Der kleine Horrorladen (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2011
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Erfahrungsbericht von Veedra
When he\'s gone the world will be yours!
Pro:
genial! böse! und überhaupt: Steve Martin!!
Kontra:
MONO??? fehlende Untertitelung der Filmsongs
Empfehlung:
Ja
On the twenty-third day of the month of September, in an early year of a decade not too long before our own, the human race suddenly encountered a deadly threat to its very existence.
And this terrifying enemy surfaced, as such enemies often do, in the seemingly most innocent and unlikely of places...
A story about a boy, a girl and a plant (Frank Oz)
Der etwas tollpatschige aber herzensgute Seymour Krelborn wurde als Junge von Blumenladenbesitzer Mushnik aus einem Heim in der Skid Row, einem Elendsviertel in Manhattan, geholt und als Handlanger eingestellt. Dort wohnt er auch heute noch im Ladenkeller und betet die Verkäuferin Audrey an. Die trifft sich aber mit dem Zahnarzt Orin Scrivello, der sie mehr als mies behandelt.
Gerade als das schlecht laufende Blumengeschäft kurz vor dem Aus steht, gelangt eine bizarre kleine Pflanze in Seymours Besitz, welche sich als wahrer Kundenmagnet entpuppt und die Kasse so richtig zum klingeln bringt. Doch der Erfolg hat seinen Preis, denn Audrey II, wie Seymour seine Entdeckung tauft, entwickelt sich nicht durch gewöhnlichen Dünger zu einer imposanten Pflanze. Sie will Blut, und Seymour, geblendet vom Erfolg und verleitet von der Versuchung, gibt es ihr. Und mehr.
Shut up, open wide, here I come!
1960 behauptete der Regisseur Roger Corman, innerhalb von zwei Tagen einen Film drehen zu können. Und in der Tat, nach zwei Wochen Drehbuchschreiben, suchte er sich Schauspieler (darunter übrigens ein sehr junger Jack Nicholson in seiner dritten Rolle) zusammen und nach drei Tagen Probe wurde er innerhalb von zwei Tagen plus einer Nachteinheit abgedreht: „Little Shop of Horrors“
Dieser Film erlangte schnell Kultstatus, und Anfang der Achtziger ging eine darauf basierende Off-Broadway-Show in New York an den Start, welche dort, und auch in anderen Ländern, heute noch aufgeführt wird. (Spieltermine in Deutschland findet man u.a. im Netz)
1986 wurde „Der kleine Horrorladen“ unter der Regie von „Muppet“ - Erfinder Franz Oz als „Grusical“ neu verfilmt, die DVD ist seit Mai 2003 erhältlich.
Kuck mal, wer da gießt
Rick Moranis ist ein bekannter Kommödiendarsteller, ob in „Spaceballs“ oder „Ghostbusters“ (um nur zwei zu nennen), oft hatte er die Gelegenheit, sein Können unter Beweis zu stellen. Hier nun kann er den geneigten Zuschauer auch noch von seinen Gesangstalenten überzeugen. Sein Seymour ist ein knautschig-knuffig-kleiner Kerl, der von Nichts anderem träumt als einen Weg aus dem Sumpf der New Yorker Slums zu finden und die Liebe Audreys zu gewinnen.
Ellen Greene wurde als Audrey übrigens clever gecastet, immerhin spielte sie diese auch schon mehrere Jahre auf der Theaterbühne in London. Dementsprechend musste sie gar nicht mehr erst mit dem Charakter vertraut gemacht werden, eine feine Sache. Audrey ist ein armes Schatzi, um nicht allein zu sein hält sie eine Beziehung mit Orin aufrecht, die ihrer Gesundheit überhaupt nicht gut bekommt, mal kommt sie morgens mit einem Veilchen zur Arbeit, mal trägt sie den Arm in der Schlinge. Insgeheim fühlt sie sich zu Seymour hingezogen, doch mangelndes Selbstbewusstsein und die Angst vor noch schlimmeren Misshandlungen halten sie davon ab, sich von Orin zu trennen.
Mr. Mushnik, ist eigentlich kein allzu übler Kerl, aber ein kleiner Ausbeuter. Zwar hatte er Seymour bei sich aufgenommen, doch dieser muss dafür, gegen einen sehr kargen Lohn, hart schuften. Was an und für sich noch erträglich wäre, doch dann erliegt Mr. Mushnik dem Ruf des Geldes und bringt Seymour in arge Bedrängnis. Diese Rolle war Vincent Gardenias letzte vor seinem Tod 1992.
Ansonsten wird „Little Shop of Horrors“ durch Chameo - Auftritte einiger genialer Starkomiker gewürzt, sei es der leider auch schon verstorbene John Candy als durchgeknallter Radiomoderator, James Belushi als Lizenz- und Marketingberater oder Bull Murray als masochistischer Patient. Doch alle werden übertroffen von einem herausragenden Steve Martin. Als Audreys brutaler Freund und sadistischer, lachgasabhängiger Zahnarzt macht er diese schwarze Komödie noch ein gutes Stück schwärzer. Bis es ihn sein Leben kostet. Wie das Leben so spielt.
Doch die eigentliche Hauptfigur ist natürlich Audrey II, in sieben verschiedenen Größen entworfen von dem Animatroniker Lyle Conway, welcher schon in „Dark Chrystal“ mit Frank Oz zusammengearbeitet hat. Conway und sein Team verarbeiteten über 15.000 Blütenblätter, 600 m Pflanzenranken und etwa 18,5 km Kabel, die komplett ausgewachsene Audrey II war rund 4,5 m hoch, wog etwa eine Tonne und wurde im Finale von 60 „Puppenspielern“ zum Leben erweckt. Die Effekte waren für die damalige Zeit mehr als hervorragend. (Ist von euch auch schon wem aufgefallen, wie alt man sich vorkommt, wenn man von „damaliger Zeit“ spricht und diese tatsächlich bewusst wahrgenommen hat? Ich glaub, ich brauch bald Doppelherz oder Voltax)
Die DVD
Das interaktive Menü stellt uns neben dem obligatorischen Filmstart und der Szenenwahl (21 Kapitel) vor die Möglichkeiten, an den Sprach- und Untertitelauswahlen rumzubohren oder das Beet der Extras umzugraben.
Was die Sprachauswahl angeht, finden wir schon das erste Manko des Silberlings. Während die englische Tonspur in Dolby Digital 5.1 präsentiert wird, steht die deutsche gerade mal in magerem Mono zur Verfügung. Ich hege den starken Verdacht, dass die Verantwortlichen bei Warner auf bewusstseinserweiternde Mittel zurückgegriffen haben, so genannte halluzinogene Stoffe. Eine andere Erklärung hab ich nicht.
Bei den Untertiteln stehen zur Auswahl: Deutsch, Englisch (beide auch für Hörgeschädigte), Hebräisch, Kroatisch, Slowenisch und Türkisch.
Klingt ja nicht schlecht, doch hier finden wir das zweite Manko der DVD.
Im Gegensatz zur Fernsehfassung fehlt hier die Untertitelung der gesungenen Passagen komplett. Dieser Umstand erschwert das Verständnis der Story für Zuschauer ohne nennenswerte Englischkenntnisse schon ein wenig. Wie das für die Herausgabe abgesegnet werden konnte entzieht sich meinem Verständnis. Und untermauert meine Drogentheorie.
Die Bildqualität ist, soweit mein ungeschultes und anspruchsloses Auge dies beurteilen kann, durchweg akzeptabel, vor allem wenn man bedenkt, dass „Der kleine Horrorladen“ fast 20 Jahre alt ist. (Bildformat 1.85:1)
Im Beet mit den Extras finden wir eine Tonspur nur mit Filmmusik (wobei ich mir nicht vorstellen kann, warum man sich den Film ohne die Dialoge ansehen wollen könnte, immerhin könnte man sich dann auch den Soundtrack zulegen.) sowie einen sehr interessanten und informativen Audiokommentar von Regisseur Frank Oz. Für den sollte man sich unbedingt die Zeit nehmen, Oz erklärt zum Beispiel ganz klasse, wie Audrey II eingesetzt wurde und hat auch noch die ein oder andere Anekdote zum Dreh auf Lager.
Außerdem kann man sich knapp neun Minuten verpatzte oder weggefallene Szenen und eine 23minütige Dokumentation (Making of), ansehen. Beides sehr amüsant und man erfährt viel über die Hintergründe und die Dreharbeiten, unter anderem auch, warum das Ende des Films neu gedreht wurde und nun anders endet als die Urfassung und das Musical.
Die zusätzlich vorhandenen Kino- und Fernsehtrailer zu „Little Shop of Horrors“ sind, wie so oft, halt da aber eigentlich unnötig.
Sämtliche zur Verfügung stehenden Extras sind in Englisch und ohne Untertitel.
You can get it – if you want it, Baby
„Der kleine Horrorladen“ ist eine gelungene Grusel-Musik-Komödie, die als DVD jedem mit ausreichenden Englischkenntnissen sehr viel Spaß bereitet. Natürlich nur, sofern man keine Probleme mit dem Gesinge hat, solche Leute soll’s ja geben ;o).
Du bist empfänglich für schwarzen Humor satt?
Magst Musicalfilme und wolltest schon immer mal Steve Martin in Hochform und mit schwarzen Haaren sehen?
Dann bist du mit diesem Film bestens bedient, bei amazon ist er momentan für unter zehn Euro zu haben.
Wegen dem schlechten deutschen Tonformat und dem fehlenden Untertitel der Musiktexte zieh ich einen dicken Wertungspunkt ab. Mehr bring ich nicht übers Herz, dafür ist er einfach zu gut.
Bleibt nur noch zu sagen:
It’s suppertime!
Das Ingrid
Daten
Little Shop of Horrors, USA/UK 1986
Länge: 90 Minuten
DVD erschienen bei Warner
Cast
Rick Moranis – Seymour Krelborn
Ellen Greene – Audrey
Vincent Gardenia – Mr. Mushnik
Steve Martin – Dr. dent. Orin Scrivello
James Belushi – Patrick Martin
John Candy – Wink Wilkinson
Bill Murray – Arthur Denton
Levi Stubbs – Audrey II (Stimme)
Crew
Original Filmmusik: Miles Goodman
Musik: Alan Menken
Drehbuch & Texte: Howard Ashman
Produzent: David Geffen
Regie: Frank Oz
And this terrifying enemy surfaced, as such enemies often do, in the seemingly most innocent and unlikely of places...
A story about a boy, a girl and a plant (Frank Oz)
Der etwas tollpatschige aber herzensgute Seymour Krelborn wurde als Junge von Blumenladenbesitzer Mushnik aus einem Heim in der Skid Row, einem Elendsviertel in Manhattan, geholt und als Handlanger eingestellt. Dort wohnt er auch heute noch im Ladenkeller und betet die Verkäuferin Audrey an. Die trifft sich aber mit dem Zahnarzt Orin Scrivello, der sie mehr als mies behandelt.
Gerade als das schlecht laufende Blumengeschäft kurz vor dem Aus steht, gelangt eine bizarre kleine Pflanze in Seymours Besitz, welche sich als wahrer Kundenmagnet entpuppt und die Kasse so richtig zum klingeln bringt. Doch der Erfolg hat seinen Preis, denn Audrey II, wie Seymour seine Entdeckung tauft, entwickelt sich nicht durch gewöhnlichen Dünger zu einer imposanten Pflanze. Sie will Blut, und Seymour, geblendet vom Erfolg und verleitet von der Versuchung, gibt es ihr. Und mehr.
Shut up, open wide, here I come!
1960 behauptete der Regisseur Roger Corman, innerhalb von zwei Tagen einen Film drehen zu können. Und in der Tat, nach zwei Wochen Drehbuchschreiben, suchte er sich Schauspieler (darunter übrigens ein sehr junger Jack Nicholson in seiner dritten Rolle) zusammen und nach drei Tagen Probe wurde er innerhalb von zwei Tagen plus einer Nachteinheit abgedreht: „Little Shop of Horrors“
Dieser Film erlangte schnell Kultstatus, und Anfang der Achtziger ging eine darauf basierende Off-Broadway-Show in New York an den Start, welche dort, und auch in anderen Ländern, heute noch aufgeführt wird. (Spieltermine in Deutschland findet man u.a. im Netz)
1986 wurde „Der kleine Horrorladen“ unter der Regie von „Muppet“ - Erfinder Franz Oz als „Grusical“ neu verfilmt, die DVD ist seit Mai 2003 erhältlich.
Kuck mal, wer da gießt
Rick Moranis ist ein bekannter Kommödiendarsteller, ob in „Spaceballs“ oder „Ghostbusters“ (um nur zwei zu nennen), oft hatte er die Gelegenheit, sein Können unter Beweis zu stellen. Hier nun kann er den geneigten Zuschauer auch noch von seinen Gesangstalenten überzeugen. Sein Seymour ist ein knautschig-knuffig-kleiner Kerl, der von Nichts anderem träumt als einen Weg aus dem Sumpf der New Yorker Slums zu finden und die Liebe Audreys zu gewinnen.
Ellen Greene wurde als Audrey übrigens clever gecastet, immerhin spielte sie diese auch schon mehrere Jahre auf der Theaterbühne in London. Dementsprechend musste sie gar nicht mehr erst mit dem Charakter vertraut gemacht werden, eine feine Sache. Audrey ist ein armes Schatzi, um nicht allein zu sein hält sie eine Beziehung mit Orin aufrecht, die ihrer Gesundheit überhaupt nicht gut bekommt, mal kommt sie morgens mit einem Veilchen zur Arbeit, mal trägt sie den Arm in der Schlinge. Insgeheim fühlt sie sich zu Seymour hingezogen, doch mangelndes Selbstbewusstsein und die Angst vor noch schlimmeren Misshandlungen halten sie davon ab, sich von Orin zu trennen.
Mr. Mushnik, ist eigentlich kein allzu übler Kerl, aber ein kleiner Ausbeuter. Zwar hatte er Seymour bei sich aufgenommen, doch dieser muss dafür, gegen einen sehr kargen Lohn, hart schuften. Was an und für sich noch erträglich wäre, doch dann erliegt Mr. Mushnik dem Ruf des Geldes und bringt Seymour in arge Bedrängnis. Diese Rolle war Vincent Gardenias letzte vor seinem Tod 1992.
Ansonsten wird „Little Shop of Horrors“ durch Chameo - Auftritte einiger genialer Starkomiker gewürzt, sei es der leider auch schon verstorbene John Candy als durchgeknallter Radiomoderator, James Belushi als Lizenz- und Marketingberater oder Bull Murray als masochistischer Patient. Doch alle werden übertroffen von einem herausragenden Steve Martin. Als Audreys brutaler Freund und sadistischer, lachgasabhängiger Zahnarzt macht er diese schwarze Komödie noch ein gutes Stück schwärzer. Bis es ihn sein Leben kostet. Wie das Leben so spielt.
Doch die eigentliche Hauptfigur ist natürlich Audrey II, in sieben verschiedenen Größen entworfen von dem Animatroniker Lyle Conway, welcher schon in „Dark Chrystal“ mit Frank Oz zusammengearbeitet hat. Conway und sein Team verarbeiteten über 15.000 Blütenblätter, 600 m Pflanzenranken und etwa 18,5 km Kabel, die komplett ausgewachsene Audrey II war rund 4,5 m hoch, wog etwa eine Tonne und wurde im Finale von 60 „Puppenspielern“ zum Leben erweckt. Die Effekte waren für die damalige Zeit mehr als hervorragend. (Ist von euch auch schon wem aufgefallen, wie alt man sich vorkommt, wenn man von „damaliger Zeit“ spricht und diese tatsächlich bewusst wahrgenommen hat? Ich glaub, ich brauch bald Doppelherz oder Voltax)
Die DVD
Das interaktive Menü stellt uns neben dem obligatorischen Filmstart und der Szenenwahl (21 Kapitel) vor die Möglichkeiten, an den Sprach- und Untertitelauswahlen rumzubohren oder das Beet der Extras umzugraben.
Was die Sprachauswahl angeht, finden wir schon das erste Manko des Silberlings. Während die englische Tonspur in Dolby Digital 5.1 präsentiert wird, steht die deutsche gerade mal in magerem Mono zur Verfügung. Ich hege den starken Verdacht, dass die Verantwortlichen bei Warner auf bewusstseinserweiternde Mittel zurückgegriffen haben, so genannte halluzinogene Stoffe. Eine andere Erklärung hab ich nicht.
Bei den Untertiteln stehen zur Auswahl: Deutsch, Englisch (beide auch für Hörgeschädigte), Hebräisch, Kroatisch, Slowenisch und Türkisch.
Klingt ja nicht schlecht, doch hier finden wir das zweite Manko der DVD.
Im Gegensatz zur Fernsehfassung fehlt hier die Untertitelung der gesungenen Passagen komplett. Dieser Umstand erschwert das Verständnis der Story für Zuschauer ohne nennenswerte Englischkenntnisse schon ein wenig. Wie das für die Herausgabe abgesegnet werden konnte entzieht sich meinem Verständnis. Und untermauert meine Drogentheorie.
Die Bildqualität ist, soweit mein ungeschultes und anspruchsloses Auge dies beurteilen kann, durchweg akzeptabel, vor allem wenn man bedenkt, dass „Der kleine Horrorladen“ fast 20 Jahre alt ist. (Bildformat 1.85:1)
Im Beet mit den Extras finden wir eine Tonspur nur mit Filmmusik (wobei ich mir nicht vorstellen kann, warum man sich den Film ohne die Dialoge ansehen wollen könnte, immerhin könnte man sich dann auch den Soundtrack zulegen.) sowie einen sehr interessanten und informativen Audiokommentar von Regisseur Frank Oz. Für den sollte man sich unbedingt die Zeit nehmen, Oz erklärt zum Beispiel ganz klasse, wie Audrey II eingesetzt wurde und hat auch noch die ein oder andere Anekdote zum Dreh auf Lager.
Außerdem kann man sich knapp neun Minuten verpatzte oder weggefallene Szenen und eine 23minütige Dokumentation (Making of), ansehen. Beides sehr amüsant und man erfährt viel über die Hintergründe und die Dreharbeiten, unter anderem auch, warum das Ende des Films neu gedreht wurde und nun anders endet als die Urfassung und das Musical.
Die zusätzlich vorhandenen Kino- und Fernsehtrailer zu „Little Shop of Horrors“ sind, wie so oft, halt da aber eigentlich unnötig.
Sämtliche zur Verfügung stehenden Extras sind in Englisch und ohne Untertitel.
You can get it – if you want it, Baby
„Der kleine Horrorladen“ ist eine gelungene Grusel-Musik-Komödie, die als DVD jedem mit ausreichenden Englischkenntnissen sehr viel Spaß bereitet. Natürlich nur, sofern man keine Probleme mit dem Gesinge hat, solche Leute soll’s ja geben ;o).
Du bist empfänglich für schwarzen Humor satt?
Magst Musicalfilme und wolltest schon immer mal Steve Martin in Hochform und mit schwarzen Haaren sehen?
Dann bist du mit diesem Film bestens bedient, bei amazon ist er momentan für unter zehn Euro zu haben.
Wegen dem schlechten deutschen Tonformat und dem fehlenden Untertitel der Musiktexte zieh ich einen dicken Wertungspunkt ab. Mehr bring ich nicht übers Herz, dafür ist er einfach zu gut.
Bleibt nur noch zu sagen:
It’s suppertime!
Das Ingrid
Daten
Little Shop of Horrors, USA/UK 1986
Länge: 90 Minuten
DVD erschienen bei Warner
Cast
Rick Moranis – Seymour Krelborn
Ellen Greene – Audrey
Vincent Gardenia – Mr. Mushnik
Steve Martin – Dr. dent. Orin Scrivello
James Belushi – Patrick Martin
John Candy – Wink Wilkinson
Bill Murray – Arthur Denton
Levi Stubbs – Audrey II (Stimme)
Crew
Original Filmmusik: Miles Goodman
Musik: Alan Menken
Drehbuch & Texte: Howard Ashman
Produzent: David Geffen
Regie: Frank Oz
32 Bewertungen, 1 Kommentar
-
27.10.2004, 21:39 Uhr von KleineKrabbe1
Bewertung: sehr hilfreich... da werden Erinnerungen wach. Wie lange ist das her, dass ich den damals im Kindo gesehen habe. Ich erinnere mich kaum noch an den Film... aber eine schöne Zeit war´s *schlweg*
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