Der kleine Horrorladen (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2011
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Erfahrungsbericht von myra-belle
Eine bissige Pflanze
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich habe nur den Film mit Rick Morranis gesehen.(Ich bin mir nicht sicher, ob ich den Namen richtig geschrieben habe, ist auf jeden Fall der, der bei der Kinoversion von \"Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft\" den verrückten Wissenschaftler gemimt hat.)
Hier stellt er den armen Seymour dar, der einen Blumenladen führt und unglücklich in die blonde, süß lispelnde Audrey verliebt ist. Er ist ein armes Würstchen, das nur die Gesellschaft seiner Blumen genießt, der er seine Liebe ohne Vorbehalt durch liebevolle Pflege und gutes Zureden zeigen kann. Gegen Audreys Verlobten, dem Zahnarzt, kann er nicht anstinken. Dieser ist sehr von sich überzeugt, richtig welt- und wortgewandt und kann mit einem gutbezahlten Job aufwarten, der ein angenehmes Eheleben verspricht.
Eines Tages kommt Seymour an eine Pflanze heran, die er auf den Namen Audrey II tauft. Diese entwickelt sich nach einem zufällig abtropfenden Tropfen Blut prächtig. Die Pflanze wird immer größer und damit auch ihr Appetit. Ohne sein Zutun und vorerst ohne böse Hintergedanken von seiner Seite fallen ihr immer mehr Menschen zum Opfer. Die Pflanze, die wie eine fleischfressende Pflanze aus Stoff aussieht bzw. als ob sich einer dahinter im Kostüm versteckt, ist in Wirklichkeit eine außerirische Lebensform, die sich daran macht, den Planeten Erde zu erobern. Am Schluß kommt Seymour auf die glorreiche Idee, den Nebenbuhler ihr zum Fraß vorzuwerfen. Seine Rechnung geht auf und er mit seiner Angebeteten zum Traualtar. In der letzten Einstellung sieht man, wie beide händchenhaltend in ihr pittoreskes Häuschen einziehen und am Zaun Miniversionen von Audrey II nur darauf warten, ihrerseits ein paar Menschen zu verspeisen.
Der Film ist wie ein Musical aufgebaut, d. h. die Charaktere fangen an zu singen, wenn sie etwas zu sagen haben, und es existiert auch eine erfolgreiche \"echte\" Musicalversion von dieser Geschichte. Daher wirken nicht nur die Hintergründe wie billige Kulissen, sondern auch die dargestellten Figuren ziemlich eindimensional. Das tut aber dem Spaß beim Angucken keinen großen Abbruch. Man darf die Sache halt nicht so ernst nehmen.
Hier stellt er den armen Seymour dar, der einen Blumenladen führt und unglücklich in die blonde, süß lispelnde Audrey verliebt ist. Er ist ein armes Würstchen, das nur die Gesellschaft seiner Blumen genießt, der er seine Liebe ohne Vorbehalt durch liebevolle Pflege und gutes Zureden zeigen kann. Gegen Audreys Verlobten, dem Zahnarzt, kann er nicht anstinken. Dieser ist sehr von sich überzeugt, richtig welt- und wortgewandt und kann mit einem gutbezahlten Job aufwarten, der ein angenehmes Eheleben verspricht.
Eines Tages kommt Seymour an eine Pflanze heran, die er auf den Namen Audrey II tauft. Diese entwickelt sich nach einem zufällig abtropfenden Tropfen Blut prächtig. Die Pflanze wird immer größer und damit auch ihr Appetit. Ohne sein Zutun und vorerst ohne böse Hintergedanken von seiner Seite fallen ihr immer mehr Menschen zum Opfer. Die Pflanze, die wie eine fleischfressende Pflanze aus Stoff aussieht bzw. als ob sich einer dahinter im Kostüm versteckt, ist in Wirklichkeit eine außerirische Lebensform, die sich daran macht, den Planeten Erde zu erobern. Am Schluß kommt Seymour auf die glorreiche Idee, den Nebenbuhler ihr zum Fraß vorzuwerfen. Seine Rechnung geht auf und er mit seiner Angebeteten zum Traualtar. In der letzten Einstellung sieht man, wie beide händchenhaltend in ihr pittoreskes Häuschen einziehen und am Zaun Miniversionen von Audrey II nur darauf warten, ihrerseits ein paar Menschen zu verspeisen.
Der Film ist wie ein Musical aufgebaut, d. h. die Charaktere fangen an zu singen, wenn sie etwas zu sagen haben, und es existiert auch eine erfolgreiche \"echte\" Musicalversion von dieser Geschichte. Daher wirken nicht nur die Hintergründe wie billige Kulissen, sondern auch die dargestellten Figuren ziemlich eindimensional. Das tut aber dem Spaß beim Angucken keinen großen Abbruch. Man darf die Sache halt nicht so ernst nehmen.
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