Erfahrungsbericht von Mathi15
Ein Film, der unter die Haut geht
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Also ich muss schon sagen, dass ich von dem Film der schmale Grat überaus begeistert bin. Denn vorgestern lieh ich mir diesen Film auf DVD aus. Ich hatte zwar schon zuvor von diesem etwas gehört, aber den genauen Handlungsweg kannte ich noch nicht.
Der Film erinnert am ehesten so in etwa an "Der Soldat James Ryan". Jedoch ist beim Schmalen Grat nicht der 2. Weltkrieg die Zeit der Handlung sondern der Vietnamkrieg. Nun werde ich etwas zur genauen Handlung dieses Filmes sagen.
Wie bereits angedeutet landen Amerikanische Truppen im Vietnam auf von Japanern besetztem Gebiet. Diese zogen sich jedoch schon zuvor zurück, nämlich auf eine Kette von Hügeln um sich dort zu verschanzen.
Der Film wird vorallendingen durch enorme Emotionen bestimmt. So denkt der Soldat, der in diesem Film die Hauptrolle spielt an seine Zeit mit seiner Frau zurück, denn diese musste er aufgrund des Kriegsdienstes zurücklassen.
Außerdem lebte er auch einige Zeit mit vietnamesischen Ureinwohnern in der Natur und empfand dieses als Idylle. Ich finde, dass in diesem Film sehr gut dargestellt wird, was der Krieg für unkontrollierbare oder irreperable Scäden mit sich führt.
So wird gezeigt, wie stark die Natur darunter leidet. Dies wurde in keinem anderen Anti-Kriegsfilm meiner Ansicht nach zuvor so stark zum Ausdruck gebracht.
Außerdem resultieren aus ihm auch enorm psychische Schäden durch die vielen Todesopfer. Der Film lebt nicht durch seineKampfszenen meiner Ansicht nach sondern durch den Fakt, dass er jeden Menschen, egal wie kalt er zu sein scheint zum nachdenken animiert.
Wie es ausgeht müsst ihr schon selbst herausfinden. Er ist jedenfalls zirka 150 Minuten lang.
Der Film erinnert am ehesten so in etwa an "Der Soldat James Ryan". Jedoch ist beim Schmalen Grat nicht der 2. Weltkrieg die Zeit der Handlung sondern der Vietnamkrieg. Nun werde ich etwas zur genauen Handlung dieses Filmes sagen.
Wie bereits angedeutet landen Amerikanische Truppen im Vietnam auf von Japanern besetztem Gebiet. Diese zogen sich jedoch schon zuvor zurück, nämlich auf eine Kette von Hügeln um sich dort zu verschanzen.
Der Film wird vorallendingen durch enorme Emotionen bestimmt. So denkt der Soldat, der in diesem Film die Hauptrolle spielt an seine Zeit mit seiner Frau zurück, denn diese musste er aufgrund des Kriegsdienstes zurücklassen.
Außerdem lebte er auch einige Zeit mit vietnamesischen Ureinwohnern in der Natur und empfand dieses als Idylle. Ich finde, dass in diesem Film sehr gut dargestellt wird, was der Krieg für unkontrollierbare oder irreperable Scäden mit sich führt.
So wird gezeigt, wie stark die Natur darunter leidet. Dies wurde in keinem anderen Anti-Kriegsfilm meiner Ansicht nach zuvor so stark zum Ausdruck gebracht.
Außerdem resultieren aus ihm auch enorm psychische Schäden durch die vielen Todesopfer. Der Film lebt nicht durch seineKampfszenen meiner Ansicht nach sondern durch den Fakt, dass er jeden Menschen, egal wie kalt er zu sein scheint zum nachdenken animiert.
Wie es ausgeht müsst ihr schon selbst herausfinden. Er ist jedenfalls zirka 150 Minuten lang.
51 Bewertungen, 4 Kommentare
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10.07.2005, 01:08 Uhr von K0hnlin
Bewertung: sehr hilfreichDer Bericht ist zu unausführlich, aber das wichtigste ist drin. Der Film ist aber echt spitze, obwohl ich Soldat James Ryan besser finde.
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11.11.2002, 01:55 Uhr von Pestario
Bewertung: sehr hilfreichEin bißchen wenig geschrieben aber ansonsten OK. Der Film spielt übrigens 1942 und das ist während des 2. Weltkrieges und nicht wie du geschrieben hast in Vietnam
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07.06.2002, 16:36 Uhr von kasmodiah
Bewertung: sehr hilfreichhab den film auch gesehen. der ist top
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13.02.2002, 21:36 Uhr von MrMeinung
Bewertung: sehr hilfreichKenn nur soldat james ryan.ist auch spitze
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