Desperados: Wanted Dead Or Alive (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von letsthommes
Nervenzerfetzende Echtzeittaktik im Wilden Westen!
Pro:
spannende Missionen; viele gute Ideen; tolle Helden; gute Grafik; einfache Steuerung;
Kontra:
sehr schwer für Einsteiger;
Empfehlung:
Ja
Wer von Commandos & Co. Die Nase voll hat und auch mal außerhalb des Weltkriegsszenarios kniffelige Missionen lösen will, der sollte sich mal Desperados ansehen. Mit einem Team von bis zu sechs Kumpanen versuchen sie ihr Glück als Räuberbande im wilden Westen. Mit komplizierten Missionen, einer guten Story, vielfältigen Charakteren und unkomplizierter Steuerung (im Gegensatz zu Commandos 2) fesselt sie Desperados für mehrere Wochen an den Monitor.
Zur Story:
Als Revolverheld und Bandit John Cooper reiten sie zusammen mit fünf weiteren Gleichgesinnten, welche sie in bestimmten Missionen befreien müssen, quer durch Mexiko, um den bekannten Bandenchef El Diabolo ein wenig um sein Geld zu erleichtern. Während dieser Jagd bessern sie selbst durch Überfälle Eliminierungen von Konkurrenten und vielem anderem ihre Kasse auf.
Zum Spiel:
Da sie nicht von Anfang an alle sechs Helden zusammen haben und die erste Mission so ganz allein erledigen müssen, müssen sie im Laufe der insgesamt 25 Missionen den Rest der Gruppe befreien. Jeder der sechs beherrscht besondere Spezialfähigkeiten. So müssen sie diese gekonnt und überdacht einsetzen um die teils bockschweren Missionen erfolgreich zu Ende zu bringen. Die Aufgaben der Missionen variieren zwischen Befreiungen von Kumpanen über Überfälle bis hin zu Eliminierungen von Kontrahenten.
Natürlich sind die Missionsziele nicht immer so leicht zugänglich da die einzelnen Missionskarten von Soldaten überbevölkert zu sein scheinen. Diese Wachen verhalten sich sehr vorsichtig und kleinere Fehler wie sichtbare Leichen oder auffällige Bewegungen vor den Augen der Wachen wecken meist das Interesse der Wachen. Wenn sie bemerkt werden wird entweder nach Verstärkung gerufen oder gleich Alarm ausgelöst. Da das meist das Ende der Mission bedeutet sollten sie möglichst unbemerkt und leise Wache für Wache ausschalten. Das geht nur selten alleine. So muss Schönheit Kate, die Wache ablenken, während diese von hinten von John verprügelt wird. Wenn sie wissen wollen ob sie ungeschoren durch das Blickfeld einer Wache durchkommen können sie per Mausklick das Blickfeld des Soldaten sichtbar machen. Dies geht leider auch nur bei einer Wache gleichzeitig.
Die verschiedenen Farben des Blickfeldes sagen auch etwas über die Aufmerksamkeit des Feindes aus. Ist es grün ist die Wache ahnungslos und bemerkt sie nicht. Solange sie am Rand des Blickfeldes, in einem Getreidefeld oder hinter niedrigen Mauern auf dem Boden robben werden sie nicht bemerkt. Bei gelb rennt die Wache los, um die Umgebung nach verdächtigen Personen abzusuchen. Nach erfolgloser Suche kehrt sie wieder an ihren Platz zurück. Bei rot gibt es nur noch geringe Überlebenschancen. Den Sekundenbruchteile nach dem Bemerktwerden sind sie von Kugeln durchsiebt.
Nicht nur durch sichtbare sondern auch durch hörbare Aktionen können sie die Wachen auf sich aufmerksam machen. Während beim normalem Laufen nur die Wachen im Umkreis von wenigen Metern etwas mitbekommen, sind bei einer Explosion alle Wachen auf der gesamten Karte zu ihnen unterwegs. Auch bleibt das Verschwinden von Wachen von deren Kollegen nicht unbemerkt. Falls eine eben noch vorhandene Wache Sekunden später nicht mehr an ihrem Platz steht, schöpft der Kollege Verdacht und sucht schon mal die Büsche in der Nähe ab. Auch Zivilisten rufen schnell mal Wachen herbei und können nur durch Bewusstlosschlagen ausgeschaltet werden.
Eine ganz besondere Neuerung im Gegensatz zum Vorbild Commandos haben die Programmierer bei Desperados einprogrammiert. Mit wenigen Mausklicks lassen sich per Programmierfunktion für jeden der sechs Charaktere bis zu drei nach einander ablaufende Aktionen festlegen. Auf Knopfdruck werden diese dann der festgelegten Reihenfolge nach und hoffentlich zeitlich passend ausgeführt. So entfällt hektisches Herumgeklicke wie es bei Commandos gelegentlich mal passiert.
Ein kleinerer Teil der insgesamt 25 Missionen (6 davon sind Übungsmissionen für die neuen, befreiten, Charaktere) besteht aus Nachtmissionen. Die bringen sowohl Vor- wie auch Nachteile. So sehen die Wachen in der Nacht zwar weniger, hören dafür aber umso besser. In manchen finsteren Ecken sind sie dann so gut wie unsichtbar, gut für Hinterhalte. Die einzelnen Missionen spielen mal in kleineren Dörfern, wo sie die Zivilisten nicht umbringen dürfen, in der Wildnis oder in größeren Höhlen. Zwischen den Missionen gibt’s gut gerenderte Zwischensequenzen, welche die Geschichte weitererzählen.
Häuser können sie in nur wenigen Missionen betreten. Dann werden Dach und gegebenenfalls obere Geschosse durchsichtig. Besetzte Häusern können von Rauhbein Sanchez in kürzester Zeit geräumt werden.
Die sechs Helden:
1.John Cooper:
Der Anführer der sechsköpfigen Gruppe ist ab der ersten Mission steuerbar. Seine Ausrüstung besteht aus einem Messer zum Stechen, Werfen und Öffnen von Fesseln, einer Spieluhr welche die Wachen ablenkt und einem sechsschüssigen Revolver. Er kann klettern, Körper tragen und den Gegner niederprügeln.
2.Sam
Der Sprengstoffexperte der Gruppe ist ab der zweiten Mission steuerbar. Er trägt Dynamitstangen zum Werfen, Pulverfässer zum Mauernsprengen, eine Schlange welche Pferde verschreckt und einen zwölfschüssigen Revolver bei sich. Er kann als einer von zwei in der Gruppe MGs bedienen und betäubte Gegner fesseln.
3.Doc McCoy:
Ab der fünften Mission ist steuerbar er steuerbar. Mit seinen Betäubungsgasfläschchen legt er große Gruppen von Wachen auf einmal schlafen und per Ballon geht dies auch auf größere Entfernung. Mit der sechsschüssigen Scharfschützenpistole zerschießt er an der richtigen Stelle den Ballon. Er kann eine Vogelscheuche aufstellen, welche die Wachen ablenkt, Schlösser Knacken und Verwundete verarzten.
4.Kate O`Hara
Die wilde Schönheit ist erst ab der siebten Mission steuerbar. Mit ausgelegten Spielkarten lockt sie Wachen an. Mit ihrem Taschenspiegel blendet sie die Gegner und entzündet Pulver. Ihre Pistole feuert bis zu drei Schuss nacheinander. Da sie ihre Kleider wechseln kann ist sie Wachen sehr gut verführen und diese darauf per Fusstritt K.O. treten. Sie kann leise über sonst „laute“ Untergründe laufen.
5.Sanchez:
Das Rauhbein Sanchez können sie erst ab der 14. Mission steuern. Er trägt eine zweischüssige Schrotflinte mit sich, macht mit seiner Tequilaflasche durstige Gegner betrunken und bewirft diese notfalls mit Steinen. Wenn er sich wie jeder Mexikaner zur Ruhe setzt, Siesta macht, lockt er somit Gegner an, welche er ,wenn sie nahe genug stehen per Rundumschlag K.O. schlägt. Die bewusstlosen Gegner trägt er dann fort. Er kann als einziger in der Gruppe MGs tragen und sie auch benutzen. Besetzte Häuser räumt er in sekundenschnelle leer.
6.Mia Young
Die flinke Chinesin können sie erst recht spät im Spiel, nach der 19. Mission steuern. Sie Wirft mit Blendbomben, macht Gegner per abgeschossenem Giftpfeil rasend und lässt ihr von Nüssen angelocktes Äffchen ferne Gegner anlocken. Mit einer Flöte lockt sie auch nahe Gegner an. Sie ist die schnellste im Team und kann sich in Regenfässern verstecken.
Zur Grafik:
Alle Figuren bestehen aus Sprites, gezeichnete Bewegungsabläufe. Die Karten sind alle sehr detailliert gezeichnet und tragen ihren Teil zur Atmosphäre bei. Die Zwischensequenzen sind allesamt sehr schön gerendert. Die Bewegungsabläufe und Aktionen der Figuren wirken sehr realistisch. In höheren Auflösungen geht die Übersicht leicht verloren und das Spiel beginnt auf langsamen Rechnern zu ruckeln.
Zum Sound:
Die gute Hintergrundmusik ist immer passend und trägt viel zur Atmosphäre bei. Die Geräusche sind sehr gut umgesetzt. Die Helden sowie die Gegner sind hervorragend synchronisiert. Die einzelnen Ausrufe wiederholen sich selten.
Zur Steuerung:
Anders als bei Commandos 2 müssen sie nicht jede Aktion einzeln auswählen. Bei Klick auf eine Figur oder einen Gegenstand wird sofort die sinnvollste Aktion ausgeführt. Besonders innovativ für das Genre ist die Programmierfunktion mehrerer einzeln ineinander verschachtelter Aktionen. Nur auf oftes Speichern und Laden müssen sich Anfänger einstellen, da die Missionen sehr schwer sind.
Zum Multiplayer:
Den gibt’s anders als bei Commandos nicht.
Hardwareanforderungen:
Minimum: CPU mit 233 Mhz und 64 MB RAM.
Empfohlen: CPU mit 500 Mhz und 128 MB RAM.
Optimal: CPU mit 800 Mhz und 256 MB RAM.
Fazit:
Dank besserer Steuerung und anderem Szenario gegenüber Commandos, macht Desperados auch alteingesessenen Commandosveteranen Spaß. Auch Genrefremde sollten sich Desperados mal ansehen.
LETSTHOMMES
Zur Story:
Als Revolverheld und Bandit John Cooper reiten sie zusammen mit fünf weiteren Gleichgesinnten, welche sie in bestimmten Missionen befreien müssen, quer durch Mexiko, um den bekannten Bandenchef El Diabolo ein wenig um sein Geld zu erleichtern. Während dieser Jagd bessern sie selbst durch Überfälle Eliminierungen von Konkurrenten und vielem anderem ihre Kasse auf.
Zum Spiel:
Da sie nicht von Anfang an alle sechs Helden zusammen haben und die erste Mission so ganz allein erledigen müssen, müssen sie im Laufe der insgesamt 25 Missionen den Rest der Gruppe befreien. Jeder der sechs beherrscht besondere Spezialfähigkeiten. So müssen sie diese gekonnt und überdacht einsetzen um die teils bockschweren Missionen erfolgreich zu Ende zu bringen. Die Aufgaben der Missionen variieren zwischen Befreiungen von Kumpanen über Überfälle bis hin zu Eliminierungen von Kontrahenten.
Natürlich sind die Missionsziele nicht immer so leicht zugänglich da die einzelnen Missionskarten von Soldaten überbevölkert zu sein scheinen. Diese Wachen verhalten sich sehr vorsichtig und kleinere Fehler wie sichtbare Leichen oder auffällige Bewegungen vor den Augen der Wachen wecken meist das Interesse der Wachen. Wenn sie bemerkt werden wird entweder nach Verstärkung gerufen oder gleich Alarm ausgelöst. Da das meist das Ende der Mission bedeutet sollten sie möglichst unbemerkt und leise Wache für Wache ausschalten. Das geht nur selten alleine. So muss Schönheit Kate, die Wache ablenken, während diese von hinten von John verprügelt wird. Wenn sie wissen wollen ob sie ungeschoren durch das Blickfeld einer Wache durchkommen können sie per Mausklick das Blickfeld des Soldaten sichtbar machen. Dies geht leider auch nur bei einer Wache gleichzeitig.
Die verschiedenen Farben des Blickfeldes sagen auch etwas über die Aufmerksamkeit des Feindes aus. Ist es grün ist die Wache ahnungslos und bemerkt sie nicht. Solange sie am Rand des Blickfeldes, in einem Getreidefeld oder hinter niedrigen Mauern auf dem Boden robben werden sie nicht bemerkt. Bei gelb rennt die Wache los, um die Umgebung nach verdächtigen Personen abzusuchen. Nach erfolgloser Suche kehrt sie wieder an ihren Platz zurück. Bei rot gibt es nur noch geringe Überlebenschancen. Den Sekundenbruchteile nach dem Bemerktwerden sind sie von Kugeln durchsiebt.
Nicht nur durch sichtbare sondern auch durch hörbare Aktionen können sie die Wachen auf sich aufmerksam machen. Während beim normalem Laufen nur die Wachen im Umkreis von wenigen Metern etwas mitbekommen, sind bei einer Explosion alle Wachen auf der gesamten Karte zu ihnen unterwegs. Auch bleibt das Verschwinden von Wachen von deren Kollegen nicht unbemerkt. Falls eine eben noch vorhandene Wache Sekunden später nicht mehr an ihrem Platz steht, schöpft der Kollege Verdacht und sucht schon mal die Büsche in der Nähe ab. Auch Zivilisten rufen schnell mal Wachen herbei und können nur durch Bewusstlosschlagen ausgeschaltet werden.
Eine ganz besondere Neuerung im Gegensatz zum Vorbild Commandos haben die Programmierer bei Desperados einprogrammiert. Mit wenigen Mausklicks lassen sich per Programmierfunktion für jeden der sechs Charaktere bis zu drei nach einander ablaufende Aktionen festlegen. Auf Knopfdruck werden diese dann der festgelegten Reihenfolge nach und hoffentlich zeitlich passend ausgeführt. So entfällt hektisches Herumgeklicke wie es bei Commandos gelegentlich mal passiert.
Ein kleinerer Teil der insgesamt 25 Missionen (6 davon sind Übungsmissionen für die neuen, befreiten, Charaktere) besteht aus Nachtmissionen. Die bringen sowohl Vor- wie auch Nachteile. So sehen die Wachen in der Nacht zwar weniger, hören dafür aber umso besser. In manchen finsteren Ecken sind sie dann so gut wie unsichtbar, gut für Hinterhalte. Die einzelnen Missionen spielen mal in kleineren Dörfern, wo sie die Zivilisten nicht umbringen dürfen, in der Wildnis oder in größeren Höhlen. Zwischen den Missionen gibt’s gut gerenderte Zwischensequenzen, welche die Geschichte weitererzählen.
Häuser können sie in nur wenigen Missionen betreten. Dann werden Dach und gegebenenfalls obere Geschosse durchsichtig. Besetzte Häusern können von Rauhbein Sanchez in kürzester Zeit geräumt werden.
Die sechs Helden:
1.John Cooper:
Der Anführer der sechsköpfigen Gruppe ist ab der ersten Mission steuerbar. Seine Ausrüstung besteht aus einem Messer zum Stechen, Werfen und Öffnen von Fesseln, einer Spieluhr welche die Wachen ablenkt und einem sechsschüssigen Revolver. Er kann klettern, Körper tragen und den Gegner niederprügeln.
2.Sam
Der Sprengstoffexperte der Gruppe ist ab der zweiten Mission steuerbar. Er trägt Dynamitstangen zum Werfen, Pulverfässer zum Mauernsprengen, eine Schlange welche Pferde verschreckt und einen zwölfschüssigen Revolver bei sich. Er kann als einer von zwei in der Gruppe MGs bedienen und betäubte Gegner fesseln.
3.Doc McCoy:
Ab der fünften Mission ist steuerbar er steuerbar. Mit seinen Betäubungsgasfläschchen legt er große Gruppen von Wachen auf einmal schlafen und per Ballon geht dies auch auf größere Entfernung. Mit der sechsschüssigen Scharfschützenpistole zerschießt er an der richtigen Stelle den Ballon. Er kann eine Vogelscheuche aufstellen, welche die Wachen ablenkt, Schlösser Knacken und Verwundete verarzten.
4.Kate O`Hara
Die wilde Schönheit ist erst ab der siebten Mission steuerbar. Mit ausgelegten Spielkarten lockt sie Wachen an. Mit ihrem Taschenspiegel blendet sie die Gegner und entzündet Pulver. Ihre Pistole feuert bis zu drei Schuss nacheinander. Da sie ihre Kleider wechseln kann ist sie Wachen sehr gut verführen und diese darauf per Fusstritt K.O. treten. Sie kann leise über sonst „laute“ Untergründe laufen.
5.Sanchez:
Das Rauhbein Sanchez können sie erst ab der 14. Mission steuern. Er trägt eine zweischüssige Schrotflinte mit sich, macht mit seiner Tequilaflasche durstige Gegner betrunken und bewirft diese notfalls mit Steinen. Wenn er sich wie jeder Mexikaner zur Ruhe setzt, Siesta macht, lockt er somit Gegner an, welche er ,wenn sie nahe genug stehen per Rundumschlag K.O. schlägt. Die bewusstlosen Gegner trägt er dann fort. Er kann als einziger in der Gruppe MGs tragen und sie auch benutzen. Besetzte Häuser räumt er in sekundenschnelle leer.
6.Mia Young
Die flinke Chinesin können sie erst recht spät im Spiel, nach der 19. Mission steuern. Sie Wirft mit Blendbomben, macht Gegner per abgeschossenem Giftpfeil rasend und lässt ihr von Nüssen angelocktes Äffchen ferne Gegner anlocken. Mit einer Flöte lockt sie auch nahe Gegner an. Sie ist die schnellste im Team und kann sich in Regenfässern verstecken.
Zur Grafik:
Alle Figuren bestehen aus Sprites, gezeichnete Bewegungsabläufe. Die Karten sind alle sehr detailliert gezeichnet und tragen ihren Teil zur Atmosphäre bei. Die Zwischensequenzen sind allesamt sehr schön gerendert. Die Bewegungsabläufe und Aktionen der Figuren wirken sehr realistisch. In höheren Auflösungen geht die Übersicht leicht verloren und das Spiel beginnt auf langsamen Rechnern zu ruckeln.
Zum Sound:
Die gute Hintergrundmusik ist immer passend und trägt viel zur Atmosphäre bei. Die Geräusche sind sehr gut umgesetzt. Die Helden sowie die Gegner sind hervorragend synchronisiert. Die einzelnen Ausrufe wiederholen sich selten.
Zur Steuerung:
Anders als bei Commandos 2 müssen sie nicht jede Aktion einzeln auswählen. Bei Klick auf eine Figur oder einen Gegenstand wird sofort die sinnvollste Aktion ausgeführt. Besonders innovativ für das Genre ist die Programmierfunktion mehrerer einzeln ineinander verschachtelter Aktionen. Nur auf oftes Speichern und Laden müssen sich Anfänger einstellen, da die Missionen sehr schwer sind.
Zum Multiplayer:
Den gibt’s anders als bei Commandos nicht.
Hardwareanforderungen:
Minimum: CPU mit 233 Mhz und 64 MB RAM.
Empfohlen: CPU mit 500 Mhz und 128 MB RAM.
Optimal: CPU mit 800 Mhz und 256 MB RAM.
Fazit:
Dank besserer Steuerung und anderem Szenario gegenüber Commandos, macht Desperados auch alteingesessenen Commandosveteranen Spaß. Auch Genrefremde sollten sich Desperados mal ansehen.
LETSTHOMMES
12 Bewertungen, 2 Kommentare
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18.08.2005, 19:00 Uhr von horstyzicke
Bewertung: sehr hilfreichklasse bericht muß ich schon sagen lg horsty
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18.08.2005, 03:26 Uhr von Baschtl
Bewertung: sehr hilfreichSuper Testbericht!
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