Desperados: Wanted Dead Or Alive (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von the_lone_gunmen
Tot oder lebendig.... vorzugsweise tot!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Deperados – Wanted, dead or alive
New Mexiko, 1881. High Noon, Überfall während der Fahrt, auf einen Güterzug, der eine wertvolle ladung transportiert.
Die Zuggesellschaft heuert daraufhin einen Kopfgeldjäger, John Cooper, an, um der Räuberbande das Handwerk zu legen. Anschließend versammelt dieser seine alten Gefährten um sich, um den Zugräubern auf die Pelle zu rücken. Mehr zur Story soll hier nicht verraten werden.
Das Spiel wird nach bewährter Commandos-Manier gesteuert. Das heißt, Sie sehen das ganze Geschehe aus der Iso-Perspektive, d.h. von schief oben. Je nach dem, welchen Ihrer « Desperados » Sie gerade angewählt haben, können Sie zwischen verschiedenen Aktionen wählen. Für James Cooper haben Sie hier einerseits den Colt, das Messer zum Werfen oder stechen, den Kinnhaken zum betäuben der Gegner und Zivilisten, und die Spieluhr, die sehr nützlich ist, um gegnerische Wachen abzulenken. Außerdem gibt es Standart-Befehle, wie hinlegen, rennen und aufstehen oder klettern.
Die einzelnen Funktionen der Charaktere, welche nach und nach Ihrem Trup anschließem, werden stets in einem in die Story eingebettendem Tutorial erläutert. Diese sind sehr leicht verständlich, und zeigen Ihnen, was alles in dem Herrn, oder in zwei Fällen eben der Dame steckt.
So sollen Sie also dann, mithilfe Ihrer Freunde, verschiedenste Missionen erfüllen. Die Ziele, die Ihnen gesteckt werden, sind auch sehr vielfältig. Es handelt sich keineswegs darum, immer bloß alle gegnerischen Wachen auszuschalten, was meist sowieso zu aufwändig, oder gar unmöglich ist. Vielmehr, müssen Sie sich zu einem bestimmten Punkt auf der Karte durchkämpfen, eine gegnerische Figur entführen, oder einen Gefangenen retten.
Die alles aber am besten unter dem Schleier der Ruhe. So sollten Sie es vermeiden, wie wild mit dem Colt um sich zu schießen, da dies die gegnerischen Wachen auf einem großen Teil der Karte in Alarmbereitschaft versetzt, und misstrauischer werden lässt. So sehen Sie das an dem Sichtkegel Ihrer Widersacher, den Sie bei Bedarf einblenden können. Bei zunehmendem Misstrauen verfärbt dieser sich von Gelb zu Orange, und dann zu rot. Bei rot können sie damit rechnen, daß gleich das Feuer auf Sie eröffnet wird.
Ist einer Ihrer Männer in einem Schußwechsel gefangen, bedeutet dies für Sie automatisch das Fehlschlagen der gesamten Mission. Deshalb ist es ratsam des öfteren zwischenzuspeichern, um sich durch die insgesamt 25 Levels durchzubeißen, die durch 21 filmreife Videosequenzen eingeleitet werden.
Die Grafik ist wirklich ausgezeichnet, und wirkt bei genauer Betrachtung sehr malerisch. Die Karte ist frei zoom- jedoch nicht drehbar. Der Sound ist auch sehr gut gelungen, was das Taktik- und Echtzeitstrategiespektakel geschmackvoll abrundet.
Das Spiel ist keinesfalls gewaltverherrlichend, und ist somit von der USK eingestuft als « Geeignet ab 12 Jahren ». Der Schwierigkeitsgrad ist manchmal recht knackig, also nichts für Leute, die bei ersten Swchwierigkeiten sofort aufgeben. Meist muß man 4,5 Wege ausprobieren, um die richtige Lösung zu finden.
Die mindestforaussetzungen sind ein
- Pentium II 233 MMX ,oder kompatibele
- Windows 95, 98, 2000 oder Me (2000 nur Administrator Modus)
- 64 Mb RAM
- 600 Mb freier Festplattenspeicher
- 4x CD-Rom
- DirektX kompatibele Maus und Tastatur
- DirektX kompatibele Soundkarte
- Eine Grafik-Karte mit 4 Mb
3D- Beschleunigung wird nicht benötigt, die Grafik ist in 2D dargestellt, obwohl sie sehr plastisch wirkt.
Alles in allem, kann man schon sagen, daß das Spiel ein Muß ist, für alle Fans der Commandos-Spiele, die auf den Welt-krieg Hintergrund verzichten können.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-02-26 21:11:59 mit dem Titel Tot oder lebendig.... vorzugsweise tot!
Deperados – Wanted, dead or alive
New Mexiko, 1881. High Noon, Überfall während der Fahrt, auf einen Güterzug, der eine wertvolle ladung transportiert.
Die Zuggesellschaft heuert daraufhin einen Kopfgeldjäger, John Cooper, an, um der Räuberbande das Handwerk zu legen. Anschließend versammelt dieser seine alten Gefährten um sich, um den Zugräubern auf die Pelle zu rücken. Mehr zur Story soll hier nicht verraten werden.
Das Spiel wird nach bewährter Commandos-Manier gesteuert. Das heißt, Sie sehen das ganze Geschehe aus der Iso-Perspektive, d.h. von schief oben. Je nach dem, welchen Ihrer « Desperados » Sie gerade angewählt haben, können Sie zwischen verschiedenen Aktionen wählen. Für James Cooper haben Sie hier einerseits den Colt, das Messer zum Werfen oder stechen, den Kinnhaken zum betäuben der Gegner und Zivilisten, und die Spieluhr, die sehr nützlich ist, um gegnerische Wachen abzulenken. Außerdem gibt es Standart-Befehle, wie hinlegen, rennen und aufstehen oder klettern.
Die einzelnen Funktionen der Charaktere, welche nach und nach Ihrem Trup anschließem, werden stets in einem in die Story eingebettendem Tutorial erläutert. Diese sind sehr leicht verständlich, und zeigen Ihnen, was alles in dem Herrn, oder in zwei Fällen eben der Dame steckt.
So sollen Sie also dann, mithilfe Ihrer Freunde, verschiedenste Missionen erfüllen. Die Ziele, die Ihnen gesteckt werden, sind auch sehr vielfältig. Es handelt sich keineswegs darum, immer bloß alle gegnerischen Wachen auszuschalten, was meist sowieso zu aufwändig, oder gar unmöglich ist. Vielmehr, müssen Sie sich zu einem bestimmten Punkt auf der Karte durchkämpfen, eine gegnerische Figur entführen, oder einen Gefangenen retten.
Die alles aber am besten unter dem Schleier der Ruhe. So sollten Sie es vermeiden, wie wild mit dem Colt um sich zu schießen, da dies die gegnerischen Wachen auf einem großen Teil der Karte in Alarmbereitschaft versetzt, und misstrauischer werden lässt. So sehen Sie das an dem Sichtkegel Ihrer Widersacher, den Sie bei Bedarf einblenden können. Bei zunehmendem Misstrauen verfärbt dieser sich von Gelb zu Orange, und dann zu rot. Bei rot können sie damit rechnen, daß gleich das Feuer auf Sie eröffnet wird.
Ist einer Ihrer Männer in einem Schußwechsel gefangen, bedeutet dies für Sie automatisch das Fehlschlagen der gesamten Mission. Deshalb ist es ratsam des öfteren zwischenzuspeichern, um sich durch die insgesamt 25 Levels durchzubeißen, die durch 21 filmreife Videosequenzen eingeleitet werden.
Die Grafik ist wirklich ausgezeichnet, und wirkt bei genauer Betrachtung sehr malerisch. Die Karte ist frei zoom- jedoch nicht drehbar. Der Sound ist auch sehr gut gelungen, was das Taktik- und Echtzeitstrategiespektakel geschmackvoll abrundet.
Das Spiel ist keinesfalls gewaltverherrlichend, und ist somit von der USK eingestuft als « Geeignet ab 12 Jahren ». Der Schwierigkeitsgrad ist manchmal recht knackig, also nichts für Leute, die bei ersten Swchwierigkeiten sofort aufgeben. Meist muß man 4,5 Wege ausprobieren, um die richtige Lösung zu finden.
Die mindestforaussetzungen sind ein
- Pentium II 233 MMX ,oder kompatibele
- Windows 95, 98, 2000 oder Me (2000 nur Administrator Modus)
- 64 Mb RAM
- 600 Mb freier Festplattenspeicher
- 4x CD-Rom
- DirektX kompatibele Maus und Tastatur
- DirektX kompatibele Soundkarte
- Eine Grafik-Karte mit 4 Mb
3D- Beschleunigung wird nicht benötigt, die Grafik ist in 2D dargestellt, obwohl sie sehr plastisch wirkt.
Alles in allem, kann man schon sagen, daß das Spiel ein Muß ist, für alle Fans der Commandos-Spiele, die auf den Welt-krieg Hintergrund verzichten können.
New Mexiko, 1881. High Noon, Überfall während der Fahrt, auf einen Güterzug, der eine wertvolle ladung transportiert.
Die Zuggesellschaft heuert daraufhin einen Kopfgeldjäger, John Cooper, an, um der Räuberbande das Handwerk zu legen. Anschließend versammelt dieser seine alten Gefährten um sich, um den Zugräubern auf die Pelle zu rücken. Mehr zur Story soll hier nicht verraten werden.
Das Spiel wird nach bewährter Commandos-Manier gesteuert. Das heißt, Sie sehen das ganze Geschehe aus der Iso-Perspektive, d.h. von schief oben. Je nach dem, welchen Ihrer « Desperados » Sie gerade angewählt haben, können Sie zwischen verschiedenen Aktionen wählen. Für James Cooper haben Sie hier einerseits den Colt, das Messer zum Werfen oder stechen, den Kinnhaken zum betäuben der Gegner und Zivilisten, und die Spieluhr, die sehr nützlich ist, um gegnerische Wachen abzulenken. Außerdem gibt es Standart-Befehle, wie hinlegen, rennen und aufstehen oder klettern.
Die einzelnen Funktionen der Charaktere, welche nach und nach Ihrem Trup anschließem, werden stets in einem in die Story eingebettendem Tutorial erläutert. Diese sind sehr leicht verständlich, und zeigen Ihnen, was alles in dem Herrn, oder in zwei Fällen eben der Dame steckt.
So sollen Sie also dann, mithilfe Ihrer Freunde, verschiedenste Missionen erfüllen. Die Ziele, die Ihnen gesteckt werden, sind auch sehr vielfältig. Es handelt sich keineswegs darum, immer bloß alle gegnerischen Wachen auszuschalten, was meist sowieso zu aufwändig, oder gar unmöglich ist. Vielmehr, müssen Sie sich zu einem bestimmten Punkt auf der Karte durchkämpfen, eine gegnerische Figur entführen, oder einen Gefangenen retten.
Die alles aber am besten unter dem Schleier der Ruhe. So sollten Sie es vermeiden, wie wild mit dem Colt um sich zu schießen, da dies die gegnerischen Wachen auf einem großen Teil der Karte in Alarmbereitschaft versetzt, und misstrauischer werden lässt. So sehen Sie das an dem Sichtkegel Ihrer Widersacher, den Sie bei Bedarf einblenden können. Bei zunehmendem Misstrauen verfärbt dieser sich von Gelb zu Orange, und dann zu rot. Bei rot können sie damit rechnen, daß gleich das Feuer auf Sie eröffnet wird.
Ist einer Ihrer Männer in einem Schußwechsel gefangen, bedeutet dies für Sie automatisch das Fehlschlagen der gesamten Mission. Deshalb ist es ratsam des öfteren zwischenzuspeichern, um sich durch die insgesamt 25 Levels durchzubeißen, die durch 21 filmreife Videosequenzen eingeleitet werden.
Die Grafik ist wirklich ausgezeichnet, und wirkt bei genauer Betrachtung sehr malerisch. Die Karte ist frei zoom- jedoch nicht drehbar. Der Sound ist auch sehr gut gelungen, was das Taktik- und Echtzeitstrategiespektakel geschmackvoll abrundet.
Das Spiel ist keinesfalls gewaltverherrlichend, und ist somit von der USK eingestuft als « Geeignet ab 12 Jahren ». Der Schwierigkeitsgrad ist manchmal recht knackig, also nichts für Leute, die bei ersten Swchwierigkeiten sofort aufgeben. Meist muß man 4,5 Wege ausprobieren, um die richtige Lösung zu finden.
Die mindestforaussetzungen sind ein
- Pentium II 233 MMX ,oder kompatibele
- Windows 95, 98, 2000 oder Me (2000 nur Administrator Modus)
- 64 Mb RAM
- 600 Mb freier Festplattenspeicher
- 4x CD-Rom
- DirektX kompatibele Maus und Tastatur
- DirektX kompatibele Soundkarte
- Eine Grafik-Karte mit 4 Mb
3D- Beschleunigung wird nicht benötigt, die Grafik ist in 2D dargestellt, obwohl sie sehr plastisch wirkt.
Alles in allem, kann man schon sagen, daß das Spiel ein Muß ist, für alle Fans der Commandos-Spiele, die auf den Welt-krieg Hintergrund verzichten können.
----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2002-02-26 21:11:59 mit dem Titel Tot oder lebendig.... vorzugsweise tot!
Deperados – Wanted, dead or alive
New Mexiko, 1881. High Noon, Überfall während der Fahrt, auf einen Güterzug, der eine wertvolle ladung transportiert.
Die Zuggesellschaft heuert daraufhin einen Kopfgeldjäger, John Cooper, an, um der Räuberbande das Handwerk zu legen. Anschließend versammelt dieser seine alten Gefährten um sich, um den Zugräubern auf die Pelle zu rücken. Mehr zur Story soll hier nicht verraten werden.
Das Spiel wird nach bewährter Commandos-Manier gesteuert. Das heißt, Sie sehen das ganze Geschehe aus der Iso-Perspektive, d.h. von schief oben. Je nach dem, welchen Ihrer « Desperados » Sie gerade angewählt haben, können Sie zwischen verschiedenen Aktionen wählen. Für James Cooper haben Sie hier einerseits den Colt, das Messer zum Werfen oder stechen, den Kinnhaken zum betäuben der Gegner und Zivilisten, und die Spieluhr, die sehr nützlich ist, um gegnerische Wachen abzulenken. Außerdem gibt es Standart-Befehle, wie hinlegen, rennen und aufstehen oder klettern.
Die einzelnen Funktionen der Charaktere, welche nach und nach Ihrem Trup anschließem, werden stets in einem in die Story eingebettendem Tutorial erläutert. Diese sind sehr leicht verständlich, und zeigen Ihnen, was alles in dem Herrn, oder in zwei Fällen eben der Dame steckt.
So sollen Sie also dann, mithilfe Ihrer Freunde, verschiedenste Missionen erfüllen. Die Ziele, die Ihnen gesteckt werden, sind auch sehr vielfältig. Es handelt sich keineswegs darum, immer bloß alle gegnerischen Wachen auszuschalten, was meist sowieso zu aufwändig, oder gar unmöglich ist. Vielmehr, müssen Sie sich zu einem bestimmten Punkt auf der Karte durchkämpfen, eine gegnerische Figur entführen, oder einen Gefangenen retten.
Die alles aber am besten unter dem Schleier der Ruhe. So sollten Sie es vermeiden, wie wild mit dem Colt um sich zu schießen, da dies die gegnerischen Wachen auf einem großen Teil der Karte in Alarmbereitschaft versetzt, und misstrauischer werden lässt. So sehen Sie das an dem Sichtkegel Ihrer Widersacher, den Sie bei Bedarf einblenden können. Bei zunehmendem Misstrauen verfärbt dieser sich von Gelb zu Orange, und dann zu rot. Bei rot können sie damit rechnen, daß gleich das Feuer auf Sie eröffnet wird.
Ist einer Ihrer Männer in einem Schußwechsel gefangen, bedeutet dies für Sie automatisch das Fehlschlagen der gesamten Mission. Deshalb ist es ratsam des öfteren zwischenzuspeichern, um sich durch die insgesamt 25 Levels durchzubeißen, die durch 21 filmreife Videosequenzen eingeleitet werden.
Die Grafik ist wirklich ausgezeichnet, und wirkt bei genauer Betrachtung sehr malerisch. Die Karte ist frei zoom- jedoch nicht drehbar. Der Sound ist auch sehr gut gelungen, was das Taktik- und Echtzeitstrategiespektakel geschmackvoll abrundet.
Das Spiel ist keinesfalls gewaltverherrlichend, und ist somit von der USK eingestuft als « Geeignet ab 12 Jahren ». Der Schwierigkeitsgrad ist manchmal recht knackig, also nichts für Leute, die bei ersten Swchwierigkeiten sofort aufgeben. Meist muß man 4,5 Wege ausprobieren, um die richtige Lösung zu finden.
Die mindestforaussetzungen sind ein
- Pentium II 233 MMX ,oder kompatibele
- Windows 95, 98, 2000 oder Me (2000 nur Administrator Modus)
- 64 Mb RAM
- 600 Mb freier Festplattenspeicher
- 4x CD-Rom
- DirektX kompatibele Maus und Tastatur
- DirektX kompatibele Soundkarte
- Eine Grafik-Karte mit 4 Mb
3D- Beschleunigung wird nicht benötigt, die Grafik ist in 2D dargestellt, obwohl sie sehr plastisch wirkt.
Alles in allem, kann man schon sagen, daß das Spiel ein Muß ist, für alle Fans der Commandos-Spiele, die auf den Welt-krieg Hintergrund verzichten können.
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