Diablo (PC Rollenspiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von sam0815
Als Sam sich in die Katakomben wagte...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als Sam sich in die tiefen zu Diabolo und seinen Schergen begab...
Es ergab sich, dass ich nach langem Wandern durch unbekannte Gegenden irgendwann eine Taverne aufsuchte und mitten auf dem Marktplatz wach geworden bin. Wie ich dorthin kam, fragt mich nicht, noch schlimmer war, daß ich sämtlicher Ausrüstung und meines Geldes, bis auf ein paar Heller beraubt wurde.
Nachdem mir die Lage so langsam bewusst wurde, schaute ich mich und entdeckte, daß sich um mich herum einige Läden befanden und deren Besitzer mich schon neugierig musterten, so wie man einen Hund mustert, der sich verlaufen hatte und nicht mehr weis wo er hingehört.
Nebenbei, ich sollte mich und meinen herben Schädel einmal vorstellen.
Ich heisse Sam, einfach nur Sam, manche halten mich für einen Dieb, ich denke ich bin eher einer der die Habe gerecht unter den Leuten verteilen will, was nicht heisst, daß ich alle Leute bin, nur wie jeder anständige Arbeiter sollte auch ein bischen Brot im Beutel haben, also halte ich immer eine gewisse Art von Aufwandsentschädigung für mich zurück.
Aber zurück zu meinen Erlebnissen...
Nun, was sollte ich jetzt tun? Ich tat das was man in so einer Lage immer tun sollte, ich wollte in die Kneipe gehen und mein Glück begiessen.
Vor der Tür wurde ich schon von seinem Besitzer begrüsst, der mir zu seinem grössten Leid mitteilte, daß der Laden heute geschlossen hätte.
Angesäuert und schlecht gelaunt wollte ich mir den Weg bahnen, aber er hielt mich ab und sagte ich sollte mal woanders hingehen, wenn ich ärger haben wollte.
Der ansässige Schmied sollte immer für eine kleine Unterhaltung gut sein. Hmmm...dachte ich mir, ich trottete zum Schmied, ein riesiger Bursche der mindestens genau so breit war.
Ich wurde gemustert und lange beäugt, bevor er seinen Mund aufmachte und fragte was ich haben wollte.
Heute wären im Angebot Rüstungen, Waffen und ein bischen Zeug der besonderen Art, für alle die die sich mit genügend Geld herumtreiben.
ich zählte meine Habe und musste feststellen, daß sich mein Geld nicht gerade in meinem Beutel übermässig häufte.
Nach ein bischen umschauen, entschied ich mich für einen Helm, eine Keule und eine Robe. Wenigestens ein bischen auf der Haut, dachte ich und für alle Fälle eine Keule mit der man keulen konnte wenn es drauf ankam.
Als ich mit anziehen fertig war, kam mir der Gedanke einmal zu fragen, was sich den so hier in der Gegend alles so besuchen und von niederem Mannon befreien lässt.
Anscheinend hatte mich der Wirt missverstanden, denn er wollte mich direkt auf den Freidhof schicken.
He... nein, nicht das was ihr denkt, ich sollte die Kapelle dort einmal besuchen, da würden sich immer ein paar nette Gesellen herumtreiben, deren Beutel eindeutig zu schwer war um ihn allein zu tragen.
Warum nicht? Der tag fing eh nicht besonders gut an und ein bischen Glitzer in meinem Säckel, dies würde den Tag richtig vergolden.
Freundlich verabschiedete ich mich von dem Schmied und machte mich in Richtung Friedhof und Kapelle auf.
Nach einiger Zeit fiel mir auf, dass sich für diese Tageszeit eigentlich sehr wenig Leute, um es genau zu sagen, gar keine ausser mir durch die Gegend trieben.
Ein wenig seltsam war dies schon, aber durchaus noch nicht ungewöhnlich, bis ich den Friedhof und die Kapelle sah.
Nicht gerade einladend sah es hier aus, alles war Menschenleer und nicht auf dem besten Stand.
Was sollte ein Dieb in dieser Situation am Besten tun? Nein nicht dünn und aus dem Staub machen, eher den siebten Sinn einschalten und ein wenig horchen.
Ich schlich durch die Gegend und begutachtete den Friedhof und die Kapelle genauer, nichts besonderes zu sehen und zu hören, bis ich um die Kapelle herumglitt.
Auf einmal hörte ich ein leises Röcheln und kratzen, was mich aufmerksam machte.
Am Eingang lag eine Gestalt und sie sah bei Leibe nicht gut aus. Vorsichtig beugte ich mich zu ihr und wollte feststellen wer sie war und was sie noch so hatte, als sich deren Augen öffneten und mich wild anstarrten.
Offensichtlich ein Mann in mittlerem Alter und er musste mich wahrnehmen, denn er bewegte seinen Mund und flüsterte mir etwas zu was ich nur schwer verstehen konnte.
Ich beugte mich zu ihm herunter und erhaschte noch die Worte :“...Butcher...Katakomben...unter Kapelle...Gefahr...Priester...“, mehr konnte er nicht mehr sagen, den nach dem letzten Wort war schluß mit ihm und er würde nie mehr etwas sagen können.
Nachdenklich deckte ich ihn zu und mir wurde klar, daß ich drauf und dran war mich auf ein Abenteuer einzulassen, daß noch einiges an Überraschungen zu bieten hat....
Bei nächster Gelegenheit werde ich meine Erfahrungen aus den Katakomben zum Besten gegen, wenn ich es schaffen sollte jemals dort wieder heraus zu kommen.
Wünscht mir Glück
Sam
Es ergab sich, dass ich nach langem Wandern durch unbekannte Gegenden irgendwann eine Taverne aufsuchte und mitten auf dem Marktplatz wach geworden bin. Wie ich dorthin kam, fragt mich nicht, noch schlimmer war, daß ich sämtlicher Ausrüstung und meines Geldes, bis auf ein paar Heller beraubt wurde.
Nachdem mir die Lage so langsam bewusst wurde, schaute ich mich und entdeckte, daß sich um mich herum einige Läden befanden und deren Besitzer mich schon neugierig musterten, so wie man einen Hund mustert, der sich verlaufen hatte und nicht mehr weis wo er hingehört.
Nebenbei, ich sollte mich und meinen herben Schädel einmal vorstellen.
Ich heisse Sam, einfach nur Sam, manche halten mich für einen Dieb, ich denke ich bin eher einer der die Habe gerecht unter den Leuten verteilen will, was nicht heisst, daß ich alle Leute bin, nur wie jeder anständige Arbeiter sollte auch ein bischen Brot im Beutel haben, also halte ich immer eine gewisse Art von Aufwandsentschädigung für mich zurück.
Aber zurück zu meinen Erlebnissen...
Nun, was sollte ich jetzt tun? Ich tat das was man in so einer Lage immer tun sollte, ich wollte in die Kneipe gehen und mein Glück begiessen.
Vor der Tür wurde ich schon von seinem Besitzer begrüsst, der mir zu seinem grössten Leid mitteilte, daß der Laden heute geschlossen hätte.
Angesäuert und schlecht gelaunt wollte ich mir den Weg bahnen, aber er hielt mich ab und sagte ich sollte mal woanders hingehen, wenn ich ärger haben wollte.
Der ansässige Schmied sollte immer für eine kleine Unterhaltung gut sein. Hmmm...dachte ich mir, ich trottete zum Schmied, ein riesiger Bursche der mindestens genau so breit war.
Ich wurde gemustert und lange beäugt, bevor er seinen Mund aufmachte und fragte was ich haben wollte.
Heute wären im Angebot Rüstungen, Waffen und ein bischen Zeug der besonderen Art, für alle die die sich mit genügend Geld herumtreiben.
ich zählte meine Habe und musste feststellen, daß sich mein Geld nicht gerade in meinem Beutel übermässig häufte.
Nach ein bischen umschauen, entschied ich mich für einen Helm, eine Keule und eine Robe. Wenigestens ein bischen auf der Haut, dachte ich und für alle Fälle eine Keule mit der man keulen konnte wenn es drauf ankam.
Als ich mit anziehen fertig war, kam mir der Gedanke einmal zu fragen, was sich den so hier in der Gegend alles so besuchen und von niederem Mannon befreien lässt.
Anscheinend hatte mich der Wirt missverstanden, denn er wollte mich direkt auf den Freidhof schicken.
He... nein, nicht das was ihr denkt, ich sollte die Kapelle dort einmal besuchen, da würden sich immer ein paar nette Gesellen herumtreiben, deren Beutel eindeutig zu schwer war um ihn allein zu tragen.
Warum nicht? Der tag fing eh nicht besonders gut an und ein bischen Glitzer in meinem Säckel, dies würde den Tag richtig vergolden.
Freundlich verabschiedete ich mich von dem Schmied und machte mich in Richtung Friedhof und Kapelle auf.
Nach einiger Zeit fiel mir auf, dass sich für diese Tageszeit eigentlich sehr wenig Leute, um es genau zu sagen, gar keine ausser mir durch die Gegend trieben.
Ein wenig seltsam war dies schon, aber durchaus noch nicht ungewöhnlich, bis ich den Friedhof und die Kapelle sah.
Nicht gerade einladend sah es hier aus, alles war Menschenleer und nicht auf dem besten Stand.
Was sollte ein Dieb in dieser Situation am Besten tun? Nein nicht dünn und aus dem Staub machen, eher den siebten Sinn einschalten und ein wenig horchen.
Ich schlich durch die Gegend und begutachtete den Friedhof und die Kapelle genauer, nichts besonderes zu sehen und zu hören, bis ich um die Kapelle herumglitt.
Auf einmal hörte ich ein leises Röcheln und kratzen, was mich aufmerksam machte.
Am Eingang lag eine Gestalt und sie sah bei Leibe nicht gut aus. Vorsichtig beugte ich mich zu ihr und wollte feststellen wer sie war und was sie noch so hatte, als sich deren Augen öffneten und mich wild anstarrten.
Offensichtlich ein Mann in mittlerem Alter und er musste mich wahrnehmen, denn er bewegte seinen Mund und flüsterte mir etwas zu was ich nur schwer verstehen konnte.
Ich beugte mich zu ihm herunter und erhaschte noch die Worte :“...Butcher...Katakomben...unter Kapelle...Gefahr...Priester...“, mehr konnte er nicht mehr sagen, den nach dem letzten Wort war schluß mit ihm und er würde nie mehr etwas sagen können.
Nachdenklich deckte ich ihn zu und mir wurde klar, daß ich drauf und dran war mich auf ein Abenteuer einzulassen, daß noch einiges an Überraschungen zu bieten hat....
Bei nächster Gelegenheit werde ich meine Erfahrungen aus den Katakomben zum Besten gegen, wenn ich es schaffen sollte jemals dort wieder heraus zu kommen.
Wünscht mir Glück
Sam
14 Bewertungen, 1 Kommentar
-
11.05.2003, 00:50 Uhr von diewicca
Bewertung: sehr hilfreichEin wahrlich süchtig machendes Klasse Spiel! Habe Nächte durch gespielt aber hast Du Nr. 2 schon probiert?
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