Die Königin der Verdammten (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork

Die Vampire wollen nur Blut, keine Handlung!

Pro:

Aaliyah und der Vampir Lestat!Die Stunts beim Showdown!Der rockige Sound paßt ganz gut!

Kontra:

Sehr schlechte Handlung!Langweilig ohne Spannung!Selten interessant!Einfach nur der bislang schlechteste Vampirfilm den ich gesehen habe!

Empfehlung:

Nein

Vorwort
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Diesmal schreibe ich sogar über einen weiteren Vampirfilm, denn ich habe mir „Die Königin der Verdammten“ angesehen. Ehrlich gesagt war ich nur neugierig auf den Film, da die ehemalige Sängerin Aaliyah dort mitspielte. Dies war wohl schon ihr zweiter Film, denn leider verstarb Sie mit 22 Jahren bei einem Flugzeugabsturz. Aber ob Aaliyah diesen Film sehenswert gemacht hat, werdet Ihr wie immer in meinem Bericht erfahren!

Kurze Infos zum Film
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Der Horrorfilm ist ab 16 Jahren freigegeben und dauert genau 98 Minuten. Der Film stammt aus den USA und zwar war er 2001 aktuell. Der Originaltitel lautet „The Queen of the Damned“ und Regie führte Michael Rymer. Bis auf Aaliyah spielt für mich eigentlich niemand mehr mit, den ich irgendwo her kennen sollte. Mal sehen ob diese Vampirvariante mit hartem Rocksound mich überzeugen konnte, denn soviel ich mitbekommen habe, ist dies die Fortsetzung von „Interview mit einem Vampir“, den ich leider nicht gesehen habe!

Die Schauspieler
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Stuart Townsend spielt den Vampir Lestat
Marguerite Moreau spielt Jesse
Vincent Perez spielt den Vampir Marius
Aaliyah spielt Akasha
Paul McGann spielt David
Lena Olin spielt Maharet
Christina Malon

Also kurz gesagt, spielt hier der Vampir Lestat die absolute Hauptrolle, denn er ist der einzige Vampir überhaupt, der in die Öffentlichkeit geht. Teilweise spielt auch noch sein Vampirfreund Marius immer mehr einen wichtigen Part, aber alle anderen sind eher „Nebensache“. Da wäre ansonsten nur noch die wunderschöne Akasha, die von Aaliyah gespielt wird und dabei wird die Schönheit nur ein wenig vom Gebiss gestört. Ansonsten sah sie einfach perfekt aus für diese Rolle, doch sehr tragend ist die Rolle im Grunde auch nicht. Sie kommt ab der Mitte des Films vor und hat dann noch nicht einmal eine richtige Hauptrolle. Dazu finde ich die Synchronstimme nicht besonders gelungen. Alles in allem finde ich ihre Rolle viel zu kurz. Stuart Townsend jedoch finde ich ideal für die Vampirrolle geeignet, doch er kann die verkorkste Handlung auch nicht mehr retten. Er sieht einerseits böse aus und wie gesagt, passt seine Art und Weise einfach wunderbar in diesen Charakter. Alles in allem möchte ich nicht sagen, das es an den Schauspielern lag, sondern eher an der Handlung, aber dazu jetzt mehr!

Die Handlung
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Wie es bei Vampirfilmen so üblich ist, dreht sich alles um viel Blut und das nette „Halsbeißen“. Das ist hier auch nicht anders, doch finde ich die Handlung erstens nicht einfach zu erklären und zweitens einfach nur blödsinnig. Im Grunde weiß ich gar nicht, was man sich mit dieser Handlung gedacht hat.

Der Film beginnt erst einmal damit, das der Vampir Lestat keine Lust mehr auf sein ödes Dasein im Sarg hat und beschließt sich unter die Öffentlichkeit zu mischen. Wie könnte man sich also besser in der Öffentlichkeit zeigen, als ein berühmter Rockstar zu werden. Genau deshalb beschließt er, sich mit ein paar Leuten anzuschließen und als einzigster Vampir in die Öffentlichkeit zu treten. Dabei gibt er Interviews und fordert alle anderen Vampire auf, sich ebenfalls zu zeigen. Das große Event steht dann bevor, als Lestat mit seiner Gruppe, ein einziges riesiges Konzert gibt…

Bei diesem riesigem Auftritt greifen ihn dann die anderen Vampire an, denn diese finden seine Veröffentlichung überhaupt nicht in Ordnung. Doch erstens kommt ihm sein Vampirfreund Marius zur Hilfe und zweitens möchte die Königin der Verdammten unbedingt, das er sich mit ihr vereint. Aber nur unter einer Bedingung und das heißt, das er Ihren größten Fan Jesse vor ihren Augen tötet…

Ob er es am Ende machen wird oder nicht, erfahrt ihr nur, wenn ihr den Film anschaut, aber dazu möchte ich euch eigentlich nicht raten, aber dazu jetzt mehr in meiner Meinung!

Meine Meinung
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Alles in allem ist die Handlung natürlich grottenschlecht und gerade schon aus diesem Grund, würde ich den Film keinesfalls empfehlen. Erwartungen hatte ich jedoch keine und trotzdem wurde ich stark enttäuscht, denn ich dachte zumindest, das er ein wenig spannend ist. Das war leider nicht der Fall und nur ganz kurz am Ende kommt ein wenig davon auf, aber leider viel zu kurz. Die Stunts beim Showdown können sich zwar sehen lassen, aber im Grunde ist das einfach viel zu wenig. Die Schauspieler geben ihr Bestes, vor allem der Vampir Lestat konnte mich auf jeden Fall überzeugen und auch Aaliyah durch ihr Aussehen. Mehr kann man hier aber keinesfalls hervorheben, bis auf den etwas ungewöhnlichen rockigen Sound. Ist zwar nicht unbedingt schlecht, passt aber auch nicht so unbedingt in einen Vampirfilm. In diesen vielleicht schon, denn er ist stark ungewöhnlich gegenüber „normalen“ Vampirfilmen. Leider habe ich den ersten Teil nicht gesehen, aber der kann ja eigentlich nur besser sein. Die Altersfreigabe von 16 Jahren ist auch in Ordnung, denn es kommen nicht sehr viele schlimme Szenen vor bzw. nur eine einzige. Ansonsten nur das Übliche Blut und ein paar Vampirbisse im Hals. Aber ich rate euch, diesen Film keinesfalls anzusehen, denn er ist wirklich einfach nur schlecht!

Somit hoffe ich, das ich euch davon abbringen konnte, sich diesen Film anzusehen und damit bedanke ich mich schon mal fürs Lesen und Bewerten. Wie immer freue ich mich schon auf alle Kommentare und Verbesserungen und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Abend. Bis zu meinem nächsten Bericht, euer Sky!

27 Bewertungen, 1 Kommentar

  • Mama01

    02.10.2006, 14:51 Uhr von Mama01
    Bewertung: nicht hilfreich

    Ich finde schon das dieser Film gut ist schon allein wegen den Spezialefekten