Die Königin der Verdammten (DVD) Testbericht

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Erfahrungsbericht von Tuvok

Filmkritik und Meinung von Königin der Verdammten

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Königin der Verdammten



Es war einmal 1788, das ist schon lange her, da hab ich noch nicht so ganz richtig gelebt, jedenfalls da hat MARIUS ein ganz böser Bube die Idee gehabt, er war übrigens ein Vampir, einen netten LESTAT DE LIONCOURT genannten Typen zu stehlen und ihn auf sein Schloss zu holen, mitten m Mittelmeer.
MARIUS ist ein Vampir aus dem 4. Jahrhundert wie die Buchschriftstellerin und Bibliothekarin
JESSE REEVES feststellt, arbeitend für eine Geheimorganisation, die sich mit übernatürlichen und Pharao unnormalen Phänomenen beschäftigt. Die schleust sich in London in ein Pub ein, in Admiral Arms wo angeblich vor Jahrzehnten Vampire abstiegen. Dem geht sie natürlich nacht. DAVID TALBOT weiß schon warum er das verhindern will, und versucht Ihr das auszureden. In der Zwischenzeit, es ist 2002, LESTAT ist von MARIUS gebissen worden, liest JESSE sein gefundenes geheimes von DAVID verwahrtes Tagebuch in dem seine Erlebnisse drinnen stehen, wie er die Leute umbrachte, wie er lernte ein Menschenverachtendes Schwein zu sein und es nicht schaffte, da er sterbliche Emotionen hatte. Die Wollte ihm Mentor MARIUS austreiben.
Als er einen Geheimgang entdeckte, hat er eine Statuen ähnliche Figur aufgeweckt, den 1. Vampir den es je gab, ein Jahrtausende altes Geschöpf, jenseits von jeder Vorstellung, mit einer Macht, die, die lächerliche Macht der Vampire aussehen lässt wie die einer Putzfrau der Firma Marischka. LESTAT inzwischen hat sich in eine Punk Gothic Band eingeschleust, da er endlich mal wie ein GOTT geliebt werden will, ein Heavy Metal Gothic Sänger ist er geworden, mit seinen 4 Mannen, die wie die halbe Welt akzeptieren das er ein Vampir ist. In Kurzer Zeit ist er fast so reicht wie Michael Jackson, und lässt sich immer Frischfleisch, wandelndes auf 2 Beinen auf sein Anwesen bringen von ROGER seinem Diener. JESSE ist ihm auf den Fersen, da sei eine gewisse Liebe zu dem weichgezeichneten LESTAT fühlt, da sie aus einer Vampirdynastie kommt, aber gerade noch als Kind gerettet werden konnte, und so ein Mensch blieb. Und dann verliebt sie sich in Ihn, Die Königin erwacht, und will die Welt beherrschen, und wer sich Ihr in den Weg stellt, stirbt, auch Vampire.
Also da gab es mal „ Interview mit einem Vampir „, dann hat die Schriftstellerin noch was fabriziert, und ein findiger Geldgieriger Regisseur kam auf die Idee diesen Film zu machen, und es in Buchform auf die Bildleinwand bringen. Es wird viel erzählt, es ist als würde man ein Hörspiel auf der Filmleinwand sehen.
Blut, Tränen, Schweiß und Rockmusik, das ist eigentlich die ganze Aussage, des 95 Min. langen Filmes.
Sicher hie und da machte es Spaß, Aaliyah zu sehen, die mit 22 Jahren bei einem Flugzeugunfall ums Leben kommt, Spaß macht es auch in fremde Hälse zu beißen, blöd wenn man Linke Seite mit Rechter Seite verwechselt, und auf einer Seite hat man Freundinnens Hand auf der Schulter, auf der anderen hat man auch ne Hand auf der Schulter, die etwas behaart war. Ruhig fängt der Film an, und es ist in dem Film sehr viel weichgezeichnet. War schon „ Wes Cravens Dracula „ stinkfade, hat der es noch übertroffen, und sich an Vorbilder wie „ Rock Star „ orientiert und „ Ragman „. Das ganze ist noch dazu ein bisschen Morbide Gruftig, durchgestylt ledrig erotisch, mit einem Hang zum Heavy Metal Sadomasochistischen Gurkenscheiben Hautcremelook. Etwas „ Rage – Carrie 2 „ und fertig ist der Film. Die Darsteller wirken teilweise hölzern, die Aaliyah wirkt erotisch interessant, die Trickeffekte werden erst zum Schluss gut, die Story ist an den Haaren herbeigezogen, als ob Vampire auf Marilyn Manson stehen, jeder weiß das sie auf die Bösen Onkelz und
Mozart stehen. Jedenfalls die Trickeffekte sind sehr gering gesät leider. Blutig ist die Story nicht die üblichen Versatzstücke und Verschnitte Vampire betreffend vermisst man, und plötzlich wird aus dem Blutsauger, aus dem 3. Band des Buches, ein armes Geschöpf. Also jetzt wissen wir es, Dracula ist homoerotisch, mit einem Hang zum Transsexuellen Heterosymbolismus, und hat ein Faible für Nagellack und Lederarmbänder. Also ehrlich gesagt der Film ist fade, und es hätte aus dem Stoff viel mehr gemacht werden können.

Leider daneben gegangen, aber doch einige gute Trickeffekte, bis auf die langweilige Story.


55 von 100

4 Bewertungen, 1 Kommentar

  • Mama01

    02.10.2006, 15:15 Uhr von Mama01
    Bewertung: sehr hilfreich

    Alles drinn was drinn sein sollte um sich ein Film Vorstellen zu können.