Erfahrungsbericht von tommixyz
Enttäuschung statt Grusel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Ich war eigentlich voll gespannt auf diesen Film,der ja eine ziemlich gute Werbung hatte.
Also habe ich mich mit einem Kumpel aufgemacht ,Karten besorgt und ab zu der " Königin der Verdammten".
Der letzte Auftritt von AAlihja auf der Leinwand hatte eigentlich einen gewissen Reiz, aber alles in allem war es dann doch enttäuschend , was der Film geboten hat.
Die Story in Kürze: Der Vampir Lestath, der geschaffen wurde von Vampir Marius , erwacht nach einer gewissen Tiefschlafphase und beschließt ,auf der neuen Welt ,die ihm unheimlich gut gefällt ,das Vampirleben auszukosten und für die Menschen ein Gott zu werden - also Rockstar.
Er gibt sich einer Band zu erkennen als Vampir ,bricht damit alle Regeln des Vampirseins , und geht damit die Gefahr ein ,von allen Vampiren gehasst zu werden - eas dann natürlich auch so kommt.
Im weiteren Verlauf des Films wird ziemlich langatmig gezeigt ,wie sich die ganze Sache entwickelt hat ,wie er als Vampir geschaffen und von Kollegen Marius erzogen wurde.
Nun spielt natürlich eine junge Frau eine wesentliche Rolle ,die zufällig Vampirforscherin ist und das Geheimnis von Letath unbedingt unter allen Umständen ergründen will.
Nun greift auch Aalihja ein als unheimlich grausames und eigentlich versteinertes Vampirungetüm- sie wird rein zufällig von Lestath wiedererweckt ,und unterstützt diesen dadurch ,das sie als Herrscherin der Verdammten die rachedürstigen Vampire kurzerhand in Flammen aufgehen läßt.
Zuguterletzt richtet sich natürlich alles zum Gutem- unsere Virenforscherin wird selbst zum Vampir,erkennt, das sie aus einer Vampirfamilie stammt, Aalihja sirbt natürlich den gerechten Tod,den sie verdient hat, Lestath wird natürlich der geliebte Mann unserer vampirgewordenen Vampirforscherin,alles wird natürlich gut.
Das große Manko des Films besteht eigentlich in der Langatmigkeit und der fehlenden Spannung. Auch die Specialeffekts sind nicht so extrem gut,das sie den Film außergewöhnlich machen, dafür entschädigen die kurzen musikalischen Intermezzos zumindestens die Anhänger der Gothic - Richtung.
Der Film an sich gilt ja als Fortsetzung oder Nachhängsel von " Interview mit einem Vampir" - an diesen reicht er nie und nimmer heran.
Fazit: Man kann ihn sich ansehen ,muß aber nicht,mehr als ein befriedigend kann man nicht geben.
Euer Tommixyz
Also habe ich mich mit einem Kumpel aufgemacht ,Karten besorgt und ab zu der " Königin der Verdammten".
Der letzte Auftritt von AAlihja auf der Leinwand hatte eigentlich einen gewissen Reiz, aber alles in allem war es dann doch enttäuschend , was der Film geboten hat.
Die Story in Kürze: Der Vampir Lestath, der geschaffen wurde von Vampir Marius , erwacht nach einer gewissen Tiefschlafphase und beschließt ,auf der neuen Welt ,die ihm unheimlich gut gefällt ,das Vampirleben auszukosten und für die Menschen ein Gott zu werden - also Rockstar.
Er gibt sich einer Band zu erkennen als Vampir ,bricht damit alle Regeln des Vampirseins , und geht damit die Gefahr ein ,von allen Vampiren gehasst zu werden - eas dann natürlich auch so kommt.
Im weiteren Verlauf des Films wird ziemlich langatmig gezeigt ,wie sich die ganze Sache entwickelt hat ,wie er als Vampir geschaffen und von Kollegen Marius erzogen wurde.
Nun spielt natürlich eine junge Frau eine wesentliche Rolle ,die zufällig Vampirforscherin ist und das Geheimnis von Letath unbedingt unter allen Umständen ergründen will.
Nun greift auch Aalihja ein als unheimlich grausames und eigentlich versteinertes Vampirungetüm- sie wird rein zufällig von Lestath wiedererweckt ,und unterstützt diesen dadurch ,das sie als Herrscherin der Verdammten die rachedürstigen Vampire kurzerhand in Flammen aufgehen läßt.
Zuguterletzt richtet sich natürlich alles zum Gutem- unsere Virenforscherin wird selbst zum Vampir,erkennt, das sie aus einer Vampirfamilie stammt, Aalihja sirbt natürlich den gerechten Tod,den sie verdient hat, Lestath wird natürlich der geliebte Mann unserer vampirgewordenen Vampirforscherin,alles wird natürlich gut.
Das große Manko des Films besteht eigentlich in der Langatmigkeit und der fehlenden Spannung. Auch die Specialeffekts sind nicht so extrem gut,das sie den Film außergewöhnlich machen, dafür entschädigen die kurzen musikalischen Intermezzos zumindestens die Anhänger der Gothic - Richtung.
Der Film an sich gilt ja als Fortsetzung oder Nachhängsel von " Interview mit einem Vampir" - an diesen reicht er nie und nimmer heran.
Fazit: Man kann ihn sich ansehen ,muß aber nicht,mehr als ein befriedigend kann man nicht geben.
Euer Tommixyz
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