Erfahrungsbericht von littlewiggle
Mal ein ganz anderer Vampir....
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Leider konnten meine Freundin und ich letztes Wochenende nicht die Discos unsicher machen, da sie sich am Fuß verletzt hatte. Aber uns blieb ja immer noch das Kino! Wir entschieden uns für "Die Königin der Verdammten" (im Original: "Queen of the Damned"); demnächst ist dann "Ice Age" dran. :)
Wir haben für einen Platz im Parkett 6 Euro gezahlt, aber das differiert ja von Ort zu Ort und ist somit wohl wenig relevant.
Vorlage für den Vampirfilm ist ein Roman von Anne Rice, die ja schon für andere Vampirwerke bekannt ist; ebenso werden wahrscheinlich viele auch den Film "Interview mit einem Vampir" in Erinnerung haben, der ebenfalls nach einem Werk von Mrs. Rice gedreht worden war. Die beiden Filme ähneln sich von den Grundzügen her schon ein wenig, aber trotzdem ist die Story in "Die Königin der Verdammten" völlig anders und auch wirklich interessant und abwechslungsreich im Vergleich zu den en masse produzierten Teeniekomödien, Actionthrillern oder ähnlichem. Der Film lässt sich in keine allgemeine Kategorie einordnen. Ich fand ihn spannend und faszinierend zugleich, teils auch schön gruselig, aber dazu später mehr.
Erst einmal hier der grobe Handlungsverlauf....
Protagonist ist der Vampir Lestat, zu Lebzeiten ein im 18. Jahrhundert lebender Adliger, der nach über hundert Jahren, die er schlafend verbracht hat, zurück "ins Leben" kehrt. Ins Leben scheint dabei etwas paradox, schließlich lebt ein Vampir nicht und dennoch - das wird im Film immer wieder angedeutet - hat Lestat noch menschliche Wesenszüge. Lestat entsteigt seinem Sarg und nimmt Musik war. Die Klänge führen ihn zu einer eher minder begabten Rockband und aufgrund seiner Sehnsucht nach Leben "outet" sich Lestat als Vampir und verspricht den Musikern große Erfolge - mit ihm als Sänger.
Natürlich kennt Lestat das ungeschriebene Gesetz der Vampire das von ihnen verlangt, sich niemals als Vampir zu erkennen zu geben. Doch er will nur eines: berühmt und bewundert werden, versuchen zu "leben" und daher stört es ihn wenig, dass er die Missgunst seiner Genossen auf sich zieht. Es gelingt ihm auch seine Band "The Vampire Lestat" so geschickt zu promoten, dass sie schon bald sehr berühmt sind. Doch damit nicht genug, die Menschen verehren ihn regelrecht, obwohl viele glauben, Lestat als Vampir sei nur ein PR-Gag.
Lestat beschließt ein einziges Konzert mit seiner Band zu geben, und zwar in Death Valley. In verschiedenen Interviews fordert er außerdem alle anderen Vampire auf, das ungeschriebene Gesetz zu brechen, sich zu zeigen und ein "freies Leben" zu führen. Doch der Zuschauer erfährt, das keineswegs alle Vampire seiner Ansicht sind.
Ein zweiter Handlungsstrang beginnt in einer Londoner Forschungsanstalt für paranormale Phänomene. Jesse, die dort arbeitet, interessiert sich brennend für alles, was mit dem Vampir Lestat zusammenhängt.
Als sie Lestats Tagebuch von ihrem Vorgesetzten, der sie aber warnt, sich näher mit dem Fall zu beschäftigen, zu lesen bekommt, wird dem Zuschauer ein Einblick in das Leben von Lestat gewährt.
Man erfährt so, dass einer der ältesten Vampire der Erde, Marius, Lestat auserwählt und ihn zum Vampir gemacht hatte. Marius war fortan Lestats Lehrmeister, denn auch blutsaugen will gelernt sein.
Lestat entdeckt eines Tages durch Zufall eine mysteriöse Kammer, in der sich zwei Steinstatuen befinden. Mit seinem Geigenspiel erweckt er Akasha, eine der zwei "Statuen", wieder zum Leben. Akasha ist eine extrem mächtige Vampirin, da sie einst das Blut eines ägyptischen Königs trank. Sie ist schön, anmutig, aber auch grausam und menschenverachtend.
Hier landen wir wieder in der Gegenwart. Jesse ist so begeistert von Lestat, dass sie sich sofort auf den Weg ins Death Valley macht, um ihn "leibhaftig" zu treffen.
Als sie Lestat tatsächlich trifft, reicht ihr das nicht, nein, sie möchte von ihm gebissen werden und "live" das Leben als Vampir erkunden. Lestat lehnt das aber ab.
Wenig später erscheint Marius bei Lestat. Er möchte ihn warnen, denn die restlichen Vampire haben vor, zu Lestats Konzert zu erscheinen und haben dabei alles andere als gute Absichten.
Lestat kann aber vom Ruhm nicht genug bekommen und lässt sich nicht von seinem Auftritt abbringen.
Was Lestat nicht wissen kann: Akasha ist jetzt auf der Suche nach ihm, denn sie bewundert seine Lebensweise und sieht in ihm den idealen König an ihrer Seite.
Das Konzert von Lestats Band beginnt zunächst richtig grandios. Viele Fans von überallher, darunter auch Jesse, sind angereist, um ihren "Gott" zu sehen. Und natürlich sind auch die Vampire, die Lestat aus dem Weg schaffen wollen, dabei.
Schließlich gibt es ein riesiges Gefecht der Vampire....
Akasha entführt Lestat und mordet und mordet - sie strebt die Weltherrschaft an! Eine Gruppe von Vampiren, darunter Marius und eine entfernte Tante von Jesse, die das Mädchen, eine Waise, in der Vampirwelt aufgezogen hat (wovon Jesse aber zunächst nichts weiß), stellen sich ihr entgegen.....
Wer nun schließlich siegt und was Jesse noch über ihre Vergangenheit erfährt, solltet ihr selbst sehen, auch wenn ich schon vorher viel Spannendes verraten habe.
Die Schauspieler und ihre Leistung:
Die Hauptrolle des Vampirs Lestat übernahm Stuart Townsend. Schon vom Äußerlichen passt er wirklich toll in diese Rolle und mimt auch die leicht überhebliche und arrogante Haltung des Vampirs richtig gut.
Aaliyah kommt als Königin der Verdammten super rüber. Vor allem die Jungs im Kino hatten ihre helle Freude ;) , da Akasha meist kaum etwas an hatte. Ihre herrische Art und der seltsame, arrogant angehauchte Akzent machen ihre Rolle perfekt.
Auch alle anderen Schauspieler - die meisten sind nicht soo bekannt - machten ihre Sache wirklich gut.
Wirkung des Films usw.:
Die Atmosphäre des Films ist zumeist düster, wie es sich für die Vampirwelt eben gehört. Die dunklen Einstellungen machen es aber stellenweise auch schwer, Einzelheiten zu erkennen. An vielen Stellen sind aber die Schauplätze ordentlich beleuchtet, wobei man sich doch fragt, wie das nun eigentlich ist mit Vampiren und Licht....
Immer wieder sind auch Spezialeffekte eingebaut, wenn z. B. die Vampire fliegen usw. Außerdem fließt ab und zu schon Blut, aber das sollte ja bei einem Vampirfilm nicht fehlen und es macht den Film trotzdem absolut nicht zu einem Horrorschocker.
Wer auf Metal steht, kommt auch voll auf seine Kosten, denn die Musik der Band geht in diese Richtung. Natürlich singt Townsend nicht selber; soweit ich weiß lieh ihm ein Korn-Sänger seine Stimme.
Wie viele vielleicht wissen, starb Aaliyah bei einem Flugzeugunglück noch bevor die Tonaufnahmen zum Film beendet waren.
Im Kino wird am Ende des Film eingeblendet "Im Gedenken an AALIYAH, 1979-2001", was ich sehr schön finde, immerhin war sie eine tolle Sängerin und auch in diesem Film fasziniert sie.
Meine Meinung:
In Bezug auf den Titel muss ich sagen, hatte ich doch etwas mehr Gewicht auf der Rolle der Königin erwartet. Die Hauptperson war aber eindeutig Lestat und Akasha kommt eigentlich nur im letzten Drittel oder Viertel des Films vor.
Am Anfang wussten meine Freundin und ich nicht so recht, ob uns der Film denn nun gefiel oder nicht, denn zunächst einmal liegt ein Schwerpunkt in der Musik. Als aber dann die Handlung richtig ins Rollen kam, wurde der Film mysteriös und mysteriöser und bleibt spannend, denn viele Fragen werden erst am Schluss gelöst. Ich habe mich zum Beispiel die ganze Zeit gefragt, was es mit Jesses seltsamen Träumen auf sich hat (die habe ich in der Inhaltsangabe nicht erwähnt, denn ihre Bedeutung wird erst am Schluss erklärt und den wollte ich nicht verraten).
Fazit:
Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, dass dieser Film jedem gefallen wird. Ich fand ihn aber wirklich toll, erst mal von der Handlung her und zweitens war die Musik toll in den Kontext eingebunden und nimmt (außer direkt am Anfang) auch nie überhand.
Wie schon erwähnt, fließt auch nicht zuviel Blut und teilweise bemerkt man sogar einen Touch Romantik.
Diejenigen, die entweder Musik Richtung Metal oder Vampirfilme mögen, sollten sich auch "Die Königin der Verdammten" nicht entgehen lassen. Für alle anderen gilt: Geschmackssache!
Ich kann für mich persönlich trotzdem nur noch mal wiederholen, dass der Film an keiner Stelle langweilig wurde und wir danach echt sagen konnten, jawohl DER hat uns richtig gut gefallen!
Sonstige Infos:
Soundtrack: seit Montag im Handel erhältlich.
Webseite: www.koeniginderverdammten.de
Diesen Bericht habe ich (littlewiggle) auch bei Ciao.com gepostet.
Wir haben für einen Platz im Parkett 6 Euro gezahlt, aber das differiert ja von Ort zu Ort und ist somit wohl wenig relevant.
Vorlage für den Vampirfilm ist ein Roman von Anne Rice, die ja schon für andere Vampirwerke bekannt ist; ebenso werden wahrscheinlich viele auch den Film "Interview mit einem Vampir" in Erinnerung haben, der ebenfalls nach einem Werk von Mrs. Rice gedreht worden war. Die beiden Filme ähneln sich von den Grundzügen her schon ein wenig, aber trotzdem ist die Story in "Die Königin der Verdammten" völlig anders und auch wirklich interessant und abwechslungsreich im Vergleich zu den en masse produzierten Teeniekomödien, Actionthrillern oder ähnlichem. Der Film lässt sich in keine allgemeine Kategorie einordnen. Ich fand ihn spannend und faszinierend zugleich, teils auch schön gruselig, aber dazu später mehr.
Erst einmal hier der grobe Handlungsverlauf....
Protagonist ist der Vampir Lestat, zu Lebzeiten ein im 18. Jahrhundert lebender Adliger, der nach über hundert Jahren, die er schlafend verbracht hat, zurück "ins Leben" kehrt. Ins Leben scheint dabei etwas paradox, schließlich lebt ein Vampir nicht und dennoch - das wird im Film immer wieder angedeutet - hat Lestat noch menschliche Wesenszüge. Lestat entsteigt seinem Sarg und nimmt Musik war. Die Klänge führen ihn zu einer eher minder begabten Rockband und aufgrund seiner Sehnsucht nach Leben "outet" sich Lestat als Vampir und verspricht den Musikern große Erfolge - mit ihm als Sänger.
Natürlich kennt Lestat das ungeschriebene Gesetz der Vampire das von ihnen verlangt, sich niemals als Vampir zu erkennen zu geben. Doch er will nur eines: berühmt und bewundert werden, versuchen zu "leben" und daher stört es ihn wenig, dass er die Missgunst seiner Genossen auf sich zieht. Es gelingt ihm auch seine Band "The Vampire Lestat" so geschickt zu promoten, dass sie schon bald sehr berühmt sind. Doch damit nicht genug, die Menschen verehren ihn regelrecht, obwohl viele glauben, Lestat als Vampir sei nur ein PR-Gag.
Lestat beschließt ein einziges Konzert mit seiner Band zu geben, und zwar in Death Valley. In verschiedenen Interviews fordert er außerdem alle anderen Vampire auf, das ungeschriebene Gesetz zu brechen, sich zu zeigen und ein "freies Leben" zu führen. Doch der Zuschauer erfährt, das keineswegs alle Vampire seiner Ansicht sind.
Ein zweiter Handlungsstrang beginnt in einer Londoner Forschungsanstalt für paranormale Phänomene. Jesse, die dort arbeitet, interessiert sich brennend für alles, was mit dem Vampir Lestat zusammenhängt.
Als sie Lestats Tagebuch von ihrem Vorgesetzten, der sie aber warnt, sich näher mit dem Fall zu beschäftigen, zu lesen bekommt, wird dem Zuschauer ein Einblick in das Leben von Lestat gewährt.
Man erfährt so, dass einer der ältesten Vampire der Erde, Marius, Lestat auserwählt und ihn zum Vampir gemacht hatte. Marius war fortan Lestats Lehrmeister, denn auch blutsaugen will gelernt sein.
Lestat entdeckt eines Tages durch Zufall eine mysteriöse Kammer, in der sich zwei Steinstatuen befinden. Mit seinem Geigenspiel erweckt er Akasha, eine der zwei "Statuen", wieder zum Leben. Akasha ist eine extrem mächtige Vampirin, da sie einst das Blut eines ägyptischen Königs trank. Sie ist schön, anmutig, aber auch grausam und menschenverachtend.
Hier landen wir wieder in der Gegenwart. Jesse ist so begeistert von Lestat, dass sie sich sofort auf den Weg ins Death Valley macht, um ihn "leibhaftig" zu treffen.
Als sie Lestat tatsächlich trifft, reicht ihr das nicht, nein, sie möchte von ihm gebissen werden und "live" das Leben als Vampir erkunden. Lestat lehnt das aber ab.
Wenig später erscheint Marius bei Lestat. Er möchte ihn warnen, denn die restlichen Vampire haben vor, zu Lestats Konzert zu erscheinen und haben dabei alles andere als gute Absichten.
Lestat kann aber vom Ruhm nicht genug bekommen und lässt sich nicht von seinem Auftritt abbringen.
Was Lestat nicht wissen kann: Akasha ist jetzt auf der Suche nach ihm, denn sie bewundert seine Lebensweise und sieht in ihm den idealen König an ihrer Seite.
Das Konzert von Lestats Band beginnt zunächst richtig grandios. Viele Fans von überallher, darunter auch Jesse, sind angereist, um ihren "Gott" zu sehen. Und natürlich sind auch die Vampire, die Lestat aus dem Weg schaffen wollen, dabei.
Schließlich gibt es ein riesiges Gefecht der Vampire....
Akasha entführt Lestat und mordet und mordet - sie strebt die Weltherrschaft an! Eine Gruppe von Vampiren, darunter Marius und eine entfernte Tante von Jesse, die das Mädchen, eine Waise, in der Vampirwelt aufgezogen hat (wovon Jesse aber zunächst nichts weiß), stellen sich ihr entgegen.....
Wer nun schließlich siegt und was Jesse noch über ihre Vergangenheit erfährt, solltet ihr selbst sehen, auch wenn ich schon vorher viel Spannendes verraten habe.
Die Schauspieler und ihre Leistung:
Die Hauptrolle des Vampirs Lestat übernahm Stuart Townsend. Schon vom Äußerlichen passt er wirklich toll in diese Rolle und mimt auch die leicht überhebliche und arrogante Haltung des Vampirs richtig gut.
Aaliyah kommt als Königin der Verdammten super rüber. Vor allem die Jungs im Kino hatten ihre helle Freude ;) , da Akasha meist kaum etwas an hatte. Ihre herrische Art und der seltsame, arrogant angehauchte Akzent machen ihre Rolle perfekt.
Auch alle anderen Schauspieler - die meisten sind nicht soo bekannt - machten ihre Sache wirklich gut.
Wirkung des Films usw.:
Die Atmosphäre des Films ist zumeist düster, wie es sich für die Vampirwelt eben gehört. Die dunklen Einstellungen machen es aber stellenweise auch schwer, Einzelheiten zu erkennen. An vielen Stellen sind aber die Schauplätze ordentlich beleuchtet, wobei man sich doch fragt, wie das nun eigentlich ist mit Vampiren und Licht....
Immer wieder sind auch Spezialeffekte eingebaut, wenn z. B. die Vampire fliegen usw. Außerdem fließt ab und zu schon Blut, aber das sollte ja bei einem Vampirfilm nicht fehlen und es macht den Film trotzdem absolut nicht zu einem Horrorschocker.
Wer auf Metal steht, kommt auch voll auf seine Kosten, denn die Musik der Band geht in diese Richtung. Natürlich singt Townsend nicht selber; soweit ich weiß lieh ihm ein Korn-Sänger seine Stimme.
Wie viele vielleicht wissen, starb Aaliyah bei einem Flugzeugunglück noch bevor die Tonaufnahmen zum Film beendet waren.
Im Kino wird am Ende des Film eingeblendet "Im Gedenken an AALIYAH, 1979-2001", was ich sehr schön finde, immerhin war sie eine tolle Sängerin und auch in diesem Film fasziniert sie.
Meine Meinung:
In Bezug auf den Titel muss ich sagen, hatte ich doch etwas mehr Gewicht auf der Rolle der Königin erwartet. Die Hauptperson war aber eindeutig Lestat und Akasha kommt eigentlich nur im letzten Drittel oder Viertel des Films vor.
Am Anfang wussten meine Freundin und ich nicht so recht, ob uns der Film denn nun gefiel oder nicht, denn zunächst einmal liegt ein Schwerpunkt in der Musik. Als aber dann die Handlung richtig ins Rollen kam, wurde der Film mysteriös und mysteriöser und bleibt spannend, denn viele Fragen werden erst am Schluss gelöst. Ich habe mich zum Beispiel die ganze Zeit gefragt, was es mit Jesses seltsamen Träumen auf sich hat (die habe ich in der Inhaltsangabe nicht erwähnt, denn ihre Bedeutung wird erst am Schluss erklärt und den wollte ich nicht verraten).
Fazit:
Ich kann nicht mit Sicherheit sagen, dass dieser Film jedem gefallen wird. Ich fand ihn aber wirklich toll, erst mal von der Handlung her und zweitens war die Musik toll in den Kontext eingebunden und nimmt (außer direkt am Anfang) auch nie überhand.
Wie schon erwähnt, fließt auch nicht zuviel Blut und teilweise bemerkt man sogar einen Touch Romantik.
Diejenigen, die entweder Musik Richtung Metal oder Vampirfilme mögen, sollten sich auch "Die Königin der Verdammten" nicht entgehen lassen. Für alle anderen gilt: Geschmackssache!
Ich kann für mich persönlich trotzdem nur noch mal wiederholen, dass der Film an keiner Stelle langweilig wurde und wir danach echt sagen konnten, jawohl DER hat uns richtig gut gefallen!
Sonstige Infos:
Soundtrack: seit Montag im Handel erhältlich.
Webseite: www.koeniginderverdammten.de
Diesen Bericht habe ich (littlewiggle) auch bei Ciao.com gepostet.
21 Bewertungen, 3 Kommentare
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23.05.2002, 17:29 Uhr von pauline
Bewertung: sehr hilfreichmir hat der Film auch gut gefallen
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16.04.2002, 14:10 Uhr von filmfacts
Bewertung: sehr hilfreichDa scheinst Du eine Ausnahme mit Deiner Meinung zu sein. Der Film wird allgemein verrissen ;-)
-
16.04.2002, 01:15 Uhr von MB1983
Bewertung: sehr hilfreichden muss ich auch noch sehen!
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