Die Monster AG (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von khaybar
Schließ bloß die Schranktür ab...
Pro:
Pixar Studio
Kontra:
---
Empfehlung:
Ja
Vielleicht bin ich der Falsche, um über einen Kinderfilm zu urteilen, denn Kinder nehmen visuelle Eindrücke anders wahr als Erwachsene. Aber andererseits kann mir mein 2 jähriger Sohn noch nicht mitteilen, was er von einem Film hält. Seine Kritik begrenzt sich im Moment nur auf gaga-taqe-nenene, sobald er das einäugige Monster Mike in der Gegend herumhüpfen sieht. Also schließe ich daraus, daß er Mike am besten kennt und auch mag. Ihr werdet Euch jetzt fragen: \"Mike, wer ist eigentlich Mike?\" Keine Sorge für den Rest von Euch, diese Frage bezieht sich nicht auf solche Werbeaussage: \"Mike findet meinen Busen zu klein....\" Also hier erstmal einige Inputs zu dem Film.
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Story:
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Seit jeher werden Kinder im Schlaf wach und bekommen Angst vor dem Monster im Schrank. Da muß Papa kommen und alles nochmal genauesten kontrollieren. Papa findet dann nichts, beruhigt das Kind und legt es wieder schlafen. Doch es gibt eine Welt außerhalb unserer Wahrnehmung, eine Welt voller Monster, die nur darauf warten, daß das Kind wider einschläft. Sie warten und kommen dann aus dem Wandschrank raus, sie kriechen unter das Bett, verstecken sich in der Beleuchtung, in der Blumenvase, hinter der Gardine... Sie verstecken sich und erschrecken dann Kinder. Ist der Schrei da, je herzzerreißender desto besser, dann macht sich das Monster wieder in den Wandschrank davon und der Schrei wird konserviert. Wohin verschwindet das Monster? Nun, es geht wider in seine Welt, die Welt der Monster. Diese Welt lebt von den Schreien dieser Kinder. Die gesamte Energie dieser Welt baut auf die Schreie der erschreckten Kinder.
James P. Sullivan, ein Monster mit blauem Pelz und purpurnen Punkten, ist der beste Kindererschrecker in der Kinderschreiverarbeitungsfabrik \"Monster AG\". Er muß sich ständig behaupten und um den ersten Platz kämpfen, denn die Konkurrenz schläft nicht. Hierzu zählt sein ärgster Widersacher Randall, ein lurchartiges Monster mit sechs Beinen, das sich unsichtbar machen kann. Doch wie sehr Randall sich auch Mühe gibt, an die Ergebnissen von James kommt er nicht ran und bleibt die ewige Nummer 2. Sein Assistent, Mitbewohner und bester Freund Mike Glotzkowski unterstützt ihn mit besten Kräften dabei. Sie machen fast alles gemeinsam und verstehen sich prima. Man muß die Funktionsweise dieser Ausflüge zum Zwecke des Kindererschreckens kurz erklären: Wenn der Arbeitstag in der Monster AG beginnt, werden automatisch Türen vom System transportiert und an die richtige Arbeitsstelle gebracht, wo das jeweilige Monster darauf wartet. Diese Türen sind irgendwie magisch und öffnen zu den dafür bestimmten Kinderzimmern. Das jeweilige Monster muß hinein, das schlafende Kind erschrecken und schnell wieder raus. Der Schrei wird in der Fabrik in einem Behälter eingefangen und dient weiter als Energiequelle für die Monsterwelt. Mehr ist nicht zu tun, denn normalerweise haben die Monster mehr Angst vor den Kindern, als umgekehrt.
Jedem Monster in der Monstar AG wird eingetrichtert, daß Kinder für Monster sehr gefährlich sind. Sie sollen bloß aufpassen, daß sie aus Versehen nicht mit ihnen in Berührung kommen und sich kontaminieren, denn sie könnten daran sterben und auch andere Monster in Gefahr bringen. Das Motto lautet: \"Dreht niemals einem Kind den Rücken zu\". Eines Nachts, als Mike ein Rendezvous mit der reizenden Empfangsdame hat, soll James die Berichte der Arbeit der beiden holen und an die richtige Stelle leiten. Hierbei stößt James auf seinen Nebenbuhler Randall, der heimlich einen Ausflug in die Welt der Menschen unternommen hat und von dort Sachen heraustransportiert. James ist neugierig und schaut kurz in die Tür hinein, dabei übersieht er ein Kind, das sich an seine Fersen heftet und so in die Monsterwelt gelangt. Und hier beginnen die Probleme für James und auch für seinen Freund Mike, die beide nun das Kind am Hals haben und die gesamte Monsterwelt ins Chaos stürzen. Während Mike die Meinung vertritt, das Kind solle so schnell wie möglich wieder in seine eigene abgeschoben werden, ist James von dem kleinen Haufen sehr angetan und freundet sich damit an. Er gibt dem kleinen Mädchensogar einen Namen: BUH. Dies bringt Mike nocj mehr in Rage und er versucht das Mädchen irgendwie los zu werden. Randall hingegen ist auf der Suche na BUH und hat ganz andere Pläne mit ihr.
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Fazit
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Die Handlung des Films ist eigentlich keine Überraschung. Die einzige Überraschung sind die Monster und deren Aussehen. Hier etwas über schauspielerisches Talent der Darsteller zu sagen, wäre überflüssig...;-) Doch die Mimik der Animationen und deren Umsetzung ist voll gelungen. Jedes Monster ist anders und einzigartig, wobei das sympatischste Monster das einäugige, grüne Energiebündel Mike ist. Wessen kinder nicht so ängstlich sind, sollte ihnen diesen Film auf jeden Fall gönnen. Denn manche Kinder haben am Anfang doch Angst vor diesen manchmal furchteinflößenden Figuren. Ich habe den Eindruck, Disney reicht die traditionelle Art der Kindergeschichten nicht mehr, sie müssen neuerdings aif solche Monstositäten zurückgreifen und solche auch mit Gewalt salonfähig machen. Wo bleibt die Eleganz des Tanzes der \"Schönen und des Biestes\"? Wo die süße Klang der Stimme von \"Schneewittchen\", während sie sehnsüchtig auf die Zwerge wartet. Aber vielleicht bin ich einfach zu alt für sowas, ja hierfür ist die Wahrscheinlichkeit größer. Aber als Familienfilm ist er sehr gut geeignet. Schaut ihn Euch an.
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Internet
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Ob man www.monster-ag.de oder www.monsterag.de oder ähnl. Eintippt, man kommt immer zur Adresse http://www.disney.de/DisneyKinofilme/monsterde/auswahl/ hin. Die Leute von Disney haben sich diese Seiten schon reserviert und mit einer Umleitung versehen. Au dieser Zieladresse muß man dann eine Auswahl treffen zwischen der offiziellen Webseite, wo einen dann Flash erwartet, oder dem Trailer, wo bei mir der Browser einmal Syntaxfehler in der Zeile 20 und Sekunde später die Fehlermeldung \"\'_mlc\' ist undefiniert\" mit dem Hinweis zu debuggen meldete. Also wollte ich mir den Fehler anschauen und debuggen. Und was war es? Tja, das würde zu tief in die Internetprogrammierung gehen, und ich glaube nicht, daß Ihr darauf Lust habt. Auf jeden Fall ist der Code in Javascript nicht sauber. Hinzu kommt, daß Windows alle offenen Internet Explorer Fenster schließt, sobald man den Debugger verläßt. Ergo kann ich mir den Trailer NICHT anschauen und habe auch keine Lust, diese Fehler selbst einzeln durchzugehen und das Ding zum laufen zu bekommen. Dazu wäre ich auch gar nicht in der Lage, da ich nicht soviel Javascript beherrsche. Es reicht halt, um einige kleine Sachen auf meiner Privatseite zu zaubern, zu mehr fehlen die Kenntnisse. Auf mich macht es eben keinen guten Eindruck, wenn solche Lappalien auf der Webseite einer Weltklasseorganisation wie Disney nicht korrigiert werden. Und auch auf der offiziellen Webseite läuft nichts ohne Macromedia Flashplayer. Sollte ienr von Euch sowas nicht kennen, oder wenn der Browser streikt, dann habt Ihr entweder Javascript in Eurem Browser deaktiviert (wenn Ihr schlau seid), oder Ihr müsst den Macromedia Flash Player 6 von der Seite http://www.macromedia.com/shockwave/download/triggerpages_mmcom/flash-de.html downloaden. Ich bin leider weder Freund von Flash und noch weniger von Javascript. Denn die Sicherheitseinstellungen des Internet Explorers bei mir läßt eigentlich kein Javascript zu.
© ۲۰۰۴ ﺨﻴﺒﺮ
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Story:
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Seit jeher werden Kinder im Schlaf wach und bekommen Angst vor dem Monster im Schrank. Da muß Papa kommen und alles nochmal genauesten kontrollieren. Papa findet dann nichts, beruhigt das Kind und legt es wieder schlafen. Doch es gibt eine Welt außerhalb unserer Wahrnehmung, eine Welt voller Monster, die nur darauf warten, daß das Kind wider einschläft. Sie warten und kommen dann aus dem Wandschrank raus, sie kriechen unter das Bett, verstecken sich in der Beleuchtung, in der Blumenvase, hinter der Gardine... Sie verstecken sich und erschrecken dann Kinder. Ist der Schrei da, je herzzerreißender desto besser, dann macht sich das Monster wieder in den Wandschrank davon und der Schrei wird konserviert. Wohin verschwindet das Monster? Nun, es geht wider in seine Welt, die Welt der Monster. Diese Welt lebt von den Schreien dieser Kinder. Die gesamte Energie dieser Welt baut auf die Schreie der erschreckten Kinder.
James P. Sullivan, ein Monster mit blauem Pelz und purpurnen Punkten, ist der beste Kindererschrecker in der Kinderschreiverarbeitungsfabrik \"Monster AG\". Er muß sich ständig behaupten und um den ersten Platz kämpfen, denn die Konkurrenz schläft nicht. Hierzu zählt sein ärgster Widersacher Randall, ein lurchartiges Monster mit sechs Beinen, das sich unsichtbar machen kann. Doch wie sehr Randall sich auch Mühe gibt, an die Ergebnissen von James kommt er nicht ran und bleibt die ewige Nummer 2. Sein Assistent, Mitbewohner und bester Freund Mike Glotzkowski unterstützt ihn mit besten Kräften dabei. Sie machen fast alles gemeinsam und verstehen sich prima. Man muß die Funktionsweise dieser Ausflüge zum Zwecke des Kindererschreckens kurz erklären: Wenn der Arbeitstag in der Monster AG beginnt, werden automatisch Türen vom System transportiert und an die richtige Arbeitsstelle gebracht, wo das jeweilige Monster darauf wartet. Diese Türen sind irgendwie magisch und öffnen zu den dafür bestimmten Kinderzimmern. Das jeweilige Monster muß hinein, das schlafende Kind erschrecken und schnell wieder raus. Der Schrei wird in der Fabrik in einem Behälter eingefangen und dient weiter als Energiequelle für die Monsterwelt. Mehr ist nicht zu tun, denn normalerweise haben die Monster mehr Angst vor den Kindern, als umgekehrt.
Jedem Monster in der Monstar AG wird eingetrichtert, daß Kinder für Monster sehr gefährlich sind. Sie sollen bloß aufpassen, daß sie aus Versehen nicht mit ihnen in Berührung kommen und sich kontaminieren, denn sie könnten daran sterben und auch andere Monster in Gefahr bringen. Das Motto lautet: \"Dreht niemals einem Kind den Rücken zu\". Eines Nachts, als Mike ein Rendezvous mit der reizenden Empfangsdame hat, soll James die Berichte der Arbeit der beiden holen und an die richtige Stelle leiten. Hierbei stößt James auf seinen Nebenbuhler Randall, der heimlich einen Ausflug in die Welt der Menschen unternommen hat und von dort Sachen heraustransportiert. James ist neugierig und schaut kurz in die Tür hinein, dabei übersieht er ein Kind, das sich an seine Fersen heftet und so in die Monsterwelt gelangt. Und hier beginnen die Probleme für James und auch für seinen Freund Mike, die beide nun das Kind am Hals haben und die gesamte Monsterwelt ins Chaos stürzen. Während Mike die Meinung vertritt, das Kind solle so schnell wie möglich wieder in seine eigene abgeschoben werden, ist James von dem kleinen Haufen sehr angetan und freundet sich damit an. Er gibt dem kleinen Mädchensogar einen Namen: BUH. Dies bringt Mike nocj mehr in Rage und er versucht das Mädchen irgendwie los zu werden. Randall hingegen ist auf der Suche na BUH und hat ganz andere Pläne mit ihr.
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Fazit
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Die Handlung des Films ist eigentlich keine Überraschung. Die einzige Überraschung sind die Monster und deren Aussehen. Hier etwas über schauspielerisches Talent der Darsteller zu sagen, wäre überflüssig...;-) Doch die Mimik der Animationen und deren Umsetzung ist voll gelungen. Jedes Monster ist anders und einzigartig, wobei das sympatischste Monster das einäugige, grüne Energiebündel Mike ist. Wessen kinder nicht so ängstlich sind, sollte ihnen diesen Film auf jeden Fall gönnen. Denn manche Kinder haben am Anfang doch Angst vor diesen manchmal furchteinflößenden Figuren. Ich habe den Eindruck, Disney reicht die traditionelle Art der Kindergeschichten nicht mehr, sie müssen neuerdings aif solche Monstositäten zurückgreifen und solche auch mit Gewalt salonfähig machen. Wo bleibt die Eleganz des Tanzes der \"Schönen und des Biestes\"? Wo die süße Klang der Stimme von \"Schneewittchen\", während sie sehnsüchtig auf die Zwerge wartet. Aber vielleicht bin ich einfach zu alt für sowas, ja hierfür ist die Wahrscheinlichkeit größer. Aber als Familienfilm ist er sehr gut geeignet. Schaut ihn Euch an.
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Internet
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Ob man www.monster-ag.de oder www.monsterag.de oder ähnl. Eintippt, man kommt immer zur Adresse http://www.disney.de/DisneyKinofilme/monsterde/auswahl/ hin. Die Leute von Disney haben sich diese Seiten schon reserviert und mit einer Umleitung versehen. Au dieser Zieladresse muß man dann eine Auswahl treffen zwischen der offiziellen Webseite, wo einen dann Flash erwartet, oder dem Trailer, wo bei mir der Browser einmal Syntaxfehler in der Zeile 20 und Sekunde später die Fehlermeldung \"\'_mlc\' ist undefiniert\" mit dem Hinweis zu debuggen meldete. Also wollte ich mir den Fehler anschauen und debuggen. Und was war es? Tja, das würde zu tief in die Internetprogrammierung gehen, und ich glaube nicht, daß Ihr darauf Lust habt. Auf jeden Fall ist der Code in Javascript nicht sauber. Hinzu kommt, daß Windows alle offenen Internet Explorer Fenster schließt, sobald man den Debugger verläßt. Ergo kann ich mir den Trailer NICHT anschauen und habe auch keine Lust, diese Fehler selbst einzeln durchzugehen und das Ding zum laufen zu bekommen. Dazu wäre ich auch gar nicht in der Lage, da ich nicht soviel Javascript beherrsche. Es reicht halt, um einige kleine Sachen auf meiner Privatseite zu zaubern, zu mehr fehlen die Kenntnisse. Auf mich macht es eben keinen guten Eindruck, wenn solche Lappalien auf der Webseite einer Weltklasseorganisation wie Disney nicht korrigiert werden. Und auch auf der offiziellen Webseite läuft nichts ohne Macromedia Flashplayer. Sollte ienr von Euch sowas nicht kennen, oder wenn der Browser streikt, dann habt Ihr entweder Javascript in Eurem Browser deaktiviert (wenn Ihr schlau seid), oder Ihr müsst den Macromedia Flash Player 6 von der Seite http://www.macromedia.com/shockwave/download/triggerpages_mmcom/flash-de.html downloaden. Ich bin leider weder Freund von Flash und noch weniger von Javascript. Denn die Sicherheitseinstellungen des Internet Explorers bei mir läßt eigentlich kein Javascript zu.
© ۲۰۰۴ ﺨﻴﺒﺮ
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