Die Monster AG (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Marc12
Lach, wenn die Monster kommen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
- - - Z u m Fi l m - - -
In Monstropolis leben sie, die Monster, die nachts Kindern Alpträume bescheren. Durch den Wandschrank gelangen sie von der Monsterwelt in die Kinderzimmer. Durch die Schreie der Kinder, wenn sie von den Monstern erschreckt werden, wird in Monstropolis Energie erzeugt. Die Firma „Monsters Inc.“ Ist Marktführer, doch die Geschäfte laufen nicht mehr all zu gut. Die neuen Schrecker – Monster haben mehr Angst vor den Kindern, als die Kinder vor den Monstern haben sollten. Es ist halt nicht mehr so einfach die Kinder von heute zum schreien zu bringen. Dies weiß auch „Monsters Inc.“ Boss Henry Waternoose. Einen richtigen Trupf hat der Boss jedoch immer noch im Ärmel. Ein großes, blaues, sehr pelziges Monster namens James P. Sullivan, den alle nur Sulley nennen. Mit seinem Kollegen und Kumpel Mike Wazowski, der für das Aufstellen der Türen und das Sammeln der Schreie zuständig ist, ist das Team die Nummer Eins der Firma. Die Position des Oberschreckerteams haben die beiden sogar geschafft, obwohl Mike ein total chaotischer Typ ist. Randall gefällt das ganze gar nicht. Das chamäleonartige Wesen ist die Nummer zwei und schafft es einfach nicht an die Spitze zu kommen. Randall will das ganze Unternehmen mit neuen Ideen bereichern. Dazu hat er eine Maschine bauen lassen, die die Schreie der Kinder aufsaugen kann. Sulley indes macht eines abends einen Fehler. Er kann die kleine Buh nicht erschrecken. Das kleine Mädchen hängt sich dann sogar noch ein seinen blauen Pelz und kommt mit Sully nach Monstropolis. Die Monster kontaminieren ja schon alles, wenn nur ein Socken aus der Welt der Menschen in ihre gelangt. Nun ist ein ganzes Kind her gekommen. Für Sulley und Mike kommt eine Zeit großer Probleme. Für Randall scheind endlich die Zeit der Abrechnung zu kommen. Kommt Buh zurück nach Hause, oder in die Maschine von Randall?
- - - Synchron-Stimmen - - -
D-Synchron / US-Synchron / Figur
Reinhard Brock / John Goodman / James P. Sullivan ( Sulley )
Ilja Richter / Billy Crystal / Mike Wazowski
Kim & Maya McMahon / Mary Gibbs / Buh
Martin Semmelrogge / James Coburn / Henry J. Waternoose
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Peter Doctor
Produzent: Darla K. Anderson
Drehbuch: Dan Gerson, Andrew Stanton
Musik: Randy Newman
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
US-Titel: Monster Inc.
Genre: Zeichentrick
Land: USA
Jahr: 2000
Länge: 92 Minuten
FSK: o.A.
Anbieter: Walt Disney / Pixar
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Das neue Werk von Pixar – nach den „Toy Story“ Filmen – sollte das Disney Imperium wieder an die Spitze führen. Nachdem „Shrek“ von der Konkurenz Dramworks so gut eingeschlagen hat, mußte Disney auf dem Animations Sektor zurück schlagen.
Mit der „Monster AG“ ist dies wirklich gelungen. Ein Film für groß und klein. Unsere kleinen Sandkastenrocker erfreuen sich an den putzigen Monstern, die ihnen vielleicht sogar die Angst vor dem Schlafen nehmen können und wir großen kugeln uns vor lachen, da uns ein wahres Feuerwerk an diversen schlauen Anspielungen erwartet. Mit Humor wird wirklich nicht gegeizt. Dabei braucht man keine Angst vor Fäkalhumor haben, dafür steht schon der Name Disney. Sehr viel mehr wird auf einmalige Pointen gebaut. Dieser Film ist von der ersten, bis zur letzten Minute einfach nur originell gestaltet. Wenn die Monster ausrasten vor Angst, wenn ein Socken in die Monsterwelt kommt, kann man sich kaum vor lachen auf dem Stuhl halten.
„Die Monster AG“ ist einfach perfekt – ob nun optisch oder auch von der Geschichte. Wenn man sich allein Sulley beim gehen ansieht, merkt man wie perfekt dieser Film ist. Geht Sulley schwingt sein Pelzhaar immer schön mit. Wohl am schwersten wahr die Umsetzung der kleinen Buh. Es ist wohl nicht all zu leicht einen Menschen als Animation perfekt erscheinen zu lassen. Auch dies wurde hier recht ansprechend gelöst. Buh ist wirklich zum knuddeln süß gemacht.
Selbst der rasante Showdown wird die Kleinen nicht aus der Bahn werfen. Vielmehr wird ihnen bei gebracht, daß man vor Monstern im Schrank keine Angst haben muß. Einige Eltern werden sicher froh sein, wenn sie nicht mehr jede Nacht unters Bett ihrer Kinder schauen müssen, da sich die kleinen nicht mehr fürchten. Vielleicht haber haben die Eltern jetzt Streß, weil die kleinen auf Sulley und Mike warten und nicht mehr schlafen wollen, um sie nicht zu verpassen.
Alles in allen ist „Die Monster AG“ ein Monstermäßiger Spaß!
In Monstropolis leben sie, die Monster, die nachts Kindern Alpträume bescheren. Durch den Wandschrank gelangen sie von der Monsterwelt in die Kinderzimmer. Durch die Schreie der Kinder, wenn sie von den Monstern erschreckt werden, wird in Monstropolis Energie erzeugt. Die Firma „Monsters Inc.“ Ist Marktführer, doch die Geschäfte laufen nicht mehr all zu gut. Die neuen Schrecker – Monster haben mehr Angst vor den Kindern, als die Kinder vor den Monstern haben sollten. Es ist halt nicht mehr so einfach die Kinder von heute zum schreien zu bringen. Dies weiß auch „Monsters Inc.“ Boss Henry Waternoose. Einen richtigen Trupf hat der Boss jedoch immer noch im Ärmel. Ein großes, blaues, sehr pelziges Monster namens James P. Sullivan, den alle nur Sulley nennen. Mit seinem Kollegen und Kumpel Mike Wazowski, der für das Aufstellen der Türen und das Sammeln der Schreie zuständig ist, ist das Team die Nummer Eins der Firma. Die Position des Oberschreckerteams haben die beiden sogar geschafft, obwohl Mike ein total chaotischer Typ ist. Randall gefällt das ganze gar nicht. Das chamäleonartige Wesen ist die Nummer zwei und schafft es einfach nicht an die Spitze zu kommen. Randall will das ganze Unternehmen mit neuen Ideen bereichern. Dazu hat er eine Maschine bauen lassen, die die Schreie der Kinder aufsaugen kann. Sulley indes macht eines abends einen Fehler. Er kann die kleine Buh nicht erschrecken. Das kleine Mädchen hängt sich dann sogar noch ein seinen blauen Pelz und kommt mit Sully nach Monstropolis. Die Monster kontaminieren ja schon alles, wenn nur ein Socken aus der Welt der Menschen in ihre gelangt. Nun ist ein ganzes Kind her gekommen. Für Sulley und Mike kommt eine Zeit großer Probleme. Für Randall scheind endlich die Zeit der Abrechnung zu kommen. Kommt Buh zurück nach Hause, oder in die Maschine von Randall?
- - - Synchron-Stimmen - - -
D-Synchron / US-Synchron / Figur
Reinhard Brock / John Goodman / James P. Sullivan ( Sulley )
Ilja Richter / Billy Crystal / Mike Wazowski
Kim & Maya McMahon / Mary Gibbs / Buh
Martin Semmelrogge / James Coburn / Henry J. Waternoose
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Peter Doctor
Produzent: Darla K. Anderson
Drehbuch: Dan Gerson, Andrew Stanton
Musik: Randy Newman
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
US-Titel: Monster Inc.
Genre: Zeichentrick
Land: USA
Jahr: 2000
Länge: 92 Minuten
FSK: o.A.
Anbieter: Walt Disney / Pixar
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Das neue Werk von Pixar – nach den „Toy Story“ Filmen – sollte das Disney Imperium wieder an die Spitze führen. Nachdem „Shrek“ von der Konkurenz Dramworks so gut eingeschlagen hat, mußte Disney auf dem Animations Sektor zurück schlagen.
Mit der „Monster AG“ ist dies wirklich gelungen. Ein Film für groß und klein. Unsere kleinen Sandkastenrocker erfreuen sich an den putzigen Monstern, die ihnen vielleicht sogar die Angst vor dem Schlafen nehmen können und wir großen kugeln uns vor lachen, da uns ein wahres Feuerwerk an diversen schlauen Anspielungen erwartet. Mit Humor wird wirklich nicht gegeizt. Dabei braucht man keine Angst vor Fäkalhumor haben, dafür steht schon der Name Disney. Sehr viel mehr wird auf einmalige Pointen gebaut. Dieser Film ist von der ersten, bis zur letzten Minute einfach nur originell gestaltet. Wenn die Monster ausrasten vor Angst, wenn ein Socken in die Monsterwelt kommt, kann man sich kaum vor lachen auf dem Stuhl halten.
„Die Monster AG“ ist einfach perfekt – ob nun optisch oder auch von der Geschichte. Wenn man sich allein Sulley beim gehen ansieht, merkt man wie perfekt dieser Film ist. Geht Sulley schwingt sein Pelzhaar immer schön mit. Wohl am schwersten wahr die Umsetzung der kleinen Buh. Es ist wohl nicht all zu leicht einen Menschen als Animation perfekt erscheinen zu lassen. Auch dies wurde hier recht ansprechend gelöst. Buh ist wirklich zum knuddeln süß gemacht.
Selbst der rasante Showdown wird die Kleinen nicht aus der Bahn werfen. Vielmehr wird ihnen bei gebracht, daß man vor Monstern im Schrank keine Angst haben muß. Einige Eltern werden sicher froh sein, wenn sie nicht mehr jede Nacht unters Bett ihrer Kinder schauen müssen, da sich die kleinen nicht mehr fürchten. Vielleicht haber haben die Eltern jetzt Streß, weil die kleinen auf Sulley und Mike warten und nicht mehr schlafen wollen, um sie nicht zu verpassen.
Alles in allen ist „Die Monster AG“ ein Monstermäßiger Spaß!
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