Die Monster AG (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Jakini
Keine Angst mehr vor Monstern
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wie wir zu dem Film kamen:
==========================
Wie bei vielen lag auch dieser Film unter dem Weihnachtsbaum, hingelegt vom Christkind. Somit ist der Preis mir eigentlich unbekannt, aber er sollte um die 15 Euro liegen, je nach Anbieter. Dies ist zumindest der gewöhnliche Preis für Videos.
Diesen Film hatte ich mir in erster Linie für meine Kinder gewünscht, denn mit der Großen hatte ich ihn im Kino gesehen und sie war begeistert und meine Mittlere hat seit neuestem Angst vor Monstern. Diese Angst konnte der Film ihr ein bisschen nehmen, und um auf diese Erfahrung eingehen zu können, werde ich den gesamten Inhalt der Geschichte erzählen. Wer den Ausgang also nicht wissen möchte, der sollte in dem Abschnitt worum es in dem Film geht, nicht zu Ende lesen.
Worum geht es in dem Film:
===========================
Monstropolis ist eine Stadt bei den Monstern. Die Monster AG ist eine Firma, die Monster dazu ausbildet, Kinder zu erschrecken, damit diese schreien und die Schreie eingefangen werden können. Mit der Hilfe der Schreie kann dann Energie gewonnen werden, so flackert immer das Licht in Monstropolis, wenn man einen unbehandelten Kinderschrei aus der Dose läßt, wo er drin eingefangen wird.
Diese Arbeit der Monster ist sehr gefährlich, denn nicht nur die Kinder haben vor den Monstern Angst, nein auch die Monster vor den Kindern, die sehr giftig für Monster sind. Kommt etwas von Kindern, wie z.B. ein Kleidungsstück in die Monsterwelt, dann muß es sofort vernichtet werden. So ist es für die Monster auch sehr wichtig, daß sie immer die Türen, durch die sie in die Kinderzimmer kommen, geschlossen halten, sonst könnte ein Kind womöglich hindurch gehen und in die Monsterwelt geraten, die dann in großer Gefahr ist.
Einer der Erschrecker ist James P. Sullivan, genannt Sulley. Er arbeitet zusammen mit seinem Freund, Assistenten und Trainer Mike Glotzkowski.
Sulley ist der beste Erschrecker der Monster AG.
Die Stadt Monstropolist hat aber leider ein Problem, die meisten Kinder erschrecken sich nicht mehr beim Anblick der Monster, da sie durch Computerspiele und das Fernsehen abgehärtet sind und somit schreien auch immer weniger Kinder. Dies führt dazu, daß die Energie in Monstropolis sehr knapp wird. Aus diesem Grund gibt es einen Wettbewerb bei der Monster AG, wer die meisten Schreie einfängt. Bisher steht Sulley an erster Stelle mit seinen Schreien, doch er einen Konkurrenten, Randall, der ihm seine Position als bester Erschrecker neidet.
So macht Randall sich nach Feierabend auf den Weg, um weitere Schreie einzusammeln, denn er will unbedingt besser sein als Sulley. Da Mike aber mal wieder seine Berichte vergessen hat, er mit seiner Freundin Celia, die Geburtstag hat zum Essen möchte, geht Sulley noch einmal in die Arbeitshalle, um die Berichte zu holen. Da entdeckt er die Tür, als er reinsah, ob noch jemand hinter der Tür war, bemerkte er, daß ein Kind schon hindurch gekommen war und auf der Etage des Schreckens herumlief.
Sulley versuchte, das Kind zurück ins Zimmer zu bekommen, doch es klammerte sich an ihn. Dann ging die Zimmertür auf und Randall kam heraus, der die Tür deaktivierte und verschwinden lies. Nun stand Sulley da, mit dem Kind, das er nicht mal eben so zurückbringen konnte, auf Grund der fehlenden Tür. Er versteckte die Kleine in einer Sporttasche und machte sich auf die Suche nach Mike, dem er leider seinen romantischen Abend verderben mußte.
Im Restaurant dann bemerkten auch andere das Kind und Monstropolis war in heller Aufruhr. Mike und Sulley verstecken das Kind, denn inzwischen habe sie gemerkt, daß die Kleine gar nicht giftig ist. Sie wollen zusehen, daß sie das Mädchen, das sie inzwischen Buh nennen, wieder nach Hause bekommen. Doch erst einmal übernachtet sie bei Sulley und Mike. Am nächsten Morgen verkleiden Mike und Sulley die Kleine als Monster und versuchen, sie in die Monster AG zu schmuggeln, damit sie sie durch ihre Tür nach Hause bringen können. Aber Randall erwischt sie und will die Kleine gefangen halten, als Dauerschreier. Sulley versucht, mit ihr zu fliehen, doch auch der Präsident der Monster AG Mr. Waternoose hat es auf Buh abgesehen, durch einen Trick verstößt er Sulley und Mike aus Metropolis in eine Schneelandschaft. Doch Sulley und Mike kommen wieder zurück, sie finden eine Tür, die sie in die Monster AG bringt. Dort retten sie dann Buh aus den Fängen von Randall und Mr. Waternoose und schaffen es, ihre Tür zu finden. Buh ist sicher nach Hause gekommen, die Tür aber wird zerschreddert, so daß Sulley Buh, die er inzwischen in sein Herz geschlossen hat, nie wieder sehen kann.
Das KSK, Kindersuchkommando, kam den beiden dann auch zur Hilfe, denn man hatte inzwischen rausgefunden, daß Mr. Waternosse nicht ganz sauber arbeitet. Er wollte noch mehr Kinder entführen, um ihre Schreie einzufangen, doch die Monster sind eigentlich nicht böse, daß sie den Kindern etwas tun, sie wollen nur ihre Schreie. Und so wird Mr. Waternoose verhaftet.
Sulley hat durch Buh, die sehr viel in seiner Nähe gelacht hat, bemerkt, daß das Lachen der Kinder viel mehr Energie bringt, als ihr Schreien. Und so wird er der neue Präsident von Monster AG und anstatt die Kinder zu erschrecken, sollen sie sie nun zum Lachen bringen. Nun ist Mike einer der besten, denn mit seinem einen Augen sieht er einfach urkomisch aus. Die Halle des Schreckens hat sich in einer Halle des Karnevalls verwandelt und der Präsident bekommt von seinen Mitarbeitern ein ganz besonderes Geschenk, eine zusammengeklebte Tür.
Wie hat mir die Geschichte gefallen:
====================================
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Wie in der Einleitung schon erwähnt hatte meine mittlere Tochter eine ganze Weile Angst vor Monstern, warum auch immer. Nun konnte auch sie endlich den Film sehen, für das Kino ist sie mir mit ihren drei Jahren noch zu klein, aber ab und zu einen Film zu Hause, da darf sie schon dabei sein.
Die Geschichte hat meiner Tochter gezeigt, daß Monster im Grunde gar nicht böse, sind, und wenn doch, dann gibt es andere Monster, die diese Monster einsperren, denn sie dürfen den Kindern gar nichts tun. Und wenn sie nun der Meinung ist, ein Monster ist bei ihr, dann soll sie lachen, denn das Monster will ja das sie lacht, weil es aus ihrem Lachen Energie für Monstropolis bekommt. Bei meiner Tochter hat diese Erklärung gewirkt, seit dem sie den Film gesehen hat, was inzwischen mehrmals der Fall war, schläft sie wieder alleine im Zimmer und kommt nicht mehr nachts in mein Bett. Seit unserem Umzug im November kam sie fast jede Nacht in mein Bett, weil angeblich Monster bei ihr waren. Es halft nichts, das Zimmer ist nicht ganz dunkel, weil wir keine Rollos haben und von den Häusern hinter uns die Lampen reinscheinen. Außerdem habe ich jede Nacht eine Salzlampe im Zimmer leuchten lassen, und doch hatte meine Tochter Angst, bis sie den Film gesehen hatten.
Aber auch mir hat der Film sehr gut gefallen, es gibt dank Mike viele lustige Szenen, die nicht nur die Kindern, sondern auch große Zuschauer zum Lachen bringen.
Die Monster der Stadt sind so unterschiedlich dargestellt, daß sich so gut wie keines mit einem anderen ähnelt. Der Phantasie der Zeichner war hier keine Grenze gesetzt, was ich sehr beeindruckend fand.
Natürlich gab es auch spanndene Szenen, das wird in die Disney Filmen immer sehr gut vermischt, Spannung, Spaß und auch ein klein bisschen Romantik. Und gerade diese Mischung macht die Filme so sehenswert für jung und alt.
Der böse Randall konnte sich sogar unsichtbar machen und dann aus dem Nichts wieder auftauchen. Hier hatte meine mittlere Tochter beim Sehen schon ein bisschen Angst. Troltzdem war dies auch wichtig für die Geschichte, denn es gibt überall Böse, nur darf man nicht vergessen, das Gute siegt immer, hoffe ich doch mal.
Dieser Film ist nicht gezeichnet worden, sondern per Computer animiert. Und doch kann man gewisse Züge der typischen Disney Zeichnungen erkennen, finde ich zumindest. Zwar wirkt der gesamte Film nicht so schön, wie die gezeichneten, gegen Filme wir Tarzan oder Atlantis kommt so eine Animation einfach nicht an. Und doch haben mir die Bilder dieses Filmes auch sehr gut gefallen, es paßt einfach besser zu der Handlung und den Figuren, als wenn man gezeichnet hätte.
Musik gibt es in diesem Film eigentlich gar keine, auch das würde gar nicht zum Thema passen und somit habe ich das auf keinen Fall vermißt.
Fazit:
======
Ein auf jeden Fall sehenswerter Film, bei dem sich der Kauf lohnt, denn diese Film sieht jeder gerne mehr als einmal. Da wir Disney Filme liebe und somit auch sammeln, war es für nur noch eine Frage der Zeit, bis dieser angeschafft wurde, der Weihnachtsmann war hier eine praktische Hilfe. Und wenn ich heute nachmittag mit meinen Mädels vom Schlittenfahren heim komme, dann werden wir zum Aufwärmen einen Punsch trinken, uns unter eine Decke aufs Sofa Kuscheln und noch einmal die Monster AG sehen.
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Wie bei vielen lag auch dieser Film unter dem Weihnachtsbaum, hingelegt vom Christkind. Somit ist der Preis mir eigentlich unbekannt, aber er sollte um die 15 Euro liegen, je nach Anbieter. Dies ist zumindest der gewöhnliche Preis für Videos.
Diesen Film hatte ich mir in erster Linie für meine Kinder gewünscht, denn mit der Großen hatte ich ihn im Kino gesehen und sie war begeistert und meine Mittlere hat seit neuestem Angst vor Monstern. Diese Angst konnte der Film ihr ein bisschen nehmen, und um auf diese Erfahrung eingehen zu können, werde ich den gesamten Inhalt der Geschichte erzählen. Wer den Ausgang also nicht wissen möchte, der sollte in dem Abschnitt worum es in dem Film geht, nicht zu Ende lesen.
Worum geht es in dem Film:
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Monstropolis ist eine Stadt bei den Monstern. Die Monster AG ist eine Firma, die Monster dazu ausbildet, Kinder zu erschrecken, damit diese schreien und die Schreie eingefangen werden können. Mit der Hilfe der Schreie kann dann Energie gewonnen werden, so flackert immer das Licht in Monstropolis, wenn man einen unbehandelten Kinderschrei aus der Dose läßt, wo er drin eingefangen wird.
Diese Arbeit der Monster ist sehr gefährlich, denn nicht nur die Kinder haben vor den Monstern Angst, nein auch die Monster vor den Kindern, die sehr giftig für Monster sind. Kommt etwas von Kindern, wie z.B. ein Kleidungsstück in die Monsterwelt, dann muß es sofort vernichtet werden. So ist es für die Monster auch sehr wichtig, daß sie immer die Türen, durch die sie in die Kinderzimmer kommen, geschlossen halten, sonst könnte ein Kind womöglich hindurch gehen und in die Monsterwelt geraten, die dann in großer Gefahr ist.
Einer der Erschrecker ist James P. Sullivan, genannt Sulley. Er arbeitet zusammen mit seinem Freund, Assistenten und Trainer Mike Glotzkowski.
Sulley ist der beste Erschrecker der Monster AG.
Die Stadt Monstropolist hat aber leider ein Problem, die meisten Kinder erschrecken sich nicht mehr beim Anblick der Monster, da sie durch Computerspiele und das Fernsehen abgehärtet sind und somit schreien auch immer weniger Kinder. Dies führt dazu, daß die Energie in Monstropolis sehr knapp wird. Aus diesem Grund gibt es einen Wettbewerb bei der Monster AG, wer die meisten Schreie einfängt. Bisher steht Sulley an erster Stelle mit seinen Schreien, doch er einen Konkurrenten, Randall, der ihm seine Position als bester Erschrecker neidet.
So macht Randall sich nach Feierabend auf den Weg, um weitere Schreie einzusammeln, denn er will unbedingt besser sein als Sulley. Da Mike aber mal wieder seine Berichte vergessen hat, er mit seiner Freundin Celia, die Geburtstag hat zum Essen möchte, geht Sulley noch einmal in die Arbeitshalle, um die Berichte zu holen. Da entdeckt er die Tür, als er reinsah, ob noch jemand hinter der Tür war, bemerkte er, daß ein Kind schon hindurch gekommen war und auf der Etage des Schreckens herumlief.
Sulley versuchte, das Kind zurück ins Zimmer zu bekommen, doch es klammerte sich an ihn. Dann ging die Zimmertür auf und Randall kam heraus, der die Tür deaktivierte und verschwinden lies. Nun stand Sulley da, mit dem Kind, das er nicht mal eben so zurückbringen konnte, auf Grund der fehlenden Tür. Er versteckte die Kleine in einer Sporttasche und machte sich auf die Suche nach Mike, dem er leider seinen romantischen Abend verderben mußte.
Im Restaurant dann bemerkten auch andere das Kind und Monstropolis war in heller Aufruhr. Mike und Sulley verstecken das Kind, denn inzwischen habe sie gemerkt, daß die Kleine gar nicht giftig ist. Sie wollen zusehen, daß sie das Mädchen, das sie inzwischen Buh nennen, wieder nach Hause bekommen. Doch erst einmal übernachtet sie bei Sulley und Mike. Am nächsten Morgen verkleiden Mike und Sulley die Kleine als Monster und versuchen, sie in die Monster AG zu schmuggeln, damit sie sie durch ihre Tür nach Hause bringen können. Aber Randall erwischt sie und will die Kleine gefangen halten, als Dauerschreier. Sulley versucht, mit ihr zu fliehen, doch auch der Präsident der Monster AG Mr. Waternoose hat es auf Buh abgesehen, durch einen Trick verstößt er Sulley und Mike aus Metropolis in eine Schneelandschaft. Doch Sulley und Mike kommen wieder zurück, sie finden eine Tür, die sie in die Monster AG bringt. Dort retten sie dann Buh aus den Fängen von Randall und Mr. Waternoose und schaffen es, ihre Tür zu finden. Buh ist sicher nach Hause gekommen, die Tür aber wird zerschreddert, so daß Sulley Buh, die er inzwischen in sein Herz geschlossen hat, nie wieder sehen kann.
Das KSK, Kindersuchkommando, kam den beiden dann auch zur Hilfe, denn man hatte inzwischen rausgefunden, daß Mr. Waternosse nicht ganz sauber arbeitet. Er wollte noch mehr Kinder entführen, um ihre Schreie einzufangen, doch die Monster sind eigentlich nicht böse, daß sie den Kindern etwas tun, sie wollen nur ihre Schreie. Und so wird Mr. Waternoose verhaftet.
Sulley hat durch Buh, die sehr viel in seiner Nähe gelacht hat, bemerkt, daß das Lachen der Kinder viel mehr Energie bringt, als ihr Schreien. Und so wird er der neue Präsident von Monster AG und anstatt die Kinder zu erschrecken, sollen sie sie nun zum Lachen bringen. Nun ist Mike einer der besten, denn mit seinem einen Augen sieht er einfach urkomisch aus. Die Halle des Schreckens hat sich in einer Halle des Karnevalls verwandelt und der Präsident bekommt von seinen Mitarbeitern ein ganz besonderes Geschenk, eine zusammengeklebte Tür.
Wie hat mir die Geschichte gefallen:
====================================
Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Wie in der Einleitung schon erwähnt hatte meine mittlere Tochter eine ganze Weile Angst vor Monstern, warum auch immer. Nun konnte auch sie endlich den Film sehen, für das Kino ist sie mir mit ihren drei Jahren noch zu klein, aber ab und zu einen Film zu Hause, da darf sie schon dabei sein.
Die Geschichte hat meiner Tochter gezeigt, daß Monster im Grunde gar nicht böse, sind, und wenn doch, dann gibt es andere Monster, die diese Monster einsperren, denn sie dürfen den Kindern gar nichts tun. Und wenn sie nun der Meinung ist, ein Monster ist bei ihr, dann soll sie lachen, denn das Monster will ja das sie lacht, weil es aus ihrem Lachen Energie für Monstropolis bekommt. Bei meiner Tochter hat diese Erklärung gewirkt, seit dem sie den Film gesehen hat, was inzwischen mehrmals der Fall war, schläft sie wieder alleine im Zimmer und kommt nicht mehr nachts in mein Bett. Seit unserem Umzug im November kam sie fast jede Nacht in mein Bett, weil angeblich Monster bei ihr waren. Es halft nichts, das Zimmer ist nicht ganz dunkel, weil wir keine Rollos haben und von den Häusern hinter uns die Lampen reinscheinen. Außerdem habe ich jede Nacht eine Salzlampe im Zimmer leuchten lassen, und doch hatte meine Tochter Angst, bis sie den Film gesehen hatten.
Aber auch mir hat der Film sehr gut gefallen, es gibt dank Mike viele lustige Szenen, die nicht nur die Kindern, sondern auch große Zuschauer zum Lachen bringen.
Die Monster der Stadt sind so unterschiedlich dargestellt, daß sich so gut wie keines mit einem anderen ähnelt. Der Phantasie der Zeichner war hier keine Grenze gesetzt, was ich sehr beeindruckend fand.
Natürlich gab es auch spanndene Szenen, das wird in die Disney Filmen immer sehr gut vermischt, Spannung, Spaß und auch ein klein bisschen Romantik. Und gerade diese Mischung macht die Filme so sehenswert für jung und alt.
Der böse Randall konnte sich sogar unsichtbar machen und dann aus dem Nichts wieder auftauchen. Hier hatte meine mittlere Tochter beim Sehen schon ein bisschen Angst. Troltzdem war dies auch wichtig für die Geschichte, denn es gibt überall Böse, nur darf man nicht vergessen, das Gute siegt immer, hoffe ich doch mal.
Dieser Film ist nicht gezeichnet worden, sondern per Computer animiert. Und doch kann man gewisse Züge der typischen Disney Zeichnungen erkennen, finde ich zumindest. Zwar wirkt der gesamte Film nicht so schön, wie die gezeichneten, gegen Filme wir Tarzan oder Atlantis kommt so eine Animation einfach nicht an. Und doch haben mir die Bilder dieses Filmes auch sehr gut gefallen, es paßt einfach besser zu der Handlung und den Figuren, als wenn man gezeichnet hätte.
Musik gibt es in diesem Film eigentlich gar keine, auch das würde gar nicht zum Thema passen und somit habe ich das auf keinen Fall vermißt.
Fazit:
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Ein auf jeden Fall sehenswerter Film, bei dem sich der Kauf lohnt, denn diese Film sieht jeder gerne mehr als einmal. Da wir Disney Filme liebe und somit auch sammeln, war es für nur noch eine Frage der Zeit, bis dieser angeschafft wurde, der Weihnachtsmann war hier eine praktische Hilfe. Und wenn ich heute nachmittag mit meinen Mädels vom Schlittenfahren heim komme, dann werden wir zum Aufwärmen einen Punsch trinken, uns unter eine Decke aufs Sofa Kuscheln und noch einmal die Monster AG sehen.
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