Die Monster AG (VHS) Testbericht
ab 14,47 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
Erfahrungsbericht von Filmfreund
Dekontamination !!!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vorwort:
*********
Erinnert sich vielleicht noch jemand von Euch an seine Kindheit. Habt ihr Euch damals auch immer versteckt oder gar unter dem Bett oder im Schrank ? War da etwas ? Ein Monster vielleicht ... Mit Fühlern und scharfen Zähnen ?
Sie wollten Euch umbringen .... Euch fressen .... Euch böses antun ....
Dachtet ihr allen Ernstes, dass es diese Monster nicht gibt. Täuscht Euch da mal nicht. Nach diesem Bericht und dem Anschauen von \"Monster AG\" werdet ihr bestimmt anders denken. Und vielleicht schaut ihr dann wieder ab diesen Moment unter dem Bett nach.... Aber bevor ich angenehme Träume wünsche, sollte ich doch erst einmal mit dem Film beginnen....
Inhalt:
*******
Monstropolis ist die Heimat aller Monster. Und hier treffen wir auch die beiden Hauptmonster Sulley und Mike an, dessen Arbeitgeber die Monsters Inc. ist. Ihre Aufgabe besteht darin, durch Wandschranktüren ins menschliche Kinderzimmer einzudringen und diese unschuldigen kleinen Wesen zu Erschrecken. Der Schrei, der dabei von den Kindern erzeugt wird, benötigt die Stadt Monstropolis für ihre eigene Stromerzeugung. Ein harter und wirklich auch gefährlicher Job. Denn wir wissen alle, was passiert, wenn Monster von den Kindern berührt wird. Sie erleiden einen qualvollen Tod. Allein die Berührung mit menschlichen Kinderdingen (wie z.B. Spielzeug oder Kleidung) kann verheerende Folgen für Monster haben.
Doch Sulley ist ein Meister seines Fachs. Er steht kurz davor, den internen Firmenrekord im Aufschrecken von Kindern zu holen. Doch als Sulley versehentlich ein Kind mit in die eigene Welt bringt, fangen die Probleme erst an. Es muss unter allen Umständen in die menschliche Welt zurückgebracht werden - passiere, was da kommen mag. Und es passiert eine ganze Menge.
Meinung:
*********
So vortrefflich wie in Monster AG – bis auf „Shrek“ – habe ich selten einen Film animiert gesehen. Er ist bunt, wenn nicht sogar knallbunt. Die Disney-Studios haben wieder einmal ein Zauberwerk der Farben und Ideen produzieren lassen.
Humorvoll und gut anzusehen ist er, denn diese zotteligen Monster muss man einfach lieb gewinnen.
Gemeinsam mit Pixar (den Machern von „Toy Story“) hat das Traditionshaus Disney erneut Maßstäbe setzen können. Und nicht nur in Amerika hatte der Film einen Monster-Boom ausgelöst. Nein, auch hierzulande gab es zum Weihnachtsfest (und natürlich auch schon viel früher) die DVD / das Video.
Die Maßstäbe, die Pixar hier gesetzt hat, sieht man vor allem in den Millionen einzeln animierten Haaren von Sulley. Die Rechnerkapazität war immens und hat sich als lohnend herausgestellt.
Es gibt Monster in Hülle und Fülle. In allen Formen und auch Farben. Und ein einziges Kind bekommt der Zuschauer zu sehen. Die Welt ist auf den Kopf gestellt. Das alleine ist schon schön anzuschauen. Nebenbei bekommt man aber auch alles, was einen Film ausmachen sollte. Von der Verfolgungsjagd bis hin zur Rettung in der letzten Minute. Für Spannung und Spaß ist jedenfalls mehr als gesorgt.
Es wurde ganz einfach das Rollenverhältnis auf den Kopf gestellt. Hinzu kommt ja, dass die Monster vor den Kindern viel mehr Angst haben als die Kinder vor ihnen. Das wird meines Erachtens auch in den Namen deutlich, die sie sich gegenseitig geben: Sulley nennt das Kind „Boo“ und umgekehrt das Kind Sulley „Kiddie“
Moderne sowie vergangene Kinderzimmertage finden im Film Anklang. Denn wer in der heutigen Zeit – natürlich vornehmlich Kinder – glauben schon noch an die Monster im Schrank und unter dem Bett.
Die moderne Arbeitswelt wird dementsprechend also auch nur einfach parodiert – dies aber zum Gefallen des Zuschauers.
Nebenbei wartet der Film mit so allerlei kleineren „versteckten“ Boni auf. Wie es sich zum Beispiel mit dem Namen der Sushi-Bar anstellt. Es heißt Harryhausen. Dies soll wohl eine Anspielung auf Ray Harryhausen sein, den „Mit-Erfinder“ der Stop-Motion-Tricktechnik. Auch andere Dinge – die die Welt der „Erwachsenen“ betrifft, werden wohl nur Erwachsene auch komisch finden. Sei es das Mobbing auf der Arbeit oder gar ein Rendezvous.
Jugendfrei ist „Monster AG“ allemal. Er ist zwar frech, aber dennoch nicht kitschig wirkend. Einen intelligenten und überaus witzigen Film bekommen wir für unser Geld geboten, den man auch gerne ein zweites oder drittes Mal anschauen kann.
Filminformationen:
*************
Land: USA
Jahr: 2001
Originaltitel: Monster Inc.
Laufzeit: ca. 88 min
Regie: Peter Docter
Musik: Randy Newmann
Schnitt: Jim Stewart
Offizielle Seite: http://www.disney.de/DisneyKinofilme/Monster/index2.html
Fazit:
******
Monster sind halt auch nur Menschen…. :-)
PS: Zum Wegschmeißen komisch sind aber auch die mit Outtakes, die seit \"Toy Story\" zum Abspann eines jeden Pixar-Films gehören. Unbedingt anschauen….
*********
Erinnert sich vielleicht noch jemand von Euch an seine Kindheit. Habt ihr Euch damals auch immer versteckt oder gar unter dem Bett oder im Schrank ? War da etwas ? Ein Monster vielleicht ... Mit Fühlern und scharfen Zähnen ?
Sie wollten Euch umbringen .... Euch fressen .... Euch böses antun ....
Dachtet ihr allen Ernstes, dass es diese Monster nicht gibt. Täuscht Euch da mal nicht. Nach diesem Bericht und dem Anschauen von \"Monster AG\" werdet ihr bestimmt anders denken. Und vielleicht schaut ihr dann wieder ab diesen Moment unter dem Bett nach.... Aber bevor ich angenehme Träume wünsche, sollte ich doch erst einmal mit dem Film beginnen....
Inhalt:
*******
Monstropolis ist die Heimat aller Monster. Und hier treffen wir auch die beiden Hauptmonster Sulley und Mike an, dessen Arbeitgeber die Monsters Inc. ist. Ihre Aufgabe besteht darin, durch Wandschranktüren ins menschliche Kinderzimmer einzudringen und diese unschuldigen kleinen Wesen zu Erschrecken. Der Schrei, der dabei von den Kindern erzeugt wird, benötigt die Stadt Monstropolis für ihre eigene Stromerzeugung. Ein harter und wirklich auch gefährlicher Job. Denn wir wissen alle, was passiert, wenn Monster von den Kindern berührt wird. Sie erleiden einen qualvollen Tod. Allein die Berührung mit menschlichen Kinderdingen (wie z.B. Spielzeug oder Kleidung) kann verheerende Folgen für Monster haben.
Doch Sulley ist ein Meister seines Fachs. Er steht kurz davor, den internen Firmenrekord im Aufschrecken von Kindern zu holen. Doch als Sulley versehentlich ein Kind mit in die eigene Welt bringt, fangen die Probleme erst an. Es muss unter allen Umständen in die menschliche Welt zurückgebracht werden - passiere, was da kommen mag. Und es passiert eine ganze Menge.
Meinung:
*********
So vortrefflich wie in Monster AG – bis auf „Shrek“ – habe ich selten einen Film animiert gesehen. Er ist bunt, wenn nicht sogar knallbunt. Die Disney-Studios haben wieder einmal ein Zauberwerk der Farben und Ideen produzieren lassen.
Humorvoll und gut anzusehen ist er, denn diese zotteligen Monster muss man einfach lieb gewinnen.
Gemeinsam mit Pixar (den Machern von „Toy Story“) hat das Traditionshaus Disney erneut Maßstäbe setzen können. Und nicht nur in Amerika hatte der Film einen Monster-Boom ausgelöst. Nein, auch hierzulande gab es zum Weihnachtsfest (und natürlich auch schon viel früher) die DVD / das Video.
Die Maßstäbe, die Pixar hier gesetzt hat, sieht man vor allem in den Millionen einzeln animierten Haaren von Sulley. Die Rechnerkapazität war immens und hat sich als lohnend herausgestellt.
Es gibt Monster in Hülle und Fülle. In allen Formen und auch Farben. Und ein einziges Kind bekommt der Zuschauer zu sehen. Die Welt ist auf den Kopf gestellt. Das alleine ist schon schön anzuschauen. Nebenbei bekommt man aber auch alles, was einen Film ausmachen sollte. Von der Verfolgungsjagd bis hin zur Rettung in der letzten Minute. Für Spannung und Spaß ist jedenfalls mehr als gesorgt.
Es wurde ganz einfach das Rollenverhältnis auf den Kopf gestellt. Hinzu kommt ja, dass die Monster vor den Kindern viel mehr Angst haben als die Kinder vor ihnen. Das wird meines Erachtens auch in den Namen deutlich, die sie sich gegenseitig geben: Sulley nennt das Kind „Boo“ und umgekehrt das Kind Sulley „Kiddie“
Moderne sowie vergangene Kinderzimmertage finden im Film Anklang. Denn wer in der heutigen Zeit – natürlich vornehmlich Kinder – glauben schon noch an die Monster im Schrank und unter dem Bett.
Die moderne Arbeitswelt wird dementsprechend also auch nur einfach parodiert – dies aber zum Gefallen des Zuschauers.
Nebenbei wartet der Film mit so allerlei kleineren „versteckten“ Boni auf. Wie es sich zum Beispiel mit dem Namen der Sushi-Bar anstellt. Es heißt Harryhausen. Dies soll wohl eine Anspielung auf Ray Harryhausen sein, den „Mit-Erfinder“ der Stop-Motion-Tricktechnik. Auch andere Dinge – die die Welt der „Erwachsenen“ betrifft, werden wohl nur Erwachsene auch komisch finden. Sei es das Mobbing auf der Arbeit oder gar ein Rendezvous.
Jugendfrei ist „Monster AG“ allemal. Er ist zwar frech, aber dennoch nicht kitschig wirkend. Einen intelligenten und überaus witzigen Film bekommen wir für unser Geld geboten, den man auch gerne ein zweites oder drittes Mal anschauen kann.
Filminformationen:
*************
Land: USA
Jahr: 2001
Originaltitel: Monster Inc.
Laufzeit: ca. 88 min
Regie: Peter Docter
Musik: Randy Newmann
Schnitt: Jim Stewart
Offizielle Seite: http://www.disney.de/DisneyKinofilme/Monster/index2.html
Fazit:
******
Monster sind halt auch nur Menschen…. :-)
PS: Zum Wegschmeißen komisch sind aber auch die mit Outtakes, die seit \"Toy Story\" zum Abspann eines jeden Pixar-Films gehören. Unbedingt anschauen….
Bewerten / Kommentar schreiben