Die Monster AG (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Babba
Keine Angst mehr vor Monstern
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Der Film wurde schon vor eine Weile in den Kinos gespielt, doch nun, wo meine Tochter sich das Buch zu dem Film gekauft habe, komme ich endlich dazu, meinen Bericht darüber zu schreiben.
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Die Geschichte:
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Die Monster Ag ist dafür zuständig, Schreibe von Kindern einzusammeln, da hiermit Energie für Monstropoolis hergestellt wird. Und so werden in der Monster AG Monster ausgebildet und dann losgeschickt, um Kinder nachts zu erschrecken, dazu kommen sie durch Türen, die mit den Kleiderschränken der Kinder verbunden sind. Wichtig ist aber auch, daß diese Türen immer wieder geschlossen werden, sonst könnte ein Kind ihnen folgen und das wäre sehr schlimm, denn die Kinder haben große Angst vor Kindern, weil sie glauben, diese wären giftig für sie.
Der beste Erschrecker der Monster AG ist James P. Sullivan, der von seinen Freunden Sulley genannt wird, sein Trainer ist der einäugige Mike Glotzkowski.
Doch leicht ist es nicht mehr, die Kinder zu erschrecken, denn diese sind abgehärtet durch Fernsehen und Computerspiele, und so wurde die Energie in Monstropilis knapp. Aus diesem Grunde wurde ein Wettbewerb unter den Monstern gemacht, wer am meisten Schreie einsammelt, denn wenn ein Kind nicht schreit, oder gar versucht, das Monster anzufassen, dann wird die Tür für immer verschlossen, dieses Kind ist kein Energiespender mehr. Sulley führt die Liste an, er hat bisher die meisten Schreie gesammelt, doch da gibt es einen Konkurrenten, Randall, ein wirklich fieses und gemeines Monster, denn er kann sich unsichtbar machen.
Großalarm besteht, wenn die Monster mit etwas von den Kindern in berührung kamen, wie z.B. mit einer Socke. Damit kam ein Erschrecker Monster wieder zurück und soforg war das Spezialkommando da, hat die Socke enfernt und dem Monster das Fell abrasiert, wo die Socke klebte. So kann man wirklich sagen, daß die Monster vor den Kindern mehr Angst haben, als die Kinder vor den Monstern.
Nun wollte Sulleys Rivale unbedingt Sulley überholen, also öffnete ich nach der Arbeit noch eine Tür, um ein Kind zu erschrecken und seine Schreie einzusammeln. Als Sulley, der für seinen Freund Mike die Arbeitsprotokolle fertig machen will, noch einmal auf die Etage des Schreckens kommt, sieht er die Tür und bemerkt, daß ein Kind dort durch gekommen ist. Er versucht das Kind zurück zu schieben, doch sie klebt an ihm. Da er Geräusche hört, versteckt er sich mit dem Kind und die Tür der Kleinen verschwindet. Da er keine Ahnung hat, was er machen soll, geht er zu seinem Freund Mike, der gerade mit seiner Freundin in einem Restaurant sitzt und ihren Geburtstag feiert......
Wie die Geschichte nun weiter geht, wie das kleine Mädchen wieder nach Hause kommt und ob Sulley seinen Rivalen wirklich besiegen kann, das will ich nun nicht verraten, denn sollte jemand den Film noch nicht kennen, dann will ich im die Spannung noch nicht nehmen.
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Der Film:
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Der Film ist aus dem Disney Studios, doch es handelt sich hier nicht um einen Zeichentrickfilm, sondern um einen Computeranimierten Film. In meinen Augen sieht man da aber nur sehr wenig Unterschied, die Monster und auch das kleine Mädchen sind sehr gut gelungen. Ich kann den Film mit Ice Age und Shreck vergleichen, wo mir bei Ice Age die Menschen nicht so gut gefallen haben. Shreck ist da schon wieder eine andere Sache, doch Monster AG ist in meinen Augen der beste der Computer animierten Filme, wenn ich diese drei vergleiche.
Sulley ist ein liebes Monster, das seine Arbeit sehr gut macht und Kinder wirklich erschrecken kann, doch im Grunde seines Herzens ist sehr lieb und ruhig, und genau so ist er auch dargestellt.
Mike ist ein kleiner Witzbold, auch hier wurde das Aussehen optimal zum Chakter gefunden, ein kleiner runger Kerl, mit nur einem Auge, immer bei guter Laune.
Randall der Böse, sieht auch wirklich sehr böse aus, seine Bewegungen sind geschmeidig dargestellt, und sein Gesichtsaudruck ist hinterhältig, wie er selber.
Das kleine Mädchen ist niedlich, sie vertraut Sulley und hat eigentlich wenig Angst, sie lacht viel lieber und das hat auch einen großen Vorteil für Monsterpolis, aber dazu möchte ich nun nichts mehr sagen.
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Meine Meinung:
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Mir hat der Film an sich seh gut gefallen, wenn er auch etwas kindlich ist, aber ein Erwachsener kann ihn ebenso sehen. Auch fand ich das Thema unterhaltsam, eine gelungene Mischung aus Witz und Spannung, wie man es in den Disney Filmen gewohnt ist-In erster Linie ist dieser Film aber wohl für Kinder gemacht, besonders für die, die Angst vor Monstern haben. Doch ich habe mich nicht getraut, mit meiner kleineren Tochter ins Kino zu gehen, die ist dafür einfach noch zu klein, aber das Buch hat sie nun mit ihrer Schwester vorgelesen bekommen und seit dem hat sie weniger Angst vor Monstern.
Eigentlich merkwürdig, meine eine Tochter hatte nie Angst vor Monstern, doch die andere fängt damit nun an, und weitert sich, in ihrem Zimmer zu schlafen, kommt oft nachts zu uns. Seit dem wir das Buch gelesen haben, nun aber nicht mehr, denn sie hat auch beim lesen gelert, daß Monster viel mehr Angst vor Kindern haben, als Kinder vor Monstern. Somit warte ich genz heftig auf diesen Film, auf daß er bald auf DVD und Video rauskommt, damit ich ihn für meine Famile kaufen kann und meine Töchter ihn dann beide noch mal sehen können, dann ist meine eine Tochter hoffentlich noch überzeugter, daß es nur liebe Monster gibt.
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Die Geschichte:
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Die Monster Ag ist dafür zuständig, Schreibe von Kindern einzusammeln, da hiermit Energie für Monstropoolis hergestellt wird. Und so werden in der Monster AG Monster ausgebildet und dann losgeschickt, um Kinder nachts zu erschrecken, dazu kommen sie durch Türen, die mit den Kleiderschränken der Kinder verbunden sind. Wichtig ist aber auch, daß diese Türen immer wieder geschlossen werden, sonst könnte ein Kind ihnen folgen und das wäre sehr schlimm, denn die Kinder haben große Angst vor Kindern, weil sie glauben, diese wären giftig für sie.
Der beste Erschrecker der Monster AG ist James P. Sullivan, der von seinen Freunden Sulley genannt wird, sein Trainer ist der einäugige Mike Glotzkowski.
Doch leicht ist es nicht mehr, die Kinder zu erschrecken, denn diese sind abgehärtet durch Fernsehen und Computerspiele, und so wurde die Energie in Monstropilis knapp. Aus diesem Grunde wurde ein Wettbewerb unter den Monstern gemacht, wer am meisten Schreie einsammelt, denn wenn ein Kind nicht schreit, oder gar versucht, das Monster anzufassen, dann wird die Tür für immer verschlossen, dieses Kind ist kein Energiespender mehr. Sulley führt die Liste an, er hat bisher die meisten Schreie gesammelt, doch da gibt es einen Konkurrenten, Randall, ein wirklich fieses und gemeines Monster, denn er kann sich unsichtbar machen.
Großalarm besteht, wenn die Monster mit etwas von den Kindern in berührung kamen, wie z.B. mit einer Socke. Damit kam ein Erschrecker Monster wieder zurück und soforg war das Spezialkommando da, hat die Socke enfernt und dem Monster das Fell abrasiert, wo die Socke klebte. So kann man wirklich sagen, daß die Monster vor den Kindern mehr Angst haben, als die Kinder vor den Monstern.
Nun wollte Sulleys Rivale unbedingt Sulley überholen, also öffnete ich nach der Arbeit noch eine Tür, um ein Kind zu erschrecken und seine Schreie einzusammeln. Als Sulley, der für seinen Freund Mike die Arbeitsprotokolle fertig machen will, noch einmal auf die Etage des Schreckens kommt, sieht er die Tür und bemerkt, daß ein Kind dort durch gekommen ist. Er versucht das Kind zurück zu schieben, doch sie klebt an ihm. Da er Geräusche hört, versteckt er sich mit dem Kind und die Tür der Kleinen verschwindet. Da er keine Ahnung hat, was er machen soll, geht er zu seinem Freund Mike, der gerade mit seiner Freundin in einem Restaurant sitzt und ihren Geburtstag feiert......
Wie die Geschichte nun weiter geht, wie das kleine Mädchen wieder nach Hause kommt und ob Sulley seinen Rivalen wirklich besiegen kann, das will ich nun nicht verraten, denn sollte jemand den Film noch nicht kennen, dann will ich im die Spannung noch nicht nehmen.
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Der Film:
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Der Film ist aus dem Disney Studios, doch es handelt sich hier nicht um einen Zeichentrickfilm, sondern um einen Computeranimierten Film. In meinen Augen sieht man da aber nur sehr wenig Unterschied, die Monster und auch das kleine Mädchen sind sehr gut gelungen. Ich kann den Film mit Ice Age und Shreck vergleichen, wo mir bei Ice Age die Menschen nicht so gut gefallen haben. Shreck ist da schon wieder eine andere Sache, doch Monster AG ist in meinen Augen der beste der Computer animierten Filme, wenn ich diese drei vergleiche.
Sulley ist ein liebes Monster, das seine Arbeit sehr gut macht und Kinder wirklich erschrecken kann, doch im Grunde seines Herzens ist sehr lieb und ruhig, und genau so ist er auch dargestellt.
Mike ist ein kleiner Witzbold, auch hier wurde das Aussehen optimal zum Chakter gefunden, ein kleiner runger Kerl, mit nur einem Auge, immer bei guter Laune.
Randall der Böse, sieht auch wirklich sehr böse aus, seine Bewegungen sind geschmeidig dargestellt, und sein Gesichtsaudruck ist hinterhältig, wie er selber.
Das kleine Mädchen ist niedlich, sie vertraut Sulley und hat eigentlich wenig Angst, sie lacht viel lieber und das hat auch einen großen Vorteil für Monsterpolis, aber dazu möchte ich nun nichts mehr sagen.
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Meine Meinung:
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Mir hat der Film an sich seh gut gefallen, wenn er auch etwas kindlich ist, aber ein Erwachsener kann ihn ebenso sehen. Auch fand ich das Thema unterhaltsam, eine gelungene Mischung aus Witz und Spannung, wie man es in den Disney Filmen gewohnt ist-In erster Linie ist dieser Film aber wohl für Kinder gemacht, besonders für die, die Angst vor Monstern haben. Doch ich habe mich nicht getraut, mit meiner kleineren Tochter ins Kino zu gehen, die ist dafür einfach noch zu klein, aber das Buch hat sie nun mit ihrer Schwester vorgelesen bekommen und seit dem hat sie weniger Angst vor Monstern.
Eigentlich merkwürdig, meine eine Tochter hatte nie Angst vor Monstern, doch die andere fängt damit nun an, und weitert sich, in ihrem Zimmer zu schlafen, kommt oft nachts zu uns. Seit dem wir das Buch gelesen haben, nun aber nicht mehr, denn sie hat auch beim lesen gelert, daß Monster viel mehr Angst vor Kindern haben, als Kinder vor Monstern. Somit warte ich genz heftig auf diesen Film, auf daß er bald auf DVD und Video rauskommt, damit ich ihn für meine Famile kaufen kann und meine Töchter ihn dann beide noch mal sehen können, dann ist meine eine Tochter hoffentlich noch überzeugter, daß es nur liebe Monster gibt.
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