Die Monster AG (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von screenboy
Menschenkind in Monstropolis !
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
In einer Parallelwelt namens "Monstropolis" leben lauter lustige, knuddelige Monster in allen Variationen. Diese gutmütigen Kreaturen haben schreckliche Angst vor Menschenkindern, weil diese der Überlieferung zufolge gefährliche Krankheiten übertragen. Und obwohl es für die Monster nichts Schlimmeres gibt, als sich mit eben diesen Kindern auseinanderzusetzen, bleibt ihnen doch nichts anderes übrig. Denn leider hängt die gesamte Energieversorgung von Monstropolis von den gruseligen Kindern ab. Opfer, und deshalb auch gleichzeitig Helden in Monstropolis, sind die Mitarbeiter der Monster AG. Sie erschrecken die lieben Kleinen und sammeln deren Schreie. Denn jeder Schrei wird in Energie umgewandelt. Diese wird auch bitter benötigt, denn Monstropolis befindet sich in einer Energiekrise. Grund hierfür ist, dass die Kinder von heute ziemlich abgehärtet und somit nicht mehr so leicht zu erschrecken sind.
Der erfolgreichste Kinder-Erschrecker und somit der absolute Star der Monster AG ist das blau-lila Kuschelmonster Sulley. Ihm zur Seite steht sein schusseliger, einäugiger und grüner Gehilfe Mike. Als eines Tages ein Menschenkind in die heile Welt von Monstropolis eindringt, bricht dort die pure Panik aus. Ausgerechnet der Super-Erschrecker Sulley nimmt sich des kleinen Mädchens an, baut nach und nach seinen Horror vor Kindern ab und entwickelt sogar väterliche Gefühle. Fortan beginnt ein wildes Katz-und-Maus-Spiel in dem Sulley und Mike versuchen, das Kind vor der Konterminierung zu schützen und es heil nach Hause zu bringen.
Soviel zum Inhalt von "Die Monster AG", dem neuesten Werk auf der Schmiede der Pixar-Studios, die uns schon so fabelhafte computer-animierte Filme wie "Toy Story" und "Das große Krabbeln" beschert haben.
Auch "Die Monster AG" ist computer-technisch hervorragend gelungen und steht seinen Vorgängern in dieser Hinsicht in nichts nach. Allerdings hat mich die Story nicht gerade vom Hocker gerissen. Der Film ist ganz lustig und eignet sich durchaus als nette Kinounterhaltung. Die Gags bedienen die üblichen Klischees und es wird auch mal wieder kräftig auf die Tränendrüse gedrückt, wenn Kuschelmonster Sulley gefühlsduselig dem kleinen Menschen-Mädchen hinterherjagt.
Dass computer-animierte Filme in puncto "Story" auch viel lustiger und innovativer sein können, hat uns im vergangenen Jahr "Shrek" gezeigt. In "Shrek" werden nicht nur die üblichen Klischees bedient. "Shrek" nimmt sich und das gesamte Genre herrlich auf die Schippe und verteilt darüber hinaus wunderbare Seitenhiebe auf den Disney-Konzern.
Ich kann übrigens gut verstehen, warum die Monster so eine große Abneigung gegen Menschenkinder haben. Bei dem ständigen Geplärre und Gekreische des kleinen Mädchens ist mir das im Film nicht anders gegangen.
Fazit: Wer nicht allzuviel Neues erwartet und einfach einen netten Kinoabend verleben will, dem ist "Die Monster AG" durchaus zu empfehlen. Gleiches gilt übrigens auch für "Ice Age", der auch computertechnisch hervorragend gemacht ist, dem es aber auch an einer interessanten Story mangelt.
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Diese Meinung habe ich auch bei dooyoo eingestellt !
Der erfolgreichste Kinder-Erschrecker und somit der absolute Star der Monster AG ist das blau-lila Kuschelmonster Sulley. Ihm zur Seite steht sein schusseliger, einäugiger und grüner Gehilfe Mike. Als eines Tages ein Menschenkind in die heile Welt von Monstropolis eindringt, bricht dort die pure Panik aus. Ausgerechnet der Super-Erschrecker Sulley nimmt sich des kleinen Mädchens an, baut nach und nach seinen Horror vor Kindern ab und entwickelt sogar väterliche Gefühle. Fortan beginnt ein wildes Katz-und-Maus-Spiel in dem Sulley und Mike versuchen, das Kind vor der Konterminierung zu schützen und es heil nach Hause zu bringen.
Soviel zum Inhalt von "Die Monster AG", dem neuesten Werk auf der Schmiede der Pixar-Studios, die uns schon so fabelhafte computer-animierte Filme wie "Toy Story" und "Das große Krabbeln" beschert haben.
Auch "Die Monster AG" ist computer-technisch hervorragend gelungen und steht seinen Vorgängern in dieser Hinsicht in nichts nach. Allerdings hat mich die Story nicht gerade vom Hocker gerissen. Der Film ist ganz lustig und eignet sich durchaus als nette Kinounterhaltung. Die Gags bedienen die üblichen Klischees und es wird auch mal wieder kräftig auf die Tränendrüse gedrückt, wenn Kuschelmonster Sulley gefühlsduselig dem kleinen Menschen-Mädchen hinterherjagt.
Dass computer-animierte Filme in puncto "Story" auch viel lustiger und innovativer sein können, hat uns im vergangenen Jahr "Shrek" gezeigt. In "Shrek" werden nicht nur die üblichen Klischees bedient. "Shrek" nimmt sich und das gesamte Genre herrlich auf die Schippe und verteilt darüber hinaus wunderbare Seitenhiebe auf den Disney-Konzern.
Ich kann übrigens gut verstehen, warum die Monster so eine große Abneigung gegen Menschenkinder haben. Bei dem ständigen Geplärre und Gekreische des kleinen Mädchens ist mir das im Film nicht anders gegangen.
Fazit: Wer nicht allzuviel Neues erwartet und einfach einen netten Kinoabend verleben will, dem ist "Die Monster AG" durchaus zu empfehlen. Gleiches gilt übrigens auch für "Ice Age", der auch computertechnisch hervorragend gemacht ist, dem es aber auch an einer interessanten Story mangelt.
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Diese Meinung habe ich auch bei dooyoo eingestellt !
25 Bewertungen, 2 Kommentare
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21.05.2002, 14:48 Uhr von DERWUNDERBARE
Bewertung: sehr hilfreichNaja, welcher Film kann schon mit ner neuen Story aufwarten? Shrek war altbekannt, Ice Age und auch Monster AG - alles schonmal dagewesen, nur halt in verschiedenen Variationen...
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01.05.2002, 21:58 Uhr von Urquhart
Bewertung: sehr hilfreichMonster AG hat mir besser gefallen als Ice Age. Allerdings hatte ich die Trailer vorher alle auf englisch gesehen und da kamen die Gags deutlich besser als auf deutsch.
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