Die Monster AG (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von DaBrooklyn
Super Animation mit Humor
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Gestern Abend war ich seit etwas längerer Zeit mal wieder im Kino und habe mir mit einer Freundin den Film „Die Monster AG“ mit einer Freundin angeguckt, nachdem ich bereits von vielen Leuten gehört habe, dass der Film sehr amüsant ist. Und da das genau das Richtige an diesem Tag für uns war, haben wir nicht lange überlegt, sondern sind ins UCI in Duisburg gefahren.
***Inhalt***
Der Film spielt in der Stadt Monstropolis jenseits der Wandschränke der Kinderzimmer auf der ganzen Welt und ist die Heimat von vielen Monstern unterschiedlicher Art, die nachts den Kindern den Schlaf rauben und sie erschrecken, in dem sie sich heimlich in ihre Zimmer schleichen. Doch in Monstropolis ist dies Lebensnotwendig für die Monster, da die gesammelten Kinderschreie die Hauptenergiequelle der ganzen sind. Allerdings ist der Beruf der Erschrecker nicht ungefährlich, da Menschenkinder giftig sind und die Monster nie von einem Kind oder menschlichen Gegenstand berührt werden dürfen.
James P. Sullivan, auch Sulley genannt, ist der beste Erschrecker von ganz Monstropolis. Mit seinem Freund und Arbeitskollegen Mike, dem grünen und einäugigen Monster, hält der haarige Riese seit langer Zeit den Rekord im Kindererschrecken und ist somit der Star der Monster AG, sowie Liebling vom ehrwürdigen Chef der Firma Henry J. Waternoose. In der Rangliste dich auf dem Fersen ist ihm allerdings der chamäleonartige Fiesling Randall, der selber um jeden Preis Top – Erschrecker will.
Als Randall nach Feierabend heimlich versucht seine Schreibilanz zu verbessern und somit Sulley in der Rangliste zu überholen, gelangt durch dessen Schuld ein kleines Mädchen nach Monstropolis und hält die gesamte Stadt in Atem. Nach kurzer Zeit haben die beiden Freunde Sulley und Mike das kleine Mädchen am Hals, was sie später Buh nennen, merken aber schnell, dass keine ernste Gefahr ausgeht. Da das Mädchen in Monstropolis nicht lange ein Geheimnis geblieben ist und die kleine Buh in Monstropolis nichts verloren hat, ist bald auch die Kindersuchbehörde hinter ihr her.
Um das kleine Mädchen vor der Kindersuchbehörde zu schützen, verkleiden Sulley und Mike sie als Monsterkind um sie unbemerkt durch Monstropolis zu befördern. Sehr bald kommen die beiden Freunde einer Verschwörung rund um Randall auf die Spur, in die auch der Chef der Monster AG Henry J. Waternoose verwickelt ist. Nun sind die beiden Freunde auf sich alleine gestellt, um Buh und ganz Monstropolis vor Randall zu schützen.
Nachdem besonders große Gefahr für das Mädchen besteht, entschließen sich Sulley und Mike Buh wieder zurück nach Hause zu bringen. Doch dies ist schwieriger als es scheint, da vor allem Randall ihnen immer wieder im Weg steht. Aber auch das Mädchen hat ihren eigenen Willen, der hauptsächlich aus spielen besteht. Somit entwickelt sich die Mission der beiden Freunde zu einer Hetzjagd in den unüberschaubaren Weiten des Tür – Transport – Systems auf der Suche nach Buh´ s weißer Tür, damit die Kleine endlich wieder in ihrem Bettchen landet.
***Darstellung***
Der Film „Die Monster AG“ ist ein komplett im Computer entstandener Spielfilm der Pixar Animation Studios, der die technisch bislang aufwendigste Pixar – Produktion darstellt. Alleine das Fell des zotteligen Sulley wurde von drei Millionen Haaren animiert, wodurch eine praktisch lebensecht wirkende Feinmotorik der Figuren ermöglich wird. Im gesamten Film ist diese aufwendige Animation deutlich, da jede Bewegung und Geste der Monster sehr real erscheint. Jedes Monster hat sein eigenes Aussehen, verbunden mit unterschiedlichen Eigenschaften, was bereits die Figuren im Film witzig macht und sehr viel Abwechslung einbringt.
Doch neben der ganzen Technik sorgte der Produzent John Lasseter dafür, dass Gefühl und Glaubwürdigkeit bei „Die Monster AG“ nicht zu kurz kommen. Der Film ist geschmückt durch die liebenswürdigen Charaktere, viel Fantasie und einer außergewöhnlichen Geschichte. Die Story ist angehaucht mit sehr vielen Emotionen und Witz und ist nicht nur für Kinder gedacht, sondern generationsüberschreitend. Insgesamt wirken die Gesten und Gesichtsausdrücke der Monster sehr realitätsnah und drücken sehr viel aus, was ebenfalls zu der Verbreitung der Emotionen im gesamten Film zu zählen ist. Ebenfalls gibt es im Film zahlreiche stellen, die mit sehr viel Humor verbunden sind. Dies beginnt bereits beim dem Aussehen der unterschiedlichen Monster, ihrem Verhalten, die damit verbundenen Eigenschaften sowie ihrer Sprache.
***Fazit***
In meinen Augen ist der Film „Die Monster AG“ sehr gelungen. Er überzeugt durch die gesunde Mischung von Emotionen und Humor und ist sehr gut animiert. An vielen Stellen wirken die Bewegungen der Monster sehr lebensecht, was mich und meine Begleiterin sehr zum staunen brachte. Der Film ist keineswegs an irgendeine Altersgruppe gebunden. Besonders die Witze in dem ganzen Film sind sehr sehenswert und vielseitig, so dass sowohl jung als auch alt seinen Gefallen an diesem Film finden wird.
Hauptsächlich kann ich den Film empfehlen, wenn man an einem schönen Kinoabend interessiert ist, an dem man nicht über die Geschichte und Handlung nachdenken möchte, sondern sich am besten kaputtlachen möchte. Schon alleine der Vorspann ist an Witz nicht zu übertreffen und von daher äußerst sehenswert. Es ist wirklich klasse, sich im Kino zurückzulehnen und den Film ohne Gedanken zu genießen.
***Inhalt***
Der Film spielt in der Stadt Monstropolis jenseits der Wandschränke der Kinderzimmer auf der ganzen Welt und ist die Heimat von vielen Monstern unterschiedlicher Art, die nachts den Kindern den Schlaf rauben und sie erschrecken, in dem sie sich heimlich in ihre Zimmer schleichen. Doch in Monstropolis ist dies Lebensnotwendig für die Monster, da die gesammelten Kinderschreie die Hauptenergiequelle der ganzen sind. Allerdings ist der Beruf der Erschrecker nicht ungefährlich, da Menschenkinder giftig sind und die Monster nie von einem Kind oder menschlichen Gegenstand berührt werden dürfen.
James P. Sullivan, auch Sulley genannt, ist der beste Erschrecker von ganz Monstropolis. Mit seinem Freund und Arbeitskollegen Mike, dem grünen und einäugigen Monster, hält der haarige Riese seit langer Zeit den Rekord im Kindererschrecken und ist somit der Star der Monster AG, sowie Liebling vom ehrwürdigen Chef der Firma Henry J. Waternoose. In der Rangliste dich auf dem Fersen ist ihm allerdings der chamäleonartige Fiesling Randall, der selber um jeden Preis Top – Erschrecker will.
Als Randall nach Feierabend heimlich versucht seine Schreibilanz zu verbessern und somit Sulley in der Rangliste zu überholen, gelangt durch dessen Schuld ein kleines Mädchen nach Monstropolis und hält die gesamte Stadt in Atem. Nach kurzer Zeit haben die beiden Freunde Sulley und Mike das kleine Mädchen am Hals, was sie später Buh nennen, merken aber schnell, dass keine ernste Gefahr ausgeht. Da das Mädchen in Monstropolis nicht lange ein Geheimnis geblieben ist und die kleine Buh in Monstropolis nichts verloren hat, ist bald auch die Kindersuchbehörde hinter ihr her.
Um das kleine Mädchen vor der Kindersuchbehörde zu schützen, verkleiden Sulley und Mike sie als Monsterkind um sie unbemerkt durch Monstropolis zu befördern. Sehr bald kommen die beiden Freunde einer Verschwörung rund um Randall auf die Spur, in die auch der Chef der Monster AG Henry J. Waternoose verwickelt ist. Nun sind die beiden Freunde auf sich alleine gestellt, um Buh und ganz Monstropolis vor Randall zu schützen.
Nachdem besonders große Gefahr für das Mädchen besteht, entschließen sich Sulley und Mike Buh wieder zurück nach Hause zu bringen. Doch dies ist schwieriger als es scheint, da vor allem Randall ihnen immer wieder im Weg steht. Aber auch das Mädchen hat ihren eigenen Willen, der hauptsächlich aus spielen besteht. Somit entwickelt sich die Mission der beiden Freunde zu einer Hetzjagd in den unüberschaubaren Weiten des Tür – Transport – Systems auf der Suche nach Buh´ s weißer Tür, damit die Kleine endlich wieder in ihrem Bettchen landet.
***Darstellung***
Der Film „Die Monster AG“ ist ein komplett im Computer entstandener Spielfilm der Pixar Animation Studios, der die technisch bislang aufwendigste Pixar – Produktion darstellt. Alleine das Fell des zotteligen Sulley wurde von drei Millionen Haaren animiert, wodurch eine praktisch lebensecht wirkende Feinmotorik der Figuren ermöglich wird. Im gesamten Film ist diese aufwendige Animation deutlich, da jede Bewegung und Geste der Monster sehr real erscheint. Jedes Monster hat sein eigenes Aussehen, verbunden mit unterschiedlichen Eigenschaften, was bereits die Figuren im Film witzig macht und sehr viel Abwechslung einbringt.
Doch neben der ganzen Technik sorgte der Produzent John Lasseter dafür, dass Gefühl und Glaubwürdigkeit bei „Die Monster AG“ nicht zu kurz kommen. Der Film ist geschmückt durch die liebenswürdigen Charaktere, viel Fantasie und einer außergewöhnlichen Geschichte. Die Story ist angehaucht mit sehr vielen Emotionen und Witz und ist nicht nur für Kinder gedacht, sondern generationsüberschreitend. Insgesamt wirken die Gesten und Gesichtsausdrücke der Monster sehr realitätsnah und drücken sehr viel aus, was ebenfalls zu der Verbreitung der Emotionen im gesamten Film zu zählen ist. Ebenfalls gibt es im Film zahlreiche stellen, die mit sehr viel Humor verbunden sind. Dies beginnt bereits beim dem Aussehen der unterschiedlichen Monster, ihrem Verhalten, die damit verbundenen Eigenschaften sowie ihrer Sprache.
***Fazit***
In meinen Augen ist der Film „Die Monster AG“ sehr gelungen. Er überzeugt durch die gesunde Mischung von Emotionen und Humor und ist sehr gut animiert. An vielen Stellen wirken die Bewegungen der Monster sehr lebensecht, was mich und meine Begleiterin sehr zum staunen brachte. Der Film ist keineswegs an irgendeine Altersgruppe gebunden. Besonders die Witze in dem ganzen Film sind sehr sehenswert und vielseitig, so dass sowohl jung als auch alt seinen Gefallen an diesem Film finden wird.
Hauptsächlich kann ich den Film empfehlen, wenn man an einem schönen Kinoabend interessiert ist, an dem man nicht über die Geschichte und Handlung nachdenken möchte, sondern sich am besten kaputtlachen möchte. Schon alleine der Vorspann ist an Witz nicht zu übertreffen und von daher äußerst sehenswert. Es ist wirklich klasse, sich im Kino zurückzulehnen und den Film ohne Gedanken zu genießen.
25 Bewertungen, 3 Kommentare
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19.03.2002, 15:44 Uhr von eurochron2002
Bewertung: sehr hilfreichsehr gut geschrieben, weiter so...
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18.03.2002, 20:22 Uhr von catymaus
Bewertung: sehr hilfreichDer Film ist echt super! Hab auch schon einen Bericht darüber verfasst! Mit lieben grüßen Nati
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18.03.2002, 20:19 Uhr von Diescher
Bewertung: sehr hilfreichWirst du dir auch "Ice Age" ansehen? ;)
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