Die Monster AG (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von marcoalbers
Ein gelungener Film!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich war gerade mit meiner Freundin im Kino, um mir einen Film anzusehen ( HAHA, was macht man denn sonst im Kino , nicht wahr? )
Übersicht :
1 Einleitung
2 Filminhalt
3 Meine Meinung
4 Allgemeine Informationen
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1. Einleitung:
Wir haben schon gestern beschlossen, heute ins Kino zu gehen , wussten aber nicht genau, was wir uns ansehen wollten. Drei Filme kamen bei uns in die engere Wahl. Erstens „Rush Hour 2“ , wozu ich an diesem Abend irgendwie keine besondere Lust hatte, da ich nicht wusste, ob man den ersten Teil dazu gesehen haben muss. An zweiter Stelle war „Schwer verliebt“ , von dem ich schon das Making of.... gesehen habe und ich muss sagen, ich war echt schwer begeistert. Und zu guter letzt stand der Film „Monster AG. INC.“ zur Auswahl. Ich habe vorher schon ein paar Meinungen darüber gehört, dass sich dieser Film dann wohl sehr lohnen sollte.
Als wir dann endlich an der Kasse standen, überließ meine Freundin mir die Wahl , echt klasse. Wenn ich dann was Langweiliges für sie aussuchen würde, könnte sie halt sauer auf mich sein. Kein schlechtes Konzept. Wie auch immer, ich stand dann so da und habe mich prompt für „Monster AG“ entschieden und eines kann ich euch sagen, ich habe keine Sekunde des Filmes bereut ( meine Freundin übrigens auch nicht ).
Was habe ich mir dabei nur gedacht , ging es mir durch den Kopf als die endlos lange Werbung über die riesige Leinwand flimmerte. Ein Disneyfilm am Samstag Abend, schlechter hätte ich meine Wahl eigentlich nicht treffen können. Ich ließ mir so durch den Kopf gehen, was ich wohl von diesem Film erwarten sollte. Ich habe ein paar mal die Kino- und Fernsehwerbung gesehen und war eigentlich ganz und gar vorbereitet auf einen gut animierten Film mit einer annehmbar guten Story.
Das habe ich aber auch schon bei dem Disney Film „Atlantis“ gedacht, wurde dann aber echt heftig enttäuscht. Ganz ehrlich, ich fand den Film (also „Atlantis“) einfach zum einschlafen , war sogar auf der Toilette, während der Film lief ( was ich sonst NIE mache ).
So dann ging der Film ja auch endlich los.
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2. Filminhalt
Wir sehen ein Kinderzimmer, ein Kind liegt im Bett und seine Eltern wünschen ihm noch gute Nacht. Dann geht seine Schranktür auf und ein Monster mit großen Zähnen und Klauen betritt sein Zimmer. Es schleicht sich unters Bett und springt plötzlich hervor. Das Monster brüllt aus Leibeskräften, um dem Jungen zu erschrecken. Auf einmal hören wir eine fremde Stimme, die „Cut“ ruft. Der Junge stellt sich als eine Puppe heraus und das Zimmer ist so eine Art Simulationsraum .
Prompt sind wir auch schon in Monstropia. Eine Stadt voller Monster, die irgendwo liegt. Stimmt, eigentlich habe ich gar nicht mitbekommen, wo genau die nun liegen soll ,*denk*, ist ja auch nicht so wichtig...
Um ihre Stadt mit Strom versorgen zu können, brauchen sie Energie. Die Monster in Monstropia kennen bis zu dem Datum nur eine Methode, um ihre Energie zu gewinnen: durch das Schreien von kleinen Kindern. Um diese Stromversorgung zu gewährleisten, gibt es eine riesige Firma, die Monster AG. Sie wird von einer krabbenähnlichen Kreatur geleitet, die sich Henry J. Waternoose schimpft. Echt ein komisches Monster mit mehreren Augen und Beine.
In dieser Firma arbeiten auch unsere beiden Freunde James p. Sullivan und der einäugige Mike Wazowski. James S. ist von Beruf Erschrecker, Mike ist sein „Assistent“. Um in die Zimmer der Kinder zu gelangen, benötigen die Monster Türen. Diese Türen werden in großen Lagern aufbewahrt und wenn man eine Tür braucht, um ein Kind zu erschrecken, bekommt man eine Chipkarte. Diese braucht man dann nur noch durch den Schlitz ziehen und die Tür wir automatisch zu einem hintransportiert. Durch Strom werden die Türen aktiviert und es entsteht eine Art Tor zum jeweiligen Zimmer des Kindes.
Es kommt natürlich auch schon mal vor, dass sich Kinder durch nichts mehr erschrecken lassen. Dann muss diese Tür vernichtet werden , da das Kind hinter der Tür eine Bedrohung für Monstropia darstellt. Die Monster sind der Ansicht, dass kleine Kinder das reinste Gift für sie sind und nur eine Berührung würde ausreichen, um eines der Monster zu töten.
Die Stadt liegt kurz vor einer Schreikrise ( was heißen soll, dass bald kein Strom mehr da ist ). Dies liegt daran, dass sich die Kinder von heute nicht mehr vor allem fürchten. Unseren Freunden droht Arbeitslosigkeit und eine Welt ohne Strom, was diese natürlich nicht zulassen können. Sie versuchen immer wieder, den Schreirekord , der im übrigen von James Sullivan gehalten wird, zu brechen, um die Stadt mit genügend Strom zu versorgen.
Natürlich sind die Rekordhalter im Schreieinfangen die Helden überhaupt in Monstropia. Und wie immer gibt es Konkurrenz, die nicht mit fairen Mitteln spielt. Gemeint ist Randell Boggs, ein echtes Camelion unter den Monstern. Es kann sich unsichtbar machen und ist nach Sullivan gleich auf Platz zwei, was den Schreirekord betrifft. Unter den beiden herrscht „Schrei-Krieg“.
Eines Abends will Mike mit seiner einäugigen Freundin Celia essen gehen. Sullivan soll für ihn ein paar Berichte zur schrägen Sekretärin Rosa bringen ( sie ist so eine Art Schnecke ). Als er am Arbeitplatz von Mike ist, bemerkt er, dass noch eine Tür im Arbeitraum steht. Er guckt durch diese Tür und auf einmal befindet sich ein Menschenkind in Monstropia. Doch Moment mal, Sullivan lebt ja noch, obwohl das Kind auf seinem Rücken sitzt.
Sullivan fängt das Kind ein , und die Geheimpolizei (CDA, glaube ich , die für die Beseitigung von Menschenspuren verantwortlich sind, ähnlich wie bei „Men in Black“) hat mittlerweile auch Wind davon bekommen, dass sich ein Menschenkind in der Stadt herumtreiben soll. Alle Monster sind natürlich außer sich und geraten in Panik. Nicht nur wegen dem Kind, sondern auch wegen der Geheimpolizei. Die stürzt sich nämlich auf jeden, der in kleinster Weise etwas mit dem Kind zu tun hatte, und rasiert ihnen das Fell vom Körper, um Epidemien o.ä. zu verhindern. Die ganze Stadt sucht nach dem Baby.
Mittlerweile hat auch Mike mitbekommen, dass sie sich ziemlich tief im Schlamassel befinden. Er glaubt zwar, dass Randell, der die Tür dorthin gestellt hat, um sich das Kind zu holen, nur betrügen wollte, um den Schreirekord zu brechen. Aber da ist unser Freund auf dem Holzweg. Randell plant die Firma zu revolutionieren, indem er Kinder entführt und mittels eines Schreisaugers die Schreie aus den Kindern saugen will. Dies muss verhindert werden und Boo, so wurde das Kind liebvoll von Sullivan getauft, muss zurück in ihr Zimmer. Ein weiter Weg liegt vor unseren Freunden. Es stellt sich heraus, dass man sich in Freunde getäuscht und bei Feinden geirrt hat ( wie immer bei Disney ). Mehr möchte ich hier jetzt nicht verraten, da sicherlich noch einige von euch den Film sehen wollen. Ich kann euch sagen, es lohnt sich auf alle Fälle. Ein Hammercooler Film für Jung und Alt , gute Animation und witzige Sprüche warten auf euch , also worauf wartet ihr?
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3 Meine Meinung
Also, wie ihr ja gelesen habt, war ich mir gar nicht mehr so sicher, ob ich den Film sehen will. Ich saß da so im Kino und habe die ganze Zeit an meinen letzten Disney-Film gedacht, denn der war echt scheiße ( sorry ).
Als ich dann die ersten Bilder sah, war ich schon baff. Diese Animation , einfach ein Meisterwerk der Computertechnik. Sie wurde dann noch maßlos übertroffen, als man zum ersten Mal das blaue Monster Sullivan sah. Jedes Haar bewegt sich im Rhythmus seines Atems. Einfach nur gigantisch.
Beeindruckt hat mich auch die Vielzahl der Monster. Wahnsinn, auf was für Ideen die Macher gekommen sind. Besonders fies fand ich, dass der Bösewicht Randell sich unsichtbar machen konnte. Aber die Bösen stehen ja meistens im Vorteil, nicht wahr ?!?
Gut ausgewählt waren auch die Stimmen zu den jeweiligen Figuren. Leider kenne ich mich in dem Bereich nicht aus , aber es passte einfach. Der kleine, grüne Mike bekam eine aufgekratzte, helle Stimme wie Timon aus König der Löwen. Sullivan hingegen als riesiges Monster eine tiefe, dunkle Stimme, ein bisschen brummig. Boo braucht man nicht erwähnen , ein nicht verständliches Blabbern und sie hatte den ganzen Kinosaal in ihr Herz geschlossen (ein „OHHH“ ging durchs Kino).
Randells Stimme klang ein wenig nervig und rauchig , halt wie ein gewitzter Bösewicht klingen muss. So ein bisschen schmierig.
Auf die Musik habe ich jetzt nicht so geachtet, hat mich aber auch nicht so interessiert. Sie passte immer in die Szenen und das reichte mir, habe mehr auf die Dialoge geachtet, die einiges an Witz enthielten.
Der Abend lief im großen und ganzen ziemlich cool ab und ich habe nicht bereut, diesen Film ausgewählt zu haben. Wenn er im September auf Video und DVD erscheint, werde ich mir diesen Film bestimmt noch einmal ansehen. Ein Muss für jeden, der gerne lacht und die neue Tricktechnik bewundern will.
Ich frage mich manchmal, wo die Leute aus Hollywood ihre Ideen wegnehmen. Ich meine, wer kommt auf die Idee, dass es irgendwo Monster gibt, die von dem Schreien kleiner Kinder Strom erzeugen?! Echt nicht schlecht. Das Ende (was ich hier auch nicht verraten werde) hat mich im Grunde genommen nicht so überrascht, da es ein Disney-Film ist und dort herrscht am Ende meist Friede-Freude-Eierkuchen, nichts für ungut.
Von mir bekommt der Film die Note Sehr Gut , die er sich nicht nur wegen der guten Animation verdient hat. Die „Monster AG“ ist ein sehr unterhaltsamer, lustiger Film, in dem man als Kind oder als Erwachsener reingehen kann.
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4 Allgemeine Informationen zum Film :
Titel Deutschland: Die Monster AG
Titel USA: Monsters, Inc.
Genre: Zeichentrick, Computeranimation
Farbe, USA, 2000
Kino Deutschland: 31.01.2002
Kino USA: 2.11.2001
Laufzeit Kino: 92 Minuten
FSK o. A.
Kinoverleih D: Buena Vista
Regie: Peter Doctor
Synchron:
Billy Crystal (Mike Wazowski),
John Goodman (James P. Sully Sullivan),
James Coburn (Henry J. Waternoose),
Jennifer Tilly (Celia), Bonnie Hunt (Flint
Mary Gibbs (Boo),
Steve Buscemi (Randall Boggs),
Bob Peterson (Roz),
John Ratzenberger (Yeti),
Frank Oz (Fungus)
Offizielle Webseite :
http://www.disney.de/DisneyKinofilme/monsterde/auswahl/
Weitere Interessante Infos unter :
http://www.dem.de/entertainment/kino/1110/111174.html
Ich hoffe, euch hat es Spaß gemacht, den Bericht zu lesen. Ich freue mich schon auf eure Bewertungen und Kommentare.
Written by marcoalbers
Übersicht :
1 Einleitung
2 Filminhalt
3 Meine Meinung
4 Allgemeine Informationen
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1. Einleitung:
Wir haben schon gestern beschlossen, heute ins Kino zu gehen , wussten aber nicht genau, was wir uns ansehen wollten. Drei Filme kamen bei uns in die engere Wahl. Erstens „Rush Hour 2“ , wozu ich an diesem Abend irgendwie keine besondere Lust hatte, da ich nicht wusste, ob man den ersten Teil dazu gesehen haben muss. An zweiter Stelle war „Schwer verliebt“ , von dem ich schon das Making of.... gesehen habe und ich muss sagen, ich war echt schwer begeistert. Und zu guter letzt stand der Film „Monster AG. INC.“ zur Auswahl. Ich habe vorher schon ein paar Meinungen darüber gehört, dass sich dieser Film dann wohl sehr lohnen sollte.
Als wir dann endlich an der Kasse standen, überließ meine Freundin mir die Wahl , echt klasse. Wenn ich dann was Langweiliges für sie aussuchen würde, könnte sie halt sauer auf mich sein. Kein schlechtes Konzept. Wie auch immer, ich stand dann so da und habe mich prompt für „Monster AG“ entschieden und eines kann ich euch sagen, ich habe keine Sekunde des Filmes bereut ( meine Freundin übrigens auch nicht ).
Was habe ich mir dabei nur gedacht , ging es mir durch den Kopf als die endlos lange Werbung über die riesige Leinwand flimmerte. Ein Disneyfilm am Samstag Abend, schlechter hätte ich meine Wahl eigentlich nicht treffen können. Ich ließ mir so durch den Kopf gehen, was ich wohl von diesem Film erwarten sollte. Ich habe ein paar mal die Kino- und Fernsehwerbung gesehen und war eigentlich ganz und gar vorbereitet auf einen gut animierten Film mit einer annehmbar guten Story.
Das habe ich aber auch schon bei dem Disney Film „Atlantis“ gedacht, wurde dann aber echt heftig enttäuscht. Ganz ehrlich, ich fand den Film (also „Atlantis“) einfach zum einschlafen , war sogar auf der Toilette, während der Film lief ( was ich sonst NIE mache ).
So dann ging der Film ja auch endlich los.
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2. Filminhalt
Wir sehen ein Kinderzimmer, ein Kind liegt im Bett und seine Eltern wünschen ihm noch gute Nacht. Dann geht seine Schranktür auf und ein Monster mit großen Zähnen und Klauen betritt sein Zimmer. Es schleicht sich unters Bett und springt plötzlich hervor. Das Monster brüllt aus Leibeskräften, um dem Jungen zu erschrecken. Auf einmal hören wir eine fremde Stimme, die „Cut“ ruft. Der Junge stellt sich als eine Puppe heraus und das Zimmer ist so eine Art Simulationsraum .
Prompt sind wir auch schon in Monstropia. Eine Stadt voller Monster, die irgendwo liegt. Stimmt, eigentlich habe ich gar nicht mitbekommen, wo genau die nun liegen soll ,*denk*, ist ja auch nicht so wichtig...
Um ihre Stadt mit Strom versorgen zu können, brauchen sie Energie. Die Monster in Monstropia kennen bis zu dem Datum nur eine Methode, um ihre Energie zu gewinnen: durch das Schreien von kleinen Kindern. Um diese Stromversorgung zu gewährleisten, gibt es eine riesige Firma, die Monster AG. Sie wird von einer krabbenähnlichen Kreatur geleitet, die sich Henry J. Waternoose schimpft. Echt ein komisches Monster mit mehreren Augen und Beine.
In dieser Firma arbeiten auch unsere beiden Freunde James p. Sullivan und der einäugige Mike Wazowski. James S. ist von Beruf Erschrecker, Mike ist sein „Assistent“. Um in die Zimmer der Kinder zu gelangen, benötigen die Monster Türen. Diese Türen werden in großen Lagern aufbewahrt und wenn man eine Tür braucht, um ein Kind zu erschrecken, bekommt man eine Chipkarte. Diese braucht man dann nur noch durch den Schlitz ziehen und die Tür wir automatisch zu einem hintransportiert. Durch Strom werden die Türen aktiviert und es entsteht eine Art Tor zum jeweiligen Zimmer des Kindes.
Es kommt natürlich auch schon mal vor, dass sich Kinder durch nichts mehr erschrecken lassen. Dann muss diese Tür vernichtet werden , da das Kind hinter der Tür eine Bedrohung für Monstropia darstellt. Die Monster sind der Ansicht, dass kleine Kinder das reinste Gift für sie sind und nur eine Berührung würde ausreichen, um eines der Monster zu töten.
Die Stadt liegt kurz vor einer Schreikrise ( was heißen soll, dass bald kein Strom mehr da ist ). Dies liegt daran, dass sich die Kinder von heute nicht mehr vor allem fürchten. Unseren Freunden droht Arbeitslosigkeit und eine Welt ohne Strom, was diese natürlich nicht zulassen können. Sie versuchen immer wieder, den Schreirekord , der im übrigen von James Sullivan gehalten wird, zu brechen, um die Stadt mit genügend Strom zu versorgen.
Natürlich sind die Rekordhalter im Schreieinfangen die Helden überhaupt in Monstropia. Und wie immer gibt es Konkurrenz, die nicht mit fairen Mitteln spielt. Gemeint ist Randell Boggs, ein echtes Camelion unter den Monstern. Es kann sich unsichtbar machen und ist nach Sullivan gleich auf Platz zwei, was den Schreirekord betrifft. Unter den beiden herrscht „Schrei-Krieg“.
Eines Abends will Mike mit seiner einäugigen Freundin Celia essen gehen. Sullivan soll für ihn ein paar Berichte zur schrägen Sekretärin Rosa bringen ( sie ist so eine Art Schnecke ). Als er am Arbeitplatz von Mike ist, bemerkt er, dass noch eine Tür im Arbeitraum steht. Er guckt durch diese Tür und auf einmal befindet sich ein Menschenkind in Monstropia. Doch Moment mal, Sullivan lebt ja noch, obwohl das Kind auf seinem Rücken sitzt.
Sullivan fängt das Kind ein , und die Geheimpolizei (CDA, glaube ich , die für die Beseitigung von Menschenspuren verantwortlich sind, ähnlich wie bei „Men in Black“) hat mittlerweile auch Wind davon bekommen, dass sich ein Menschenkind in der Stadt herumtreiben soll. Alle Monster sind natürlich außer sich und geraten in Panik. Nicht nur wegen dem Kind, sondern auch wegen der Geheimpolizei. Die stürzt sich nämlich auf jeden, der in kleinster Weise etwas mit dem Kind zu tun hatte, und rasiert ihnen das Fell vom Körper, um Epidemien o.ä. zu verhindern. Die ganze Stadt sucht nach dem Baby.
Mittlerweile hat auch Mike mitbekommen, dass sie sich ziemlich tief im Schlamassel befinden. Er glaubt zwar, dass Randell, der die Tür dorthin gestellt hat, um sich das Kind zu holen, nur betrügen wollte, um den Schreirekord zu brechen. Aber da ist unser Freund auf dem Holzweg. Randell plant die Firma zu revolutionieren, indem er Kinder entführt und mittels eines Schreisaugers die Schreie aus den Kindern saugen will. Dies muss verhindert werden und Boo, so wurde das Kind liebvoll von Sullivan getauft, muss zurück in ihr Zimmer. Ein weiter Weg liegt vor unseren Freunden. Es stellt sich heraus, dass man sich in Freunde getäuscht und bei Feinden geirrt hat ( wie immer bei Disney ). Mehr möchte ich hier jetzt nicht verraten, da sicherlich noch einige von euch den Film sehen wollen. Ich kann euch sagen, es lohnt sich auf alle Fälle. Ein Hammercooler Film für Jung und Alt , gute Animation und witzige Sprüche warten auf euch , also worauf wartet ihr?
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3 Meine Meinung
Also, wie ihr ja gelesen habt, war ich mir gar nicht mehr so sicher, ob ich den Film sehen will. Ich saß da so im Kino und habe die ganze Zeit an meinen letzten Disney-Film gedacht, denn der war echt scheiße ( sorry ).
Als ich dann die ersten Bilder sah, war ich schon baff. Diese Animation , einfach ein Meisterwerk der Computertechnik. Sie wurde dann noch maßlos übertroffen, als man zum ersten Mal das blaue Monster Sullivan sah. Jedes Haar bewegt sich im Rhythmus seines Atems. Einfach nur gigantisch.
Beeindruckt hat mich auch die Vielzahl der Monster. Wahnsinn, auf was für Ideen die Macher gekommen sind. Besonders fies fand ich, dass der Bösewicht Randell sich unsichtbar machen konnte. Aber die Bösen stehen ja meistens im Vorteil, nicht wahr ?!?
Gut ausgewählt waren auch die Stimmen zu den jeweiligen Figuren. Leider kenne ich mich in dem Bereich nicht aus , aber es passte einfach. Der kleine, grüne Mike bekam eine aufgekratzte, helle Stimme wie Timon aus König der Löwen. Sullivan hingegen als riesiges Monster eine tiefe, dunkle Stimme, ein bisschen brummig. Boo braucht man nicht erwähnen , ein nicht verständliches Blabbern und sie hatte den ganzen Kinosaal in ihr Herz geschlossen (ein „OHHH“ ging durchs Kino).
Randells Stimme klang ein wenig nervig und rauchig , halt wie ein gewitzter Bösewicht klingen muss. So ein bisschen schmierig.
Auf die Musik habe ich jetzt nicht so geachtet, hat mich aber auch nicht so interessiert. Sie passte immer in die Szenen und das reichte mir, habe mehr auf die Dialoge geachtet, die einiges an Witz enthielten.
Der Abend lief im großen und ganzen ziemlich cool ab und ich habe nicht bereut, diesen Film ausgewählt zu haben. Wenn er im September auf Video und DVD erscheint, werde ich mir diesen Film bestimmt noch einmal ansehen. Ein Muss für jeden, der gerne lacht und die neue Tricktechnik bewundern will.
Ich frage mich manchmal, wo die Leute aus Hollywood ihre Ideen wegnehmen. Ich meine, wer kommt auf die Idee, dass es irgendwo Monster gibt, die von dem Schreien kleiner Kinder Strom erzeugen?! Echt nicht schlecht. Das Ende (was ich hier auch nicht verraten werde) hat mich im Grunde genommen nicht so überrascht, da es ein Disney-Film ist und dort herrscht am Ende meist Friede-Freude-Eierkuchen, nichts für ungut.
Von mir bekommt der Film die Note Sehr Gut , die er sich nicht nur wegen der guten Animation verdient hat. Die „Monster AG“ ist ein sehr unterhaltsamer, lustiger Film, in dem man als Kind oder als Erwachsener reingehen kann.
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4 Allgemeine Informationen zum Film :
Titel Deutschland: Die Monster AG
Titel USA: Monsters, Inc.
Genre: Zeichentrick, Computeranimation
Farbe, USA, 2000
Kino Deutschland: 31.01.2002
Kino USA: 2.11.2001
Laufzeit Kino: 92 Minuten
FSK o. A.
Kinoverleih D: Buena Vista
Regie: Peter Doctor
Synchron:
Billy Crystal (Mike Wazowski),
John Goodman (James P. Sully Sullivan),
James Coburn (Henry J. Waternoose),
Jennifer Tilly (Celia), Bonnie Hunt (Flint
Mary Gibbs (Boo),
Steve Buscemi (Randall Boggs),
Bob Peterson (Roz),
John Ratzenberger (Yeti),
Frank Oz (Fungus)
Offizielle Webseite :
http://www.disney.de/DisneyKinofilme/monsterde/auswahl/
Weitere Interessante Infos unter :
http://www.dem.de/entertainment/kino/1110/111174.html
Ich hoffe, euch hat es Spaß gemacht, den Bericht zu lesen. Ich freue mich schon auf eure Bewertungen und Kommentare.
Written by marcoalbers
7 Bewertungen, 1 Kommentar
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13.03.2002, 12:40 Uhr von sili74
Bewertung: sehr hilfreichGanz meine Meinung.
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