Die Monster AG (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von comix1975
Vorsicht, wenn du einen Wandschrank öffnest - Hintergründe zum Film
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Vor nunmehr knapp 2 Monaten kam einer der genialsten animierten Filme in das Kino. Ich hatte als einer der wenigen die Möglichkeit von dem Film ein Preview zu sehen. Die Monster AG.
"80 Prozent des Monster-Energiebedarfs werden durch die Wandschranktür-Methode gedeckt." Hohe Schreiqualiät garantiert der neue, verrückte Filmspaß der Macher von "Das grosse Krabbeln".
****** Inhalt *********
Alternative Energiequellen werden überall händeringend gesucht - die Bewohner von Monstropolis haben längst eine ebenso einfache wie effektive Methode gefunden. Sie gewinnen Strom aus den Angstschreien von Kindern. Mitarbeiter des Monats bei der Monster AG, dem Energiekonzern von Metropolis, ist wieder einmal James P. Sullivan, genannt Sulley.
Das türkis-Lila gefärbte Wuschelmonster gilt zwischen alle den nicht minder skurrilen Monster-Kollegen als ungeschlagener Meister seines Faches. Sein Job besteht darin, jede Nacht durch Wandschranktüren aus aller Welt in die Kinderzimmer der Menschen einzutreten und den einschlafenden Kindern einen höllischen Schreck einzujagen. Die so entlockten Angstschreie werden in Energiepatronen eingefangen. Je durchdringender die Angstschreie, desto höher die Energieausbeute und umso mehr Punkte gibt es in der fabrikinternen Rangliste.
Sulleys treuer Assistent und Kumpel ist Mike Glotzkowski, ein einäugiges, giftgrünes Kugelmännlein, das ein Auge auf die Empfangsdame Celia geworfen hat. Beim Wettbewerb um den besten Punktestand kämpft der hinterlistige Unsympath Randall mit unfairen Mitteln. Doch das kann den zu groß geratenen Teddybären Sulley nicht aus der Ruhe bringen.
Bis ihm eines Tages unbemerkt das kleine Mädchen Buh in die Monsterwelt zu folgt und sein Leben komplett durcheinander bringt. Denn so furchterregend die Monster auch erscheinen mögen: Sie haben panische Angst davor, dass die als hoch giftig geltenden Menschenkinder in ihre Welt eindringen. Buh denkt nicht daran, in ihr Kinderzimmer zurückzukehren und sorgt für ein uferloses Chaos in der Monsterwelt, das in einer irrwitzigen Achterbahnfahrt durch das weit verzweigte, mit Millionen von Türen bestückte Schienensystem der Monster AG gipfelt.
****** Hintergründe zum Film *********
Was 1986 mit John Lasseters Animationskurzfilm "Luxo Jr." über zwei Schreibtischlampen begann, zählt längsr zum Besten, was Computeranimation zu bieten hat. Mit Werken wie den beiden "Toy Sory"-Filmen und "Das grosse Krabbeln" setzte das Pixar Animation Studio immer wieder neue Maßstäbe.
Mit einer eigens entwickelten Software, dem Renderman Animation Tool, werden einzigartige Bilderwelten geschaffen, die den enormen technischen und personellen Aufwand durch den Pixar-typischen Charme der Animationen fast vergessen machen. Der ausgesprochen witzige Ausdruck der Figuren und die Liebe zum Detail verleihen der Produktionen einen unverwechselbaren Look.
Die Monster, die die Pixar Studios kreiert haben, sind ihre technisch bislang aufwendigste Produktion. Der Film verschlang 2,5 Millionen Rendermarks, eine Masseinheit in Sachen Rechenpower, mehr als doppelt soviel wie zuvor noch "Toy Story 2". Der offensichtlichste Fortschritt in der Animation besteht in der absoluten Perfektion, mit der Haare und Fell im Computer geniert wurden. Allein das bläuliche schimmernde Fell von Monsterheld Sulley besteht aus nahezu 3 Millionen einzeln animierten Haaren.
****** Fazit *********
Zu seinem 15. Jubiläum präsentiert Pixar mit "Monster AG" ein weiteres Highlight, das nicht nur Kinder ein monstermäßiges Vergnügen bereiten wird, witzig, unterhaltsam. Ich empfehle den Besuch des Film´s allen Familien, Zeichtrick-Fans von Jung bis Alt.
In Sachen Spass ist dieser Film das beste was ich seit längerer zeit gesehen hab, denn allein die Dialoge und Gestiken der Monster lässt einen einfach herzhaft lachen.
FSK: ----
deutsche Sprecher: Reinhard Brock, Ilja Richter, Martin Semmelrogge, Helmut Kraus, Sissi Perlinger
Regie: Pete Doctor
Drehbuch: Andrew Stanton
Produktion: Pixar Animations
Musik: Randy Newman
Länge: 86 Minuten
Verleih: Buena Vista
Internet: www.disney.de/monster-ag
"80 Prozent des Monster-Energiebedarfs werden durch die Wandschranktür-Methode gedeckt." Hohe Schreiqualiät garantiert der neue, verrückte Filmspaß der Macher von "Das grosse Krabbeln".
****** Inhalt *********
Alternative Energiequellen werden überall händeringend gesucht - die Bewohner von Monstropolis haben längst eine ebenso einfache wie effektive Methode gefunden. Sie gewinnen Strom aus den Angstschreien von Kindern. Mitarbeiter des Monats bei der Monster AG, dem Energiekonzern von Metropolis, ist wieder einmal James P. Sullivan, genannt Sulley.
Das türkis-Lila gefärbte Wuschelmonster gilt zwischen alle den nicht minder skurrilen Monster-Kollegen als ungeschlagener Meister seines Faches. Sein Job besteht darin, jede Nacht durch Wandschranktüren aus aller Welt in die Kinderzimmer der Menschen einzutreten und den einschlafenden Kindern einen höllischen Schreck einzujagen. Die so entlockten Angstschreie werden in Energiepatronen eingefangen. Je durchdringender die Angstschreie, desto höher die Energieausbeute und umso mehr Punkte gibt es in der fabrikinternen Rangliste.
Sulleys treuer Assistent und Kumpel ist Mike Glotzkowski, ein einäugiges, giftgrünes Kugelmännlein, das ein Auge auf die Empfangsdame Celia geworfen hat. Beim Wettbewerb um den besten Punktestand kämpft der hinterlistige Unsympath Randall mit unfairen Mitteln. Doch das kann den zu groß geratenen Teddybären Sulley nicht aus der Ruhe bringen.
Bis ihm eines Tages unbemerkt das kleine Mädchen Buh in die Monsterwelt zu folgt und sein Leben komplett durcheinander bringt. Denn so furchterregend die Monster auch erscheinen mögen: Sie haben panische Angst davor, dass die als hoch giftig geltenden Menschenkinder in ihre Welt eindringen. Buh denkt nicht daran, in ihr Kinderzimmer zurückzukehren und sorgt für ein uferloses Chaos in der Monsterwelt, das in einer irrwitzigen Achterbahnfahrt durch das weit verzweigte, mit Millionen von Türen bestückte Schienensystem der Monster AG gipfelt.
****** Hintergründe zum Film *********
Was 1986 mit John Lasseters Animationskurzfilm "Luxo Jr." über zwei Schreibtischlampen begann, zählt längsr zum Besten, was Computeranimation zu bieten hat. Mit Werken wie den beiden "Toy Sory"-Filmen und "Das grosse Krabbeln" setzte das Pixar Animation Studio immer wieder neue Maßstäbe.
Mit einer eigens entwickelten Software, dem Renderman Animation Tool, werden einzigartige Bilderwelten geschaffen, die den enormen technischen und personellen Aufwand durch den Pixar-typischen Charme der Animationen fast vergessen machen. Der ausgesprochen witzige Ausdruck der Figuren und die Liebe zum Detail verleihen der Produktionen einen unverwechselbaren Look.
Die Monster, die die Pixar Studios kreiert haben, sind ihre technisch bislang aufwendigste Produktion. Der Film verschlang 2,5 Millionen Rendermarks, eine Masseinheit in Sachen Rechenpower, mehr als doppelt soviel wie zuvor noch "Toy Story 2". Der offensichtlichste Fortschritt in der Animation besteht in der absoluten Perfektion, mit der Haare und Fell im Computer geniert wurden. Allein das bläuliche schimmernde Fell von Monsterheld Sulley besteht aus nahezu 3 Millionen einzeln animierten Haaren.
****** Fazit *********
Zu seinem 15. Jubiläum präsentiert Pixar mit "Monster AG" ein weiteres Highlight, das nicht nur Kinder ein monstermäßiges Vergnügen bereiten wird, witzig, unterhaltsam. Ich empfehle den Besuch des Film´s allen Familien, Zeichtrick-Fans von Jung bis Alt.
In Sachen Spass ist dieser Film das beste was ich seit längerer zeit gesehen hab, denn allein die Dialoge und Gestiken der Monster lässt einen einfach herzhaft lachen.
FSK: ----
deutsche Sprecher: Reinhard Brock, Ilja Richter, Martin Semmelrogge, Helmut Kraus, Sissi Perlinger
Regie: Pete Doctor
Drehbuch: Andrew Stanton
Produktion: Pixar Animations
Musik: Randy Newman
Länge: 86 Minuten
Verleih: Buena Vista
Internet: www.disney.de/monster-ag
16 Bewertungen, 3 Kommentare
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10.06.2005, 18:33 Uhr von Mayani
Bewertung: sehr hilfreichAlso abgesehen davon, dass ich den Film echt nicht schlecht fand (ohhh das kleine süße Mädchen hats mir angetan!) muss ich sagen, ich hab den Bericht gern gelesen und hab mich direkt zurückerinnert. Schön find ich auch die Hinterg
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12.05.2002, 18:19 Uhr von MOFFt
Bewertung: sehr hilfreichhab ich leider nicht gesehen ... grüsse MOFFt
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28.03.2002, 02:00 Uhr von Ludwig123
Bewertung: sehr hilfreichBericht ist der Film aber nicht Gruß Ludwig123
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