Die Prophezeiung (VHS) Testbericht

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ab 5,76
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Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork

Ich prophezeie,es ist ein durchschnittlicher Film!

Pro:

Richtig gute Schauspieler ! Das Ende wird etwas spannender ! Ein paar nette Effekte !

Kontra:

Insgesamt eher ein dürftiger Film ! Für einen Horror - Film einfach zu schwach ! Nicht richtig spannend und mit wenig Action !

Empfehlung:

Ja

Vorwort
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In der Zeitschrift SFT war vor einigen Monaten der Film \"Die Prophezeiung\" dabei und daher habe ich sie gleich mal mitgenommen. Nun habe ich mir den Film auch angesehen und kann euch meine Meinung darüber mitteilen. Kim Basinger ist ja sicher keine schlechte Schauspielerin, deshalb dachte ich schon, das der Film ganz gut werden würde. Doch ob dies wirklich der Fall war, das erfahrt Ihr wie gewohnt am Ende meines Berichtes!

Kurze Infos zum Film
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Ich hatte die DVD mit dem Tonformat Dolby Digital 5.1 also in einer Zeitschrift dabei, bei Amazon.de zahlt man noch für die DVD den Preis von 19,99 Euro, also sehr übertrieben hoch, wobei ich meine das müsste bald runtergehen oder zumindest beim Saturn gibt es diesen Streifen günstiger. Freigegeben ist der Film ab 16 Jahren und er hat eine Laufzeit von 103 Minuten. Erschienen ist die DVD im November 2001 und die Produktion des Films an sich war schon im Jahr 2000. Es ist ein Film den man gut und gerne in das Genre Horror einordnen kann und produziert wurde er wie so oft in den USA. Chuck Russell hat hier Regie geführt und er war schon zuständig für Eraser oder The Scorpion King. Ansonsten weiß ich nur noch, das die Musik des Films von Christopher Young stammt!

Die Schauspieler
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Kim Basinger spielt Maggie O´Connor
Rufus Sewell
Ian Holm
Christina Ricci
Michael Gaston

Kim Basinger kenne sicherlich die meisten von euch, denn sie spielte schon unter anderem in 8 Mile, Batman, Final Call oder L.A. Confidential mit, um auch hier nur einige zu nennen :-) Die Blonde Schönheit ist zwar schon etwas ins Alter gekommen, aber trotzdem noch eine richtig hübsche Schauspielerin und gut ist ja gar keine Frage. Sie spielt schon die Hauptrolle in diesem Streifen, als eher ungewollte Mutter letztlich :-) Ian Holm dagegen spielt eigentlich eher keine Hauptrolle, dafür ist er aber durch die Herr der Ringe Trilogie noch einen großen Tick berühmter geworden als er ohnehin schon vorher war. Weitere Filme sind unter anderem Aviator oder From Hell, um auch hier nur einige zu nennen. Michael Gaston dagegen ist nicht so ganz bekannt, aber in den beiden Streifen Dem Himmel so fern und Hackers hat auch er schon mitgespielt. Viel berühmter ist dagegen am Ende noch Christina Ricci, zuletzt ist sie mir noch aus Sleepy Hollow an der Seite von Johnny Depp in Erinnerung, aber auch in Filmen wie Monster oder The Gathering machte sie auf sich aufmerksam. Alles in allem von der Besetzung her eine gute Wahl, aber wie sage ich doch immer so schön, ein Film muss auch eine gute Handlung und gut inszeniert sein, sonst bringen die besten Schauspieler nichts!

Die Handlung
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Maggie O´Connor freut sich im Jahr 2000 auf Weihnachten und trifft eines Abends ihre Schwester vor ihrer Tür auf, die leider derzeit drogenabhängig ist und ihr Leben ganz und gar nicht im Griff hat. Sie scheint die Hilfe von Maggie zu brauchen und sie bietet ihr diese natürlich auch an, doch es passiert alles anders als gedacht. Maggie hat noch keine Kinder und als ihre Schwester auftaucht, hat sie eine kleine Tochter, die sie auch gleich da lässt. Denn sie verschwindet kurzer Hand wieder und lässt ihre Tochter bei Maggie. Sie nimmt sie natürlich auf und sorgt für sie und das sogar bis zu ihrem 6. Lebensjahr...

Cody heißt sie und hat sich mit 6 Jahren ganz schön gemausert, doch scheint sie anders zu sein wie andere Kinder. Sie kann Vögeln wieder das Leben schenken, zumindest hat sie dies bei einem toten Vogel geschafft, wie auch immer. Sie kann außerdem Dinge durch Gedankenkraft bewegen und sie scheint einfach ein besonderes Kind zu sein. Doch genau nach diesen 6 Jahren, steht wieder ihre richtige Mutter vor der Tür, Maggie´s Schwester. Und ohne große Umschweife geht es ihr nur darum, ihre kleine Tochter mitzunehmen, denn sie hat seit ca. einem Monat einen Mann kennengelernt und direkt geheiratet und es scheint, als hätte sie ihr Leben wieder im Griff. Doch Cody kennt sie gar nicht und möchte nicht mitgehen, aus diesem Grund wird sie am Ende sogar entführt...

Doch es ist auch zeitgleich kein Zufall das sie entführt worden ist, denn zu diesem Zeitpunkt gibt es auch einen Fall in der Stadt, wo es um eine Serie von Kindermorden geht. Und alle entführten Kinder haben dasselbe Geburtsdatum wie Cody und daher heftet sich direkt FBI-Agent John Travis an diesen Fall, damit ihr nicht das gleiche passiert wie den 5 Kindern zuvor. Doch auch Maggie lässt nichts unversucht, um Cody zu retten, doch werden sie es schaffen sie zu finden bevor Ostersonntag ist. Denn es handelt sich um Satanisten und dieser Tag heißt wohl etwas Besonderes für sie und die Entführer...

Mehr werde ich jetzt nicht verraten, ich denke fast habe ich schon zuviel davon verraten, aber da hier die Spannung eher im Allgemeinen gering bleibt, wäre das auch nicht so sonderlich schlimm. Alles in allem wird er natürlich nur zum Ende hin etwas spannend, aber vom Hocker gerissen hat er mich ehrlich gesagt nicht!

Meine Meinung
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Alles in allem hatte ich zwar schon von Anfang an keine so hohen Erwartungen, aber einen guten Streifen habe ich mir schon vorgestellt, vor allem wenn man sich die Besetzungsliste ansieht. Am Ende kann ich aber nur ein \"Mittel bzw. weniger gut\" vergeben und mehr war wirklich nicht drin und ein gerade noch so empfehlenswert. Zwar sind wie schon gesagt die Schauspieler wie Kim Basinger, Christina Ricci oder Ian Holm richtig klasse, doch das alleine reicht wie ich immer sage nicht für einen guten Streifen. Dazu gehört noch etwas mehr und die Filmmusik konnte hier nicht positiv auffallen oder in Erinnerung bleiben, genausowenig die Handlung. Nur das Ende wurde etwas spannend, aber das ist doch bei den meisten Filmen so. Selbst das Ende konnte den Film nicht besser machen als er letztlich war im Allgemeinen. Wenig Spannend, geringer Grusel-Effekt und Action gab es auch so gut wie nicht. Höchstens ab und zu ein paar nette Effekte, doch das zu selten und daher zurecht diese Bewertung. Als Horror-Film möchte ich ihn deshalb schon gar nicht so richtig bezeichnen, aber wer Langeweile hat, kann sich diesen Film ja trotzdem antun. Daher wünsche ich viel Spaß oder auch nicht, euer Hellseher Sky!

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