Die Thomas Crown Affäre (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von kowalski6
Pierce Brosnan in Bestform
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Am Sonntagabend lief einmal mehr ein toller Spielfilm auf RTL, den ich mir natürlich nicht entgehen liess. Bereits auf diversen Trailern warb RTL auf diesen Topfilm mit Pierce Brosnan und Rene Russo. Gerade Pierce Brosnan schaue ich mir seit Remington Steele immer sehr gerne an.
Der Inhalt
Der reiche Geschäftsmann Thomas Crown hat sich auf die Werke berühmter Expressionisten spezialisiert. Zu seinen Hobbys zählt es daher, daß er in diversen Galerien einbricht und diese Gemälde stiehlt.
Auch die Alarmanlage des New Yorker Metropolitan Museum of Art scheint kein Hindernis für ihn darzustellen. Er steckt einen Monet einfach ein und entwischt den Sicherheitskräften. Das Werk ist immerhin 100 Millionen Dollar wert.
Die Versicherungsagentin Catherine Banning macht sich sofort auf die Suche nach dem Gemäldedieb. Aber wie kann sie Thomas Crown dingfest machen.
Es gibt eigentlich nur einen Weg den Gemäldedieb dingfest zu machen: Die Waffen einer Frau. Der Zuschauer wird ständig hin- und hergerissen und die Frage ist \"Möchte sie nur das Bild oder doch den Juwelendieb?, denn sie spielt während des ganzen Films ein Katz- und Mausspiel\"
Die Hauptrollen
Die Hauptrollen werden in diesem Film von Pierce Brosnan und Rene Russo gespielt. Pierce Brosnan dürfte allen Filmfans sicherlich ein grosser Begriff seit Remington Steele sein. Inzwischen hat er viele grosse Erfolge vor allem als James-Bond-Darsteller gefeiert.
Rene Russo ist dagegen noch ein etwas unbeschriebenes Blatt. Ich wurde erst so richtig auf sie aufmerksam, als ich sie das erste Mal in Lethal Weapon sah. Sie hat immer eine grosse Ausstrahlung und ist eine hervorragende Schauspielerin.
Die Filmdaten
Der Film \"Die Thomas Crown Affäre\" stammt aus dem Jahre 1999. Zu meiner Überraschung mußte ich allerdings feststellen, daß es diesen Film bereits einmal gab: Im Jahre 1968 gab es bereits eine Variante mit Steve McQueen und Faye Dunaway. Diese Erstverfilmung würde ich mir sehr gerne auch einmal ansehen, aber bisher hat es noch nicht geklappt. Somit muß ich mich auf das Remake beschränken.
Der Film dauert insgesamt 103 Minuten und ist zu keiner Zeit irgendwie langweilig. Für diese Spannung sorgen aber auch die beiden Hauptdarsteller, die den Film wirklich zu einem tollen Film machen.
Mein Fazit
Auf diesen Film bin ich erst aufmerksam geworden, als ich gelesen hatte, wer die Hauptrolle spielt, nämlich Pierce Brosnan. Für den Zuschauer ist es bestimmt am interessantesten zu sehen, welches Spiel die versicherungsagentin mit dem Gemäldedieb spielt. Dieses Grundkonzept ist allerdings nicht neu, denn solche Filme wurden schon sehr oft kopiert, nur die Randerscheinungen waren immer etwas anders. Die Variation mit Pierce Brosnan und Rene Russo hat mir aber sehr gut gefallen. Vor allem der Soundtrack, der regelmässig im Hintergrund zu hören war, hat mir sehr gut gefallen. Wahrscheinlich haben sich die Produzenten etwas vom Original leiten lassen, denn im Original bekam der Filmsong sogar einen Oscar.
Der Genuß des Films wird eigentlich nur durch den Werbeunterbrechungen von RTL gestört, aber damit muß man als Fernsehzuschauer ja irgendwie leben. Aber dies tut der Spannung eigentlich keinen Abbruch. ich würde mir den Film auf jeden Fall noch ein weiteres Mal anschauen.
Der Inhalt
Der reiche Geschäftsmann Thomas Crown hat sich auf die Werke berühmter Expressionisten spezialisiert. Zu seinen Hobbys zählt es daher, daß er in diversen Galerien einbricht und diese Gemälde stiehlt.
Auch die Alarmanlage des New Yorker Metropolitan Museum of Art scheint kein Hindernis für ihn darzustellen. Er steckt einen Monet einfach ein und entwischt den Sicherheitskräften. Das Werk ist immerhin 100 Millionen Dollar wert.
Die Versicherungsagentin Catherine Banning macht sich sofort auf die Suche nach dem Gemäldedieb. Aber wie kann sie Thomas Crown dingfest machen.
Es gibt eigentlich nur einen Weg den Gemäldedieb dingfest zu machen: Die Waffen einer Frau. Der Zuschauer wird ständig hin- und hergerissen und die Frage ist \"Möchte sie nur das Bild oder doch den Juwelendieb?, denn sie spielt während des ganzen Films ein Katz- und Mausspiel\"
Die Hauptrollen
Die Hauptrollen werden in diesem Film von Pierce Brosnan und Rene Russo gespielt. Pierce Brosnan dürfte allen Filmfans sicherlich ein grosser Begriff seit Remington Steele sein. Inzwischen hat er viele grosse Erfolge vor allem als James-Bond-Darsteller gefeiert.
Rene Russo ist dagegen noch ein etwas unbeschriebenes Blatt. Ich wurde erst so richtig auf sie aufmerksam, als ich sie das erste Mal in Lethal Weapon sah. Sie hat immer eine grosse Ausstrahlung und ist eine hervorragende Schauspielerin.
Die Filmdaten
Der Film \"Die Thomas Crown Affäre\" stammt aus dem Jahre 1999. Zu meiner Überraschung mußte ich allerdings feststellen, daß es diesen Film bereits einmal gab: Im Jahre 1968 gab es bereits eine Variante mit Steve McQueen und Faye Dunaway. Diese Erstverfilmung würde ich mir sehr gerne auch einmal ansehen, aber bisher hat es noch nicht geklappt. Somit muß ich mich auf das Remake beschränken.
Der Film dauert insgesamt 103 Minuten und ist zu keiner Zeit irgendwie langweilig. Für diese Spannung sorgen aber auch die beiden Hauptdarsteller, die den Film wirklich zu einem tollen Film machen.
Mein Fazit
Auf diesen Film bin ich erst aufmerksam geworden, als ich gelesen hatte, wer die Hauptrolle spielt, nämlich Pierce Brosnan. Für den Zuschauer ist es bestimmt am interessantesten zu sehen, welches Spiel die versicherungsagentin mit dem Gemäldedieb spielt. Dieses Grundkonzept ist allerdings nicht neu, denn solche Filme wurden schon sehr oft kopiert, nur die Randerscheinungen waren immer etwas anders. Die Variation mit Pierce Brosnan und Rene Russo hat mir aber sehr gut gefallen. Vor allem der Soundtrack, der regelmässig im Hintergrund zu hören war, hat mir sehr gut gefallen. Wahrscheinlich haben sich die Produzenten etwas vom Original leiten lassen, denn im Original bekam der Filmsong sogar einen Oscar.
Der Genuß des Films wird eigentlich nur durch den Werbeunterbrechungen von RTL gestört, aber damit muß man als Fernsehzuschauer ja irgendwie leben. Aber dies tut der Spannung eigentlich keinen Abbruch. ich würde mir den Film auf jeden Fall noch ein weiteres Mal anschauen.
8 Bewertungen, 1 Kommentar
-
13.06.2002, 15:10 Uhr von zitrol
Bewertung: sehr hilfreichHmm, ich fand den Film sehr übel, fast schon peinlich, aber na gut, Deine Info ist auf jeden Fall sehr gut!
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