Die purpurnen Flüsse (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Gesi42
spannender Thriller um ein brisantes Thema
Pro:
gute und spannende Story, der Zuschauer wird in die Irre geführt
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einen richtig schaurigen Film zeigt Regisseur Matthieu Kassovitz in dem Film \"Die purpurnen Flüsse\". Dieser Film aus dem Jahr 2000 lief kürzlich zum ersten Mal im Free-TV. Und da ich kürzlich einen Film mit Jean Reno im Kino gesehen hatte, war ich natürlich neugierig, wie der französische Schauspieler in diesem Film zu sehen ist.
Der Film
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Niemans (Jean Reno) ist ein Sonderermittler der französischen Polizei und er arbeitet am liebsten alleine. Sein neuester Fall führt ihn in die französischen Alpen nahe Grenoble. Hier wird eine grausig verstümmelte Leiche. Das Opfer ist ein Bibliothekar der Universität Guernon. Beim Besuch der Universität fällt dem Ermittler sofort auf, dass sie etwas anders ist, als die üblichen Unis. Vor allem aber will ihm hier keiner wirklich helfen – nur die Eis-Expertin Fanny (Nadia Fares) hilft ihm bei seinen Ermittlungen.
Zur gleichen Zeit ermittelt der junge Polizist Kerkerian (Vincent Cassel) einige hundert Kilometer entfernt auf einem Friedhof über Grabschändung. Unbekannte Täter haben hier ein Hakenkreuz auf eine Gruft einer Familie beschmiert. Seine Ermittlungen führen ihn auch zur Universität nach Guernon. Irgendwie scheinen die beiden Fälle zusammenzuhängen. Fortan ermitteln die recht unterschiedlichen Polizisten gemeinsam und sie machen eine grausame Entdeckung über die Bedeutung der Purpurnen Flüsse…..
Über den Film
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Ich fand den Film sehr spannend, gut dargestellt und all das auch noch zur besten Sendezeit bei PROSieben. Der einzige Wehrmutstropfen waren die vielen Werbeunterbrechungen.
Was ich aber bei diesem Film bemängele ist die Darstellung über die Eugenik. Dem Film zufolge geht die Eugenik auf die Nazis zurück, aber auch in den USA wurde die Eugenik in den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts eingesetzt.
Unter der Eugenik versteht man übrigens die Wissenschaft, mit dem Ziel die Menschen zu vervollkommnen. Es wird also zwischen Menschen erster und zweiter Klasse unterschieden.
Die Schauspieler
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Französische Filme sind wieder im Kommen und deshalb werden auch französische Schauspieler wieder populär. Namen wie Juliette Binoche, Jean Reno oder Vincent Cassel haben inzwischen eine Klasse erreicht, die man auch in Hollywood inzwischen anerkennt. \"Die purpurnen Flüsse\" ist inzwischen schon der zweite Film von Jean Reno, den ich nach \"Jet Lag\" von ihm kenne. Er ist wirklich ein hervorragender Schauspieler und in diesem Thriller zeigt er auch sein Talent zu Actionfilmen. Vom Spannungsmoment her, würde ich \"Die purpurnen Flüsse\" durchaus auch mit Actionfilmen aus Hollywood vergleichen.
Meine Meinung
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Der Film \"Die purpurnen Flüsse\" hat fast alles, was einen spannungsgeladenen Thriller auszeichnet. Beeindruckend fand ich die tollen Aufnahmen von den Gletschern in den Alpen. Ein Highlight im Film ist unter anderem die Szene, wo eine Röhre aus Eis zu sehen ist. Wenn es dort nur nicht immer so kalt wäre. Mit Jean Reno hat dieser Film auch einen hervorragenden Schauspieler in seinen Reihen und es war bestimmt nicht das letzte Mal, wo ich mir den Film angesehen habe. Vor allem aber, erfährt der Zuschauer erst im letzten Drittel des Films, worum es hier überhaupt geht und was die purpurnen Flüsse überhaupt sind.
Der Film hat mir aber auch vor allem wegen der Spannung überzeugt und man muss manchmal schon ganz genau hinsehen, damit man die Einzelheiten auch mitbekommt. Auch das überraschende Finale im Eis gehört zu den Highlights dieses Films. Deshalb vergebe ich ein eindeutiges Empfehlenswert für diesen Film. Es war bestimmt nicht der letzte Film, den ich mir mit Jean Reno angesehen habe.
Der Film
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Niemans (Jean Reno) ist ein Sonderermittler der französischen Polizei und er arbeitet am liebsten alleine. Sein neuester Fall führt ihn in die französischen Alpen nahe Grenoble. Hier wird eine grausig verstümmelte Leiche. Das Opfer ist ein Bibliothekar der Universität Guernon. Beim Besuch der Universität fällt dem Ermittler sofort auf, dass sie etwas anders ist, als die üblichen Unis. Vor allem aber will ihm hier keiner wirklich helfen – nur die Eis-Expertin Fanny (Nadia Fares) hilft ihm bei seinen Ermittlungen.
Zur gleichen Zeit ermittelt der junge Polizist Kerkerian (Vincent Cassel) einige hundert Kilometer entfernt auf einem Friedhof über Grabschändung. Unbekannte Täter haben hier ein Hakenkreuz auf eine Gruft einer Familie beschmiert. Seine Ermittlungen führen ihn auch zur Universität nach Guernon. Irgendwie scheinen die beiden Fälle zusammenzuhängen. Fortan ermitteln die recht unterschiedlichen Polizisten gemeinsam und sie machen eine grausame Entdeckung über die Bedeutung der Purpurnen Flüsse…..
Über den Film
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Ich fand den Film sehr spannend, gut dargestellt und all das auch noch zur besten Sendezeit bei PROSieben. Der einzige Wehrmutstropfen waren die vielen Werbeunterbrechungen.
Was ich aber bei diesem Film bemängele ist die Darstellung über die Eugenik. Dem Film zufolge geht die Eugenik auf die Nazis zurück, aber auch in den USA wurde die Eugenik in den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts eingesetzt.
Unter der Eugenik versteht man übrigens die Wissenschaft, mit dem Ziel die Menschen zu vervollkommnen. Es wird also zwischen Menschen erster und zweiter Klasse unterschieden.
Die Schauspieler
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Französische Filme sind wieder im Kommen und deshalb werden auch französische Schauspieler wieder populär. Namen wie Juliette Binoche, Jean Reno oder Vincent Cassel haben inzwischen eine Klasse erreicht, die man auch in Hollywood inzwischen anerkennt. \"Die purpurnen Flüsse\" ist inzwischen schon der zweite Film von Jean Reno, den ich nach \"Jet Lag\" von ihm kenne. Er ist wirklich ein hervorragender Schauspieler und in diesem Thriller zeigt er auch sein Talent zu Actionfilmen. Vom Spannungsmoment her, würde ich \"Die purpurnen Flüsse\" durchaus auch mit Actionfilmen aus Hollywood vergleichen.
Meine Meinung
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Der Film \"Die purpurnen Flüsse\" hat fast alles, was einen spannungsgeladenen Thriller auszeichnet. Beeindruckend fand ich die tollen Aufnahmen von den Gletschern in den Alpen. Ein Highlight im Film ist unter anderem die Szene, wo eine Röhre aus Eis zu sehen ist. Wenn es dort nur nicht immer so kalt wäre. Mit Jean Reno hat dieser Film auch einen hervorragenden Schauspieler in seinen Reihen und es war bestimmt nicht das letzte Mal, wo ich mir den Film angesehen habe. Vor allem aber, erfährt der Zuschauer erst im letzten Drittel des Films, worum es hier überhaupt geht und was die purpurnen Flüsse überhaupt sind.
Der Film hat mir aber auch vor allem wegen der Spannung überzeugt und man muss manchmal schon ganz genau hinsehen, damit man die Einzelheiten auch mitbekommt. Auch das überraschende Finale im Eis gehört zu den Highlights dieses Films. Deshalb vergebe ich ein eindeutiges Empfehlenswert für diesen Film. Es war bestimmt nicht der letzte Film, den ich mir mit Jean Reno angesehen habe.
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