Die purpurnen Flüsse (VHS) Testbericht

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ab 8,95
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Erfahrungsbericht von Tuvok

ein wahnsinnig spannender Film mit sehr viel realistischen Schauspielern

Pro:

superspannende Geschichte mit guten Darstellern

Kontra:

etwas zu französisch, das wirkt ein bißchen befremdent

Empfehlung:

Ja

Die Purpurnen Flüße


.
Man sieht gleich von Anfang an irgendwie die Leiche und denkt sich sofort in das Schlaraffenland von
„ Sieben „ und „ Anatomie „ Es sind natürlich nur einige Ähnlichkeiten. Wie die Maden herumkreisen, und man sieht am Körper der Leiche sehr viele Schnitte, was wirklich ungewöhnlich ist.


Der Film fängt schon hammerhart an. Die Kamera fliegt weiterhin bis zur Stadt, wo man die Leiche in das Hiesige Obduktionskrankenhaus bringt. Freundin kriegt leichten Kotzanfall, ich beruhige sie mit Heisser fettiger Bratwurst mit Schlagobers. Der Direktor der Bibliothek der der Universität ziemlich oberhäuptig dasteht, fürchtet natürlich einen Skandal, und läßt das so gut wie möglich von den hiesigen Bullen erledigen, die aber aus Paris Hilfe anfordern. Inspektor PIERRE NIÈMANS ( Jean Reno ) wird nach Guernon beordert. Einem Kleinen Kaff in den Pyrenäen, südwestlich von Frankreich an der Grenze zu Island wo viele Straßen Kurvig sind, und viele Leute eigenartig.



Das ist eine Universitätsstadt und liegt ziemlich hoch in luftiger Höhe. Polizisten haben unweit des Ortes mitten im Gemüse eine Leiche gefunden, so richtig angefault, von einige Maden durchwühlt. Es handelt sich um einen Studenten, REMY CAILLOIS. Er wird obduziert. Man stellt fest das ihm im Leben noch die Augen herausgeschnitten wurden, die Schnitte gleich danach zugehitzt wurden, damit er noch länger leidet. Man kann das gar nicht glauben. Zur gleichen Zeit, ca. 300 KM entfernt in dem Kleinen Kuhkaff Sarzac arbeitet MAX KERKERIAN ( Vincent Cassel ) an einem anderen Fall. Er wurde gerufen weil in dem hiesigen Friedhof eingebrochen wurde. Irgendwelche Wüstlinge habe ein paar Hakenkreuze auf eine Gruft gemalt, die der JUDITH HERAULT, einem Kleinen 10 Jährigen Mädchen das seit 1982 tod ist, 10 jährig gestorben, wie er vom Friedhofswärter erfährt, aber bevor er noch weiter forschen kann, muß er in die Schule fahren, denn dort wurde auch eingeschändet. Er kommt durch Zufall drauf, das gerade die Akten des Mädchens vom Friedhof verschwunden sind. Die Professorin ist genauso ratlos wie er.



Gebannt klemmt sich Freundin auf Schenkel, und mein Schenkel auf Ihren und wir verschmelzen zu einer Gruselgrauenfürchtzitterkartoffeleinheit. Natürlich geht dem MAX nach, denn er ist genauso ein Einzelgänger wie PIERRE. Sie treffen sich kurz darauf bei einer alten Fabrik, dort wo ein Untäter sein Übeluntatwesen treibt.
Der Hundeängstliche PIERRE entdeckt Hunde in Käfigen, und ein Labor das nur einem Verrückten gehören kann, einem der Hunde ausstopft.



Wie in „ Mary Shelley´s Frankenstein „ kommt das einem vor, so richtig cool die Spannung, dazu die schneebedeckten Berge. MAX hört von einem Trainingsschuppen in dem er die Skins vermutet, die den Friedhof geschändet haben, und nach einigem Kurzem Gemangel a la
„ Rumble in the Bronx „ hört er das es ein weißer Lada war, der beim Friedhof gesehen wurde. Dem jagt er nach und kommt eben in die Stadt wo PIERRE sich aufhält, nach Guernon. PIERRE inzwischen ist der Uni auf die Spur gegangen und in bester „ Suspiria „ Manier, findet er eben auch einen alten Augenarzt, DR. CHERNEZE ( Jean Pierre Cassel ), der an blinden Kindern arbeitet, an Kindern die Augenprobleme haben. Der Rat des Obduzenten war Gold wert, er sagt PIERRE auch das das Ausweiden der Augen, und das Abhacken der Hände eben die Identität des Opfers unmöglich mache.


Die Spannung steigt, und man fühlt sich wie in einer Universitätsgeisterbahn. Es ist sehr intelligent gemacht was da geschieht. Die Leute sind sehr gut ausgewählt, die Charaktäre ziemlich genau gezeichnet, und man fühlt richtig die Liebende Federführung des Regisseurs des 102 Min. Thrillers. PIERRE forscht nach und macht Bekanntschaft mit FANNY FEIREIRA die ist Glaziologin, und kann ihm dabei helfen, warum 30 Jahre altes Regenwasser in den Augen des Opfers gefunden wurde, und er besteigt mit Ihr a la „ Vertical Limit „ eine 30 Meter tiefe Gletscherspalte, wo er seinen Tatenabenteuerdrang nicht unterdrücken kann, und in eine Höhle einsteigt. Doch was findet er da ? Nach einiger Zeit ? Die Leiche Nr. 2. PHILLIPE SERTYS, der genauso zusammengebunden wurde wie die 1. Leiche. Der Obduzent entdeckt, das die Leiche diesesmal Augäpfel aus Glas hat. MAX und PIERRE inzwischen Einzelgängerfreunde geworden, wissen nicht mehr weiter, Ein Mörder hinterläßt doch Spuren oder ? „ Ressurrection „ umarmt „ Der Knochenjäger „.



MAX noch an seinen Fall gebunden fährt in das Kloster wo die Mutter der JUDITH wohnt die damals getötet wurde. SCHWESTER ANDRÈÈ ( Dominique Sanda ), eine blinde Nonne die seit 15 Jahren in völliger Abgeschiedenheit und erwählten Dunkeldomizil als Lebende Taschenlampe dahinvegetiert um zu vergessen. Sie erzählt MAX das Damals Teufel Ihre Tochter bedrohten, und dieselben jetzt das Grab derer schändeten, und das sie für MAX bete. Mehr ist aus Ihr nicht rauszuholen.



Am liebsten wäre ich reingesprungen und hätte ihn gebeutelt die richtigen Fragen zu stellen. Aber er ist leider nicht dazu in der Lage, und bleibt ruhig und viel zu höflich. Jetzt bleibt MAX und PIERRE nichts anderes übrig, als einige Fäden die sie selbst nicht besponnen haben weiterzusinnen, und so fahren sie zum Augenarzt zurück, den PIERRE anfangs getroffen hat. Leider ist dieser Tot, und hängt gekreuzigt an der Wand.
Kurz als sie daraufhin selbst die Polizei rufen wollen, und den Ort des Grauens verlassen wollen, hat sie wer gesehen, der daraufhin die Flucht ergreift. Nun müßen sich die 2 aber anstrengen die Person zu erwischen.



Der Film ist einfach gut, egal wer was sagt, und dadurch das er in Frankreich spielt, und keine Hollywoodstory ist, auch etwas anders. Er ist so ruhig leicht langweilig gedreht worden, aber das ist es ja, die Ruhe der Spannung, und die Ruhe vor dem Sturm. Man weiß nie was kommt. Die Story ist auch sehr intelligent gemacht worden, man muß einfach ne Irre Menge nachdenken, und bleibt trotzdem wohlig dabei, keinen Universitätsabschluß über den Film zu machen. Das Charisma das der französische Robert de Niro ausstrahlt ist einfach überwältigend, und meine Freundin mußte dauernd die Augen zumachen um sich nicht in Ihn zu verlieben und vor Freude auf die Leinwand zu stürmen und sie zu umarmen. Man fühlt sich bei dem Typen einfach wohl. Sehr gut ist auch der Zusammenschluß von Schneeiger Kältelandschaft in den Bergen, und und Thriller, das paßt sehr gut zusammen, und man wird erinnert das sich Kino doch wieder lohnt. Man ist sich nie klar wer der Mörder ist, und wenn die Auflösung kommt, weiß man nicht wieso und warum.


Man denkt zwar mit bei dem Film und verhindert zu gedankensüchtige Sprunghirnsensationsaugenblicke, und das ist gut so, denn so wird man dauernd überrascht. Der Film ist souverän und sehr stark und läßt so manchen Film zurück.

Angstvollerschütternde Grauengrusel Thriller auf blickende

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