Echoes - Stimmen aus der Zwischenwelt (DVD) Testbericht
ab 6,87 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
Erfahrungsbericht von emmtie
Sehr guter parapsychologischer Thriller
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Echoes“ ist ein wirklich guter und subtiler parapsychologischer Thriller der meiner Ansicht nur das Pech hatte, parallel zu „The Sixth Sense“, der ein ganz ähnlichen Ansatz hat, in die Kinos zu kommen und daher etwas unterging.
Erstmal ein paar Worte zur Handlung:
Der bodenständige Bauarbeiter Tom Witzky (Kevin Bacon), der überhaupt nichts von Übersinnlichem hält, läßt sich auf einer Party hypnotisieren. Dadurch wird eine Art Verbindung zwischen ihm und eine Geistergestalt eines Mädchens aufgebaut, die versucht ihm mitzuteilen, was mit ihr passiert ist. Nach und nach wir diese Verbindung für ihn zu Obsession. Er versucht herauszufinden, wer dieses Mädchen war. Und dabei muß er erkennen, daß einige seiner Bekannten dabei auch nicht ganz unbeteiligt sind und das sein Haus, in das er erst vor kurzem mit seiner Famile gezogen ist, eine entscheidende Rolle spielt.
Meinung:
Ich hatte das Glück diesen Film in einem Festival noch vor dem US-Start und somit auch vor „The sixth sense“ zu sehen und war daher völlig unbelastet. Auch wenn ich im Nachhinein „Sixth Sense“ also noch ein Stück besser als „Stir of Echos“ (=Originaltitel) ansehe, hat mich „Echos“ doch voll überzeugt.
Die glaubhafte Darstellung eines absolut bodenständigen, jedem Übersinnlichen kritisch gegenüber stehenden Mannes, der aufgrund eines Ereignisses plötzlich den direkten Kontakt zu dieser Welt bekommt und diese erst nach und nach erkennen und verstehen lernt ist der Schlüssel zu diesem Film.
Wie schon in „Sleepers“ zeigt Kevin Bacon hier, daß er den Sprung von Teenie-Start der 80er zu einem der auffallendsten und überzeugendsten Darsteller geschafft hat. Wie er nach und nach abdriftet und seine Familie, seine Arbeit und sein ganzes Umfeld vernachlässigt auf seiner Suche nach der Wahrheit über das Geistermädchen ist beeindruckend.
Aber auch der Aufbau der ganzen Story die neben dem Geistermotiv auch noch ein richtig spannender Krimi ist überzeugt. Was den Vergleich zu „Sixth Sense“ förmlich herausfordert ist die Tatsache, daß auch hier ein kleiner Junge, nämlich der Sohn der Hauptfigur, scheinbar ganz selbstverständlich den Kontakt zum Jenseits hat. Aber gerade aus dieser Konstellation ergeben sich einige der besten Szenen des Films.
Fazit:
Ein absolut sehenswerter Film, der Thriller und Parapsychologie gekonnt unter einen Hut bringt
Erstmal ein paar Worte zur Handlung:
Der bodenständige Bauarbeiter Tom Witzky (Kevin Bacon), der überhaupt nichts von Übersinnlichem hält, läßt sich auf einer Party hypnotisieren. Dadurch wird eine Art Verbindung zwischen ihm und eine Geistergestalt eines Mädchens aufgebaut, die versucht ihm mitzuteilen, was mit ihr passiert ist. Nach und nach wir diese Verbindung für ihn zu Obsession. Er versucht herauszufinden, wer dieses Mädchen war. Und dabei muß er erkennen, daß einige seiner Bekannten dabei auch nicht ganz unbeteiligt sind und das sein Haus, in das er erst vor kurzem mit seiner Famile gezogen ist, eine entscheidende Rolle spielt.
Meinung:
Ich hatte das Glück diesen Film in einem Festival noch vor dem US-Start und somit auch vor „The sixth sense“ zu sehen und war daher völlig unbelastet. Auch wenn ich im Nachhinein „Sixth Sense“ also noch ein Stück besser als „Stir of Echos“ (=Originaltitel) ansehe, hat mich „Echos“ doch voll überzeugt.
Die glaubhafte Darstellung eines absolut bodenständigen, jedem Übersinnlichen kritisch gegenüber stehenden Mannes, der aufgrund eines Ereignisses plötzlich den direkten Kontakt zu dieser Welt bekommt und diese erst nach und nach erkennen und verstehen lernt ist der Schlüssel zu diesem Film.
Wie schon in „Sleepers“ zeigt Kevin Bacon hier, daß er den Sprung von Teenie-Start der 80er zu einem der auffallendsten und überzeugendsten Darsteller geschafft hat. Wie er nach und nach abdriftet und seine Familie, seine Arbeit und sein ganzes Umfeld vernachlässigt auf seiner Suche nach der Wahrheit über das Geistermädchen ist beeindruckend.
Aber auch der Aufbau der ganzen Story die neben dem Geistermotiv auch noch ein richtig spannender Krimi ist überzeugt. Was den Vergleich zu „Sixth Sense“ förmlich herausfordert ist die Tatsache, daß auch hier ein kleiner Junge, nämlich der Sohn der Hauptfigur, scheinbar ganz selbstverständlich den Kontakt zum Jenseits hat. Aber gerade aus dieser Konstellation ergeben sich einige der besten Szenen des Films.
Fazit:
Ein absolut sehenswerter Film, der Thriller und Parapsychologie gekonnt unter einen Hut bringt
Bewerten / Kommentar schreiben