Eine wie keine (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
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Erfahrungsbericht von alteSchwedin
Die erste DVD in meinem neuen DVD-Player!
Pro:
schön romatischer Film; deckt meinen Bedarf an Märchenhaftigkeit
Kontra:
sehr dürftige DVD-Ausstattung; deutsche Untertitel bei englischer Version nicht ausblendbar
Empfehlung:
Nein
Seit kurzem besitze ich nun einen DVD-Player und weil ich den auch ausprobieren wollte, aber selbst keine DVD besitze, lieh ich mir eine bei einer Freundin aus. Die hat auch nicht wirklich eine große Auswahl, aber zum Ausprobieren reicht es. Die erste DVD, die mein Player also abspielen sollte, war „Eine wie keine“. Den Film hatte ich vor einiger Zeit im Kino gesehen und fand ihn recht gut. Welchen Eindruck der Film und vor allem die Ausstattung der DVD nun bei mir hinterlassen hat, werdet ihr gleich erfahren!
Zack ist der Schwarm aller Mädchen an seiner Schule und mit Taylor, dem Traum aller Jungen zusammen. Doch acht Wochen vor dem Ende der Schulzeit serviert Taylor Zack ab. Zack behauptet jedoch, dass Taylor ersetzbar ist und dass jedes Mädchen mit dem richtigen Look und dem richtigen Freund Ballkönigin des Abschlussballs werden kann. So geht er mit seinem Kumpel Dean eine Wette ein: Dean wird ein Mädchen aussuchen, dass Zack dann zur Abschlussballkönigin machen soll. Die Wahl fällt auf Laney. Sie ist reichlich unnahbar und lässt sich zunächst nicht von Zacks Charme einwickeln.
Zack gibt schließlich vor, an Kunst interessiert zu sein und so willigt Laney ein, sich mit ihm zu treffen, da sie selbst viel und gern malt. Sie treffen sich nun öfter und werden sich auch immer sympathischer. Anlässlich einer Party stylt Zacks jüngere Schwester Laney fast gänzlich um. Außer einer neuen Frisur stehen auch noch Augenbrauen Zupfen, Make-up und ein neues Kleid auf dem Programm. Zack traut seinen Augen kaum, als er Laney so sieht. Die Party wird dann aber kein großer Erfolg. Zwar wir Laney immer beliebter, aber Zacks Ex Taylor wird reichlich biestig. Am nächsten Tag steht Laney plötzlich auf der Wahlliste für die Ballkönigin. Und als Zack dann merkt, dass seine Gefühle die Wette zu gefährden drohen, zieht er sich zurück. Laney ist reichlich verwirrt, hat sie sich doch auch in Zack verliebt. Doch als sie erfährt, dass sie nichts als eine Wette gewesen sein soll („Am I a bet? Am I a fucking bet?“), scheint alles aus. Aber dann ist da ja noch der Abschlussball, auf dem sich beide begegnen und wo beide vielleicht sogar König und Königin werden...
Die Story von „Eine wie keine“ ist die einer typischen Teenie-Komödie. Deshalb werdet ihr euch auch sicher schon denken können, wie der Film endet. Bei den meisten Filmen stört mich das gewaltig, wenn man das Ende schon kennt, aber hier tut es das nicht. Schließlich ist „Eine wie keine“ ja auch kein Film, den man sich ansieht, um die ultimative Spannung zu erleben. Ich persönlich sehe mir diesen Film an, wenn ich mal wieder Bedarf an ungetrübter Romantik und Glückseligkeit habe. In gewisser Hinsicht ist dieser Film ja auch nur ein auf modern gemachtes Märchen. Und ich liebe Märchen!
Die Story ist nun auch ganz lustig, wenn auch nicht wirklich außergewöhnlich. Unscheinbares Mädchen trifft Traumboy. Unscheinbares Mädchen stellt sich als total gutaussehendes und intelligentes Mädchen heraus. Ehemals unscheinbares Mädchen und Traumboy verlieben sich ineinander und finden sich nach ein paar weiteren Verwicklungen. Wie realistisch! Viel Anspruch sucht man hier auch vergeblich, wenn man überhaupt erst auf die Idee kommt, ihn zu suchen, was bei mir nicht der Fall war.
Finden wird man jedoch mehrere Tanzszenen, für die Regisseur Robert Iscove extra Profitänzer engagierte. Iscove war selbst Tänzer und Choreograph und lebte so wahrscheinlich seine intimsten Geheimnisse aus (und wurde auch noch dafür bezahlt). Die Tanzszenen lockern dem Film jedoch gut auf und passen auch ins Bild, da sie den Selbstdarstellungstrieb einiger Figuren verdeutlichen. Und lustig sind sie allemal!
Die schauspielerischen Leistungen in „Eine wie keine“ sind nicht außerordentlich zu nennen. Freddie Prinze Jr. und Rachael Leigh Cook spielen Zack und Laney. Beide sind recht nett anzusehen (auch wenn Freddie Prinze Jr.s Anblick bei mir nicht wirklich Orgasmen auslöst) und füllen ihre Rollen gut aus. Sie spielen befreit auf und geben ihrem jeweiligen Charakter so das besondere Etwas. Bissige Kommentare und Wortwechsel beleben die Story und die beiden Hauptdarsteller passen sehr gut ins Konzept. Insgesamt ist ihr Zusammenspiel sehr harmonisch und ein schönes Paar sind sie außerdem noch.
Freddie Prinze Jr. gefiel mir in diesem Film reichlich gut, auch wenn er immer die Stirn runzelt, als wäre er gerade dabei, die Probleme der Welt zu lösen. Doch seine Rolle gibt außer einem Streit mit seinem Vater nicht so viel her, wie das bei der Rachael Leigh Cooks der Fall ist. Sie darf da schon eher zeigen, was sie kann. Denn die Rolle des naiven Mädchens, deren Mutter an Krebs starb und die einfach anders ist, ist da vielseitiger. Gemeinsam mit der Darstellerin Taylors spielen die beiden Freddie Prinze Jr. so ziemlich an die Wand, was ich vor allem im Drehbuch begründet sehe.
Nun möchte ich noch ein paar Worte zu Jodi Lyn O’Keefe verlieren, welche Zacks Exfreundin Taylor spielt. Schon die Rolle an sich ist herrlich, den es darf heftigst gezickt werden. Taylor wirft mit Gemeinheiten nur so um sich und ist herrlich verzogen und eingebildet. Jodi Lyn O’Keefe spielt sie wirklich brillant und reizt alle Facetten dieser Persönlichkeit voll aus. Ich fand diesen Charakter sehr interessant und er gab dem Film einige witzige Szenen!
Wie schon gesagt, gefällt mir dieser Film vor allem wegen des märchenhaften Touchs so gut. Die Schauspieler sind für einen Film dieses Genres sehr gut und ich fühlte mich insgesamt vom Film gut unterhalten. Ich kenne zwar Filme, die mein Bedürfnis nach ungetrübter Romantik noch besser befriedigen, doch „Eine wie keine“ erfreute mich wirklich und so bekommt der Film an sich von mir knappe fünf Sterne.
Dieser Bericht dreht sich jedoch um die DVD und so möchte ich euch nun etwas zur Ausstattung derselben berichten. Wenn man die DVd in den Player legt gelangt man ja zunächst ins Menü, das sehr übersichtlich aufgebaut und angenehm anzusehen ist. Es ist sehr bunt, wie auch der gesamte Film. Dann sind dann die gewöhnlichen Funktionen wie „Hauptfilm“ und „Kapitel“. Bei den Kapiteln kann man eines der 15 auswählen, ab dem man den Film gucken will.
Der nächste Punkt auf der Liste sind die Extras, wo ich nun wirklich mehr erwartet hätte. Außer dem Trailer zu „Eine wie keine“, dem Musikvideo zum Titelsong „Kiss me“ von Sixpence Non The Richer und einer Fotogalerie ist dort nämlich nichts zu finden. Der Trailer macht zwar Lust auf „Eine wie keine“, aber im Endeffekt besteht er ja auch nur aus verschiedenen Szenen des Films. Das Musikvideo ist auch nicht wirklich spektakulär, weil hier auch außer der Band auf einer Bank und den Hauptdarstellern, die mal durchs Bild huschen, nur Filmszenen zu sehen sind. Und die Fotogalerie reißt das Ganze auch nicht raus, weil eben nur Fotos aus der Handlung des Films zu sehen sind und nicht etwa welche vom Set, was die Sache bei weitem interessanter gemacht hätte.
Der nächste Menüpunkt sind die Trailer und die sind nun wieder übermäßig vorhanden. Ganze sechs dieser Werbefilmchen findet man auf der DVD und ich frage mich mal wieder, wer das nur braucht!
Sehr vorteilhaft an DVDs finde ich auch, dass man sich die jeweilige Sprache auswählen kann. Hier kann man sich für Deutsch oder Englisch mit deutschen Untertiteln entscheiden. Ich sehe englische Filme gern in der Originalsprache, so wie ich auch gern englische Bücher lese, weil ich finde, dass das Original meist am besten wirkt. Nun hätte ich aber gern auf die deutschen Untertitel verzichtet, was leider nicht möglich ist. Das ist schon recht ärgerlich, aber gerade noch so zu ertragen. Trotzdem schaue ich „Eine wie keine“ lieber in englischer Sprache, weil dort einfach der Wortwitz und die bissigen Bemerkungen viel besser wirken. So habe ich auch gemerkt, dass die deutsche Synchronisation, so gut sie auch ist, wenn man nur sie kennt, gegenüber des Originals einiges zu wünschen übrig lässt.
Abschließend möchte ich sagen, dass mir „Eine wie keine“ selbst sehr gut gefällt, die Ausstattung der DVD jedoch einiges vermissen lässt. Die Extras sind sehr dürftig und die zwei Sprachen zwar für meine Begriffe ausreichend, aber negativ ist hier wiederum, dass sich die deutschen Untertitel in der englischen Fassung nicht ausblenden lassen. Ich habe die DVD ja nicht gekauft, sondern sie mir nur von einer Freundin ausgeliehen, aber die 19,99 €, die bei Amazon momentan dafür verlangt werden, würde ich nicht ausgeben. Ich vergebe hier drei Sterne, weil die knappen fünf für den reinen Film durch die sehr magere DVD-Ausstattung gemindert werden. Eine Empfehlung würde von mir der Film bekommen, aber die DVD bekommt sie nicht!
Zack ist der Schwarm aller Mädchen an seiner Schule und mit Taylor, dem Traum aller Jungen zusammen. Doch acht Wochen vor dem Ende der Schulzeit serviert Taylor Zack ab. Zack behauptet jedoch, dass Taylor ersetzbar ist und dass jedes Mädchen mit dem richtigen Look und dem richtigen Freund Ballkönigin des Abschlussballs werden kann. So geht er mit seinem Kumpel Dean eine Wette ein: Dean wird ein Mädchen aussuchen, dass Zack dann zur Abschlussballkönigin machen soll. Die Wahl fällt auf Laney. Sie ist reichlich unnahbar und lässt sich zunächst nicht von Zacks Charme einwickeln.
Zack gibt schließlich vor, an Kunst interessiert zu sein und so willigt Laney ein, sich mit ihm zu treffen, da sie selbst viel und gern malt. Sie treffen sich nun öfter und werden sich auch immer sympathischer. Anlässlich einer Party stylt Zacks jüngere Schwester Laney fast gänzlich um. Außer einer neuen Frisur stehen auch noch Augenbrauen Zupfen, Make-up und ein neues Kleid auf dem Programm. Zack traut seinen Augen kaum, als er Laney so sieht. Die Party wird dann aber kein großer Erfolg. Zwar wir Laney immer beliebter, aber Zacks Ex Taylor wird reichlich biestig. Am nächsten Tag steht Laney plötzlich auf der Wahlliste für die Ballkönigin. Und als Zack dann merkt, dass seine Gefühle die Wette zu gefährden drohen, zieht er sich zurück. Laney ist reichlich verwirrt, hat sie sich doch auch in Zack verliebt. Doch als sie erfährt, dass sie nichts als eine Wette gewesen sein soll („Am I a bet? Am I a fucking bet?“), scheint alles aus. Aber dann ist da ja noch der Abschlussball, auf dem sich beide begegnen und wo beide vielleicht sogar König und Königin werden...
Die Story von „Eine wie keine“ ist die einer typischen Teenie-Komödie. Deshalb werdet ihr euch auch sicher schon denken können, wie der Film endet. Bei den meisten Filmen stört mich das gewaltig, wenn man das Ende schon kennt, aber hier tut es das nicht. Schließlich ist „Eine wie keine“ ja auch kein Film, den man sich ansieht, um die ultimative Spannung zu erleben. Ich persönlich sehe mir diesen Film an, wenn ich mal wieder Bedarf an ungetrübter Romantik und Glückseligkeit habe. In gewisser Hinsicht ist dieser Film ja auch nur ein auf modern gemachtes Märchen. Und ich liebe Märchen!
Die Story ist nun auch ganz lustig, wenn auch nicht wirklich außergewöhnlich. Unscheinbares Mädchen trifft Traumboy. Unscheinbares Mädchen stellt sich als total gutaussehendes und intelligentes Mädchen heraus. Ehemals unscheinbares Mädchen und Traumboy verlieben sich ineinander und finden sich nach ein paar weiteren Verwicklungen. Wie realistisch! Viel Anspruch sucht man hier auch vergeblich, wenn man überhaupt erst auf die Idee kommt, ihn zu suchen, was bei mir nicht der Fall war.
Finden wird man jedoch mehrere Tanzszenen, für die Regisseur Robert Iscove extra Profitänzer engagierte. Iscove war selbst Tänzer und Choreograph und lebte so wahrscheinlich seine intimsten Geheimnisse aus (und wurde auch noch dafür bezahlt). Die Tanzszenen lockern dem Film jedoch gut auf und passen auch ins Bild, da sie den Selbstdarstellungstrieb einiger Figuren verdeutlichen. Und lustig sind sie allemal!
Die schauspielerischen Leistungen in „Eine wie keine“ sind nicht außerordentlich zu nennen. Freddie Prinze Jr. und Rachael Leigh Cook spielen Zack und Laney. Beide sind recht nett anzusehen (auch wenn Freddie Prinze Jr.s Anblick bei mir nicht wirklich Orgasmen auslöst) und füllen ihre Rollen gut aus. Sie spielen befreit auf und geben ihrem jeweiligen Charakter so das besondere Etwas. Bissige Kommentare und Wortwechsel beleben die Story und die beiden Hauptdarsteller passen sehr gut ins Konzept. Insgesamt ist ihr Zusammenspiel sehr harmonisch und ein schönes Paar sind sie außerdem noch.
Freddie Prinze Jr. gefiel mir in diesem Film reichlich gut, auch wenn er immer die Stirn runzelt, als wäre er gerade dabei, die Probleme der Welt zu lösen. Doch seine Rolle gibt außer einem Streit mit seinem Vater nicht so viel her, wie das bei der Rachael Leigh Cooks der Fall ist. Sie darf da schon eher zeigen, was sie kann. Denn die Rolle des naiven Mädchens, deren Mutter an Krebs starb und die einfach anders ist, ist da vielseitiger. Gemeinsam mit der Darstellerin Taylors spielen die beiden Freddie Prinze Jr. so ziemlich an die Wand, was ich vor allem im Drehbuch begründet sehe.
Nun möchte ich noch ein paar Worte zu Jodi Lyn O’Keefe verlieren, welche Zacks Exfreundin Taylor spielt. Schon die Rolle an sich ist herrlich, den es darf heftigst gezickt werden. Taylor wirft mit Gemeinheiten nur so um sich und ist herrlich verzogen und eingebildet. Jodi Lyn O’Keefe spielt sie wirklich brillant und reizt alle Facetten dieser Persönlichkeit voll aus. Ich fand diesen Charakter sehr interessant und er gab dem Film einige witzige Szenen!
Wie schon gesagt, gefällt mir dieser Film vor allem wegen des märchenhaften Touchs so gut. Die Schauspieler sind für einen Film dieses Genres sehr gut und ich fühlte mich insgesamt vom Film gut unterhalten. Ich kenne zwar Filme, die mein Bedürfnis nach ungetrübter Romantik noch besser befriedigen, doch „Eine wie keine“ erfreute mich wirklich und so bekommt der Film an sich von mir knappe fünf Sterne.
Dieser Bericht dreht sich jedoch um die DVD und so möchte ich euch nun etwas zur Ausstattung derselben berichten. Wenn man die DVd in den Player legt gelangt man ja zunächst ins Menü, das sehr übersichtlich aufgebaut und angenehm anzusehen ist. Es ist sehr bunt, wie auch der gesamte Film. Dann sind dann die gewöhnlichen Funktionen wie „Hauptfilm“ und „Kapitel“. Bei den Kapiteln kann man eines der 15 auswählen, ab dem man den Film gucken will.
Der nächste Punkt auf der Liste sind die Extras, wo ich nun wirklich mehr erwartet hätte. Außer dem Trailer zu „Eine wie keine“, dem Musikvideo zum Titelsong „Kiss me“ von Sixpence Non The Richer und einer Fotogalerie ist dort nämlich nichts zu finden. Der Trailer macht zwar Lust auf „Eine wie keine“, aber im Endeffekt besteht er ja auch nur aus verschiedenen Szenen des Films. Das Musikvideo ist auch nicht wirklich spektakulär, weil hier auch außer der Band auf einer Bank und den Hauptdarstellern, die mal durchs Bild huschen, nur Filmszenen zu sehen sind. Und die Fotogalerie reißt das Ganze auch nicht raus, weil eben nur Fotos aus der Handlung des Films zu sehen sind und nicht etwa welche vom Set, was die Sache bei weitem interessanter gemacht hätte.
Der nächste Menüpunkt sind die Trailer und die sind nun wieder übermäßig vorhanden. Ganze sechs dieser Werbefilmchen findet man auf der DVD und ich frage mich mal wieder, wer das nur braucht!
Sehr vorteilhaft an DVDs finde ich auch, dass man sich die jeweilige Sprache auswählen kann. Hier kann man sich für Deutsch oder Englisch mit deutschen Untertiteln entscheiden. Ich sehe englische Filme gern in der Originalsprache, so wie ich auch gern englische Bücher lese, weil ich finde, dass das Original meist am besten wirkt. Nun hätte ich aber gern auf die deutschen Untertitel verzichtet, was leider nicht möglich ist. Das ist schon recht ärgerlich, aber gerade noch so zu ertragen. Trotzdem schaue ich „Eine wie keine“ lieber in englischer Sprache, weil dort einfach der Wortwitz und die bissigen Bemerkungen viel besser wirken. So habe ich auch gemerkt, dass die deutsche Synchronisation, so gut sie auch ist, wenn man nur sie kennt, gegenüber des Originals einiges zu wünschen übrig lässt.
Abschließend möchte ich sagen, dass mir „Eine wie keine“ selbst sehr gut gefällt, die Ausstattung der DVD jedoch einiges vermissen lässt. Die Extras sind sehr dürftig und die zwei Sprachen zwar für meine Begriffe ausreichend, aber negativ ist hier wiederum, dass sich die deutschen Untertitel in der englischen Fassung nicht ausblenden lassen. Ich habe die DVD ja nicht gekauft, sondern sie mir nur von einer Freundin ausgeliehen, aber die 19,99 €, die bei Amazon momentan dafür verlangt werden, würde ich nicht ausgeben. Ich vergebe hier drei Sterne, weil die knappen fünf für den reinen Film durch die sehr magere DVD-Ausstattung gemindert werden. Eine Empfehlung würde von mir der Film bekommen, aber die DVD bekommt sie nicht!
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