Fickende Fische (DVD) Testbericht

Fickende-fische-dvd-drama
ab 5,18
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Erfahrungsbericht von dani___

Das ist sein Blut!

Pro:

emotional;Einblick in Jans Leben; gegensätzlicher Charakter durch Nina; eindrucksvolle Kleinigkeiten; realitätsnah; unerwartete Wendungen im Film; Abgefahrenheit; l\'art pour l\'art; passende Musik; Extras;

Kontra:

nur Deutsch als Sprache;

Empfehlung:

Ja

Für Jan gibt es eigentlich nichts auf der Welt, was ihn mehr interessiert als Fische. Er liebt sein Aquarium, investiert seine Zeit darin und lebt daher in seiner eigenen Welt. Er ist allein, denn er hat HIV und kapselt sich nach und nach von allen ab. Auch seine Eltern kommen nicht mehr an ihn ran, ihn nervt es, wie jeden Jugendlichen bevormundet zu werden und möchte lieber so sein, wie er es sich erträumt.

Doch plötzlich wird Jans Leben und nicht zuletzt seine Gefühlswelt völlig durcheinander gewirbelt: er trifft auf Nina, die ihn in einem unachtsamen Moment beim Inlineskaten über den Haufen fährt. Er wird ins Krankenhaus eingeliefert und man geht eigentlich davon aus, dass sie sich nie wieder sehen.
Nina kann es aber nicht lassen und ihr passiert kurze Zeit später noch einmal das Gleiche und erwischt wieder Jan, der dieses Mal mit einem seiner Fische unterwegs ist, dem dabei leider das Zeitliche segnet.

Dabei kommen die Beiden in ein Gespräch und sie freunden sich langsam an.
Wie man schon bald vermuten kann, empfinden sie später auch etwas füreinander, was für Jan nur eines bedeuten kann: er gerät in einen Gewissenskonflikt, denn was soll er ihr denn sagen, wenn sie zum Äußersten gehen, sprich Sex haben wollen? Soll er ihr ins Gesicht sagen, dass er HIV positiv ist? Oder soll er sie mit Lügen beschwichtigen?
Jan ist ratlos, verzweifelt, setzt aus Trotz sogar seine Medikamente ab und flüchtet immer mehr in seine Welt – sein Zimmer und seine Fische.

Er streicht zusammen mit Nina sein Zimmer neu, entrümpelt alles, was nicht mit Fischen oder seinem Bett zu tun hat und ist kaum mehr für andere ansprechbar.
Jan merkt auch, wie Nina ein immer größer werdender Teil von seinem Leben wird, er kann nicht mehr ohne sie, genauso weiß er aber auch, dass sie nicht mit ihm kann wegen seiner Krankheit.
Ein Kampf gegen sich selbst, aber um Nina beginnt, den er eigentlich nur verlieren kann.
Er verweigert sich ihr und macht trotz seiner Gefühle mit ihr Schluss – ihm bricht es das Herz, sie vor ihm selbst schützen zu wollen. Doch Jan kann nicht anders.

Als er sie schließlich kurze Zeit später mit einem anderen sieht, rastet er aus, greift seinen Gegenüber an und gesteht Nina alles.
Diese weist ihn ab.
Vorerst.

Aber ob sie überhaupt eine Chance zusammen haben?
Dabei wollten sie doch die ganze Zeit über wissen, wie Fische denn jetzt eigentlich ficken. Werden sie auch das Geheimnis lüften?

Da wäre übrigens auch noch eine wichtige Person: Jans Opa Jan.
Jans einzige wichtige Bezugsperson, mit dem er zwar nicht über seine Krankheit aber sehr wohl über seine Gefühle „sprechen“ kann, denn Opa Jan hat eine ganz bestimmte Umgangsweise mit seinem Enkel und dessen Freunde.



~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Meinung ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Deklariert wird es als Teenager Lovestory, für mich schon eher ein Herz zerreißendes Drama, was nicht unbedingt realitätsfern sein muss.
Jan hat AIDS und kann selbst damit nur recht wenig umgehen. Auch seine Eltern, die ihn nur betüteln, ihm aber keine emotionale Hilfestellung leisten, können ihm da nicht beistehen. Erst als er die 15 – Jährige Nina kennenlernt, die seit der Trennung ihrer Eltern selbstständig werden musste, weil ihre Mutter nach Afrika gegangen ist, beginnt sein wirkliches Leben.
Er sieht all seine Möglichkeiten, genießt die Zeit mit seiner ersten großen Liebe und freut sich auf den kommenden Tag.

Die Frage, die er sich persönlich immer wieder stellt, nämlich wie die Beziehung mit seiner „Lüge“ bestehen soll, ist für den Zuschauer mehr als interessant rübergebracht.
Jan weiß selbst nicht mal, wie er sein Leben auf die Reihe bekommen soll, jetzt hat er eine Freundin und weiß erst recht nicht mehr, wie was wird. Seine Eltern sind eher eine Last und Tino Mewes, der Jan spielt, bringt seine Ratlosigkeit und Verzweiflung sehr gut rüber. Er weint, schreit und besitzt eine Gestik und Mimik, die nur zu deutlich zeigt, was Jan in diesem Moment fühlen muss.
Als Zuschauer fühlt man sich dadurch mitten in die Situation hineinversetzt, man fühlt sich nicht als Eindringling, sondern als Teil dieser Geschichte, bei der man sieht, wie ein Mensch von sich selbst gequält wird.

Nina ist da ganz gegensätzlich – sie genießt das Leben schon immer, erst recht, seitdem ihre Mutter sie allein mit ihrem Vater und der nervigen neuen Freundin allein gelassen hat. Sie beißt sich durch und lässt sich von niemanden etwas vorschreiben, weil sie ihr eigenes Leben leben will.
Sie ist frech, witzig und bringt Jans Leben in Schwung, der sich mit der Zeit von ihr anstecken lässt. Er wird genauso ungebremst wie sie.
Anfangs denkt man nicht, dass es auch so etwas wie ein Drama sein könnte, weil es so spritzig und witzig ist, aber allein durch die Voraussetzungen, die Jan hat, muss es ja so sein.

Der Film hat aber auch andere Seiten – an manchen Stellen kann man nicht anders, Tränen kullern, weil die Geschichte so traurig und ohne Happy End ist. Jan wird seine Krankheit niemals loswerden und damit auch seine Probleme damit nicht.
Die Schilderung derer sind eindrucksvoll und sowas von emotional. Sie haben mich bewegt und schwirrten mir noch lange Zeit im Kopf herum. Nichts schien so, als wäre es frei erfunden, alles könnte jedem von uns passieren, schließlich weiß man ja nie, ob man im Krankenhaus eine verseuchte Blutkonserve bekommt oder nicht.
Er wirkt so alltäglich, keinesfalls aufgesetzt, sondern mit Menschen wie du und ich, mit Dingen, die überall vorhanden sind, kommen und gehen.

„Fickende Fische“ beinhaltet auch jede Menge Kleinigkeiten, die einem erst dann wirklich bewusst werden, wenn man den Film öfters gesehen hat.
So ist der Opa von Jan eine wichtige Komponente, warum möchte ich nicht verraten, aber alleine wegen seinen aufmunternden Sprüchen kann er Jan schon richtig weiterhelfen. Er ist der Einzige, der einen Bezug zu ihm hat. Wäre er nicht, würde es Jan sicherlich nicht so gut gehen.
Und auch als Nina sich ihm vorstellt, begegnet er ihr mit viel Zuneigung und Interesse, nie stößt er Jan vor den Kopf. Später wird er, wie gesagt, eine wichtige Rolle übernehmen, die ich persönlich nie erwartet hätte.

Wo wir beim nächsten Punkt wären: der Film enthält so viele Szenen, die ich nie erwartet hätte. Denkt man, ok, da muss das dann passieren, geschieht genau das Gegenteil oder irgendetwas, was man sich nie im Leben vorstellen hätte können.
Solche Filme sind total toll, weil sie nicht berechenbar, sondern total spontan sind. Der Authentizität des Filmes tut das keinen Abbruch, schließlich bringen die Schauspieler ihre Gefühle gut rüber. Aber mehr zu deren Leistung später.

Der Film wirkt an manchen Stellen auch total abgefahren. Die Vorzeigeszene ist hier diejenige, welche auch auf der Rückseite der DVD angepriesen wird, als sich Nina und Jan mit blauer Farbe bemalen und sich zusammen mit der neuen blauen Hintergrundfarbe von Jans Zimmer fotografieren.
Die Bilder wirken auf mich total zufrieden und glücklich – sie machen den Eindruck, als würden die zwei Eins werden. Als hätten sie sich endlich gefunden und nun zusammen bleiben.
Die Fotos sind zwar skurill, aber anziehend. Wie gesagt, die Kleinigkeiten eines Filmes machen ihn aus und hier hat der Regisseur genau auf die richtigen Mittel gesetzt, denn so etwas spiegelt nun einmal die Gefühle von Teenagern wider.

Die Macher des Filmes setzen auch darauf, alles nicht zu schnieke und perfekt zu schildern, denn so ist es in den seltensten Fällen. So ist Jans Tapete halt noch aus Jugendtagen und nicht – wie in manch anderen Filmen – neu renoviert, Ninas Kleidung ist auch nicht die Neueste und Jan selbst wirkt auch recht unsicher und nicht so cool, wie es andere Menschen in seinem Alter sind.
Der Film wirkt echt und nicht gestellt. Die Leute darin sind so, wie sie sind.

Die Mischung aus Komödie und Drama gefällt mir hier total gut, es wurde mit vielen schönen Akzenten umgesetzt, sodass ein Film entstand, welcher nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern der gleichzeitig auch eine attraktive Unterhaltung darstellt.
Zweiteres ist zwar weniger wichtig, aber der witzige Aspekt wird hier nicht vergessen, dafür sorgen viele angenehme Dinge, die Jan mit Nina erlebt...

Wichtig ist noch die Musik in diesem Film. Schon anfangs, wenn man in das Hauptmenü kommt, wird man schon von einer eingängigen, aber ruhigen Melodie begrüßt. Ruhig aber fesselnd. Aufbrausend aber bestimmt.
Genau das zieht sich durch den ganzen Film. Die Musik ist perfekt gesetzt, zur richtigen Zeit die richtigen Musikeinspieler. Emotionen und Musik passen einfach gut zusammen.
Auch die Klang – und Bildqualität lässt nicht zu wünschen übrig – man versteht und sieht alles, die Musik hört sich super an und auch die Bilder sind warm und dennoch gestochen scharf!

Für mich ein absolutes Muss in meiner DVD-Sammlung.
Ich habe schon so viel von dem Film gelesen, er wurde so in den Himmel gelobt, dass ich ihn unbedingt haben musste – und bereut habe ich es keine Sekunde. Sein Geld ist er sicherlich wert!



~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Schauspieler ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Jan - Tino Mewes
Nina - Sophie Rogall
Hanno Borcherts (Jans Vater) – Hans-Martin Stier
Lena Borcherts (Jans Mutter) – Annette Uhlen
Opa Borcherts – Ferdinand Dux

Ausnahmslos alle Schauspieler, die in diesem Film mitgewirkt haben, haben eine große Leistung erbracht: sie wirkten auf mich total authentisch, als wenn sie die Personen wirklich wären, die sie verkörperten.
Man nahm ihnen die Gefühle ab, die sie rüberbringen sollten. Allen voran natürlich Tino Mewes und Sophie Rogall, die Hauptcharaktere. Die Liebe zueinander glaubt man ihnen, auch die Ängste, die Verzweiflung und die Wut, die sie empfinden.
Denkt man an Hans-Martin Stier oder Annette Uhlen, muss man durchaus sagen, dass ich ihnen zutrauen könnte, dass sie wirklich so sind, wei sie Jan immer betüteln, nicht zu ihm durchdringen können und eigentlich keine große Unterstützung für ihn sind.
Erwähnt habe ich den Opa, gespielt von Ferdinand Dux, ja schon – er ist für mich etwas Besonderes im Film, denn er sprüht so eine Ruhe und Gelassenheit aus, die er auf Jan zu übertragen weiß.



~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Sonstiges ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Regie/Drehbuch: Almut Getto
Produzenten: Herbert Schwering
Musik: Tom Deininger, Sten Servaes
freigegeben ab 12 Jahren

Audio: Dolby Digital 2.0/5.1
Bildformat: 1:1,85 (anamorphic)

Länge: 103 Minuten
produziert in Deutschland (2002)
Preis: 9,99€ - was ich sehr ok finde. Dafür hat man einen authentischen und packenden Film mit vielen, vielen Extras.



~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ DVD-Extras ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
Ist man im Hauptmenü, hat man natürlich die Möglichkeit, den Film direkt anzuschauen. Vorher kann man aber unter „Ton und Untertitel“ entscheiden, ob man den Film mit deutschem Untertitel anschauen möchte oder nicht. Andere Sprachen gibt es leider nicht, was ich schon schade finde.
Schließlich kann man auch zum Film die Audiokommentare von Almut Getto, Herbert Schwering und Sophie Rogall & Tino Mewes anzuhören.
Hier erfährt man, was sich die Menschen bei den bestimmten Szenen gedacht haben, wie sie dazu stehen, ob sie es als gelungen ansehen oder nicht und welche Hintergründe sie in den Situationen sehen, welche vielleicht für den Zuschauer noch verborgen waren.
Sehr aufschlussreich, wenn man mehr über den Film und seine Produktion erfahren möchte.

Als nächstes Extra ist die Kapitelanwahl angebracht, welche sehr einfach zu bedienen ist, wie auch der Rest der DVD. Ich hatte nirgends Probleme, irgendwo hinzukommen, konnte alles leicht bedienen.
Man sieht in diesem Menüpunkt auch gleich immer eine kleine Vorschau von dem, was einen erwartet.


Klickt man auf „Extras“ strahlen einen acht Unterpunkte an, die man eigentlich gar nicht erwartet hätte. Es steckt also mehr auf der DVD, als man gedacht hätte.

1.)Angefangen mit dem Trailer des Filmes, der kurz und bündig das aufzeigt, worum es in dem Film geht.

2.)Interview mit Almut Getto
Hier erfährt der Zuschauer, was sich Almut Getto dabei gedacht hat, als sie den Film gedreht hat. Man bekommt einen kleinen Einblick, wie sie das alles verarbeitet hat und den Film sieht.

3.)Interview mit Sophie Rogall
Sophie Rogall urteilt über ihre eigene Rolle, wie sie die Charaktere Nina und auch Jan einschätzt. Durch die Erzählungen kann man den Film noch einmal revue passieren lassen. Erzählt wird auch von den Unterwassersezen, interessant für diejenigen, die die Unterwasserwelt mögen. Nötig war ein Tauchkurs usw., was ich schon interessant fand.

4.)Interview mit Tino Mewes
Hier kann man das Gleiche noch einmal anhören und anschauen, wie auch beim vorigen Interview, nur eben aus der Sicht von Tino Mewes. Ein besonderer Aspekt waren hier auch wieder die Unterwasserszenen, in die die Schauspieler anscheinend besonders viel Kraft gesteckt haben.

5.)Interview mit den Musikern
Hier erzählen zwei Männer von ihrer musikalischen Arbeit für „Fickende Fische“ - wie alles entstanden ist und wie sich die Arbeit entwickelt hat. Wem die Musik des Filmes gefallen hat, wird diesen Ausschnitt sicherlich verschlingen.

6.)Anima Res
Für mich weniger interessant, weil es hier um die Technik des Filmes geht. Nämlich, wie die Fische in den Film eingebaut wurden. Sicherlich nicht einfach, aber keinesfalls mein Metier.

7.)Storyboard
Lustig finde ich persönlich immer die Storyboards, denn hier kann man sehen, wie einzelne Szenen entstanden sind und wie sie zuerst auf dem Papier ausgesehen haben.
Ist zwar nur schwarz weiß und hat keinen Ton, dennoch sehr sehenswert. Außerdem ist dieser Teil mit Musik unterlegt.

8.)Musikvideo
Als letztes hat man die Möglichkeit, das Video zu „Don't ask me that“ von Naveed anzuschauen. Gefühlsvoll, aufbrausend und bestimmend, genau wie die Gefühle, die man im Film auch schon hat.
Passt einfach super dazu.
Das Video ist schwarz weiß und besteht zum Teil aus mehreren kleineren Videos, die parallel laufen. Sehr schön, für meinen Geschmack.


Zuletzt ist es noch möglich, Trailer von einigen Filmen anzuschauen:
-A boy an his dog
-Armee des Jenseits
-Die Ratte
-Midsummer
-Urban Scumbags

Das Menü ist übrigens überall mit einem Bild der Unterwasserwelt unterlegt, was für die Thematik des Filmes spricht.



~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ Fazit ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
„Fickende Fische“ berührt, strahlt Charme und Witz aus und das bestimmte Etwas, was ein Film haben muss, damit man ihn gerne anschaut.
Ich war hin und weg von dem Film, denn er ist alles andere als oberflächlich, sondern behandelt ein Thema, das jedem etwas angeht und mit dem sich alle beschäftigen sollten.
Gerade für Jugendliche ist so ein Problem besonders schlimm zu meistern, was hier überzeugend dargestellt wurde.

Zusätzlich jede Menge Extras, was die DVD zu einem gelungenen Kauf macht!!

Viel Spaß beim Anschauen wünscht dani!


+++

89 Bewertungen, 7 Kommentare

  • Estha

    17.05.2006, 00:23 Uhr von Estha
    Bewertung: sehr hilfreich

    klasse geschrieben --- sh --- :-) ... lg susi ----->----->-----@

  • anonym

    14.05.2006, 13:40 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh! ..... LG, Marianne ;o)

  • morla

    13.05.2006, 21:46 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • try_or_die87

    27.12.2005, 18:38 Uhr von try_or_die87
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr guter bericht! LG

  • sloope

    04.04.2005, 20:09 Uhr von sloope
    Bewertung: sehr hilfreich

    TOLLER Bericht! Hab die DVD schon so oft im Laden gesehn, aber mich nie wirklich dafür interessiert. Jetzt werde ich ihn mir kaufen!

  • anonym

    02.04.2005, 02:40 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein super bericht!!!! ganz liebe grüße tammy

  • mima007

    03.01.2005, 13:53 Uhr von mima007
    Bewertung: sehr hilfreich

    Bericht! Alles drin, alles dran:-)