Fickende Fische (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von XXLALF
Emotionsgeladen voller Temperament
Pro:
Nicht nur für Jugendliche
Kontra:
Problematik die unsere Gesellschaft gern verdrängt
Empfehlung:
Ja
Und das der Filmbericht nicht so ellenlang wird, schreibe ich wieder die Kurzfassung ab, die auf der Rückseite des Covers aufgeführt ist.
Ein Fisch und ein Inlineskates-Sturz bringen die ungleichen Teenager Jan (Tino Mewes) und Nina (Sophie Rogall) schlagartig zusammen. Jan ist ein schüchterner Einzelgänger, dessen Leidenschaft allein der Unterwasserwelt und den Fischen gehört. Nur hier vergisst er seine lebensbedrohliche HIV-Infektion und seine überbesorgten Eltern. Nina hingegen ist frech und steht seit der Scheidung ihrer Eltern auf eigenen Beinen. Gemeinsam brechen sie aus dem Alltag aus und suchen ihr Paradies - ein Unterwasserparadies, dunkel, ruhig und voller Fische. Um die brennende Frage zu beantworten, ob Fische wirklich Sex haben, übernachtet Nina und Jan heimlich im Aquarium. In dieser Nacht wird aus ihrer Freundschaft die erste große Liebe. Doch Jan wird zugleich klar, dass seine Liebe für Nina eine große Gefahr bedeutet...
So, und nun gleich zu den Hauptcharakteren des Films und meiner eigenen Meinung.
Zum einen zeigt dieses Film sehr gefühlvoll wie Jan in seiner Traumwelt auf- und abtaucht und damit einfach schön spielen und vor sich hinträumen kann, wobei die Geschichte von einem 16jährigen HIV infizierten Jungen handelt, der eine große Neigung und Liebe zu seinen Fischen im Aquarium hat, wobei er sich dann zum 1. mal richtig, so Hals über Kopf verliebt und mit dem Sexualleben und, der Frage nach dem Sexleben seiner Fische konfrontiert wird, sprich "ficken deine Fische auch?" Das fragt ein 15jähriges Mädchen, in welches sich ausgerechnet Jan verliebt, wobei er sich nicht nur in einer ganz schwierigen Situation befindet, so an der Schwelle zum Erwachsenwerden steht, sondern auch weiß, dass er eine Gefahr für sie darstellt und deshalb auch nicht so recht weiß wie er mit seinen Gefühlen umzugehen hat, jedoch gleichzeitig feststellt, dass es für ihn so gut wie keine Zukunft mehr gibt. Außerdem steht er auf holprigen Boden, denn wenn er mit der Wahrheit sofort herausrückt, verliert er womöglich seine Freundin und anders herum länger ignorieren, verschweigen kann er es ihr auch nicht, denn sonst läuft er noch Gefahr, wenn ihn seine leidenschaftlichen Gefühle überkommen, dass er sie dann vielleicht doch damit anstecken könnte. Mit dieser Realität und Tatsache, dass es so eventuell kommen könnte, lebt er schon länger, die er jedoch so nicht ertragen kann, wobei er versucht innerlich mit sich klar zu kommen, indem er sich dann einfach zurückzieht. Einfach untertaucht in seine Traumwelt zu den Fischen.
Charakter Nina:
Nina ist 15 Jahre alt und ein sehr aufgewecktes Mädchen das offen wirkt, was auf den 1. Blick etwas schroff, ruppig rüberkommt, wobei sie vielleicht auch ein bisschen zu direkt am Anfang ist, aber sonst ein ganz lieber Kerl ist. Und diese trifft dann auch Jan, da diese Bekanntschaft eine entscheidende Wendung in ihrem Leben darstellt, weil sie diese harte Schale, den äußeren Schutz plötzlich nicht mehr braucht, wobei sie nun fähig ist ihre Gefühle zu zeigen und auch zuzulassen.
Charakter Jan:
Also Jan ist ein 16jähriger Junge, der sehr in sich gekehrt, eher für sich lebt und recht sentimental ist, wobei er eben schon in seinen jungen Jahren ein Problem mit dem HIV Virus hat, der infolge einer Bluttransfusion in seinen Körper gelangt ist. Deshalb lebt er abgeschnitten von der Welt, wobei er regelmäßig sich in seine eigene kleine Fischwelt flüchtet. Es ist ein Junge der ernst wirkt und kaum ein lächeln über seine Lippen bringt. Na ja, viel zu lachen gibt es ja wirklich nicht, wenn eine bis jetzt noch unheilbare Krankheit, die Jan im Film mit einer tickenden Zeitbombe vergleicht, die in seinem Körper schlummert.
Ja, und dieser Jan lernt irgendwann ein Mädchen kennen, die Nina heißt, und die dann sein ganzes Leben umkrempelt, umstülpt und ihn richtig wahnsinnig macht, sodass sich dann die beiden verlieben, was jedoch dann doch nicht so gut funktioniert, weil er eben Probleme mit seiner Erkrankung hat, gegen die er allein ankämpfen muss. Jan ist immer zumeist für sich allein, wobei er immer wieder versucht sich vorstellen wie es wäre Tod zu sein, oder wie es sich anfühlt, was für Empfindungen man hat, wenn man an der Schwelle des Lebens steht.
Das erkennt man in verschieden Szenen im Film. So, als er mit geschlossenen Augen eine verkehrsreiche Straße überquert, oder als er unter Wasser in der Badewanne liegt, oder, und das erzählt er Nina, als er sich als kleiner Junge die Bettdecke über sich gezogen hat und wissen wollte wie das ist, wenn man sterben muss. Also Irrsinne Gedanken hat dieser Junge schon.
Jan weis sehr viel über Fische, dass heißt, dass er sich mit allen Arten, oder vielen Arten von Fischen und wie sie sich weitervermehren bescheid weiß, wobei er es ihr auch gleich sehr deutlich, sprich erklärt, sodass sie auf ihn neugierig geworden ist und ihn näher kennen lernen möchte. Und da merkt, spürt sie es auch gleich, dass Jan ihr ein großes Geheimnis verschweigt, wobei sie ihn also noch besser kennen möchte, und noch mehr von ihm wissen möchte, so, damit sie hinter sein großes Geheimnis kommt, und was eventuell dahinter steckt. So hat sich Nina zum 1. Mal so richtig verliebt, wobei sie es auch gleich merkt und spürt, sodass ihr Leben einen ganz neuen Sinn bekommen hat, den sie nicht wieder aufgeben möchte. Da kann sie dann auch ganz direkt sein, auch wenn sie zuvor noch recht unentschlossen wirkt, was man auch gleich an ihrer Art merkt, denn zuvor weiß sie nicht wohin mit ihrer Energie und ihren Gefühlen, und plötzlich weiß sie es.
Nicht nur Jan befindet sich in einer ganz schwierigen, psychischen Verfassung, Nina ebenso, da sie zurzeit zwischen 2 Welten steht, einerseits ist sie kein Kind mehr und anderseits auch noch nicht erwachsen, wobei sie hauptsächlich in einem männlichen Umfeld lebt und kein richtiges weibliches Rollenvorbild hat. Und mit ihren Gefühlen kommt sie auch nicht ganz klar, wobei diese irgendwie total widersprüchlich wirken, da sie irgendwie so "halbfertig" ist. Anderseits geht sie auf ihn zu und nimmt Kontakt auf, wenn gleich sie keinen so recht an sich ranlässt, sucht sie dennoch Liebe und Geborgenheit, hat aber doch auch Angst verletzt zu werden. Und dennoch kann man dieses Mädchen nicht einfach irgendwie zurücklassen, auch wenn ihre Widersprüchlichkeit einen doch irgendwie irritiert, weil man ja nicht weiß, wie man mit dem seltsamen Mädchen umgehen soll, jedoch weiß dieses seltsame Mädchen auch selber nicht was sie mit sich anfangen soll.
Na ja, mit diesem doch recht sonderbaren Gefühl kann sich doch fast jede und jeder wiederfinden, weiß doch sicher noch wie das war, wobei man doch von keinem Erwachsenen sich so recht verstanden fühlte. Da war man froh wenn die beste Freundin oder Freund ein offenes Ohr hatte, wobei doch manchmal die Gefühle regelrecht mit einem Karussell fuhren.
Na ja, so ganz der Schlag Nina war ich nicht gerade, aber auch nicht allzu weit davon entfernt, wobei ich der Meinung bin, sowie sich Nina in dem Film verhalten hat, tun es bestimmt sehr viele. Vielleicht nicht gerade mit 15, aber mit 17 oder 18 ganz bestimmt.
Für ein "böses" Mädchen halte ich die Nina nicht, auch wenn sie die jenige ist, die Jan verführt und ins Bett zieht. Okay, Jan ist noch unerfahren, aber ich denke, das tut nichts zur Sache wenn man sich liebt, wobei es dafür sowieso keine Normen, Vorschriften gibt, wie so was abzulaufen hat. Nur eben liegt da der Hacken begraben, dass Jan Aids hat, und Nina nichts davon weis. Etwas unvernünftig, ja verantwortungslos finde ich dennoch Jans verhalten, jedoch wenn mit einem so die leidenschaftlichen Gefühle Karussell fahren, setzt der Verstand und die guten Vorsätze zumeist aus. Da ist es egal ob es sich nun um Frauen oder Männern handelt. In diesem Fall ticken alle Uhren gleich.
Auf jeden Fall kann sich die Schauspielerin mit der Rolle des heranwachsenden Mädchens sehr gut auseinandersetzen, da sie selber erst "halbfertig" ist, hat sie es ganz gut verstanden und geschafft, dass die Zuschauer von Anfang an eine Beziehung zu dieser Figur aufbauen können. Trotz alledem, auch wenn der Film ein recht ernstes Thema behandelt, gibt es doch einige Stellen im Film bei welchen man lachen musste, wobei es andere Szenen gibt die mich stark berühren, was wieder das ausmacht, dass ich diesen Streifen doch besonders mag, ja lieb gewonnen hab, da dieser eine gewisse Bandbreite von Gefühlen hat, sodass ich ihn dann irgendwie zwischen Drama und Komik setzen würde.
Als unser Großer den Kindergarten besuchte, war auch zeitweise ein Kind in der Kindergartengruppe das sich zu den "Blutern" zählte. Es war schon im gewissen Sinne traurig mit anzusehen, dass sich solche Kinder nicht aus ihrem Umfeld heraus trauen, weil sie unheimlich Angst haben, dass sie ausgegrenzt werden, was es jedoch durchaus in der Gesellschaft gibt. Da war es dann einfach so, dass Eltern ihr Kind nicht regelmäßig, was jedoch auch krankheitsbedingt sein kann, in den Kindergarten schickten, wobei diese dann auch Angst hatten, dass sich das Kind durchs rumtollen verletzt und sozusagen viel Blut dabei verliert. Okay, der Fall liegt ein wenig anders, aber ich habe ja nur die Angst der Eltern in diesem Beispiel widerspiegeln wollen.
Und wieder werden einige sagen, so wie es der Film zeigt ist doch einwenig übertrieben. Auch das kann sein, wenngleich ich es nicht so ganz sehe. Dass eine Mutter ihr einziges Kind, das dazu sehr, sehr krank ist umsorgt, ja beinahe schon unter eine Käseglocke steckt, ist schon einwenig übertrieben. Jedoch denn Terror, weil der Sohn sich mit 16 von seinen Spielsachen trennt, finde ich doch ganz normal. Okay, krass finde ich es dennoch, dass dann alles auf der Straße landet.
Aber dennoch braucht auch Jan einen Freund, mit welchem er über alles reden kann. Und den hat er auch im Krankenhaus gefunden. Einen Leidensgenosse mit welchem er über alles, auch über Sex gesprochen hat, wobei dieser Junge zu ihm gesagt hat, dass er diese Verantwortung nicht übernehmen möchte und deshalb lieber in Abstinenz lebe. Gut, eine Freundin hat auch er immer wieder, aber übers knutschen und Händchen halten geht er nicht drüber raus. Und in dieser Hinsicht war dieser ein großes Vorbild für Jan.
Die Freundschaft zwischen Jan und Nina sind erstmal diese recht ausgeprägten Gegensätze, und dann dass sie trotzdem fürs erste Mal zusammenbleiben, wobei sie sich zunächst treffen und sich dann wieder verlieren. Jedoch irgendwie ist von beiden Seiten doch ein Wille da, mehr voneinander herauszufinden. Und dann erleben sie etwas sehr schönes zusammen, dabei nimmt sie ihn mit in seine Welt zu seinen Fischen, wobei nicht nur sie in ihrer Gefühlswelt schwebt, sondern auch seine Gefühle darin aufmerksam und aufgeweckt werden. Und das schöne daran ist, dass sie ihn daran teilnehmen lässt, da er in der Innenwelt, mehr auf sich bezogen lebt, und sie mehr in der Außenwelt lebt.
Aber im Großen und Ganzen ist Jan ein Junge der doch noch so ziemlich naiv ist und nicht so recht weiß, wie er mit dem ganzen Leben umzugehen hat. Und deshalb empfindet er auch Nina, die er kennenlernt so extrem, weil sie zum einen das große Gegenteil von ihm darstellt, die auf ihn ein- und zugeht, wie noch kein Mensch auf ihn eingegangen ist. Sie ignoriert es einfach, auch wenn er zeitweise, in ihren Augen, so komisch ist, dann reißt sie ihn einfach mit, wobei er sich dann so langsam öffnet, und doch etwas lockerer wirkt, da sie es versteht, ihn aus seinem Schneckenhaus herauszulocken.
Ich denke das er sich in Nina nur deshalb verliebt, weil sie ihn einfach nicht so bemuttert, umgarnt wie seine Eltern es mit ihm tun, ihn einfach so nimmt wie er nun mal ist, zumal sie ja noch nichts von seiner schrecklichen Erkrankung weiß, guckt sie ihn einfach so mit ihren süßen und verträumten Augen an. Klar, dass er Mädchen in der Schule oder sonst wo schon mal getroffen hat, nur hat er diese "bewusst" gar nicht richtig wahrgenommen, weil er ja weiß, dass er es nicht so richtig machen kann und darf, wegen seiner Erkrankung und so, wobei nun jemand da ist, die dies zulässt und später sogar darauf eingeht, auch wenn sie ihn im gewissen Sinne verführt, sozusagen den ersten Schritt wagt, was am Ende Jan natürlich mächtig verwirrt.
Im Grunde kann man die Unterwasserwelt ja so wie eine Abschottung zur realen Welt sehen, wobei die Fische im Aquarium ja auch irgendwie etwas mit Jan gemeinsam haben. Nicht nur dass diese Gefangen, und immer allein sind in ihrer Welt, sondern sie reden ja auch sehr, sehr wenig, sowie es Jan ja zumindest am Anfang seiner Beziehung gehandhabt hat.
Na ja, und dass das Wasser Jans Element und Traumsequenzen ist in welche Nina mit reinkommt, ja untertaucht, und zuletzt dann auch ihr Paradies wird, zeigen die Unterwasserszenen, wobei jeder Mensch eine Realität hat und damit seine eigene Traumwelt schafft, nur dass eben manchmal die Traumwelt mehr im Vordergrund steht.
Ich persönlich finde die Unterwasserszenen sind einfach super faszinierend im Film, die auch sehr gut wirken und dadurch dem Film eine Besonderheit verleihen.
Und weil uns, also meinem Mann und mir dieser Film sehr gut gefallen hat, wobei dieser wohl mehr einer Teenager-Lovestory gleicht, jedoch auch sich mit dem Thema Aids auseinander setzt, nur eben wunderbar unprätentiös das Thema anpackt, finde ich persönlich ist dieser nicht alleinig für Jugendliche geeignet, sondern genauso für Erwachsene, wenngleich sie mit diesem Thema weniger auf dieser Basis konfrontiert werden. Ein wunderschöner Film ist dieser dennoch, der mit dem Prädikat "besonders wertvoll" ausgezeichnet wurde, dem ich mich gerne anschließe und deshalb auch die volle Punktezahl vergebe.
Daten zur DVD "Fickende Fische"
Darsteller: Sophie Rogall, Tino Mewes, Annette Uhlen
Regisseur(e): Almut Getto
Komponist: Tom Deininger, Sten Servaes
Format: Dolby, PAL, Surround Sound
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Englisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungstermin: 2. März 2009
Produktionsjahr: 2004
Spieldauer: 101 Minuten
Extras: Regisseur-Audiokommentar (Almut Getto)
Produzenten-Audiokommentar (Herbert Schwering)
Hauptdarsteller-Autokommentar (Sophie Rogall & Timo Mewes)
Original Kino-Trailer
"Making of" der 3-D-animierten Fische von Animas Res
Interviews mit Almut Getto, Sophie Rogall, Timo Mewes und den Komponisten Tom Deininger & Sten Servaes
Storyboards
Musik-Video
"Naveed" - "Don´t ask me that" mit Sophie Rogall
Epix-Trailer-Show
Mit der Ton- und Bildqualität bin ich vollkommen zufrieden, auch wenn es sich um eine entliehene DVD handelt.
Auch wenn wir einen solchen Film sehr gern mögen, gibt es dennoch Personen, die gar nichts daran finden, was jedoch nicht mit der Story oder Geschichte in Zusammenhang steht, sondern in was für einer Stimmungslage man sich zurzeit befindet, wobei gerade diese Empfindungen sehr starken Schwankungen ausgesetzt sind, wie z.B. tageszeitlicher Ärger, Stress oder Kummer. Und das sind solche Faktoren die unsere Beobachtungsgabe beeinflussen, und gegebenenfalls auch unser Urteilsvermögen beherrschen.
Fazit: Äußert sehenswerter Film nicht nur für Jugendliche
148 Bewertungen, 39 Kommentare
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23.05.2010, 01:02 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht, LG
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29.04.2010, 17:40 Uhr von KnolliNicole
Bewertung: sehr hilfreichgrins... gruß nicole
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13.03.2010, 12:00 Uhr von wolli007
Bewertung: sehr hilfreichprima Bericht, lg
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11.03.2010, 11:54 Uhr von EmilyErdbeer
Bewertung: sehr hilfreichpuh, ganz schön lang, aber interresant zu lesen und auch hilfreich - zumindest ich bin jetzt neugierig auf den Film :)
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10.03.2010, 13:40 Uhr von Jack100
Bewertung: sehr hilfreichDanke für das Lesen meines Berichtes. Viele Grüße
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10.03.2010, 11:12 Uhr von rainbow90
Bewertung: sehr hilfreichSuper beschrieben. LG
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02.03.2010, 14:50 Uhr von Guenterchen
Bewertung: besonders wertvollnetter Bericht
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22.02.2010, 14:02 Uhr von Matze081
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Grüße aus Greifswald ;)
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20.02.2010, 11:05 Uhr von sid72
Bewertung: sehr hilfreichsehr guter Bericht!
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19.02.2010, 18:14 Uhr von Hope_Tikva777
Bewertung: sehr hilfreichgrüßle
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18.02.2010, 12:54 Uhr von Arinicia
Bewertung: sehr hilfreichOrigineller Titel...wenn sowas alleine nicht neugierig macht weiß ich auch nicht
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15.02.2010, 11:12 Uhr von hameln58
Bewertung: besonders wertvollLG und einen guten Wochenstart Gina
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12.02.2010, 19:11 Uhr von pinna
Bewertung: sehr hilfreichSupi beschrieben...LG...
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12.02.2010, 16:55 Uhr von manu63
Bewertung: sehr hilfreichviele Grüße von Manuela
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12.02.2010, 09:26 Uhr von katrinj83
Bewertung: sehr hilfreichDanke für deine Lesung bei mir ... Katrin
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10.02.2010, 16:01 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: sehr hilfreichsehr gut geschrieben
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09.02.2010, 10:51 Uhr von mima007
Bewertung: sehr hilfreichKlasse! Viele Gruesse, mim007
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08.02.2010, 14:47 Uhr von christianpirker
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht! Liebe Grüße, Christian
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08.02.2010, 12:47 Uhr von Vorhangauf
Bewertung: besonders wertvollWünsche einen angenehmen Start in eine neue Woche. Thomas
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08.02.2010, 09:04 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichLG Anett
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08.02.2010, 00:03 Uhr von Polarlicht1960
Bewertung: sehr hilfreichViele liebe Grüße und einen schönen Start in die neue Woche wünscht dir Larissa
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07.02.2010, 17:51 Uhr von Maria90
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich. toller bericht. würde mich über gegenlesungen freuen. schönen sonntag noch. lg maria
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07.02.2010, 16:37 Uhr von giselamaria
Bewertung: besonders wertvollprima wie immer ;-.) - LG Gisela
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07.02.2010, 14:10 Uhr von Jewels00
Bewertung: besonders wertvollKlasse Bericht, LG Jewels00
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07.02.2010, 12:45 Uhr von fantagirlie
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße und einen schönen Sonntag wünsche ich Dir.
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07.02.2010, 09:56 Uhr von minasteini
Bewertung: besonders wertvollHabe umbewertet auf bw. LG
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06.02.2010, 23:39 Uhr von kreinsch2
Bewertung: besonders wertvollsuper Bericht
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06.02.2010, 21:47 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichklasse bericht habe leider kein bw mehr zur verfügung lg. petra
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06.02.2010, 21:25 Uhr von Bunny84
Bewertung: sehr hilfreichToller Bericht. Wünsche dir einen schönen Abend. Liebe Grüße Bunny84 PS: Freue mich über Gegenlesungen
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06.02.2010, 18:57 Uhr von mrwong
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich . . .
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06.02.2010, 18:11 Uhr von ronald65
Bewertung: besonders wertvolllg
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06.02.2010, 18:04 Uhr von cleo1
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht, Reiche bw nach. Schönes Wochenende. LG cleo1
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06.02.2010, 17:44 Uhr von misscindy
Bewertung: besonders wertvollEin sehr schöner Bericht, lg Sylvia
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06.02.2010, 17:42 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichTemperament? nö der Film ist wohl nur was für die ältere Generation, meine SchülerInnen haben den Film gehasst, ich habe mich gelangweilt - dann die Feigheit wie an das Thema herangegangen wird statt das HIV auch mal über Sex kommen würde - nö danke
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06.02.2010, 16:14 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
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06.02.2010, 15:40 Uhr von WhiskyJim
Bewertung: besonders wertvollEinen schönen Gruß und ein angenehmes Wochenende wünscht Whisky-Jim
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06.02.2010, 15:25 Uhr von Tweety30
Bewertung: besonders wertvollBW. Schönes Wochenende!
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06.02.2010, 15:22 Uhr von topfmops
Bewertung: besonders wertvoll"Ficken" ist ein althochdeutscher Ausdruck für "sich lustvoll hin- und herbewegen" Und das beschriebt diese Tätigkeit sehr exakt.
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06.02.2010, 14:50 Uhr von melliCLP
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr hilfreicher Bericht!Ich freue mich auf deine Gegenlesungen!Liebe Grüße , Melli
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