Findet Nemo (DVD) Testbericht

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ab 3,55
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004

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Erfahrungsbericht von winterspiegel

Kleiner Fisch schlägt hohe Wellen…

Pro:

Die Animationen der Figuren, Die Verwendung von Licht und Farbe, Spaß und Witz, die Stimmen der Hauptfiguren

Kontra:

Die Dialekte einiger Nebenfiguren, Extras mitunter etwas zu kindgerecht aufbereitet

Empfehlung:

Ja

Ob sich Walt Disney keine Ruhe findend von einer Seite seines Grabes auf die andere wirft? Denn während sein Lebenswerk – der klassische Zeichentrickbereich - von einer Erfolglosigkeit zur nächsten stolpert, kann zeitgleich der Ableger des Mäuseimperiums Pixar einen starken Auftritt nach dem anderen verbuchen, und bringt zustande was dem Mutterkonzern scheinbar nicht mehr möglich ist - die Kinogänger in Scharen in die Filmtheater zu locken.

Steve Jobs und John Lasseter sind die Macher, die in der in Emeryville im sonnigen Kalifornien beheimateten Computeranimationsschmiede gekonnt die Fäden ziehen. Schon Pixars erstes großes Projekt - der erste voll Rechnerunterstützte, abendfüllende Spielfilm „Toy Story“, wurde zum umjubelten und Preise überschütteten Triumph. Danach kannte die Firma deren Mitarbeiter sich vorzugsweise in knallbunten Hawaiihemden präsentieren nur noch eine Zielrichtung: Die Stufen der Erfolgsleiter immer weiter steil nach oben.

Augenweiden wie „Das große Krabbeln“, der Nachfolger von Woodys Abenteuer „Toy Story 2“ und „Die Monster AG“ sorgten dafür, dass Pixar nicht nur einen klangvollen Namen in der Unterhaltungsbranche bekam, sondern auch noch die Kohlen aus dem Feuer zu holen imstande war, an denen sich Disney-Chef Michael Eisner so regelmäßig seine Finger verbrannte. Mit jeder Weiterentwicklung sorgten die Mannen um Lasseter, der inzwischen zum Boss von über 600 Mitarbeitern aufgestiegen war und überdies 2 Oscars einheimsen konnte, jedes Mal für einen wahren Quantensprung im Bereich der Computergenerierten Filme.

In „Findet Nemo“, der ebenfalls von den Zuschauern sofort ins Herz geschlossen wurde, fand schließlich dieser unwiderstehliche Gipfelsturm seinen vorläufigen Höhepunkt.



Filmhandlung


Marlin, ein Clownfisch lebt mit seiner Frau in der schützenden Obhut einer Seeanemone, die sich an ein riesiges Riff vor der Küste Australiens schmiegt. Das freudestrahlende Ehepaar steht kurz davor Nachwuchs zu erwarten. Doch das Unheil in Form eines gefräßigen Barrakudas lässt nicht lange auf sich warten.
Der werdende Vater stellt sich tapfer aber vergeblich dem Raubfisch entgegen. Er wird kurzerhand durch einen kräftigen Flossenschlag außer Gefecht gesetzt. Und als er wieder zu sich kommt, ist nicht nur seine Frau für immer vom Meeresboden verschwunden, sondern auch ihre Nachkommenschaft in Form von hunderten von winzigen Eiern. Als Marlin schon zu verzweifeln beginnt, entdeckt er ein einzelnes Ei das vom Angriff verschont wurde.

Marlin gibt seinem Sohn der mit der Behinderung einer zu kleinen Flosse auf die Welt kam den Namen Nemo. Noch die traumatischen Erinnerungen vor Augen, als beinahe seine ganze Familie ausgelöscht wurde, überwacht Marlin mit Argusaugen seinen Stammhalter. Dieser ist aber über so viel Fürsorge die ihm sein Vater zukommen lässt sehr oft genervt. So ist Nemo froh als er endlich eingeschult wird und mit den anderen Fischkindern seinen Tatendrang so richtig ausleben kann.
Doch selbst hier kann sich Papa Marlin nicht zurückhalten und ist drauf und dran seinen übermütigen Sohnemann wieder nach Hause zu nehmen. In einem unbewachten Augenblick schwimmt Nemo deshalb aufs offene Meer hinaus um zu zeigen, dass er sehr wohl imstande ist auf sich selbst aufzupassen.

Und wieder geschieht das Unfassbare: Sporttaucher sind unterwegs auf Trophäenjagd und schnappen sich den kleinen Nemo, bevor der richtig weiß wie ihm geschieht. Die versammelte Schulklasse kann nur verängstigt mit ansehen, wie die Menschen mit ihrer Beute auf ihrem Motorboot davonfahren.
Der Clownfisch schwimmt todesmutig hinterher, kann aber natürlich dem Maschinengetriebenen Ungetüm nicht folgen. Marlin trifft in der Folge auf die Doktorfischdame Dorie, deren Gedächtnis aber alles andere als gut zu funktionieren scheint. Schließlich finden die Beiden doch noch einen konkreten Hinweis darauf, wohin Nemo gebracht worden sein könnte. Für Marlin und Dorie beginnt jetzt eine nervenaufreibende Odyssey durch die gefahrvollen Weiten des Ozeans…



Kritik


WAS FÜR EINE FARBENPRACHT, war mein erster Gedanke, als die von den Regisseuren Andrew Stanton und Lee Unkrich ins Szene gesetzten Anfangsbilder mich in ihren anhaltenden Bann zogen. Wenn auch die vorher gesehenen Trailer dieses nassen Abenteuers mir schon einiges von der Magie der bisher nicht für möglich gehaltenen Animationen vermittelte, war ich dennoch hellauf begeistert was den optischen Aspekt anbelangte. Hier wurde eine der letzten Bastionen der Computergrafik – die detaillierte Darstellung von Wasser – in beeindruckender Weise genommen.
Wechselndes Licht- und Schattenspiel auf dem sandigen Meeresboden, die einfallenden sich brechenden Sonnenstrahlen die sich flackernd und tanzend ihren Weg in die Tiefe bahnen, und die unzähligen Wasserpflanzen und Meeresbewohner die in Farbe und Form sich gegenseitig geradezu zu übertreffen scheinen – das alles zaubert eine vorher noch nie gesehene Märchenlandschaft auf den Bildschirm.

Auch ist im weiteren Verlauf des Films für die nötige optische Abwechslung gesorgt, wenn das ungleiche Fischduo bei ihrer Suche in dunklere und bedrohlichere Gebiete des Ozeans vorstößt. Hier ist z.B. das Mienenfeld mit dem verrosteten U-Bootwrack hervorzuheben, das unterschwellig auf den ökologischen Aspekt abzielt, der die Spezies Mensch nicht gerade in ihrem besten Licht erscheinen Lässt.
Doch das sind nur kleine Andeutungen, die sich bei der dramatischen -, aber nichtsdestoweniger spaßigen Jagd nach dem verloren gegangenen Nemo ergeben. In diesen Bereichen weicht die kunterbunte Kolorierung sogleich einer passenden Farbpalette aus Blau- Grau- und Brauntönen, die den Zuschauer in eine ganz anders geartete - weil bedrohlichere Welt eintauchen lässt, die aber dessen ungeachtet wohl eher noch stärker beeindruckt, sollte dies bei diesem ganzen visuellen Overkill überhaupt noch möglich sein.

Im letzten Drittel - wenn das Geschehen sich dem Hafen von Sydney nähert - und nicht mehr nur ausschließlich im Wasser spiel, offenbart sich dann nicht nur der Höhepunkt des Films, sondern auch das geniale Talent der Leinwandmagier von Pixar. Nämlich Szenen zu kreieren, die einen nicht mehr und nicht weniger als schlichtweg umhauen. Rasantere, virtuosere und bezauberndere Filmsequenzen gab es wohl selten im Bereich von animierten Computerbildern zu bewundern.
Das ganze Treiben wird dabei immer wieder durch geschickt platzierte Gags oder witzige Dialoge untermalt, wie z.B. dem tollpatschigen Pelikan Niels, der im Anflug gegen das geschlossene Fenster klatscht, oder den strohdummen Möwen die nur ihr Fressen im Sinn haben, und gewissermaßen hier als allzeit beliebter Running-Gag herhalten müssen.

Bei dieser Produktion gibt es natürlich noch eine ganze Anzahl weiterer Meeresbewohner, die vom gigantischen Wal bis zum kleinsten Seestern liebevoll zum Leben erweckt wurden. Und um gerade den wichtigen Hauptfiguren Marlin und Dorie eine gewisse Mimik entlocken zu können, wurden ihnen ein paar Disney-charakteristische Glupschaugen verpasst, mit denen sie ganz Fisch-untypisch ihren verschiedensten Gefühlen Ausdruck verleihen können.
Doch meiner Auffassung nach beinahe noch ansprechender in ihrer Ausdrucksweise sind die maritimen Darsteller in der zweiten Reihe, wie der schon angesprochene tölpische Pelikan, die 150 Jahre alte Meeresschildkröte Crush, oder das schräge Hai Trio, das völlig überraschend auf vegetarische Kost umgestiegen ist. Hier sind auch wie ich finde die Augenblicke des Streifens zu finden, die sich wegen der unglaublichen Wucht der Bilder besonders lange in der Erinnerung halten können.

Alles hier bis ins Kleinste aufzuzählen wollen wäre wohl ein bisschen wie das berühmte „Eulen nach Athen tragen“, oder vielleicht besser noch - das weniger bekanntere „Glas Wasser ins Meer zu kippen“. Denn die gezeigte Artenvielfalt im Film steht der in der richtigen Natur wohl kaum in nichts nach. So dürfte auch erst im Laufe mehrmaligem Anschauens diese ungemein komplexe Unterwasserlandschaft vom Betrachter so richtig erkundet und erforscht werden.
Es lohnt sich außerdem noch bis zum Schluss des Abspanns auszuharren, um auch noch den allerletzten versteckten Fitzel Gag nicht zu verpassen.

Zum Schluss noch ein Wort zur Synchronisation: Dass im Original die Créme de la Créme der besten Hollywood-Stimmen zum Zuge kommt, ist man ja von derartigen Produktionen schon gewöhnt. Deshalb sind auch für diejenigen die der englischen Sprache mächtig sind die Originalstimmen gewiss die allererste Wahl.
Die deutsche Umsetzung ist was die meisten Figuren betrifft (sicher auch weil Disney ein bisschen ein Auge darauf hat) aber fast ebenso gelungen. Anke Engelke und Christian Tramitz sprechen die einnehmenden Fischfiguren Marlin und Dorie sehr überzeugend.
Dem ungeachtet mehr als nur ein wenig störend fand ich dann doch die für meine Begriffe eher unpassenden Dialekte und Akzente, mit denen manch unschuldiger Meeresbewohner nahezu der Lächerlichkeit preisgegeben wurde. Mir hätte hier ein - zwar markanter, aber halt doch weniger aufgesetzter Stil der Aussprache sicherlich viel besser zugesagt. Auch der unnötige Auftritt der beiden Möchtegernkomiker Erkan & Stefan fad ich deshalb eher peinlich.



DVD 1


Auf der ersten Scheibe laufen Disney-üblich erstmal Trailer von „Bärenbrüder“, „Pixar Spezial Collection“, „König der Löwen 1 ½“, „Mulan 2“, „Die drei Musketiere“ und ein Spiel zu „Findet Nemo“.
Die Initiatoren des Streifens Andrew Stanton und Lee Unkrich begrüßen danach die Zuschauer in einem kurzen Clip. Sie geben eine schnelle Einweisung und Tipps zu den Extras auf der Film-DVD.

Jetzt sollte man sich den Spielfilm der im Bildformat 1:1.78 (16:9) wiedergegeben wird, und wahlweise per Dolby digital 5.1 oder DTS es 5.1 aus den Lautsprechern erklingt anschauen.
Die Bilder die einem dabei auf der Mattscheibe geboten werden sind ungemein plastisch und haben weder bei den helleren, noch den sehr dunklen Abschnitten des Films irgendwelche Probleme. Nichts anderes erwartet man wohl auch bei einem derartigen digitalen Transfer, der bei solchen Streifen nun Mal üblich ist.
Da die Toneffekte auf der Skywalker Ranch von George Lucas eingespielt wurden, die dafür bekannt ist eines der besten Aufnahmestudios hierfür zu haben, ist auch in diesem Bereich für allerhöchste Qualität gesorgt. Selbst kleinere- weniger spektakuläre Geräusche entfalten eine erstaunlich räumliche Klangkulisse.

Ferner steht auf Disc 1 auch noch ein visueller Audiokommentar zur Verfügung, der außer den schon geläufigen hörbaren Anmerkungen der Macher auch noch immer wieder kleinere Einspieler zeigt, wenn der Film an bestimmten Punkten angelangt ist. Diese selbständig ablaufenden interessanten Hintergrundinfos (ca.35 Minuten) lassen sich aber auch leicht per Fernbedienung weiterschalten, denn eine Funktion um diese Extras separat anzuklicken ist ebenfalls vorhanden.

Außerdem kann man sich auch noch sieben Aquarien auf die Mattscheibe holen, die ganz ähnlich wie ein Bildschirmschoner gestaltet sind und ein bisschen Unterwasser-Feeling in die heimische Wohnstube bringen.
Als letzten Bonus kann man sich schon mal erste Eindrücke über den nächsten Streich von Pixar „The Incredibles“ verschaffen.



DVD 2


Auf der Bonus-Disc gibt es anfangs wieder die Einleitung der Regisseure. Dann geht’s los mit „Abenteuer im Korallenriff“: Dieser Beitrag in dem Jean-Michel Cousteau etwas über die Unterwasserwelt erzählen will, aber immer wieder von Marlin und Dorie dabei gestört werden, sollte wohl humoristisch gemeint sein. Ich fand ihn allerdings eher nervig und überhaupt nicht unterhaltend.

„Knick Knack“ ist ein früherer preisgekrönter Kurzfilm von Pixar, der mit- oder ohne Kommentar angeschaut werden kann. „Herr Rochens Fischlexikon“, „ Interaktives Abenteuerbuch“ und „Lustige Fischparade“ sind weitere Extras, die aber wie mir scheint wohl eher fürs jüngere Publikum zugeschnitten wurden.

Beim Punkt „hinter den Kulissen wird’s allerdings spannend. Das empfehlenswerteste Extra ist hier sicher das 25 Minuten lange Making of. Wer schon die DVD-Extras von „Monster AG“ in Augenschein nehmen konnte, wird hier einen ganz ähnlich aufgebauten Beitrag vorfinden. Es wird die gesamte Entstehungsgeschichte mithilfe von Momentaufnahmen aus dem Produktionsprozess erzählt. Story, Effekte und die Entwicklung der Charaktere kommen hier hauptsächlich zum tragen. Eingefügte Interviews von den am Film Beteiligten komplettieren diesen Beitrag, den man deshalb auf keinen Fall verpassen sollte.

Weiterhin kann man noch verschiedene „Design Galerien“ bewundern. Hier gibt es unter anderem wirklich großartige Kunstwerke verschiedener Zeichner zu bestaunen, die zur Inspiration und zum besseren Verständnis als Vorlage für den Film entstanden.
Der TV-Auftritt von Marlin und Dorie, die „Tour durch die Pixar-Studios“, „Posterfotogalerie“ und die verschiedenen Werbe-Trailer und Teaser, sind sicher dann nicht mehr ganz so interessant, aber immerhin noch recht kurzweilig anzuschauen. Das gleiche gilt auch für den sehr kurzen Musik-Clip von Robbie Williams „Beyond the Sea“.

Ein paar Eastereggs sind auch noch im Menü der beiden Silberscheiben versteckt. Diese sind allerdings durch die Bank Audio- oder Videoeinspieler von nur wenigen Sekunden Dauer.

Sämtliche Extras sind entweder mit deutschen Untertitel versehen worden, oder sogar teilweise deutsch synchronisiert.



Fazit


Visuell gesehen – und da beißt die Maus keine Fischgräte ab – ist der Streifen ein Meisterstück künstlich erzeugter Bilder. 96 Minuten lang schwimmt ein Augenschmaus nach dem anderen durch die verschiedenen Schattierungen von Meeresblau nach Ozeangrün, der Jung wie Alt gleichsam begeistern dürfte.
Der vergleichsweise gradlinige Handlungsablauf bietet ein sehr unterhaltendes Wechselspiel von Drama, Spannung und Witz in ausgeklügelter Mixtour, wie man es in der Zwischenzeit von den Jungs (und Mädels) aus Kalifornien schon gewöhnt sein dürfte.

Die Virtuosität und das Abwechslungsreichtum der Erzählung - die Gags, und vor allem die Coolness des Vorgängers “Monster AG” erreichten die Pixar-Leute für mein Dafürhalten aber hier dann doch nicht mehr ganz. Möglicherweise waren in diesem Bereich meine Erwartungen vielleicht auch einfach eine Spur zu groß.
Die Übertragung in die deutsche Sprache ist - vor allem was die Hauptcharaktere betrifft - hervorragend gelungen. Mit einem Einbringen von Dialekten und Akzenten, die dem Ganzen eine eher unfreiwillige Komik verleihen, sollte man aber deshalb das nächste Mal schon etwas vorsichtiger umgehen.

Die Doppel-DVD hat ein reichhaltiges Angebot an Extras und Zusatzoptionen an Bord. Doch für meinen Geschmack wurde hier leider teilweise etwas zu kindgerecht umgesetzt. Immerhin wird als Ausgleich dann doch noch einiges für den Erwachsenen Animations-Fan geboten. Das ist ein zugegebenermaßen manchmal etwas weiter Spagat, um auch wirklich die ganze Familie unter einen Hut zu bekommen, der aber insgesamt gesehen immerhin noch einigermaßen in Ordnung geht.




Fortsetzug folgt…

Die Ehe mit Disney scheint sich für Pixar dem Ende zuzuneigen. Zwei Filme in Kooperation mit der angeschlagenen Mäusefirma stehen aber noch in den Startlöchern. „The Incredibles“ (Herbst 2004) und „Cars“ (2005) dürften dem Animationsfan deshalb auch in Zukunft weiterhin Unterhaltung auf allerhöchstem Level versprechen.

© winterspiegel für Ciao & Yopi

43 Bewertungen, 2 Kommentare

  • linnie

    04.10.2004, 11:22 Uhr von linnie
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich hab letzte Woche ein geniales Aboangebot entdeckt, ich zahle 13 Euro für ein Halbjahresabo einer netten Frauenzeitschrift (lese dabei noch einen Monat kostenlos) und kriege dafür die Doppel-DVD von Findet Nemo, die ja selbst bei Amazon.de noc

  • SVoigt3000

    03.10.2004, 15:03 Uhr von SVoigt3000
    Bewertung: sehr hilfreich

    Hey! Ich muss zugeben, dass dieser Nemo-Wahn bisher total an mir vorüber gezogen ist. Find den ja ganz süß, aber hab den Film weder im Kino noch auf DVD gesehen - bisher. Das ändert sich sicher noch... CU Stephan