Fräulein Smillas Gespür für Schnee Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Erfahrungsbericht von martinius
Starker Thriller in schöner Landschaft
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Am Wochenende lag fast ganz Deutschland unter Schnee, dieser hielt zwar nur kurz (zumindest bei uns), aber wem die weiße Pracht draußen zu wenig war, der konnte sich am Fernsehen mit noch mehr Schnee beglücken, denn auf SAT 1 lief am Samstag Abend der Film Fräulein Smillas Gespür für Schnee!
Der Film spielt in der verschneiten Winterlandschaft von Dänemark und Grönland.
Zum Inhalt
Der Film beginnt mit einer gewaltigen Explosion, bei der ein Eskimo von der Anschließenden Druckwelle aus Schnee überrollt wird. Warum der Film mit dieser Szene beginnt, erfährt man gegen Ende des Filmes, denn zu Anfang weiß man gar nicht, was man damit anfangen soll!
Dann ein Unglück (oder auch keines), ein kleiner Junge fällt beim Spielen vom Dach.
Doch Smilla glaubt nicht daran, daß es ein Unfall war, schließlich hatte der Junge Höhenangst. Doch die Polizei kooperiert nicht und Smilla beginnt auf eigene Faust Nachforschungen. Dabei trifft sie immer wieder auf ihren Nachbarn, den sie mit der Zeit auch für Verdächtig hält. Aber er kann ihre Bedenken immer wieder ausräumen und sie verliebt sich sogar in ihn.
Nach einigen Problemen mit der Polizei und anderen düsteren Gestalten kommt sie der Sache langsam näher. Anscheinend hat die Grönland Minengesellschaft etwas damit zu tun, bei welcher der Vater des Jungen bis zu seinem Tod (einem Unfall?!) gearbeitet hat.
Und tatsächlich, hier wird Smilla fündig.......
Neben den wirklich gelungen Aufnahmen der weiten Landschaft überzeugt vor allem die Schauspielerische Leistung der beiden Hauptdarsteller Julia Ormond und Gabriel Byrne.
Auch die Leistung des Regisseurs ist hervorzuheben, denn der Film ist sehr spannend ohne auch nur einen Moment unglaubwürdig zu wirken.
Auch die Nebenrollen sind excellent besetzt, vor allem Richard Harris (bekannt als Professor Dumbledor) und Mario Adorf überzeugen.
Vor allem die Spannungen zwischen Smilla und der Freundin ihres Vaters sorgen für zusätzliche Action, zumindest im verbalen Bereich.
Das Buch zum Film schrieb Peter Hoeg, ein Name mit dem ich nichts anfangen kann, aber der Film weckt interesse an mehr von diesem Autor.
Wer die Chance am Samstag verpasst hat sollte sich den Film bei nächster Gelegenheit ansehen, es lohnt sich wirklich.
Den Film gibt es auf Video und DVD in fast jeder Videothek.
Danke fürs lesen und bewerten.
Gruß Martinus
Der Film spielt in der verschneiten Winterlandschaft von Dänemark und Grönland.
Zum Inhalt
Der Film beginnt mit einer gewaltigen Explosion, bei der ein Eskimo von der Anschließenden Druckwelle aus Schnee überrollt wird. Warum der Film mit dieser Szene beginnt, erfährt man gegen Ende des Filmes, denn zu Anfang weiß man gar nicht, was man damit anfangen soll!
Dann ein Unglück (oder auch keines), ein kleiner Junge fällt beim Spielen vom Dach.
Doch Smilla glaubt nicht daran, daß es ein Unfall war, schließlich hatte der Junge Höhenangst. Doch die Polizei kooperiert nicht und Smilla beginnt auf eigene Faust Nachforschungen. Dabei trifft sie immer wieder auf ihren Nachbarn, den sie mit der Zeit auch für Verdächtig hält. Aber er kann ihre Bedenken immer wieder ausräumen und sie verliebt sich sogar in ihn.
Nach einigen Problemen mit der Polizei und anderen düsteren Gestalten kommt sie der Sache langsam näher. Anscheinend hat die Grönland Minengesellschaft etwas damit zu tun, bei welcher der Vater des Jungen bis zu seinem Tod (einem Unfall?!) gearbeitet hat.
Und tatsächlich, hier wird Smilla fündig.......
Neben den wirklich gelungen Aufnahmen der weiten Landschaft überzeugt vor allem die Schauspielerische Leistung der beiden Hauptdarsteller Julia Ormond und Gabriel Byrne.
Auch die Leistung des Regisseurs ist hervorzuheben, denn der Film ist sehr spannend ohne auch nur einen Moment unglaubwürdig zu wirken.
Auch die Nebenrollen sind excellent besetzt, vor allem Richard Harris (bekannt als Professor Dumbledor) und Mario Adorf überzeugen.
Vor allem die Spannungen zwischen Smilla und der Freundin ihres Vaters sorgen für zusätzliche Action, zumindest im verbalen Bereich.
Das Buch zum Film schrieb Peter Hoeg, ein Name mit dem ich nichts anfangen kann, aber der Film weckt interesse an mehr von diesem Autor.
Wer die Chance am Samstag verpasst hat sollte sich den Film bei nächster Gelegenheit ansehen, es lohnt sich wirklich.
Den Film gibt es auf Video und DVD in fast jeder Videothek.
Danke fürs lesen und bewerten.
Gruß Martinus
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