Frida (DVD) Testbericht


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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von princesse
Sex ist wie Pissen...
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
...sagte Diego, es war ein Versuch, seiner Frau klar zu machen, dass seine unzähligen Affären den Stellenwert eines jeweiligen Pissoir-Ganges haben. Frida war davon nicht zu überzeugen.
Aber beginnen wir am Anfang, da wo auch der Film beginnt, oder vielmehr da, als Frida Kahlo (Salma Hayek), ein fröhlicher, frecher Teenager, durch einen Busunfall zum Krüppel wird, ein Punkt in ihrem Leben, von dem an sie ständig Schmerzen bis zu ihrem Ende haben sollte.
Als Frida klar wurde, dass sie nie wieder ganz gesund werden würde, besann sie sich auf eine ihrer Leidenschaften, das Malen, und legte dem bereits bekannten und grossen Künstler Diego Riviera (Alfred Molina) ihre Bilder zur Begutachtung vor. Er war begeistert, sie voller Zweifel. Sie wollte herausfinden, ob sie sich mit dem Malen ihren Lebensunterhalt verdienen kann, denn Frida wollte unabhängig sein, nicht ihrer Familie zur Last fallen.
Ihrer Beharrlichkeit und ihrer überschäumenden Freude am Leben hatte es Frida wahrscheinlich auch zu verdanken, dass sie wieder laufen konnte, die Ärzte hatten ihr keine gute Prognose gestellt.
Diego und Frida verlieben sich in einander und heiraten. Sie weiss, dass er nicht treu sein kann, hatte sich aber geschworen, dass sie sich damit nicht abfindet. Glaubt, bei ihr würde er sich ändern [wir Frauen sollten einfach generell realistischer sein], Diego hielt das nicht lange durch, betrog sie doch. "Sex is like pissing. People take it much too seriously" sagte er um ihr klar zu machen, dass ihm nichts daran lag, dass es nur ein seltsames Bedürfnis war über das er keine wirkliche Kontrolle haben konnte.
Aber das ist nicht die Message des Filmes, oder nur zum Teil, denn trotzdem zieht sich das Thema wie ein roter Faden durch das Leben Diegos und Fridas.
Der Film transportiert vielmehr etwas ganz anderes, eine Frau wie Frida, stark, stur, leidenschaftlich, intelligent und von einer sprühenden Lebensfreude trotz der körperlichen Einschränkungen, mit denen sie seit dem Unfall zu kämpfen hatte. Der Film ist ein Zeugnis einer grossartigen Liebe zwischen Frida und Diego, eine Liebe die alles überwindet, ihre Schmerzen, seine Eskapaden.
Wir werden Zeuge, wie Diego triumphal in New York als Künstler gefeiert wird, wie er ein Wandgemälde für die Rockefellers erstellen soll, welch Gegensatz, Diego der überzeugte Kommunist und der Auftraggeber, die Verkörperung des Kapitals und der verhassten Elite.
Als Diego das Konterfei Lenins in das Wandgemälde mit einbringt, ist der Eklat perfekt, der Künstler, stur wie Frida auch, will das Detail nicht ändern, Rockefeller lässt die ganze Wand, das ganze Gemälde herunterschlagen. Alle Aufträge die Diego noch hatte in Nord Amerika werden storniert. Frida will nach Mexiko zurück, sie ist unglücklich und sieht wie er sich aufreibt und natürlich wieder fremdgeht.
Auch historisch verbrieft ist das Treffen Fridas mit Leo Trotzki (Geoffrey Rush) und dessen Frau, die aus Russland geflohen, bei Frida und Diego Unterschlupf finden. Doch auch in Mexiko werden die Trozkis gejagt und letzendlich wird Leo dort ermordet, allerdings erst, nachdem er das Domizil nochmal gewechselt hatte, weil er befürchtete, bei den Riveras sei es nicht mehr sicher.
Der Film ist ein Genuss besonderer Güte, selten besticht ein Film durch solche Farben, satt und bunt und fröhlich, manchmal ist nur die Kleidung Fridas im traditionellen Stil bunt und farbenfroh, alles andere scheint zu verblassen, eine wirklich geschickte und künstlerisch überzeugende Darstellung einer faszinierenden Gesellschaft. Unvermittelt hatte ich das Gefühl, mal nach Mexiko zu müssen, vielleicht, um diese Lebensfreude, diese Farben, die Leidenschaft dort zu suchen, zu finden.
Der Film ist die Biografie der Frida Kahlo, ihrer Auseinandersetzung mit dem Schmerz, ihrem Kampf um ihre grosse Liebe, die Begegnung mit ihrem Schaffen als Malerin und ihrer Leidenschaft für das Leben schlechthin.
Ein beeindruckendes, berührendes, ein hervorragendes Stück Filmkunst ist der Broadway-Regisseurin Julie Taymor gelungen, zusammen mit ihrem Lebensgefährten Elliot Goldenthal (dem Filmkomponisten, der für "Frida" den Golden Globe bekam) und ihrem Director of Photography Rodrigo Pietro zauberten sie die wichtigsten Stationen in Fridas Leben auf Leinwand, vermischten Sureales mit Realem und untermalten das Ganze mit einer wunderbaren mexikanischen Musik, diewelche ich mir noch gesondert kaufen werde.
Salma Hayek, selbst Mexikanerin, war der Film und das Projekt ein Herzensanliegen und so ist sie auch die treibende Kraft gewesen für den Film und dessen Besetzung, selber in der Hauptrolle der Frida, der sie mit ein paar wenigen Makup Tricks verblüffend ähnlich sieht, spielt sie die Figur grossartig, und hat auch nur einen kleinen Makel, es gelingt ihr nicht ganz, der Figur auch wirkliche Tiefe zu geben, manchmal blitzt es durch, vorallem wenn Frida wütend ist oder aber lacht vor Freude, die Zwischentöne bleiben allerdings manchmal an dem schönen Gesicht Salma Hayeks hängen, gehen unter. Das tut dem Film nicht wirklich Abbruch, berührend fand ich persönlich ihn trotzdem, sogar sehr, aber sie (Selma) wird Frida, (so wird ihr von Kritikern leise vorgeworfen) nicht wirklich gerecht. Aber es ist ohnehin schwierig, eine Biografie eines derart bewegten Künstlerlebens in 120 Minuten Film zu packen.
Für jene, die unbelastet von der realen Figur Frida Kahlo (ich gehörte selber auch dazu) den Film ansehen, können ihn unbeschwert in seiner ganzen Schönheit geniessen, er ist trotz allem meiner Meinung nach einfach grossartig. Einer der ganz wenigen Filme, den ich mir ein zweites mal ansehen würde, jederzeit. Und die Musik zum Film werde ich auf jeden Fall kaufen.
Empfehlung: Unbedingt ansehen.
Bonusmaterial:
Reichhaltig vorhanden auf einer 2. DVD:
Audio-Kommentar von Regisseurin Julie Taymor, Komponist Elliot Goldenthal; Salma Hayek zur Entstehungsgeschichte des Films; Frida Kahlos Leben und Kunst kommt auf die Leinwand: Das Portrait einer Künstlerin; Visuelle Effekte, Animationen und Montagen inspiriert durch Frida Kahlos Gemälde; Komponist Elliot Goldenthal und Salma Hayek zur oscargekrönten Musik; Fragestunde mit der Regisseurin beim American Film Institute; Umfangreiches Interview mit Regisseurin Julie Taymor; Interview mit Musik-Legende Chavela Vargas, einer Geliebten Frieda Kahlos; Lila Downs, bekannt durch ihre lateinamerikanisch-afrikanische Musik; Die Visionen des Kameramanns und des Filmausstatters; Aufnahmen von Salmas Lied; Besuch der Original Drehorte.
Besonders das Interview mit Lila Downs und die vielen Musikeinspielungen dabei habe ich mir gerne zusätzlich angesehen, den Rest fand ich persönlich wenig spannend, aber so geht es mir immer mit Bonusmaterial.
[Und um Fragen vorwegzunehmen: Ich sehe mir DVD's an, weil die am besten in mein Gerät reinpassen und kaufe auch Doppel-DVD's, wenn es keine einfachen gibt. Da ich DVD's gleich nach dem Ansehen wieder verkaufe, hält sich der finanzielle Aufwand in Grenzen, entspricht dem, den ich auch im Kino in etwa hätte.]
DVD-Ausstattung: Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch
Darsteller:
Salma Hayek, Alfred Molina, Geoffrey Rush, Ashley Judd, Antonio Banderas, Edward Norton, Valeria Golino, Mía Maestro, Roger Rees, Patricia Reyes Spíndola, Saffron Burrows, Margarita Sanz, Diego Luna, Jorge Valdés García, Felipe Fulop, Anthony Alvarez, Chavela Vargas, Ehécatl Chávez, Didi Conn, Rebeca de Alba, Lila Downs, Loló Navarro, Víctor Noriega, Mauricio Osorio, Julian Sedgwick, Eszter Zakariás, Elliot Goldenthal, Roberto Medina, Andrés Montiel
Buch:
Hayden Herrera, Clancy Sigal, Diane Lake, Gregory Nava, Anna Thomas
Produzenten:
Lindsay Flickinger, Sarah Green, Nancy Hardin, Salma Hayek, Jay Polstein, Roberto Sneider, Lizz Speed
Erhaltene Preise:
Award of the Academy of Motion Pictures Arts and Sciences 2002
• Oscar für die beste Filmmusik.
• Oscar für die beste Maske.
The Hollywood Foreign Press Association Award 2002
• Golden Globe für die beste Filmmusik.
DVD-Bild: 16:9
DVD-Ton: D, GB, I: Dolby 5.1
Kostet derzeit bei Amazon EUR 9,99 (neu)
Ich habe sie noch kürzlich für 13.00 EUR verkauft, was für eine Inflation.
Aber beginnen wir am Anfang, da wo auch der Film beginnt, oder vielmehr da, als Frida Kahlo (Salma Hayek), ein fröhlicher, frecher Teenager, durch einen Busunfall zum Krüppel wird, ein Punkt in ihrem Leben, von dem an sie ständig Schmerzen bis zu ihrem Ende haben sollte.
Als Frida klar wurde, dass sie nie wieder ganz gesund werden würde, besann sie sich auf eine ihrer Leidenschaften, das Malen, und legte dem bereits bekannten und grossen Künstler Diego Riviera (Alfred Molina) ihre Bilder zur Begutachtung vor. Er war begeistert, sie voller Zweifel. Sie wollte herausfinden, ob sie sich mit dem Malen ihren Lebensunterhalt verdienen kann, denn Frida wollte unabhängig sein, nicht ihrer Familie zur Last fallen.
Ihrer Beharrlichkeit und ihrer überschäumenden Freude am Leben hatte es Frida wahrscheinlich auch zu verdanken, dass sie wieder laufen konnte, die Ärzte hatten ihr keine gute Prognose gestellt.
Diego und Frida verlieben sich in einander und heiraten. Sie weiss, dass er nicht treu sein kann, hatte sich aber geschworen, dass sie sich damit nicht abfindet. Glaubt, bei ihr würde er sich ändern [wir Frauen sollten einfach generell realistischer sein], Diego hielt das nicht lange durch, betrog sie doch. "Sex is like pissing. People take it much too seriously" sagte er um ihr klar zu machen, dass ihm nichts daran lag, dass es nur ein seltsames Bedürfnis war über das er keine wirkliche Kontrolle haben konnte.
Aber das ist nicht die Message des Filmes, oder nur zum Teil, denn trotzdem zieht sich das Thema wie ein roter Faden durch das Leben Diegos und Fridas.
Der Film transportiert vielmehr etwas ganz anderes, eine Frau wie Frida, stark, stur, leidenschaftlich, intelligent und von einer sprühenden Lebensfreude trotz der körperlichen Einschränkungen, mit denen sie seit dem Unfall zu kämpfen hatte. Der Film ist ein Zeugnis einer grossartigen Liebe zwischen Frida und Diego, eine Liebe die alles überwindet, ihre Schmerzen, seine Eskapaden.
Wir werden Zeuge, wie Diego triumphal in New York als Künstler gefeiert wird, wie er ein Wandgemälde für die Rockefellers erstellen soll, welch Gegensatz, Diego der überzeugte Kommunist und der Auftraggeber, die Verkörperung des Kapitals und der verhassten Elite.
Als Diego das Konterfei Lenins in das Wandgemälde mit einbringt, ist der Eklat perfekt, der Künstler, stur wie Frida auch, will das Detail nicht ändern, Rockefeller lässt die ganze Wand, das ganze Gemälde herunterschlagen. Alle Aufträge die Diego noch hatte in Nord Amerika werden storniert. Frida will nach Mexiko zurück, sie ist unglücklich und sieht wie er sich aufreibt und natürlich wieder fremdgeht.
Auch historisch verbrieft ist das Treffen Fridas mit Leo Trotzki (Geoffrey Rush) und dessen Frau, die aus Russland geflohen, bei Frida und Diego Unterschlupf finden. Doch auch in Mexiko werden die Trozkis gejagt und letzendlich wird Leo dort ermordet, allerdings erst, nachdem er das Domizil nochmal gewechselt hatte, weil er befürchtete, bei den Riveras sei es nicht mehr sicher.
Der Film ist ein Genuss besonderer Güte, selten besticht ein Film durch solche Farben, satt und bunt und fröhlich, manchmal ist nur die Kleidung Fridas im traditionellen Stil bunt und farbenfroh, alles andere scheint zu verblassen, eine wirklich geschickte und künstlerisch überzeugende Darstellung einer faszinierenden Gesellschaft. Unvermittelt hatte ich das Gefühl, mal nach Mexiko zu müssen, vielleicht, um diese Lebensfreude, diese Farben, die Leidenschaft dort zu suchen, zu finden.
Der Film ist die Biografie der Frida Kahlo, ihrer Auseinandersetzung mit dem Schmerz, ihrem Kampf um ihre grosse Liebe, die Begegnung mit ihrem Schaffen als Malerin und ihrer Leidenschaft für das Leben schlechthin.
Ein beeindruckendes, berührendes, ein hervorragendes Stück Filmkunst ist der Broadway-Regisseurin Julie Taymor gelungen, zusammen mit ihrem Lebensgefährten Elliot Goldenthal (dem Filmkomponisten, der für "Frida" den Golden Globe bekam) und ihrem Director of Photography Rodrigo Pietro zauberten sie die wichtigsten Stationen in Fridas Leben auf Leinwand, vermischten Sureales mit Realem und untermalten das Ganze mit einer wunderbaren mexikanischen Musik, diewelche ich mir noch gesondert kaufen werde.
Salma Hayek, selbst Mexikanerin, war der Film und das Projekt ein Herzensanliegen und so ist sie auch die treibende Kraft gewesen für den Film und dessen Besetzung, selber in der Hauptrolle der Frida, der sie mit ein paar wenigen Makup Tricks verblüffend ähnlich sieht, spielt sie die Figur grossartig, und hat auch nur einen kleinen Makel, es gelingt ihr nicht ganz, der Figur auch wirkliche Tiefe zu geben, manchmal blitzt es durch, vorallem wenn Frida wütend ist oder aber lacht vor Freude, die Zwischentöne bleiben allerdings manchmal an dem schönen Gesicht Salma Hayeks hängen, gehen unter. Das tut dem Film nicht wirklich Abbruch, berührend fand ich persönlich ihn trotzdem, sogar sehr, aber sie (Selma) wird Frida, (so wird ihr von Kritikern leise vorgeworfen) nicht wirklich gerecht. Aber es ist ohnehin schwierig, eine Biografie eines derart bewegten Künstlerlebens in 120 Minuten Film zu packen.
Für jene, die unbelastet von der realen Figur Frida Kahlo (ich gehörte selber auch dazu) den Film ansehen, können ihn unbeschwert in seiner ganzen Schönheit geniessen, er ist trotz allem meiner Meinung nach einfach grossartig. Einer der ganz wenigen Filme, den ich mir ein zweites mal ansehen würde, jederzeit. Und die Musik zum Film werde ich auf jeden Fall kaufen.
Empfehlung: Unbedingt ansehen.
Bonusmaterial:
Reichhaltig vorhanden auf einer 2. DVD:
Audio-Kommentar von Regisseurin Julie Taymor, Komponist Elliot Goldenthal; Salma Hayek zur Entstehungsgeschichte des Films; Frida Kahlos Leben und Kunst kommt auf die Leinwand: Das Portrait einer Künstlerin; Visuelle Effekte, Animationen und Montagen inspiriert durch Frida Kahlos Gemälde; Komponist Elliot Goldenthal und Salma Hayek zur oscargekrönten Musik; Fragestunde mit der Regisseurin beim American Film Institute; Umfangreiches Interview mit Regisseurin Julie Taymor; Interview mit Musik-Legende Chavela Vargas, einer Geliebten Frieda Kahlos; Lila Downs, bekannt durch ihre lateinamerikanisch-afrikanische Musik; Die Visionen des Kameramanns und des Filmausstatters; Aufnahmen von Salmas Lied; Besuch der Original Drehorte.
Besonders das Interview mit Lila Downs und die vielen Musikeinspielungen dabei habe ich mir gerne zusätzlich angesehen, den Rest fand ich persönlich wenig spannend, aber so geht es mir immer mit Bonusmaterial.
[Und um Fragen vorwegzunehmen: Ich sehe mir DVD's an, weil die am besten in mein Gerät reinpassen und kaufe auch Doppel-DVD's, wenn es keine einfachen gibt. Da ich DVD's gleich nach dem Ansehen wieder verkaufe, hält sich der finanzielle Aufwand in Grenzen, entspricht dem, den ich auch im Kino in etwa hätte.]
DVD-Ausstattung: Untertitel: Deutsch, Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch
Darsteller:
Salma Hayek, Alfred Molina, Geoffrey Rush, Ashley Judd, Antonio Banderas, Edward Norton, Valeria Golino, Mía Maestro, Roger Rees, Patricia Reyes Spíndola, Saffron Burrows, Margarita Sanz, Diego Luna, Jorge Valdés García, Felipe Fulop, Anthony Alvarez, Chavela Vargas, Ehécatl Chávez, Didi Conn, Rebeca de Alba, Lila Downs, Loló Navarro, Víctor Noriega, Mauricio Osorio, Julian Sedgwick, Eszter Zakariás, Elliot Goldenthal, Roberto Medina, Andrés Montiel
Buch:
Hayden Herrera, Clancy Sigal, Diane Lake, Gregory Nava, Anna Thomas
Produzenten:
Lindsay Flickinger, Sarah Green, Nancy Hardin, Salma Hayek, Jay Polstein, Roberto Sneider, Lizz Speed
Erhaltene Preise:
Award of the Academy of Motion Pictures Arts and Sciences 2002
• Oscar für die beste Filmmusik.
• Oscar für die beste Maske.
The Hollywood Foreign Press Association Award 2002
• Golden Globe für die beste Filmmusik.
DVD-Bild: 16:9
DVD-Ton: D, GB, I: Dolby 5.1
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Ich habe sie noch kürzlich für 13.00 EUR verkauft, was für eine Inflation.
29 Bewertungen, 4 Kommentare
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13.04.2006, 12:53 Uhr von schnekuesschen
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht...LG Sandy :-)))
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25.03.2006, 21:50 Uhr von Volker111
Bewertung: sehr hilfreichHab ihn mir schon 2mal, einige Szenen auch öfter, angeschaut und werd´s bestimmt wieder, obwohl er ja alles andere als leichte Unterhaltung ist. Ein besonderer Film zu einer besonderen Frau, aber auch einem Mann, der bei allen Schwächen fast ebenso faszini
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25.03.2006, 19:42 Uhr von Venezianerin_2005
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht
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25.03.2006, 12:44 Uhr von jenny123
Bewertung: sehr hilfreich<font face=Georgia, "Times New Roman", Times> <br/><strong><u>lg, Jenny123</u></strong> <br/> <br/>
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