Frida (DVD) Testbericht

ab 6,81
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Erfahrungsbericht von naila

Frida Kahlo

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

1. Name:

Ich möchte mich heute dem Kinofilm „Frida“ widmen. Der Name lässt es vielleicht schon vermuten, dass es sich um die Verfilmung des Lebens der mexikanischen Künstlerin Frida Kahlo geht. Kahlo, die von 1907 – 1954 lebte, war bereits in den 1980er Jahren in den Mittelpunkt der Kunstdiskussion gerückt, da sie damals (wie auch heute) als Symbol für die Emanzipation gilt. Die Namensgebung halte ich für gelungen, da sie zum einen schon deutlich macht, um was es geht, zum anderen aber auch vielleicht Neugier hervorruft,…Man möchte mehr erfahren. Dies hilft vielleicht auch über den eigentlich ziemlich normal-banalen Filmnamen hinweg.


2. Kinostart:

Ich kann mich noch gut erinnern, wann der Film rauskam. Es war in den ersten Monaten des Jahres 2003, als ich meine Leidenschaft zu Frida Kahlo und deren Leben entdeckte, und wie der Zufall so spielt kam auch genau zu der Zeit der Film raus, der mich im Endeffekt dazu veranlasste, noch im gleichen Sommer nach Mexiko zu reisen.


3. Inhalt:

Wie bereits gesagt, geht es in diesem Film um die Lebensgeschichte der mexikanischen Malerin Frida Kahlo, die eigentlich sehr ausführlich und mit vielen Einzelheiten dargestellt wird.
Man kann den Film in verschiedene Teile unterteilen, was es einfacher macht, die dargestellte Lebensgeschichte der Künstlerin besser zu verfolgen.

Geboren wird Frida Kahlo 1907 in dem damals noch als Vorort Mexiko Stadts geltenden Coyoacan, was heute aber, nachdem Mexiko Stadt in den 1960er Jahren auf 24 Millionen Einwohner angewachsen ist, als Stadtteil gilt.

Fridas Vater kam als Immigrant Ende des 19. Jahrhunderts nach Mexiko. Ursprünglich wollte er in Deutschland, seinem Geburtsland, studieren (genau stammt er aus Baden-Baden), als er jedoch Epilepsie bekam, entschied er sich, sich ein ganz neues Leben aufzubauen und auszuwandern. Dort heiratete er, seine erste Frau starb und danach lernte er Matilde Calderon kennen, die später seine Frau und Fridas Mutter wurde. Frida bekam noch eine 1 Jahre jüngere Schwester namens Christina, auch hatte sie noch zwei Halbschwestern aus erster Ehe ihres Vaters, welche jedoch in einem Kloster aufgezogen wurden.
Schon hier wird der Unterschied deutlich zwischen den beiden Elternteilen. Frida hat in ihrem weiteren Leben immer zu kämpfen mit ihrer teils mexikanischen, teils deutschen Herkunft, welche beide in ihre einen enormen Kulturenkonflikt heraufbeschwören.

Im Alter von ca. 10 Jahren erkrankt Frida an Kinderlähmung, was zur Folge hat, dass eines ihrer Beine dünner bleibt.

Mit 18, Frida ist gerade mit ihrer grossen Liebe Alejandro Gomez Arias zusammen, wird sie Opfer eines Busunfalls, der ihr ganzes Leben bestimmen soll. Bis auf Frida bleiben alle weiteren Leute, die im bus sitzen, unverletzt, nur Frida liegt sehr lange im Krankenhaus. Die Folgen des Unfalls: Eine spitze Eisenstange bohrt sich von hinten in den Rücken, durch die Gebärmutter und Scheide. Frida wird ihr ganzes Leben keine Kinder bekommen können. Auch ist ihr Rückrad dermassen geschädigt, dass sie viele Male im Laufe ihres Lebens Gipskorsette tragen muss und sie direkt nach ihrem Unfall und auch später immer wieder im Rollstuhl sitzen muss. Alejendro verlässt Frida unmittelbar nach ihrem Unfall. Ihre Eltern versuchen all die Operationen zu zahlen, aber schon bald nachdem sie sich auf wunderbare Weise erholt hat, beginnt Frida zu malen um möglicherweise ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.

Dies führt sie zu Diego Rivera, dem bekannten Freskenmaler Mexikos, den sie bereits aus früheren Jahren kennt, da er damals die Aula der Schule ausgemalt hat, an der Frida war. Frida, 20 Jahre jünger als er, bittet ihn um seine ehrliche Meinung zu ihren Bildern. Er kommt sie in Coyoacan besuchen, die besuche mehren sich. Frida tritt auch in die Kommunistische Partei ein, in der auch Diego ist,…letztendlich sind sie ein Paar, welches auch nach kurzer Zeit heiratet. Diego ist schon gleich zu Beginn so ehrlich, dass er Frida sagt, dass er „rein körperlich gar nicht imstande ist, treu zu sein“. Aber er verspricht ihr, loyal zu sein, was ihr am wichtigsten ist. Danach willigt sie ein, ihn zu heiraten.

Frida malt weiterhin, wie auch Diego. Beide bauen ein Haus in dem anderen Vorort Mexiko Stadts, San Angel, wobei man eher sagen muss, dass es sich um zwei Häuser handelt, in dem kleineren wohnt Frida, in dem grösseren wohnt Diego, und beide sind mit einer Brücke verbunden. Diegos und Fridas Beziehung kann man nur als extrem bezeichnen, beide lieben sich, aber Frida leidet wirklich unter den Seitensprüngen ihre Mannes. Auch sie hat dann einige Affairen, sowohl zu Männern wie beispielsweise Leo Trotzki, der um politisches Asyl bittet, wie auch zu Frauen (es war sogar eine Frau dabei, mit der auch Diego ein Verhältnis hatte).
Diego und Frida gehen auch wegen Aufträgen, die Diego hat, für eine gewisse Zeit nach Amerika, wo beide viel malen. Frida erlebt in Detroit mal wieder eine Fehlgeburt. Sie war sehr oft schwanger, konnte ihre Kinder aber nie austragen, sie gingen immer nach drei Monaten ab. Diese Fehlgeburt veranlasst Frida dazu noch mehr zu malen, für sie scheint malen die Möglichkeit zu sein, mit ihrem Schmerz fertig werden zu können.
Zurück in London bringt Diego das Fass zum überlaufen. Fridas Schwester Christina zieht bei den beiden ein, da sie sich von ihrem Mann getrennt hat und mit ihren Kindern Unterschlupf sucht. Doch Christina und Diego „nutzen“ die Gunst der Stunde und schlafen miteinander, während Frida mit Christinas Kindern auf der Kirmes ist. Frida überrascht die beiden und zieht aus. Sie schneidet sich die Haare ab, trinkt Unmengen von Alkohol, malt weiter…

Diego und Frida bekommen erst wieder Kontakt zueinander, als Diego sie bittet Trotzki in ihrem Elternhaus politisches Asyl zu gewähren, sie tut es. Diego wirbt wieder um sie, aber sie fängt erstmal was mit Trotzki an, was Diego mal gar nicht verstehen kann und zutiefst verletzt ist.

Diego und Frida lassen sich scheiden und heiraten neu. Der Film endet damit, dass Frida im Alter von 47 Jahren an Schwäche stirbt. Bis dahin war ihr Rückrat nach zahlreichen Operationen total kaputt, dank Wundbrand musste ihr ein Fuss amputiert werden, sie trank Unmengen an Alkohol und stand zuletzt sehr unter Drogen in Form von Morphium. Ohne sie hätte sie die Schmerzen nicht ausgehalten. Ihre Schwester Christina, welche um verzeihung gebeten hatte, pflegt sie bis zuletzt und auch Diego war an ihrer Seite als liebender Ehemann.

Ich denke, das gibt mal im Groben die Handlung wieder, und um was es in dem Film geht.


4. Schauspieler:

Frida:

Wird von Salma Hayek gespielt, die wie massgeschneidert in die Rolle passt. Sie sieht der echten Frida Kahlo ungemein ähnlich und besitzt ausserdem ein enormes Verwandlungsgeschick. Salma Hayek ist ebenfalls Mexikanerin, die man unter anderem auch schon aus Filme wie „From Dusk Till Dawn“ , „Desperado“ oder dem Nachfolgefilm von Desperados….mein Gott, glaubt ihr, mir fällt der Name ein?.... kennt.

Diego:

Wird von Alfred Molina gespielt, den man auch schon aus „Chocolat“ kennt. Ich finde, er spielt die Rolle des Diego Rivera zwar sehr gut, jedoch muss ich sagen, dass rein äusserlich nicht so viel Ähnlichkeit besteht, wenn man mal vom Körperumfang absieht.

Rockefeller Junior:

Wird von Edward Norton, Salma Hayeks Ehemann, gespielt. Diego Rivera hatte in den USA einen Auftrag von Rockefeller Junior für ein Fresko im amerikanischen Sinne erhalten. Was er mal ist jedoch eines, wo man klar und deutlich Lenin erkennen kann. Daraufhin wird er gefeuert. Edward Norton kennt man auch aus Filmen wie „American History X“ oder „Fight Club“.

Inweiteren Rollen spielen:

Antonio Bandera (er spielt nur in einer kurzen Szene mit, in der alle Kommunisten sich bei Tina Modotti versammeln und feiern)
Valeria Golino
Ashley Judd
Mia Maestro
Geoffrey Rush


5. DVD-Daten:

Preis:

Ich habe mir die DVD (in der Hülle sind zwei DVDs mit dem Film und einer mit Bonusmaterial) gleich nach Erscheinen gekauft, wo sie so 15 Euro gekostet hat, aber ich denke, mittlerweile muss sich wahrscheinlich auch günstiger sein. Aber ich würde euch echt empfehlen, sie im Orginal zu kaufen, allein wegen der Bildqualität und ausserdem soll man die Produktion solche Filme nun wirklich unterstützen, oder?

Sprachen:

Den Film kann man in Deutsch, Englisch und Italienisch anschauen, man kann aber auch Englische, Deutsche, Englische (für Hörgeschädigte) und Italienische Untertitel hinzufügen.

Tonformat:

Das Tonformat ist in allen drei Sprache Dolbi Digital 5.1, was meiner Meinung zu einem vollen Hör- und Seherlebnis führt, wenn man das nötige Equipment hat. Bei der Tonqualität kann man also nicht meckern.

Bildformat:

Es handelt sich um 16x9; 1:1,85…näheres kann ich dazu leider nicht sagen, weil ich mich da echt nicht auskenne.

Bildqualität:

Wie schon erwähnt, ist die Bildqualität richtig gut. Was meiner Meinung nach aber bei einem solchen Film auch sein muss,…bei der ganzen Kunst und Natur, die gezeigt wird….

Laufzeit:

Die Laufzeit beträgt 118 Minuten, was wohl normal ist, wenn nicht schon fast ein wenig länger als normalerweise ein Film geht….Aber so gut wie der Film ist, könnte er noch länger gehen:)

Extras:

Auf der ersten DVD sind neben dem Hauptfilm noch einige Extras, so zum Beispiel:

- Es wird die Regiesseurin Julie Taymor interviewt. Sie spricht über den Film und dessen Entstehung.

- Auch wird Elliot Goldenthal interviewt, der die Filmmusik dazu schrieb. Diese Filmmusik kann man wirklich nur empfehlen, da sie meiner Meinung nach eine gute Mischung aus eigenständigen Liedern, zugeschnitten auf jede einzelne Szene, und einer übergreifenden Filmmelodie sind. Goldenthal mischt mexikanisch traditionelle Musik mit modernen Klängen.

- Im Weiteren spricht Salma Hayek über die Entstehung des Films, was ich vor allem schon deswegen interessant finde, weil es meiner Meinung nach immer gut ist, den jeweiligen Schauspieler auch ausserhalb des Films zu sehen und sprechen zu hören.

Die zweite DVD ist voll von Extras, dazu gehören:
- Die Künstlerin Frida Kahlo wird anhand von einem Porträt mit ihrem Leben und Werk vorgestellt. Für Leute, die sich nicht wirklich mit ihr bisher auseinandergesetzt haben, mag das auf jeden fall wirklich hilfreich sein (an dieser Stelle möchte ich euch ein Buch empfehlen, das von Hayden Herrera mit dem Titel „Frida Kahlo“ in Form eines Taschenbuchs erschienen ist und das Leben der Künstlerin beschreibt. Erhältlich für ca 9 Euro)

- Visuelle Effekte und Animationen die durch Fridas Gemälde inspiriert wurden, werden vorgestellt. Wer den Film schaut, wird bemerken, dass oft Film in Form von Effekten in die Gemälde verwoben sind. So zum Beispiel die Szene als Frida nur mit einem Tuch bekleidet an eine steil abfallenden Felsenklippe entlangläuft und sich diese Szene in einem ihrer Bilder maifestiert („Die gebrochene Säule“ von 1944), wo man die Künstlerin in einem Selbstbildnis mit einem weissen Tuch und Stützverband erkennt, mit Nägeln am ganzen Körper und einer ionischen Säule, die ihr Rückrad ersetzt (diese Säule brückelt und symbolisiert in dem Moment die instabile Gesundheit Fridas). Aber auch in der Szene, als Frida in den USA in der Badewanne ihrer Wohnung liegt, ihren kaputten Zeh anschaut und verschiedene Bilder im wasser der Wanne erscheinen. Diese Visualisierung spielt auf das 1938 entstandene bild „Was mir das Wasser gab“ an, was man heute in New York bewundern kann. Auch am Ende des Films erscheint eine solche Visulaisierung. Frida hat ein Bild gemalt, in dem sie in einem Himmelbett liegt: „Der Traum oder Das Bett“ von 1940. Diese Bild wird am Ende des Films in eine Szene verwoben, in dem es entflammt gen Himmel aufsteigt.

- Auch kann man auf der DVD noch ein Interview mit Salma Hayek und Elliot Goldenthal sehen, in welchen erneut über die Filmmusik, die Oskar-prämiert ist, gesprochen wird.

- Im Weiteren wird die Regiesseurin innerhalb einer Stunde beim American Film Institute zum Film befragt, es gibt aber auch noch ein weiteres umfangreiches Interview mit der Regiesseurin im Anschluss, in dem sie über den Film spricht.

- Wie gesagt hatte Frida Kahlo auch Affairen mit Frauen, so mit der Musik-Legende Chavela Vargas, die auch zu diesem Zwecke des Films befragt wurde.

- Dem Zuschauer wird auffallen, dass die Filmmusik auch vor allem von einer Stimme beprägt wird, nämlich der der latein-amerikanisch-afrikanisch musizierenden Sängerin Lila Downs.

- Im Weiteren wird mit dem Kameramann und Filmausstatters über ihre Vorstellungen zu dem Film gesprochen.

- Salma Hayeks Lied, das sie in der Szene sing, in der Diego sie zum ersten Mal betrügt, wird gezeigt.


- Auch werden die Orginal-Drehorte besucht, was ich persönlich sehr interessant fand, sei es die Aztekenstätte Teotihuacan, die sich eine Stunde von Mexiko Stadt befindet oder verschiedene andere Stätten in und um
Mexiko Stadt.

- Zuletzt werden auch die Fakten zu Frida Kahlos Leben aufgelistet.

Meiner Meinung nach bekommt man für sein Geld wirklich eine ausreichenede Leistung. Ein sehr guter Film zusammen mit wirklich sehr gutem Bonusmaterial, das eigentlich keine Fragen offentlässt, sondern eher noch den Zuschauer animiert mehr wissen zu wollen über dieses Thema.


6. Kritik:

Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll. Der Fil hat mich einfach umgehauen!!!! Ich denke, was mich am meisten angesprochen hat war, dass ich mich in ihm selbst ein wenig wiedergefunden habe.
Frida Kahlo war ein Mensch, die in vielen Extremen gelebt hat, die intensiv ihre Gefühle erlebt hat, für sich eine riesig grosse Toleranz gebraucht hat, die sie aber auch für andere bereit zu geben war. Sie hätte nie ein normales Leben führen können in dem Sinn, dass sie einen normalen Beruf hat, einen treuen Mann und vier Kinder. Zum einen konnte sie das nicht, weil sie nie fähig war Kinder zu bekommen, was für sie das grösste Leid war, aber irgendwie wollte sie auch kein normales Leben führen. Sie hat in Diego Rivera ihren Seelenverwandten gefunden, den sie überall hin begleiten möchte, und alles für ihn tut, oftmals unter den grössten seelischen Schmerzen. Aber sie trifft ihre Wahl zugunsten einem emotionalen Leben und gegen einem leichten Leben, das aber für sie nicht zur Zufriedenheit geführt hätte.

Salma Hayek spielt ihre Rolle wunderbar, allein schon deswegen, weil sie Frida so ähnlich sieht, aber auch wegen ihrer schauspielerischen Leistung. Es wird sehr gut die Entwicklung der Künstlerin gezeigt, auf eine sehr natürliche Art und Weise.

Ausserdem sehr gut gelungen finde ich die künstlerische Umsetzung, die Verbindung von Bildern aus dem Werk Fridas mit der filmerischen Gestaltung an sich. Der Regiesseurin ist es super gelungen, den Film zu einem Kunstwerk zu machen und es nicht bei einer blossen Verfilmung eines Lebens zu belassen. Den Zauber, den Frida auf viele Menschen ausübt, bekommt man durch den Film so sehr zu spüren, dass manche sogar sofort einen Flug nach Mexiko buchen ….:)

Die Naturaufnahmen sind umwerfend und man bekommt wirklich das mexikanische Flair zu spüren. Durch Farben und Einstellungen. Am Beispiel der Szene bei den Pyramiden lässt sich das sehr gut erkennen, aber auch, wenn man nur das Fest im Haus Tina Modottis betrachtet oder die Hochzeit Diegos und Fridas oder das Haus Fridas´ Eltern in Coyoacan (wo übrigens heute das Museum Frida Kahlo ist). Die Farbenpracht, die für Mexiko so wichtig ist, wird brilliant in dem Film zum Ausdruck gebracht.

Schön finde ich es auch, dass das eigentlich bildnerische Werk auf sehr gute Weise eingewoben wird, sei es durch Bezüge zum Leben der Kahlo oder andere Geschichte zu dem jeweiligen Bild (vergleiche hierzu die Geschichte des Bildes „Ein paar kleine Dolchstiche“ von 1935, wo Frida die Geschichte des Mannes erzählt, der seine Frau umbringt, aber sagt, dass es doch nur ein paar kleine Kratzer waren.)

Auch schätze ich die musikalische Umsetzung sehr, da sie für mich eine perfekte Verbindung zwischen Filmmusik und einzeln auf die jeweiligen Szenen abgestimmten Liedern ist. Mein Lieblingslied ist übrigens das, wo Frida mit Tina Modotti tanz, da es für mich genau das Lebensgefühl Mexikos ausdrückt,…..

Ich merke schon, ich könnte noch ewig weiterschreiben,…ich liebe diesen Film und würde am liebsten sofort wieder nach Mexiko reisen,…vor allem bei dieser winterlichen Költe…
Ich hoffe, ihr hattet Spass am Lesen und vielleicht habe ich ja euer Interesse an dem Film, am Leben der Künstlerin geweckt.
Liebe Grüsse
Fränzy

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