Grand Theft Auto: Vice City (Action PC Spiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von vwfan
Auch nach sieben Jahren noch ein absoluter Top-Titel!
Pro:
siehe vor Fazit
Kontra:
siehe vor Fazit
Empfehlung:
Ja
Systemvoraussetzungen
Intel Pentium III mit 800 Mhz, empfohlen Pentium 4
128 MB Arbeitsspeicher, empfohlen 256 (+) MB
8 x DVD-Laufwerk, empfohlen 16 x
915 MB Festplattenspeicher, empfohlen 1,55 GB
32 MB Grafikkarte, empfohlen 64 MB
Unterstützte Betriebssysteme: Windows 98, Windows 98 Second Edition, Windows ME, Windows XP (Home und Professional, Service Pack 1 benötigt), Windows 2000 Professional (Workstation, Service Pack 3 benötigt)
Story
GTA Vice City spielt in den 80er Jahren. Die Story beginnt mit der Landung von Tommy Vercetti am Flughafen von Vice City, dem Schauplatz des Spiels. Tommy Vercetti, der Antiheld, ist die Hauptperson des Spiels und die Figur, die ihr während des gesamten Spiels steuert. Tommy musste eine lange Haftstrafe absitzen und ist nun wieder auf freiem Fuß. Allerdings hat er sich nicht großartig gebessert. Und prompt lässt er sich auch schon auf einen fetten Drogendeal ein, den er für seinen Boss Sonny Fiorelli erledigen soll. Jedoch geht der Deal durch einen Angriff schief. Dabei kommen Tommy und sein Kumpel Ken Rosenberg, Anwalt seinerseits und ebenfalls beim Deal dabei, nur knapp mit dem Leben davon. Trotzdem sind die ganzen Drogen und das Geld futsch, was Fiorelli ganz und gar nicht in den Kram passt und er somit zum größten Feind für Tommy geworden ist.
Nun gilt es für den Protagonisten, die Drahtzieher des Angriffs dingfest zu machen. Dazu gilt es, in die kriminelle Unterwelt der Stadt einzutauchen um den großen Coup zu landen...
Missionen und andere Beschäftigungen
Um es gleich vorweg zunehmen: die Missionen in GTA Vice City sind extrem abwechslungs- und einfallsreich, aber dazu im weiteren Verlauf dieses Kapitels dann mehr.
Doch zunächst beginnt das Spiel mit einfachen Missionen, wie z.B. Botengängen oder der Arbeit als Chauffeur. Vor allem dienen diese Missionen als Tutorial, um den Spieler mit der Spielweise und der Steuerung vertraut zu machen. Und dies ist wirklich hervorragend gelungen und ermöglicht auch Neulingen einen angenehmen Einstieg in das Spiel.
In der Regel holt man sich die Missionen bei verschiedenen Auftraggebern ab. Und hier trifft man wirklich auf die verschiedensten Charaktere.
Da wäre z.B. Ricardo Diaz, ein reicher Choleriker, der vor Wut über seinen Videorecorder diesen auch mal ganz gerne zertrümmert, nur um kurze Zeit später festzustellen, dass dieser nicht eingestöpselt war. Aber egal, der hat ja genug Geld (wohnt in einer riesigen Villa mit noch größerem Anwesen, was ihr euch im Laufe des Spiels aber einverleiben werdet...).
Oder Phill Cassidy, der Waffendealer. Der hantiert auf seinem heruntergekommenen Grundstück gerne mit Sprengstoff herum, was oftmals in einer netten Explosion endet...
Weiterhin möchte ich noch Tante Poulet erwähnen. Das ist eine dicke, alte und harmlos anmutende Haitanerin, die es aber faustdick hinter den Ohren hat. Denn es gilt, ein Paar Drogendeals für die alte Schabracke zu erledigen, die Tommy in die ein oder andere brenzlige Situation bringen.
Dies sind jetzt nur drei der Charaktere gewesen, auf die ihr im Laufe des Spiels treffen werdet. In diesem Zuge seinen dann auch die herrlich gemachten Zwischensequenzen erwähnt, die es immer wieder zu bestaunen gibt, beispielsweise wenn ihr euch einen Auftrag abholen wollt. Die englische Sprachausgabe (mit deutschen Untertiteln) klingt einfach hervorragend, da haben die Synchronsprecher ganze Arbeit geleistet.
Aber komme ich nun einmal zu den Missionen selber. Die sind einfach klasse und wie gesagt sehr abwechslungsreich und kreativ. Man hat sich hier keinesfalls auf bloßes Ballern und Fahren beschränkt, auch wenn dies natürlich trotzdem nicht fehlen darf. Aber ein Beispiel gefällig?
Da ist z.B. der eben erwähnte Phill. Der hat sich schon wieder einen explosiven Cocktail zusammengebraut. Aber er hat diesen nicht gezündet, sondern getrunken! Und irgendwie hat er Tommy damit angesteckt, denn der hat ebenfalls davon getrunken. Nun geht es Phill aber ganz und gar nicht gut. Tommy hat zum Glück nicht ganz so viel davon genommen und daher gilt es, Phill schnell mit seinem Jeep ins Krankenhaus zu bringen. Trotzdem ist auch Tommy besoffen. Nun muss man also den Jeep in Richtung Krankenhaus steuern, aber das Bild schaukelt hin und her und ist verschwommen. Somit stellt die Fahrt ein ziemlich kniffliges Vergnügen dar und man fährt tatsächlich Schlangenlinien. Das nenne ich mal eine Mission! Die heißt übrigens “TNT-Whiskey“, wie passend.
Und noch ein Beispiel, “PR-Tour“ nennt sich diese Mission. Man soll eine Rockband zu ihrem Konzert fahren. Man startet das Auto und nun stellt man fest, dass ein Zünder im Auto verbaut wurde. Fährt man zu langsam, geht dieser hoch. Daher muss man nun möglichst schnell fahren, will man nicht hochgehen und das so lange, bis die Jungs den Zünder entschärft haben (trotz der prekären Lage kann man sich lustiges Gequatsche von den Jungs anhören). Ob man zu langsam ist, kann man an einem Balken festmachen, der oben am Bildschirm angezeigt wird. Wenn er zu weit abnimmt, ist die Mission gescheitert.
Dies sind jetzt mal zwei Beispiele von den teilweise doch recht außergewöhnlichen Missionen.
Aber es ist nicht nur der Einfallsreichtum, den die Entwickler bei den Missionen an den Tag gelegt haben. Denn es besteht zwischen vielen Missionen auch ein Zusammenhang. Da plant Tommy z.B. einen fetten Bankraub. Dazu wären ein Paar Komplizen aber recht hilfreich. Aber um an die heran zu kommen um somit den Bankraub zu vollziehen, muss man wiederum Missionen erfüllen. Es wird z.B. jemand benötigt, der in der Lage ist, den Tresor zu knacken. Doch dieser sitzt im Knast und man muss ihn in einer heiklen Mission befreien.
Weiterhin positiv an den Missionen ist, dass man diese oft verschieden angehen kann. Da soll man beispielsweise in einem großen Einkaufszentrum die Ladenbesitzer verängstigen, in dem man deren Schaufenster zertrümmert. Man kann nun von Laden zu Laden hetzen, und die Schaufenster zerschießen. Aber das Einkaufszentrum ist groß und das Zeitlimit knapp. Also schnappt man sich ein Motorrad und fährt von einem Laden zum Nächsten. Dabei braucht man nicht mal vom Bock abspringen, sondern kann direkt vom Motorrad aus die Scheiben zerschießen oder noch einfacher: man fährt einfach hindurch. Schon wird die Mission um ein Vielfaches einfacher. Und so verhält es sich auch mit vielen anderen Missionen. Das ist wirklich klasse gemacht.
Bis jetzt ging es in diesem Abschnitt besonders um die Missionen, die man von diversen Auftraggebern erhält. Allerdings geht das Spiel und er Einfallsreichtum ja noch viel weiter. Denn es gibt nämlich diverse Betriebe in Vice City, die man kaufen kann und die weitere Missionen mit sich bringen. Wenn man diese erledigt hat, dann werfen die Betriebe jeweils einen täglichen Gewinn ab, den man sich holen kann. Folgende Betriebe kann man sich im Spiel kaufen:
Druckerei - diverse Missionen erledigen
Werft - diverse Missionen erledigen
„Kaufmann“-Taxiunternehmen - diverse Missionen erledigen
„Sunshine Auto“ (ein Autohaus) - Will man hier einen täglichen Gewinn haben, muss man diverse Autos besorgen. Es gibt insgesamt vier Listen (mit je sechs Autos) die man erfüllen muss. Neben dem Geld, gibt es für jede erfüllte Liste zusätzlich noch ein seltenes Auto, was euch im Showroom zur Verfügung steht.
„Cherry Poppers Eiscreme“ - Hier müsst ihr mit einem lustigen Eiswagen umherfahren und eure Ware an den Mann bzw. die Frau bringen, um Gewinn zu erzielen. Aber kein Eis, sondern Drogen. Daher müsst ihr auf die Polizei achten!
„Pole Position Club“ (Nachtclub) - Verweilt mit einer Tänzerin in einem Hinterzimmer, bis diese euch um 600$ erleichtert hat.
Filmstudio - diverse Missionen erledigen
„Malibu Club“ (großer Nachtclub) - diverse Missionen erledigen
So, das sind ja eine ganze Menge. Die meisten Betriebe sind nicht direkt mit der Hauptstory verbunden, mit einer Ausnahme: dem „Malibu Club“, ausgerechnet die teuerste Location (120.000$). Diesen müsst ihr unbedingt kaufen und die zugehörigen Missionen erledigen, um die Finalmissionen angehen zu können.
Aber es gibt noch mehr im Spiel zu tun. Komme ich somit nun zu den Bonusmissionen, welche aber keine Pflicht sind. Dennoch empfehle ich unbedingt, diese am besten gleich zu Anfang zu erledigen. Denn diese bringen interessante Boni, die einen das Spiel doch ein klein wenig erleichtern. Ihr könnt die Missionen aktivieren, wenn ihr im jeweiligen Fahrzeug sitzend diese per Tastendruck bestätigt. Nachfolgend stelle ich euch die Jobs und die jeweiligen Boni kurz vor.
Taxi: Transportiert insgesamt 100 Fahrgäste an ihr Ziel. Achtet auf das Zeitlimit. Habt ihr es geschafft, dann haben alle Taxen, die auf den Straßen unterwegs sind, eine Hydraulikfederung.
Feuerwehr: Fahrt zu diversen Bränden bis ihr Level 12 erreicht habt. Auch hier gibt es ein Zeitlimit (wie eigentlich bei allen Zusatzmissionen). Besonders knifflig ist, dass später immer wieder brennende Personen vor Panik weglaufen, noch dazu in verschiedene Richtungen. Die sind gar nicht so leicht zu löschen. Aber die Mühe lohnt sich. Denn habt ihr es geschafft, seid ihr feuerresistent.
Polizei: Verfolgen sie Gauner und bringen sie diese zur Strecke (knallt sie ab, fahrt sie um oder macht sonst was, alles ist erlaubt). Nach erfolgreichem Abschluss hält eure kugelsichere Weste mehr aus.
Krankenwagen: Holt die Patienten ab und fahrt sie ins Krankenhaus. Aber fahrt vorsichtig, sonst krepieren die Patienten vor Schock. Nach Erreichen von Level 12 könnt ihr rennen, ohne zu ermüden. Besonders praktisch, wenn man gerade kein Fahrzeug zur Verfügung hat.
Pizzalieferant: Schnappt euch den Roller, der vor der Pizzeria steht, mit dem ihr die Pizza ausliefern könnt. Fahrt nun bei den Kunden vorbei und schmeißt denen die Mafiatorten vor die Füße. Nach Erreichen von Level 10 steigt eure verfügbare Lebensenergie.
Das sind an sich schon interessante Missionen, allerdings dauern die jeweils recht lange und mir wurden die ehrlich gesagt nach der Zeit auch etwas langweilig.
Ihr seht also, bei GTA Vice City gibt es eine ganze Menge zu tun. Aber das ist ja immer noch nicht alles. Denn es gibt noch zahlreiche andere Aktivitäten in Vice City. Auch diese sind nicht unbedingt nötig für den weiteren Spielverlauf. Will man aber die magischen 100% schaffen, muss man doch alles machen, was aber im Großen und Ganzen richtig Spaß macht. Aber würde ich jetzt alles genau beschreiben, würde das den Rahmen sprengen. Daher gebe ich mal einen groben Überblick, was es sonst noch so zu tun gibt.
GTA-Typisch sind wieder 100 Päckchen versteckt, die in der ganzen Stadt verteilt sind und zum Erkunden der Stadt einladen. Jedes mal, wenn man 10 Pakete eingesammelt hat, bekommt man eine Waffe geschenkt, die man sich in den Verstecken und gekauften Betrieben holen kann.
Weiterhin sind in der ganzen Stadt 30 Sprungmöglichkeiten eingebaut, die für einen sogenannten Monsterstunt gut sind. Auch die gilt es alle zu schaffen.
Des weiterin gibt es diverse Rennen zu fahren, Parcours zu erledigen, sämtliche Läden zu überfallen und, und, und.
Somit sorgt das Spiel für wochen-, wenn nicht sogar monatelangen Spielspaß. Die Storymissionen selbst sind in ca. 15 bis 20 Stunden abgehandelt, was allein schon sehr ordentlich ist. Dann hat man aber längst noch nicht alles gesehen, wie die ganzen Nebenbeschäftigungen beweisen. Und will man 100% des Spiels schaffen, dann wird man vielleicht sogar 100 Stunden brauchen. Ich habe es jedenfalls noch nicht geschafft.
Komme ich zum Abschluss dieses Abschnitts kurz zu ein klein wenig Kritik, die ich an den Missionen auszusetzen habe. Einige Missionen sind doch recht lang und schwer. Doch leider gibt es keine Checkpoints in den Missionen. Hat man verloren, muss man ganz von vorne anfangen, egal wie lang eine Mission ist, was doch ziemlich nervig sein kann. Erschwerend kommt hinzu, dass man, mit unter auch unter Zeitdruck stehend, in einigen Missionen Personen bei sich hat wo man aufpassen muss, dass diese nicht den Löffel abgeben. Dies ist teilweise gar nicht so einfach, da die doch recht dümmlich agieren. Aber zu der KI im Allgemeinen im nächsten Abschnitt noch ein Paar Worte.
Gameplay allgemein
Sehr beachtlich ist das Waffenarsenal. Insgesamt gibt es 32 Waffen im Spiel. Angefangen beim Baseballschläger und der Kettensäge über Pistolen, Maschinengewehre bis hin zu Flammenwerfern ist fast alles vertreten, was das Herz begehrt. Neben den Feuerwaffen gibt es zusätzlich auch noch Molotow-Cocktails und Granaten. Somit ist man bestens gerüstet, um in Vice City bestehen zu können.
Ein ganz großer und äußerst positiver Aspekt ist die Freiheit, die man im Spiel genießt. Denn das Spiel stellt einem völlig frei, was man denn nun macht. Wer gerade keine Lust auf eine Story-Mission hat, der klaut sich eines der vielen Fahrzeuge und erkundet halt die Stadt, beschäftigt sich mit den Bonusmissionen oder vertreibt sich die Zeit mit sonstigem Schabernack. Wie wäre es z.B. mit Taubenschießen. Oder man parkt ein Paar Autos nebeneinander, lässt das erste explodieren und sorgt so für eine nette Kettenreaktion.
Allerdings sollte man bei dem, was man macht, vorsichtig sein, um keine Zivilisten in Mitleidenschaft zu ziehen. Denn man ist nicht allein in der Stadt. Auch die Polizei treibt sich natürlich in Vice City herum, was gerade während der Missionen ziemlich fatal sein kann. Fährt man bei rot über die Ampel oder rammt andere Verkehersteilnehmer, interessiert das keinen Polizisten. Aber kachelt ihr Personen um, dann ist die Polizei sofort hinter euch her und je mehr man anstellt, desto heikler wird die ganze Sache für euch. Denn es gibt insgesamt sechs Fahndungsstufen. Bei der ersten Stufe ist die Polizei noch zu Fuß und ohne Waffen hinter euch her. Wartet man eine Weile, verschwindet die erste Stufe auch wieder von allein. Aber wenn ihr es auf Stufe sechs schafft, dann herrscht das reinste Chaos und die Polizei ist mit Streifenwagen, Straßensperren, Nagelbändern, zivilen Sportwagen und Waffengewalt hinter euch her. Und nicht zu vergessen per Helikopter, von wo aus ebenfalls geschossen wird. Ab Stufe zwei geht der Fahndungslevel nicht mehr von selbst weg. Hierzu müsst ihr euer Auto beispielsweise in einer sogenannten Pay 'n Spray-Werkstatt umlackieren lassen oder die in der ganzen Stadt verteilten Bestechungssymbole einsammeln. Sollte es dennoch vorkommen und man wird geschnappt, wird das ziemlich ärgerlich. Denn ihr zahlt zum einen eine Geldstrafe und zum anderen werden euch alle Waffen abgenommen.
Aber man kann sich auch bei der Polizei nützlich machen! Denn manchmal ist diese zu Fuß hinter Kleinkriminellen her. Wenn ihr jetzt einem solchen ein Paar reinhaut, dann tut ihr der Polizei damit einen großen Gefallen und werdet mit einem kleinen Obolus belohnt. Aber verwendet auf keinen Fall eine Schusswaffe, denn dann nimmt der Polizist sofort eure Verfolgung auf. Und dann seid ihr wieder die Gejagten...
Ihr seht, der Einfallsreichtum setzt sich weiter fort. Etwas blöd ist, dass wenn ihr von Gegnern beschossen werdet und zurück ballert, auch nur ihr von der Polizei verfolgt werdet. Das ist etwas unfair und kann nerven.
Man setzt sich in Vice City also allerlei Gefahren aus. Neben den ganzen Feinden und Polizisten habe ich euren größten „Widersacher“ jedoch noch nicht erwähnt: das Wasser! Richtig gelesen, das Wasser. Denn Tommy kann nicht schwimmen. Landet ihr also im Wasser, sei es zu Fuß oder mit einem Fahrzeug, dann werdet ihr völlig machtlos das Zeitliche Segnen und im Falle einer Mission diese auch verlieren.
Und wo ich gerade bei den Gefahren bin, komme ich auch gleich mal zur Gegner-KI. Diese agiert vielfältig, aber oftmals auch ziemlich dümmlich. Mitten im Kugelhagel beispielsweise stehen diese völlig frei und ohne Deckung, sind somit Kanonenfutter und rennen geradewegs in ihr Unglück. Oder neben ihnen brennt ein Fahrzeug und steht kurz vor der Explosion. Aber statt wegzulaufen, bleiben die einfach stehen und gehen folgerichtig bei der Explosion flöten. Hier hätten die Entwickler noch mehr tun müssen.
Und wo ich gerade bei Kritik bin, komme ich auch gleich zum Speichermanagement, was doch recht unglücklich geraten ist. Denn man kann nur an ausgewählten Punkten abspeichern. Dazu zählen die Betriebe, die ich vorhin angesprochen habe und diverse Anwesen. Davon gibt es einige in der Stadt. Es ist auch ratsam, alle Objekte früher oder später zu kaufen, um die Laufwege so kurz wie möglich zu halten. Aber recht unpraktisch bleibt das ganze trotzdem. Gerade, weil es mit dem Leben hier im Spiel recht schnell vorbei sein kann, wäre es doch nützlich gewesen, dass man jederzeit an jedem Ort per Speichermenü speichern könnte. So muss man immer extra eines der Objekte aufsuchen.
Fuhrpark und Physik
Komme ich nun zu den fahrbaren Untersätzen, die das Spiel bietet. Und wie soll es anders sein, auch hier erwartet den Spieler viel Abwechslungsreichtum. Zunächst gibt es die vierrädrigen Fahrzeuge. Hier reicht die Spanne vom lahmen Familienkombi bzw. Van über Limousinen und Geländewagen bis hin zu schicken Sportwagen, sowie großen und kleinen LKW's. Man merkt dabei mehr oder weniger deutlich, dass die Autos realen Vorbildern nachempfunden wurden. So düst man z.B. mit Verschnitten von Corvette, Lamborghini und Porsche 911 Targa herum. Dann gibt es noch Motorräder. Dazu zählt ein Roller, eine Enduro, eine Chopper und eine Rennmaschine.
Aber auch auf dem Wasser ist man in diversen Booten unterwegs und ebenso in der Luft per Hubschrauber oder Wasserflugzeug. Gerade Letztere sind sehr reizvoll, kann man doch sehr schnell von einem zum anderen Ende der Stadt reisen und hat einen wunderbaren Überblick. Nur die Steuerung der Fluggeräte ist mit der Tastatur etwas gewöhnungsbedürftig. Es ist gar nicht so einfach, die Flughöhe zu halten. Das ging bei der PS2 per Analogstick doch deutlich besser. Aber ansonsten lassen sich die verschiedenen Fahrzeuge hervorragend steuern. Das Fahrmodell ist dabei sehr einfach gehalten und funktioniert ohne große Eingewöhnung. Daher ist es perfekt für Vice City geeignet.
Zudem lassen sich die Fahrzeuge auch in die Einzelteile zerlegen und sogar die Reifen können platzen, was dann für ein extrem schwammiges Fahrverhalten sorgt. Irgendwann fangen die Fahrzeuge auch an zu qualmen, dann zu brennen und schließlich explodieren sie. Hat sich das Feuer dann gelegt fällt jedoch auf, dass der Grundrahmen der Fahrzeuge nicht beschädigt und der Fahrzeugtyp noch deutlich erkennbar ist. Hier hätte man die fahrbaren Untersätze doch ruhig noch mehr demolieren können, zumal diese nicht lizensiert sind.
Die Stadt
Hier gibt es eigentlich nur Positives zu berichten. Sicherlich, im Vergleich mit GTA San Andreas, dem Nachfolger von Vice City oder anderen neueren Spielen ist die Stadt doch ziemlich klein. Aber sie hat, wie ich finde, genau die richtige Größe. Vice City, welches Miami nachempfunden wurde, ist nicht zu groß und nicht zu klein. Da weiß man einfach was man hat. Und das kann sich sehen lassen, ist die Stadt doch sehr vielfältig. Da gibt es beispielsweise den „Ocean Drive“ direkt neben dem Strand, der gerade bei Nacht mit seinen bunten Neonlichtern sehr beeindruckend rüber kommt.
Ihr wollt einmal ungestört Gas geben? Dann wäre das Flughafengelände was für euch.
Des weiteren gibt es eine Downtown, welche nachts mit beleuchteten Hochhäusern daherkommt. Und es gibt sogar ein Armenviertel, in dem sich an den schmalen Straßen eine Baracke an die andere reiht. Den Gegenpool dazu bildet „Starfish Island“. Denn hier reiht sich eine Villa an die andere den breiten Straßen entlang und alle haben jeweils ein großes Grundstück.
Vice City ist insgesamt in zwei große Insel unterteilt, die mit einigen Brücken verbunden sind. Zu Beginn des Spiels kommt man aber noch nicht überall hin. Denn durch eine „Unwetterwarnung“ sind sämtliche Brücken gesperrt und ihr könnt euch nur auf der einen Insel aufhalten. Erst im späteren Verlauf der Hauptstory werden die Brücken geöffnet.
Grafik und Technik
Komme ich nun zur Grafik des Spiels. Also hier merkt man dann doch, dass das Spiel schon ein Paar Jahre auf dem Buckel hat. Die Texturen sind ziemlich detailarm und Autos tauchen erst recht spät vor dem Spieler auf. Allerdings ist die Sichtweite schön hoch und das Gesamtbild macht letztendlich einen ganz netten Eindruck. Man muss die Grafik halt als Ganzes sehen. Und da kann man dann auch nicht meckern. Der bunte Comic-Look wirkt sympathisch und steht dem Spiel ausgezeichnet. Nur die Bäume und Sträucher sollte man sich besser nicht von Nahem ansehen. Diese sind dann ziemlich hässlich und verwaschen. Dann sieht man auch, das diese nur eine Dreidimensionalität vorgaukeln. Letztendlich bestehen sie aber nur aus verwaschenen Bitmaps, die wie zusammengeklebt wirken. Ziemlich schick wiederum sind die Sonnenuntergänge geworden und tauchen die Stadt in ein stimmungsvolles Licht. Auch die Explosionen können sich sehen lassen und der Tag-/Nachtwechsel geht schön fließend vonstatten.
Etwas merkwürdig sehen die Animationen aus. Wenn Tommy rennt sieht das aus, als wäre er von einer Tarantel gestochen. Auch die Passanten trotten manchmal etwas komisch durch die Gegend.
Positiv sind die recht kurzen Ladezeiten. Musste man bei der PS2-Version bei Spielbeginn fast eine Minute warten, bis die Spielwelt geladen wurde, geht das auf dem PC recht flott. Und auch die Ladezeiten, wenn man die Hauptinsel wechselt bzw. ein Gebäude betritt, sind beim PC nicht vorzufinden.
Die Systemvoraussetzungen sind für heutige Verhältnisse recht moderat. Mit meinem Notebook (2,13 GHz, 4 GB Arbeitsspeicher und einer Nvidia GeForce mit 1024 MB) kann ich ohne Probleme auf vollen Details spielen.
Was es auf die Ohren gibt
Soundtechnisch kann das Spiel aber wieder voll glänzen. Dies liegt zum einen an den vorhin erwähnten hervorragenden englischen Synchronsprechern und zum zweiten vor allem an den vielen Radiosendern. Ich habe die 80er zwar nicht mehr wahrgenommen, weil ich erst Ende des Jahrzehnts geboren bin, in dem das Spiel spielt. Dennoch wird hier ein richtig schönes Gefühl für die 80er Jahre rübergebracht, denn einige der Lieder im Spiel sind auch mir bekannt. Es macht unglaublich viel Spaß durch die Stadt zu gondeln und dabei Nena mit „99 Luftballons“, „Self Control“ von Laura Branigan oder „Kids in America“ von Kim Wilde zu hören.
Aber auch die Radiosendungen sind richtig gut gemacht und voller lustiger Werbespots oder verrückter Talkshows. Besonders lustig ist der Moderator bei Radio „Espantoso“. Der spricht so schnell, da würde glaube ich sogar ein Englischlehrer durcheinander kommen. Und dann wirft er ab und zu noch ein Paar spanische Floskeln mit ein, herrlich (auch wenn ich wirklich fast gar kein Wort verstehe).
Jedoch muss man es nicht bei den vorhandenen Radiosendern belassen, sondern kann auch eigene MP3's abspielen. Ich jedoch hab es bei den Radiosendern belassen, es passt einfach hervorragend zum Spiel.
Aber auch wenn man gerade nicht in einem Fahrzeug sitzt und somit kein Radio hört, bleibt das Spiel nicht stumm. Denn durch sich unterhaltende Personen, das Brummen der Motoren oder das immer wieder auftauchende Hupen lässt die Stadt richtig lebendig wirken und erwecken den Eindruck einer pulsierenden Metropole.
Pro und Kontra
Spieldesign
+enormer Umfang
+Missionsdesign
+tolle Stadt
+viele Beschäftigungen
+herrliche Zwischensequenzen
+viele Waffen
+abwechslungsreich
-Speichermanagement
-keine Checkpoints in langen Missionen
Steuerung
+gute Fahrphysik
+gute Maussteuerung
-Steuerung der Fluggeräte gewöhnungsbedürftig
Grafik
+stimmiges Gesamtbild
+schöne Explosionen
+Sichtweite
-schwache Texturen
-Bäume und Sträucher von Nahen hässlich
-teilweise merkwürdige Animationen
Sound
+hervorragende englische Synchronisation
+Radiosender
+tolle Musik
+Verwendung eigener MP3's
+viele Umgebungsgeräusche
Sonstiges
+Atmosphäre
+kurze Ladezeiten
+viele Fahrzeuge
+witzige Charaktere
Fazit
Ja, was soll ich sagen, GTA Vice City beeindruckt. Und das auch noch sieben Jahre nach Erscheinen. Sicherlich, ähnliche Spiele heutzutage sehen besser aus, sind größer und noch detaillierter. Aber für sich betrachtet ist Vice City ein absolut hervorragendes Spiel mit einer herrlichen und einzigartigen Atmosphäre. Seien es die Zwischensequenzen, die Charaktere, das Missionsdesign, der Humor, die tollen Radiosender oder die Vielfalt, all diese Faktoren machen das Spiel auch heute noch absolut empfehlenswert. Einzig der Optik merkt man das Alter mittlerweile an. Aber hässlich sieht das Ganze dennoch nicht aus. Und klar, das Spiel beinhaltet schon recht viel Gewalt und als pädagogisch wertvoll kann man es ganz sicher auch nicht einstufen. Aber dennoch sollte man das Spiel nicht so ernst nehmen. Bei dem Humor, den das Spiel enthält, tun dies die Entwickler anscheinend auch nicht. Jedenfalls, wer auf der Suche nach einem sehr guten Spiel für seinen PC ist und nicht unbedingt auf eine topaktuelle Grafik aus ist, für den kann ich Vice City absolut empfehlen.
153 Bewertungen, 45 Kommentare
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06.05.2011, 23:06 Uhr von ThomasKu
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht! Würder mich über eine Gegenlesung freuen!
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28.02.2011, 19:23 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollToller Bericht! Bw. LG Just86
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04.11.2010, 13:43 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr schöner Bericht, lg Sylvia
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02.11.2010, 20:26 Uhr von christianpirker
Bewertung: besonders wertvollToller Bericht! Liebe Grüße, Christian
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28.10.2010, 13:01 Uhr von Venenum84
Bewertung: sehr hilfreichVielen dank für deine Lesungen, da revanchiere ich mich gerne...
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24.10.2010, 03:48 Uhr von knoopiwahn
Bewertung: sehr hilfreichSehr guter Bericht! Viele Grüße!
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05.10.2010, 15:30 Uhr von manu63
Bewertung: sehr hilfreichviele Grüße von Manuela
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02.10.2010, 13:58 Uhr von Twisted84
Bewertung: besonders wertvoll -
26.09.2010, 08:10 Uhr von LiFo
Bewertung: sehr hilfreichSehr guter Beircht, leider keine BWs mehr =/. Liebe Grüße, Lifo
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22.08.2010, 02:06 Uhr von Pumasun
Bewertung: sehr hilfreichklasse Bericht. Wünsche einen schönen Sonntag. LG
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21.08.2010, 22:06 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Grüsse, Talulah
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16.08.2010, 00:05 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß *~*
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02.08.2010, 17:13 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvolltoller Bericht - aber das Spiel ist gar nicht mein Fall
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31.07.2010, 14:16 Uhr von cleo1
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht. Danke für Deine Lesungen, lese immer gern zurück. So macht Yopi Spass. LG cleo1
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14.07.2010, 18:34 Uhr von Striker1981
Bewertung: besonders wertvollBH und Liebe Grüße vom STRIKER ;)
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03.07.2010, 01:32 Uhr von knopfi
Bewertung: besonders wertvollEin Bw auch von mir! merci@knopfi
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21.06.2010, 00:05 Uhr von testwriter
Bewertung: sehr hilfreichsupi bericht.. hoffe du schreibst weiter solche tollen sachen :) lg
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13.06.2010, 22:00 Uhr von oskermit
Bewertung: besonders wertvollTOLL BERICHTET!!! ..du warst bei mir, also komm ich zu dir!
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12.06.2010, 17:38 Uhr von austin77
Bewertung: sehr hilfreichdu liest bei mir und ich bei dir, so macht yopi Spaß. Liebe Grüße
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05.06.2010, 23:47 Uhr von wolli007
Bewertung: besonders wertvollklasse, lg
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03.06.2010, 21:03 Uhr von aya2005
Bewertung: besonders wertvollklasse Bericht, lg
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31.05.2010, 01:11 Uhr von Skybob
Bewertung: besonders wertvolltop - BW und GLG Sven
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31.05.2010, 00:34 Uhr von Polarlicht1960
Bewertung: sehr hilfreichLIEBE GRÜSSE UND EINEN GUTEN START IN DIE NEUE WOCHE WÜNSCHT LARISSA
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29.05.2010, 18:34 Uhr von pinna
Bewertung: sehr hilfreichPrima beschrieben...lg
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25.05.2010, 18:46 Uhr von Tweety30
Bewertung: besonders wertvollBW und liebe Grüße!
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25.05.2010, 17:11 Uhr von giselamaria
Bewertung: sehr hilfreichwow, toller Bericht - leider kann ich als *Niespieler* damit wenig anfangen :-( - LG gisela ;-)
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25.05.2010, 13:10 Uhr von Hamsterbacke09
Bewertung: sehr hilfreichDu bei mir, Ich bei dir, so einfach ist das Klasse!
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24.05.2010, 17:18 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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24.05.2010, 15:41 Uhr von Maria90
Bewertung: besonders wertvollbw. toller bericht. würde mich sehr über ein paar gegenlesungen freuen. wer lust auf eine leserunde hat, soll sich bei mir im GB melden.
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24.05.2010, 00:00 Uhr von paula2
Bewertung: besonders wertvollliebe Grüße
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23.05.2010, 20:15 Uhr von Volker111
Bewertung: besonders wertvollsehr beeindruckende Darstellung
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23.05.2010, 16:27 Uhr von Zatzeck0805
Bewertung: besonders wertvoll -
23.05.2010, 14:18 Uhr von Jewels00
Bewertung: besonders wertvollKlasse Bericht, LG Jewels00
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23.05.2010, 00:34 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht, LG
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22.05.2010, 22:31 Uhr von morla
Bewertung: besonders wertvollwünsche dir schöne pfingstfeiertage lg. petra
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22.05.2010, 22:16 Uhr von minasteini
Bewertung: besonders wertvollVon gibt es ein bw. LG und schöne Feiertage.
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22.05.2010, 22:15 Uhr von DIETERBAER4711
Bewertung: besonders wertvollSuper Bericht ! GLG Petra
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22.05.2010, 21:20 Uhr von laeuft
Bewertung: sehr hilfreichTop Bericht, LG Franz
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22.05.2010, 19:37 Uhr von Free22
Bewertung: besonders wertvollEin sehr schöner Bericht (: BW.! ...Wer hat Interesse an einer Leserunde? Ich spare für ein neues Handy (C905)&du?
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22.05.2010, 16:04 Uhr von senora
Bewertung: sehr hilfreichIch wünsche ein sonniges Wochenende. LG
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22.05.2010, 15:00 Uhr von ronald65
Bewertung: besonders wertvolllg
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22.05.2010, 14:50 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichWünsche ein sonniges Wochenende
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22.05.2010, 14:41 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSH für deinen guten Bericht.Schöne Pfingsten wünsche ich . LG Bernd
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22.05.2010, 14:40 Uhr von XXLALF
Bewertung: sehr hilfreichganz liebe grüße und ein wunderschönes pfingstwochenende
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22.05.2010, 13:47 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
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