Grand Theft Auto III (PS2 Spiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von canis_lupus
Unbegrenzte Möglichkeiten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich finde GTA 3 grundsätzlich schonmal gut. Mir ist aufgefallen, dass der Langzeitspass da wirklich nicht ausbleibt, wie bei anderen Spielen, wo man nach 10 Stunden (spätestens) genug hat. Meiner Meinung nach liegt das daran, dass
1. Die perfekte Mischung aus Strategie- und Ballerspiel ist, da man fast alles zerstören kann, aber auch auf die begrenzte Munition achten muss usw., dass heißt, man ist nicht allmächtig.
2. Die Missionen sind sehr Abwechslungsreich: Man muss sich in Granatenwerfen, Bootfahren, Selbstmordattentäterbekämpfen und vielem mehr beweisen.
3. mehr fällt mir grad nicht ein.
Ein Muss sind auch die vielen Radiosender. Ohne die würde das Autofahren bei weitem nich so einen Spass machen. Vor allem ist das Spiel meistens sehr realistisch. Z.B. der Schaden der Autos, ihr Fahrverhalten, der Ärger der Autobesitzer über den Diebstahl ihres Autos, die Angst der Fußgänger bei Waffengewalt, die Bandenkriege und so. Andererseits stört es die Polizei gar nicht, wenn die Maffia oder die Triaden MICH beballern, und dass sich überhaupt die meisten Banden wegen für den Fortschritt wichtigen Missionen gegen mich wenden und die Maffiosis dazu auch noch Pumpguns bekommen. Oder, wenn man die Polizeiwagen in Portland klaut, sie beim wiederholten Male verschlossen sind und die Türen nicht mehr Kaputt zu fahren gehen, wenn erboste Fußgänger mit Fäusten auf mich mit Uzi losgehen. Unrealistisch ist auch das \"Recht des geschädigten\": Ich schlage einen Bullen, er rennt mir hinterher, ich laufe in eine Menschenmenge, er schlägt mich, erwischt aber noch zwei Fußgänger. Wer rennt nun weg?-der Polizist und die beiden Fußgänger hinterher. Was ich noch cool finde: Ich bin im Besitz von vier Sernen, die Polizisten stehen um mein Auto und ich sehe, wie weitere Autos kommen und ihre Kollegen total umholzen, bzw. wenn ich kein Auto hab und im Kreis der Bullen umherhüpfe, treffen sie nicht mich sondern schießen - an mir vorbei - sich gegenseitig tot. Schlecht ist nur, wenn die Bullen mich umfahren und auf mir parken: ich muss ohnmächtig zuschauen, wie meine Lebensenergie abläuft... . Übrigens, mal realistisch gesehen - wer würde mir Geld geben, dafür, dass ich Autos schrotte oder Stunts mache, und wenn schon, warum bekomme ich dann kein Geld für Morde, oder, wenn ich Autos erschieße?
Vor allem ist es schlecht, dass man nicht schwimmen kann, sondern elendiglich ersäuft. Trotzdem: Die Möglichkeiten sind vielseitig: Boot fahren, sich mit Nutten vergnügen, die tollen Waffen (die man glücklicherweise vielerorts findet), aber wie kommen die Penner im Tunnel vonn der Tankstelle zum Hafen in Portland an Molotow-Cocktails? Maffiosis erschießen die dann vom Hochhaus runterfallen, Autobomben einbauen (womit man übrigens die Mission \"Adieu Chunky Lee Yong\" leicht schafft), mit Bomben bestückte Spielzeugautos herumfahren und in die Luft fliegen lassen - einfach geil!
Realistisch ist auch, dass man sich Waffen kaufen kann (obwohl ich alle Waffen ohne sie zu kaufen und ohne Cheats zusammen hab, was aber (meiner Meinung nach) erst bei der Mission mit diesem komischen Einarmigen, der von Kubanern angegriffen wird möglich ist. Vor allen Dingen finde ich die Missionen blöd, bei denen man gezwungen ist, die Polizei auf sich zu hetzen. Schade ist, dass man nicht alle Scheiben zerschießen kann. Die beste Waffe ist außerdem die Uzi, da man mit ihr auch im laufen schießen kann und sie die Bewegungsfreiheit nicht einschränkt.
Alles in allem finde ich GTA 3 super - man kann nicht alle Möglichkeiten kennen. Es gibt verdammt viele Sachen einzusammeln, viele tolle Autos, auf Autos bezogene Missionen... Es ist das beste Spiel, was ich je hatte.
1. Die perfekte Mischung aus Strategie- und Ballerspiel ist, da man fast alles zerstören kann, aber auch auf die begrenzte Munition achten muss usw., dass heißt, man ist nicht allmächtig.
2. Die Missionen sind sehr Abwechslungsreich: Man muss sich in Granatenwerfen, Bootfahren, Selbstmordattentäterbekämpfen und vielem mehr beweisen.
3. mehr fällt mir grad nicht ein.
Ein Muss sind auch die vielen Radiosender. Ohne die würde das Autofahren bei weitem nich so einen Spass machen. Vor allem ist das Spiel meistens sehr realistisch. Z.B. der Schaden der Autos, ihr Fahrverhalten, der Ärger der Autobesitzer über den Diebstahl ihres Autos, die Angst der Fußgänger bei Waffengewalt, die Bandenkriege und so. Andererseits stört es die Polizei gar nicht, wenn die Maffia oder die Triaden MICH beballern, und dass sich überhaupt die meisten Banden wegen für den Fortschritt wichtigen Missionen gegen mich wenden und die Maffiosis dazu auch noch Pumpguns bekommen. Oder, wenn man die Polizeiwagen in Portland klaut, sie beim wiederholten Male verschlossen sind und die Türen nicht mehr Kaputt zu fahren gehen, wenn erboste Fußgänger mit Fäusten auf mich mit Uzi losgehen. Unrealistisch ist auch das \"Recht des geschädigten\": Ich schlage einen Bullen, er rennt mir hinterher, ich laufe in eine Menschenmenge, er schlägt mich, erwischt aber noch zwei Fußgänger. Wer rennt nun weg?-der Polizist und die beiden Fußgänger hinterher. Was ich noch cool finde: Ich bin im Besitz von vier Sernen, die Polizisten stehen um mein Auto und ich sehe, wie weitere Autos kommen und ihre Kollegen total umholzen, bzw. wenn ich kein Auto hab und im Kreis der Bullen umherhüpfe, treffen sie nicht mich sondern schießen - an mir vorbei - sich gegenseitig tot. Schlecht ist nur, wenn die Bullen mich umfahren und auf mir parken: ich muss ohnmächtig zuschauen, wie meine Lebensenergie abläuft... . Übrigens, mal realistisch gesehen - wer würde mir Geld geben, dafür, dass ich Autos schrotte oder Stunts mache, und wenn schon, warum bekomme ich dann kein Geld für Morde, oder, wenn ich Autos erschieße?
Vor allem ist es schlecht, dass man nicht schwimmen kann, sondern elendiglich ersäuft. Trotzdem: Die Möglichkeiten sind vielseitig: Boot fahren, sich mit Nutten vergnügen, die tollen Waffen (die man glücklicherweise vielerorts findet), aber wie kommen die Penner im Tunnel vonn der Tankstelle zum Hafen in Portland an Molotow-Cocktails? Maffiosis erschießen die dann vom Hochhaus runterfallen, Autobomben einbauen (womit man übrigens die Mission \"Adieu Chunky Lee Yong\" leicht schafft), mit Bomben bestückte Spielzeugautos herumfahren und in die Luft fliegen lassen - einfach geil!
Realistisch ist auch, dass man sich Waffen kaufen kann (obwohl ich alle Waffen ohne sie zu kaufen und ohne Cheats zusammen hab, was aber (meiner Meinung nach) erst bei der Mission mit diesem komischen Einarmigen, der von Kubanern angegriffen wird möglich ist. Vor allen Dingen finde ich die Missionen blöd, bei denen man gezwungen ist, die Polizei auf sich zu hetzen. Schade ist, dass man nicht alle Scheiben zerschießen kann. Die beste Waffe ist außerdem die Uzi, da man mit ihr auch im laufen schießen kann und sie die Bewegungsfreiheit nicht einschränkt.
Alles in allem finde ich GTA 3 super - man kann nicht alle Möglichkeiten kennen. Es gibt verdammt viele Sachen einzusammeln, viele tolle Autos, auf Autos bezogene Missionen... Es ist das beste Spiel, was ich je hatte.
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