Grand Theft Auto III (PS2 Spiel) Testbericht
ab 40,99 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 02/2010
Auf yopi.de gelistet seit 02/2010
Erfahrungsbericht von mapietsch
GTA 3
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Story
Im Spiel startet Ihr mit einer kleinen Gruppe einen Überfall, bei dem Ihr auf der Flucht von Euren eigenen Leuten verraten werdet. Kurze Zeit Später befindet Ihr Euch in einem Gefangenentransport, der aber von einer Gang recht unsanft gestoppt wird, die einen ihrer Bosse befreien wollen. Ihr selbst nutzt diese Chance und entkommt mit einem weiteren Häftling, der sich später als 8Ball rausstellt. Eure erste Aufgabe ist es nun im ersten Viertel der Stadt, nämlich Portland, einen Unterschlupf zu finden, den Ihr immer wieder zum speichern des Spiels anfahren könnt. Ihr habt nun mehrere Auftraggeber, die in jeder Stadt natürlich unterschiedlich sind und Euch mit Botengängen, aber auch schon mal mit Mordaufträgen versorgen, für die es dann auch Geld gibt. Der erste Stadtteil ist sehr stark von der Mafia geprägt, aber auch die Diablos und China Town sind nicht zu unterschätzen. Der zweite Stadtteil, Staunton Island, wird von der Yakuza, den Yardies und den Kolumbianern dominiert, aber auch geschmierte Polizisten und hochangesehene Leute der Stadt haben ihre Finger mit im Spiel. Der dritte Teil der Stadt, Shoreside Vale, ist eine Art Ausgangspunkt für viele Operationen, hier besteht die Hälfte der Fläche aus Flughafen und Staudamm. Um sich allerdings in die verschiedenen Stadtteile vorzuarbeiten, müsst Ihr erst mal eine gewisse Anzahl von Missionen erfüllt haben.
Die Missionen
Die Missionen muss man erst mal in zwei Klassen unterteilen, es gibt einmal zivile Missionen, bei denen Ihr mit dem Taxi, dem Krankenwagen, dem Polizeiwagen, oder mit dem Feuerwehrwagen unterwegs seid. Die anderen Missionen erhaltet Ihr von den jeweiligen Kontaktpersonen in den jeweiligen Vierteln von Liberty City, das fängt mit kleinen Botengängen an und endet bei Mord. Es gibt zusätzlich Missionen die auf Zeit gespielt werden müssen, oder auf denen Ihr Gegenstände auf Zeit einsammeln müsst. Für diese Art von Missionen ist eine sehr gute Kenntnis über den jeweiligen Stadtteil absolut notwendig, da einem sonst mögliche Abkürzungen und Goodies entgehen. Wer diese Kenntnis jedoch nicht hat, der wird diese Missionen öfter als der Durchschnitt spielen müssen, was schon mal die Stimmung drücken kann. Es gibt jedoch nicht nur die Missionen auf der Strasse, sondern auch zu Wasser, hier schnappt Ihr Euch am besten das schnelle, wendige Polizeiboot, das zusätzlich auch mit einem immer nützlichen MG ausgerüstet ist.
Hin und wieder stößt man allerdings bei einigen Missionen auf überdurchschnittliche Gegenwehr, hier empfehle ich jedem, der schon in Staunton Island ist, sich den äußerst robusten und schlagfertigen Panzer bei Phils Armeebedarf zu organisieren.
Als sehr nützlich erweist sich auch immer wieder Pay and Spray, hier werdet Ihr sofort gegen ein wenig Bargeld jegliche Fahndung los, indem Euer Fahrzeug anders lackiert wird.
Die Steuerung
Die Steuerung bei \"GTA 3\" ist relativ einfach und unterteilt in zwei verschiedene Parts, einmal, wenn Ihr zu Fuß unterwegs seid und einmal im Auto. Die Steuerung des Spielers ist einfach genial gelungen, man kann sehr einfach durch das Waffenmenü schalten, ganz easy das nächste Auto einnehmen und sogar sprinten wenn es sein muss. Der einzige Nachteil ist hier das zielen mit Waffen, denn hier wird automatisch eine Person ins Fadenkreuz genommen und leider erwischt es oftmals die falschen Leute, so dass dadurch auch schon mal eine Mission abgebrochen wird, was sehr ärgerlich ist.
Bei der Steuerung im Auto gibt es allerdings weniger auszusetzen, hier habt Ihr Gas, Bremse, Handbremse, Hupe und könnt sogar ein \"Drive by shooting\" ausführen, was braucht man mehr! Ganz nebenbei könnt Ihr auch noch als kleines Schmankerl durch neuen verschiedene Radiosender schalten. Lediglich die Kameraperspektive hat Ihre kleinen Tücken, fahrt Ihr nämlich unter Brücken her, oder durch einen Tunnel, so gibt es für ein paar Sekunden eine kleine Unentschlossenheit zwischen Vogel- und Ego-Perspektive.
Die Autos
Insgesamt gibt es in den verschiedenen Vierteln von Liberty City bis zu 40 unterschiedliche Autos. Um an ein Auto ranzukommen, gibt es zwei Möglichkeiten, entweder man sucht sich einen abgelegenen Parkplatz, oder man zerrt den Fahrer eines Wagens auf der offenen Strasse aus seinem Auto, beides geht ganz einfach über die Dreieck Taste. Bei der zweiten Möglichkeit solltet Ihr immer darauf achten, ob nicht zufällig die Polizeiauto hinter Euch steht, sonst habt Ihr gleich die nächste Verfolgungsjagd am Hals.
Jedes der Fahrzeuge in \"GTA 3\" hat unterschiedliche Fahreigenschaften, was sehr deutlich spürbar und genau so beeindruckend ist.
Als sehr solides Fahrzeug kann ich Euch zum Anfang ein Taxi empfehlen, dies verfügt über eine gute Kurvenlagen, fährt recht zügig und lässt sich auch mit der Handbremse durch die Kurven steuern. Die bessere Variante ist allerdings ein schwarzer Mafia Wagen, der ist wesentlich schneller lässt sich noch besser steuern und die Handbremse macht hier noch mehr Spaß. Die einzige Steigerung dazu bietet im ersten Viertel nur die Viper, die gibt es allerdings nur in begrenzter Stückzahl bei Capital Autos. Die Viper eignet sich besonders zur ersten Diablo Mission, wo Ihr ein Rennen fahren müsst, Ihr solltet jedoch mit der Handbremse etwas feinfühliger umgehen, sonst habt Ihr schneller einen Haufen Schrott als Ihr das möchtet.
In Staunton Island sind die großen Autos an der Tagesordnung und fast an jeder Ecke zu finden, hier stehen Euch Viper, ein schnelles Yakuza Auto und eine Art Ferrari zur Verfügung, die alle zu empfehlen sind. Abraten möchte ich Euch von den großen Jeeps, diese bieten zwar viel Knautschzone, aber eine schreckliches Fahrgefühl und lassen sich besonders in Kurven und bei schnellen Verfolgungen sehr schlecht steuern und brechen zusätzlich noch ständig aus der Spur.
Die Waffen
Die richtige Waffe ist bei \"GTA 3\" mindestens genau so wichtig, wie das richtige Auto. Als sehr nützlich erweißt sich hier immer wieder Ammu-Nation, in diesem Laden könnt Ihr nach Herzenslust Waffen einkaufen und sogar eine Rüstung bzw. eine kugelsichere Weste erwerben. Es gibt allerdings auch versteckte Waffen, die Ihr durch gute Stadtkenntnisse und durch Tipps aus unserem \"GTA 3\" Forum erhaltet.
Für den Strassenkampf empfiehlt sich die Uzi oder die Pump Gun, für feinere Aufgaben könnt Ihr ein Scharfschützengewehr benutzen und fürs Grobe nehmt Ihr am besten den Flammenwerfer oder die Panzerfaust. Als äußerst effektive Waffe kann ich Euch auch noch den Panzer ans Herz legen, denn sein drehbares Geschütz ist einfach unbesiegbar.
Grafik und Sound
Grafisch ist das Spiel in dieser Form auf der PS2 wohl ungeschlagen, nicht nur die gute Weitsicht, sondern besonders die Details setzen dem Spiel die Krone auf. Hier könnte man z.B. reflektierende Pfützen auf der Strasse, herumfliegende Zeitungen, Explosionen, Licht und Schatten Spiele aufzählen, aber es gibt noch viel mehr Kleinigkeiten, die die Länge dieses Artikels wohl sprengen würden. Vor allem sollte man allerdings erwähnen, dass das Spiel sehr flüssig läuft und fast keine Ladezeiten auftreten, obwohl so viel auf einmal passiert.
Auch der Sound ist sehr gelungen, denn jede Waffe, jedes Fahrzeug und auch die Schritte der Personen hören sich immer unterschiedlich an, so dass für noch mehr Realismus gesorgt wird. Zusätzlich werden wir in den Fahrzeugen mit einem ausgedehnten Radioprogramm versorgt, insgesamt werden uns hier fünf Stunden Unterhaltung geboten und wir haben die Wahl zwischen Klassik, Rap, Talkradio und vielem mehr.
Negatives
Bei \"GTA 3\" gibt es zum Glück nicht viele negative Punkte, jedoch sollte man einige nervige Punkte aufzählen, damit die Programmierer die nächste Version noch perfekter gestalten können. Zuerst möchte ich an dieser Stelle noch mal die Kameraperspektive im Auto ansprechen, hier habt Ihr unter Brücken oder in einem Tunnel das Problem, dass das Spiel nicht genau weiß, ob es jetzt in der Vogelperspektive oder in der Ego-Perspektive bleibt, was häufig zu einem Unfall führt.
Ein zweiter negativer Punkt ist das Wasser, denn es ist absolut nicht nachvollziehbar, dass jeglicher Kontakt mit dem nassen Element in drei Sekunden zum Tode führt. Bei so viel Realismus im Spiel sollte man seinem Charakter wenigstens das Schwimmpferdchen verleihen, so dass er an Land zurückschwimmen kann.
Fazit
Dieses Spiel ist für mich tatsächlich der PS2 Kracher des Jahres, es sorgt nicht nur durch seine Missionen für guten und lang anhaltenden Spielspaß, sondern auch durch die fast unbegrenzten Möglichkeiten für das, was ein Spiel wirklich braucht.
Im Spiel startet Ihr mit einer kleinen Gruppe einen Überfall, bei dem Ihr auf der Flucht von Euren eigenen Leuten verraten werdet. Kurze Zeit Später befindet Ihr Euch in einem Gefangenentransport, der aber von einer Gang recht unsanft gestoppt wird, die einen ihrer Bosse befreien wollen. Ihr selbst nutzt diese Chance und entkommt mit einem weiteren Häftling, der sich später als 8Ball rausstellt. Eure erste Aufgabe ist es nun im ersten Viertel der Stadt, nämlich Portland, einen Unterschlupf zu finden, den Ihr immer wieder zum speichern des Spiels anfahren könnt. Ihr habt nun mehrere Auftraggeber, die in jeder Stadt natürlich unterschiedlich sind und Euch mit Botengängen, aber auch schon mal mit Mordaufträgen versorgen, für die es dann auch Geld gibt. Der erste Stadtteil ist sehr stark von der Mafia geprägt, aber auch die Diablos und China Town sind nicht zu unterschätzen. Der zweite Stadtteil, Staunton Island, wird von der Yakuza, den Yardies und den Kolumbianern dominiert, aber auch geschmierte Polizisten und hochangesehene Leute der Stadt haben ihre Finger mit im Spiel. Der dritte Teil der Stadt, Shoreside Vale, ist eine Art Ausgangspunkt für viele Operationen, hier besteht die Hälfte der Fläche aus Flughafen und Staudamm. Um sich allerdings in die verschiedenen Stadtteile vorzuarbeiten, müsst Ihr erst mal eine gewisse Anzahl von Missionen erfüllt haben.
Die Missionen
Die Missionen muss man erst mal in zwei Klassen unterteilen, es gibt einmal zivile Missionen, bei denen Ihr mit dem Taxi, dem Krankenwagen, dem Polizeiwagen, oder mit dem Feuerwehrwagen unterwegs seid. Die anderen Missionen erhaltet Ihr von den jeweiligen Kontaktpersonen in den jeweiligen Vierteln von Liberty City, das fängt mit kleinen Botengängen an und endet bei Mord. Es gibt zusätzlich Missionen die auf Zeit gespielt werden müssen, oder auf denen Ihr Gegenstände auf Zeit einsammeln müsst. Für diese Art von Missionen ist eine sehr gute Kenntnis über den jeweiligen Stadtteil absolut notwendig, da einem sonst mögliche Abkürzungen und Goodies entgehen. Wer diese Kenntnis jedoch nicht hat, der wird diese Missionen öfter als der Durchschnitt spielen müssen, was schon mal die Stimmung drücken kann. Es gibt jedoch nicht nur die Missionen auf der Strasse, sondern auch zu Wasser, hier schnappt Ihr Euch am besten das schnelle, wendige Polizeiboot, das zusätzlich auch mit einem immer nützlichen MG ausgerüstet ist.
Hin und wieder stößt man allerdings bei einigen Missionen auf überdurchschnittliche Gegenwehr, hier empfehle ich jedem, der schon in Staunton Island ist, sich den äußerst robusten und schlagfertigen Panzer bei Phils Armeebedarf zu organisieren.
Als sehr nützlich erweist sich auch immer wieder Pay and Spray, hier werdet Ihr sofort gegen ein wenig Bargeld jegliche Fahndung los, indem Euer Fahrzeug anders lackiert wird.
Die Steuerung
Die Steuerung bei \"GTA 3\" ist relativ einfach und unterteilt in zwei verschiedene Parts, einmal, wenn Ihr zu Fuß unterwegs seid und einmal im Auto. Die Steuerung des Spielers ist einfach genial gelungen, man kann sehr einfach durch das Waffenmenü schalten, ganz easy das nächste Auto einnehmen und sogar sprinten wenn es sein muss. Der einzige Nachteil ist hier das zielen mit Waffen, denn hier wird automatisch eine Person ins Fadenkreuz genommen und leider erwischt es oftmals die falschen Leute, so dass dadurch auch schon mal eine Mission abgebrochen wird, was sehr ärgerlich ist.
Bei der Steuerung im Auto gibt es allerdings weniger auszusetzen, hier habt Ihr Gas, Bremse, Handbremse, Hupe und könnt sogar ein \"Drive by shooting\" ausführen, was braucht man mehr! Ganz nebenbei könnt Ihr auch noch als kleines Schmankerl durch neuen verschiedene Radiosender schalten. Lediglich die Kameraperspektive hat Ihre kleinen Tücken, fahrt Ihr nämlich unter Brücken her, oder durch einen Tunnel, so gibt es für ein paar Sekunden eine kleine Unentschlossenheit zwischen Vogel- und Ego-Perspektive.
Die Autos
Insgesamt gibt es in den verschiedenen Vierteln von Liberty City bis zu 40 unterschiedliche Autos. Um an ein Auto ranzukommen, gibt es zwei Möglichkeiten, entweder man sucht sich einen abgelegenen Parkplatz, oder man zerrt den Fahrer eines Wagens auf der offenen Strasse aus seinem Auto, beides geht ganz einfach über die Dreieck Taste. Bei der zweiten Möglichkeit solltet Ihr immer darauf achten, ob nicht zufällig die Polizeiauto hinter Euch steht, sonst habt Ihr gleich die nächste Verfolgungsjagd am Hals.
Jedes der Fahrzeuge in \"GTA 3\" hat unterschiedliche Fahreigenschaften, was sehr deutlich spürbar und genau so beeindruckend ist.
Als sehr solides Fahrzeug kann ich Euch zum Anfang ein Taxi empfehlen, dies verfügt über eine gute Kurvenlagen, fährt recht zügig und lässt sich auch mit der Handbremse durch die Kurven steuern. Die bessere Variante ist allerdings ein schwarzer Mafia Wagen, der ist wesentlich schneller lässt sich noch besser steuern und die Handbremse macht hier noch mehr Spaß. Die einzige Steigerung dazu bietet im ersten Viertel nur die Viper, die gibt es allerdings nur in begrenzter Stückzahl bei Capital Autos. Die Viper eignet sich besonders zur ersten Diablo Mission, wo Ihr ein Rennen fahren müsst, Ihr solltet jedoch mit der Handbremse etwas feinfühliger umgehen, sonst habt Ihr schneller einen Haufen Schrott als Ihr das möchtet.
In Staunton Island sind die großen Autos an der Tagesordnung und fast an jeder Ecke zu finden, hier stehen Euch Viper, ein schnelles Yakuza Auto und eine Art Ferrari zur Verfügung, die alle zu empfehlen sind. Abraten möchte ich Euch von den großen Jeeps, diese bieten zwar viel Knautschzone, aber eine schreckliches Fahrgefühl und lassen sich besonders in Kurven und bei schnellen Verfolgungen sehr schlecht steuern und brechen zusätzlich noch ständig aus der Spur.
Die Waffen
Die richtige Waffe ist bei \"GTA 3\" mindestens genau so wichtig, wie das richtige Auto. Als sehr nützlich erweißt sich hier immer wieder Ammu-Nation, in diesem Laden könnt Ihr nach Herzenslust Waffen einkaufen und sogar eine Rüstung bzw. eine kugelsichere Weste erwerben. Es gibt allerdings auch versteckte Waffen, die Ihr durch gute Stadtkenntnisse und durch Tipps aus unserem \"GTA 3\" Forum erhaltet.
Für den Strassenkampf empfiehlt sich die Uzi oder die Pump Gun, für feinere Aufgaben könnt Ihr ein Scharfschützengewehr benutzen und fürs Grobe nehmt Ihr am besten den Flammenwerfer oder die Panzerfaust. Als äußerst effektive Waffe kann ich Euch auch noch den Panzer ans Herz legen, denn sein drehbares Geschütz ist einfach unbesiegbar.
Grafik und Sound
Grafisch ist das Spiel in dieser Form auf der PS2 wohl ungeschlagen, nicht nur die gute Weitsicht, sondern besonders die Details setzen dem Spiel die Krone auf. Hier könnte man z.B. reflektierende Pfützen auf der Strasse, herumfliegende Zeitungen, Explosionen, Licht und Schatten Spiele aufzählen, aber es gibt noch viel mehr Kleinigkeiten, die die Länge dieses Artikels wohl sprengen würden. Vor allem sollte man allerdings erwähnen, dass das Spiel sehr flüssig läuft und fast keine Ladezeiten auftreten, obwohl so viel auf einmal passiert.
Auch der Sound ist sehr gelungen, denn jede Waffe, jedes Fahrzeug und auch die Schritte der Personen hören sich immer unterschiedlich an, so dass für noch mehr Realismus gesorgt wird. Zusätzlich werden wir in den Fahrzeugen mit einem ausgedehnten Radioprogramm versorgt, insgesamt werden uns hier fünf Stunden Unterhaltung geboten und wir haben die Wahl zwischen Klassik, Rap, Talkradio und vielem mehr.
Negatives
Bei \"GTA 3\" gibt es zum Glück nicht viele negative Punkte, jedoch sollte man einige nervige Punkte aufzählen, damit die Programmierer die nächste Version noch perfekter gestalten können. Zuerst möchte ich an dieser Stelle noch mal die Kameraperspektive im Auto ansprechen, hier habt Ihr unter Brücken oder in einem Tunnel das Problem, dass das Spiel nicht genau weiß, ob es jetzt in der Vogelperspektive oder in der Ego-Perspektive bleibt, was häufig zu einem Unfall führt.
Ein zweiter negativer Punkt ist das Wasser, denn es ist absolut nicht nachvollziehbar, dass jeglicher Kontakt mit dem nassen Element in drei Sekunden zum Tode führt. Bei so viel Realismus im Spiel sollte man seinem Charakter wenigstens das Schwimmpferdchen verleihen, so dass er an Land zurückschwimmen kann.
Fazit
Dieses Spiel ist für mich tatsächlich der PS2 Kracher des Jahres, es sorgt nicht nur durch seine Missionen für guten und lang anhaltenden Spielspaß, sondern auch durch die fast unbegrenzten Möglichkeiten für das, was ein Spiel wirklich braucht.
Bewerten / Kommentar schreiben