Garfield - Der Film (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Makaveli_96
faul - fauler - Garfield
Pro:
gute Mischung aus Real- und Animationsfilm, Schauspieler, Synchronisation
Kontra:
wenige Lacher, zu simple Story
Empfehlung:
Ja
Als ich die ersten Trailer und ein „Making of“ von Garfield sah, hielt sich meine Begeisterung in Grenzen. Schon wieder eine Zeichentrickverfilmung, Danke, aber darauf kann ich verzichten, dachte ich mir. Damit war das Thema eigentlich schon abgeschlossen, wäre da nicht, nein wäre da nicht, ein Freund, der mich genau zu diesem Film einlädt. So wurde ich doch Zuschauer der neuesten Garfield – Verfilmung. Hier nun meine Eindrücke:
1) Darsteller
2) Story
3) Meine Meinung
4) Informationen
DARSTELLER:
Garfield:
Hauptdarsteller ist natürlich der faule, stets hungrige Kater Garfield. Er ist die einzige Figur im Film, die komplett Computer - animiert ist. Ich finde den Produzenten ist Garfield gut gelungen, auch wenn man deutlich merkt, dass er am Computer entstanden ist, aber das soll ja so sein. Garfields Stimme verleiht, in der deutschen Fassung, Thomas Gottschalk, der seinen Job, meiner Meinung nach, sehr gut gemacht hat. Auch, wenn der Original-Sprecher von den Garfield-Zeichentrickfilmen natürlich noch besser gewesen wäre...
Jon:
Die Rolle des Herrchens von Garfield spielt Breckin Meyer. Obwohl er eigentlich nur eine Nebenrolle hat und im Film relativ kurz kommt, hat mich seine schauspielerische Leistung überzeugt.
Liz:
Die schöne Tierärztin Liz wird gespielt von Jennifer Love Hewitt, die u.a. auch im Horrorstreifen „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ mitgewirkt hat. John ist schon seit der Highschool in die bildhübsche Liz verliebt. Er wünscht sich nichts mehr als ein Date mit ihr. So kommt es vor, dass er fast wöchentlich, die Tierarztpraxis von Liz aufsucht, obwohl seinem geliebten Kater Garfield nix fehlt. Jennifer Love Hewitt spielt ihre Rolle sehr überzeugend und mit ihren, teils knappen, Outfits ist sie ein wahrer Hingucker ;-)
Happy Chapman
Natürlich gibt es in so gut wie jedem Film einen Bösewicht. Im Falle von Garfield ist es Happy Chapman, der sein Geld durch Tierwerbungen verdient. Gespielt wird er von Stephen Tobolowsky, der für diese Rolle wie geschaffen ist.
STORY:
Der faule, fette Kater Garfield lebt mit seinem Herrchen Jon in einem malerischem Vorort von New York. Seine Alltag sieht ungefähr so aus: durch die Häuser ziehen, den ziemlich unterbelichteten Hund „Luca“ ärgern, Fernsehen, Schlafen, Jon’s Lasagne verputzen und die Milch des armen Nachbarn stibitzen (hierbei hat Garfield übrigens eine ziemlich eigenwillige Methode entwickelt ;-) ). Ja, das Leben des verwöhnten Katers scheint perfekt, doch als John wieder einmal mit ihm zu der wunderschönen Tierärztin Liz fährt, geschieht es. Liz bittet Jon einen kleinen, süßen Hund, der auf den Namen „Odi“ hört, bei sich aufzunehmen. Jon, der schon lange in Liz verliebt ist, tut ihr natürlich diesen Gefallen, in der Hoffnung sie so ab und zu zu treffen. Garfield ist von dem neuen Mitbewohner selbstverständlich nicht sonderlich begeistert. Als Odi dann auch noch in Jons Bett schlafen darf und Garfield merkt, dass Liz und Jon sich mehr und mehr verlieben, hat ihn endgültig die Eifersucht gepackt. Am nächsten Morgen fahren Jon, Liz und Odi zu einer Hunde-Talentshow, die vom „Bösewicht“ Happy Chapman veranstaltet wird. Garfield wollte Jon, Liz und Odi natürlich nicht unbeobachtet lassen, deshalb ist er kurzerhand auf die Ladefläche des Pick-Ups von Liz gesprungen und ist so unbemerkt zu der Hunde-Talentshow mitgefahren. Aber eine Katz auf einer Hundeshow? Das kann nicht gut gehen! Als die Hunde Garfield sehen, stürzen sie sich sofort auf ihn und eine wahnwitzige Verfolgungsjagd beginnt. In der Zwischenzeit, wird Odi mehr oder weniger freiwillig zum Star der Talentshow. Als die Musik ertönt stürmt Odi auf die Bühne und führt den Tanz vor, den Garfield ihm beigebracht hat. Odi gewinnt den Contest und bekommt von Happy Chapman sogar einen Fernsehvertrag für seine neueste Werbung. Doch Jon lehnt das Angebot dankend ab, was Chapman nicht so recht akzeptiert. Wieder zu Hause angekommen, schlendert Garfield wütend in sein geliebtes Heim. Vor lauter Wut tretet er eines seiner Spielzeuge so unglücklich, dass sich durch eine Kette von blöden Zufällen das Wohnzimmer von Jon innerhalb von Sekunden in ein „Schlachtfeld“ verwandelt. Als Strafe dafür, muss Garfield die Nacht vor der Türe verbringen. Odi will ihm draußen Gesellschaft leisten, doch fies wie Garfield ist, hat er ihn kurzerhand ausgeschlossen. Als dann ein Hot-Dog Auto vorbei fährt, ist die Katastrophe perfekt. Der kleine, verspielte Odi läuft dem Wagen hinterher und findet sich in der großen Stadt wieder. Eine ältere Dame nimmt ihn glücklicherweise bei ihm auf und versorgt ihn. Der immer noch verärgerte Happy Chapman, erblickt zufällig ein Plakat worauf steht, dass ein Hund zugelaufen ist... es handelt sich natürlich um Odi. Chapman gibt sich als der Besitzer von Odi aus und holt ihn bei der älteren Dame ab. Während Jon und Liz fieberhaft nach Odi suchen, sieht Garfield im Fernsehen Odi, der ihm mittlerweile doch ein bisschen fehlt. Garfield entschließt sich, sich selbst auf die Suche nach Odi zu machen und fährt in die große Stadt.....
Ob es ihm gelingt Odi zu retten, will ich an dieser Stelle nicht verraten ;-)
MEINE MEINUNG:
Im großen und ganzem ist der Film ganz OK. Der Charakter von Garfield wurde gut umgesetzt und auch die Synchronisation von Thomas Gottschalk überzeugt auf ganzer Linie. Die Schauspieler zeigen sich alle von ihrer besten Seite und sind gut ausgewählt. Die Mischung aus Real – und Animationsfilm ist zwar nichts wirklich neues, aber schön anzusehen. Die Story ist sehr einfach gehalten und es gibt keine wirklichen Überraschungen. Klar, es ist ein Kinderfilm, aber ein bisschen „anspruchsvoller“ hätte die Story schon ausfallen können. Man weiß einfach schon im voraus was als nächstes passiert. Ich hätte mir auch mehr wirkliche Lacher gewünscht. Der Großteil der Gags sind unheimlich „flach“ und es ist vielleicht eine Stelle im Film wo ich richtig lachen konnte. Beim Rest muss man vielleicht kurz mal schmunzeln, aber richtige Lacher gibt’s nicht wirklich. Ich habe vom Film nicht viel erwartet und es ist genau das eingetreten was ich von Anfang an gedacht habe: „wieder eine mittelmäßige Zeichentrickfilm Umsetzung“
Trotzdem, für kleinere Kinder, so bis 10 Jahren, ist der Film wirklich unterhaltsam, aber allen anderen würde ich ihn nur bedingt weiterempfehlen.
INFORMATIONEN:
Regie: Peter Hewitt
Drehbuch: Jim Davis
Hauptdarsteller: Breckin Meyer, Jennifer Love Hewitt, Stephen Tobolowsky
Verleih: Fox-Warner
Premiere: 19.8.2004
Länge: ca. 80 Minuten
Genre: Trickfilm
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2004
Homepage: www.garfieldmovie.com
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Danke für alle Lesungen, Bewertungen und Kommentare ;-)
Veröffentliche meine Berichte auch bei ciao, unter dem gleichem Nickname!
1) Darsteller
2) Story
3) Meine Meinung
4) Informationen
DARSTELLER:
Garfield:
Hauptdarsteller ist natürlich der faule, stets hungrige Kater Garfield. Er ist die einzige Figur im Film, die komplett Computer - animiert ist. Ich finde den Produzenten ist Garfield gut gelungen, auch wenn man deutlich merkt, dass er am Computer entstanden ist, aber das soll ja so sein. Garfields Stimme verleiht, in der deutschen Fassung, Thomas Gottschalk, der seinen Job, meiner Meinung nach, sehr gut gemacht hat. Auch, wenn der Original-Sprecher von den Garfield-Zeichentrickfilmen natürlich noch besser gewesen wäre...
Jon:
Die Rolle des Herrchens von Garfield spielt Breckin Meyer. Obwohl er eigentlich nur eine Nebenrolle hat und im Film relativ kurz kommt, hat mich seine schauspielerische Leistung überzeugt.
Liz:
Die schöne Tierärztin Liz wird gespielt von Jennifer Love Hewitt, die u.a. auch im Horrorstreifen „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ mitgewirkt hat. John ist schon seit der Highschool in die bildhübsche Liz verliebt. Er wünscht sich nichts mehr als ein Date mit ihr. So kommt es vor, dass er fast wöchentlich, die Tierarztpraxis von Liz aufsucht, obwohl seinem geliebten Kater Garfield nix fehlt. Jennifer Love Hewitt spielt ihre Rolle sehr überzeugend und mit ihren, teils knappen, Outfits ist sie ein wahrer Hingucker ;-)
Happy Chapman
Natürlich gibt es in so gut wie jedem Film einen Bösewicht. Im Falle von Garfield ist es Happy Chapman, der sein Geld durch Tierwerbungen verdient. Gespielt wird er von Stephen Tobolowsky, der für diese Rolle wie geschaffen ist.
STORY:
Der faule, fette Kater Garfield lebt mit seinem Herrchen Jon in einem malerischem Vorort von New York. Seine Alltag sieht ungefähr so aus: durch die Häuser ziehen, den ziemlich unterbelichteten Hund „Luca“ ärgern, Fernsehen, Schlafen, Jon’s Lasagne verputzen und die Milch des armen Nachbarn stibitzen (hierbei hat Garfield übrigens eine ziemlich eigenwillige Methode entwickelt ;-) ). Ja, das Leben des verwöhnten Katers scheint perfekt, doch als John wieder einmal mit ihm zu der wunderschönen Tierärztin Liz fährt, geschieht es. Liz bittet Jon einen kleinen, süßen Hund, der auf den Namen „Odi“ hört, bei sich aufzunehmen. Jon, der schon lange in Liz verliebt ist, tut ihr natürlich diesen Gefallen, in der Hoffnung sie so ab und zu zu treffen. Garfield ist von dem neuen Mitbewohner selbstverständlich nicht sonderlich begeistert. Als Odi dann auch noch in Jons Bett schlafen darf und Garfield merkt, dass Liz und Jon sich mehr und mehr verlieben, hat ihn endgültig die Eifersucht gepackt. Am nächsten Morgen fahren Jon, Liz und Odi zu einer Hunde-Talentshow, die vom „Bösewicht“ Happy Chapman veranstaltet wird. Garfield wollte Jon, Liz und Odi natürlich nicht unbeobachtet lassen, deshalb ist er kurzerhand auf die Ladefläche des Pick-Ups von Liz gesprungen und ist so unbemerkt zu der Hunde-Talentshow mitgefahren. Aber eine Katz auf einer Hundeshow? Das kann nicht gut gehen! Als die Hunde Garfield sehen, stürzen sie sich sofort auf ihn und eine wahnwitzige Verfolgungsjagd beginnt. In der Zwischenzeit, wird Odi mehr oder weniger freiwillig zum Star der Talentshow. Als die Musik ertönt stürmt Odi auf die Bühne und führt den Tanz vor, den Garfield ihm beigebracht hat. Odi gewinnt den Contest und bekommt von Happy Chapman sogar einen Fernsehvertrag für seine neueste Werbung. Doch Jon lehnt das Angebot dankend ab, was Chapman nicht so recht akzeptiert. Wieder zu Hause angekommen, schlendert Garfield wütend in sein geliebtes Heim. Vor lauter Wut tretet er eines seiner Spielzeuge so unglücklich, dass sich durch eine Kette von blöden Zufällen das Wohnzimmer von Jon innerhalb von Sekunden in ein „Schlachtfeld“ verwandelt. Als Strafe dafür, muss Garfield die Nacht vor der Türe verbringen. Odi will ihm draußen Gesellschaft leisten, doch fies wie Garfield ist, hat er ihn kurzerhand ausgeschlossen. Als dann ein Hot-Dog Auto vorbei fährt, ist die Katastrophe perfekt. Der kleine, verspielte Odi läuft dem Wagen hinterher und findet sich in der großen Stadt wieder. Eine ältere Dame nimmt ihn glücklicherweise bei ihm auf und versorgt ihn. Der immer noch verärgerte Happy Chapman, erblickt zufällig ein Plakat worauf steht, dass ein Hund zugelaufen ist... es handelt sich natürlich um Odi. Chapman gibt sich als der Besitzer von Odi aus und holt ihn bei der älteren Dame ab. Während Jon und Liz fieberhaft nach Odi suchen, sieht Garfield im Fernsehen Odi, der ihm mittlerweile doch ein bisschen fehlt. Garfield entschließt sich, sich selbst auf die Suche nach Odi zu machen und fährt in die große Stadt.....
Ob es ihm gelingt Odi zu retten, will ich an dieser Stelle nicht verraten ;-)
MEINE MEINUNG:
Im großen und ganzem ist der Film ganz OK. Der Charakter von Garfield wurde gut umgesetzt und auch die Synchronisation von Thomas Gottschalk überzeugt auf ganzer Linie. Die Schauspieler zeigen sich alle von ihrer besten Seite und sind gut ausgewählt. Die Mischung aus Real – und Animationsfilm ist zwar nichts wirklich neues, aber schön anzusehen. Die Story ist sehr einfach gehalten und es gibt keine wirklichen Überraschungen. Klar, es ist ein Kinderfilm, aber ein bisschen „anspruchsvoller“ hätte die Story schon ausfallen können. Man weiß einfach schon im voraus was als nächstes passiert. Ich hätte mir auch mehr wirkliche Lacher gewünscht. Der Großteil der Gags sind unheimlich „flach“ und es ist vielleicht eine Stelle im Film wo ich richtig lachen konnte. Beim Rest muss man vielleicht kurz mal schmunzeln, aber richtige Lacher gibt’s nicht wirklich. Ich habe vom Film nicht viel erwartet und es ist genau das eingetreten was ich von Anfang an gedacht habe: „wieder eine mittelmäßige Zeichentrickfilm Umsetzung“
Trotzdem, für kleinere Kinder, so bis 10 Jahren, ist der Film wirklich unterhaltsam, aber allen anderen würde ich ihn nur bedingt weiterempfehlen.
INFORMATIONEN:
Regie: Peter Hewitt
Drehbuch: Jim Davis
Hauptdarsteller: Breckin Meyer, Jennifer Love Hewitt, Stephen Tobolowsky
Verleih: Fox-Warner
Premiere: 19.8.2004
Länge: ca. 80 Minuten
Genre: Trickfilm
Produktionsland: USA
Produktionsjahr: 2004
Homepage: www.garfieldmovie.com
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Danke für alle Lesungen, Bewertungen und Kommentare ;-)
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30 Bewertungen, 5 Kommentare
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27.03.2007, 16:12 Uhr von Ratzchen
Bewertung: sehr hilfreichsh und lg Katja
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27.03.2007, 13:02 Uhr von Wegeno
Bewertung: sehr hilfreich...::: Gruß Werner :::...
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26.03.2007, 04:10 Uhr von rosewitch
Bewertung: sehr hilfreichBin zwar älter als 10, aber mir hat der trotzdem gefallen ;o) Wusste gar nicht, dass der auf VHS auch noch verkauft wird ♥(¨*•.¸SH & LG Diana¸.•*¨)♥
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21.03.2007, 21:42 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichSh & lg Sarah
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06.03.2007, 19:17 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris :-)
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