Garfield - Der Film (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von NoSoul
Garfield- der Film. Eine nette Familienkomödie.
Pro:
Gute Computeranimationen, nette Gags, erinert an Comicvorlage
Kontra:
Absolut durchschnittlich, keine wirklich erwähnenswerten Szenen
Empfehlung:
Nein
Es scheint ja ein Trend zu sein, alte Serien und bekannte Comic-Figuren ins Kino zu bringen. Nun ist also auch Garfield dran. Als Kind sah ich die Serie recht gerne. Ich fand es immer sehr amüsant, wenn Garfield versuchte Odie nach Abu-Dabie oder sonst wohin zu schicken. Den Film wollte ich allerdings nicht im Kino sehen. Zu oft haben mich diese modernen Hollywood-Verfilmungen alter Serien enttäuscht. Aber da ich nun dazu gezwungen wurde (wie das genau geschah ist nicht von Belang), kann ich auch einen Bericht zu dem Film schreiben.
Die Handlung ist recht einfach. Garfield ist ein fetter und verfressender Kater, dessen Herrchen John alleine lebt. John ist verliebt in eine Tierärztin, worunter Garfield zu leiden hat. Denn er muss sich regelmäßig von ihr untersuchen lassen, damit John einen Vorwand hat, sie zu sehen. Eines Tages bittet die Tierärztin John, einen Hund aufzunehmen, da er sonst im Zwinger eingehen würde. John sagt zu und nimmt Odie zu sich. Garfield gefällt das natürlich überhaupt nicht und versucht einiges, um Odie wieder los zu werden. Als er ihn in der Nacht aussperrt, rennt er weg und wird von einem bösen TV-Moderator entführt, der einen Hund für seine Show benötigt. Als Garfield nun ein schlechtes Gewissen bekommt, versucht er alles, um ihn zu retten…
Der Film ist durchschnittlicher als das meiste, das so in letzter Zeit kam. Das meine ich im wahrsten Sinne des Wortes. Er ist nicht wirklich gut, aber man kann ihn auch nicht schlecht nennen. Die Handlung ist sehr einfach und die Charaktere absolut uninteressant. Es geht einzig um die Gags und dem computeranimierten Garfield. Das ist aber keine Kritik, was anderes kann man wohl kaum erwarten bei einem solchen Film! Der Film geht nur 80 Minuten und das ist ziemlich gut so, da er sonst sicherlich einige Längen aufzuweisen hätte. Es ist ein Familienfilm, besonders gut geeignet für Kinder. Aber auch Erwachsene unterhält der Film ganz gut. Wer früher Garfield gerne im Fernsehen sah, wird sich bestimmt an einiges wieder erinnern. Der Lasagne fressende und Odie ärgernde Kater mit einem übersteigerten Selbstwertgefühl wird gut dargestellt, auch wenn er im Film Odie nicht ein mal verschicken will, was mich persönlich sehr enttäuschte, aber nicht in die Bewertung mit einfließt. Die Gags sitzen sicher, auch wenn der ganz große Witz, den man später allen erzählt, ausbleibt. Der animierte Kater und die sprechenden Tiere sehen realistisch aus und geben oft Anlass ein wenig zu lachen. Kinder werden hier auf jeden Fall ihren Spaß haben.
Absolut kritisch zu sehen ist allerdings die deutsche Synchronisation. Thomas Gottschalks Stimme passt einfach nicht zu Garfield! Ich hoffe, dass Gottschalk in Zukunft auf solche Experimente verzichtet.
Ich empfehle den Film vor allem jungen Familien. Alle anderen sollten vielleicht warten bis er in der Videothek steht oder im Fernsehen läuft.
Die Handlung ist recht einfach. Garfield ist ein fetter und verfressender Kater, dessen Herrchen John alleine lebt. John ist verliebt in eine Tierärztin, worunter Garfield zu leiden hat. Denn er muss sich regelmäßig von ihr untersuchen lassen, damit John einen Vorwand hat, sie zu sehen. Eines Tages bittet die Tierärztin John, einen Hund aufzunehmen, da er sonst im Zwinger eingehen würde. John sagt zu und nimmt Odie zu sich. Garfield gefällt das natürlich überhaupt nicht und versucht einiges, um Odie wieder los zu werden. Als er ihn in der Nacht aussperrt, rennt er weg und wird von einem bösen TV-Moderator entführt, der einen Hund für seine Show benötigt. Als Garfield nun ein schlechtes Gewissen bekommt, versucht er alles, um ihn zu retten…
Der Film ist durchschnittlicher als das meiste, das so in letzter Zeit kam. Das meine ich im wahrsten Sinne des Wortes. Er ist nicht wirklich gut, aber man kann ihn auch nicht schlecht nennen. Die Handlung ist sehr einfach und die Charaktere absolut uninteressant. Es geht einzig um die Gags und dem computeranimierten Garfield. Das ist aber keine Kritik, was anderes kann man wohl kaum erwarten bei einem solchen Film! Der Film geht nur 80 Minuten und das ist ziemlich gut so, da er sonst sicherlich einige Längen aufzuweisen hätte. Es ist ein Familienfilm, besonders gut geeignet für Kinder. Aber auch Erwachsene unterhält der Film ganz gut. Wer früher Garfield gerne im Fernsehen sah, wird sich bestimmt an einiges wieder erinnern. Der Lasagne fressende und Odie ärgernde Kater mit einem übersteigerten Selbstwertgefühl wird gut dargestellt, auch wenn er im Film Odie nicht ein mal verschicken will, was mich persönlich sehr enttäuschte, aber nicht in die Bewertung mit einfließt. Die Gags sitzen sicher, auch wenn der ganz große Witz, den man später allen erzählt, ausbleibt. Der animierte Kater und die sprechenden Tiere sehen realistisch aus und geben oft Anlass ein wenig zu lachen. Kinder werden hier auf jeden Fall ihren Spaß haben.
Absolut kritisch zu sehen ist allerdings die deutsche Synchronisation. Thomas Gottschalks Stimme passt einfach nicht zu Garfield! Ich hoffe, dass Gottschalk in Zukunft auf solche Experimente verzichtet.
Ich empfehle den Film vor allem jungen Familien. Alle anderen sollten vielleicht warten bis er in der Videothek steht oder im Fernsehen läuft.
15 Bewertungen, 1 Kommentar
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20.09.2004, 04:44 Uhr von Anubis71
Bewertung: sehr hilfreichNermal sollte hin und wieder nach Abu Dhabie geschickt werden (funktionierte meist nicht wegen zuwenig Porto) Frag mich, denn ich kenne Garfield seit seiner Entstehung im Juni 1978. Aber der kleine Fehler sei Dir verziehen! :-)
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