Garfield - Der Film (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Die_böse_Maus
Lasagne hat mich gerettet!
Pro:
ein Film für Groß & Klein
Kontra:
etwas zu kurz, find ich / die Originalstimme aus dem Cartoon wär sicher noch cooler gewesen
Empfehlung:
Ja
Willkommen bei der bösen Maus
Wir kennen ihn noch aus dem Kinderprogramm (für das ich damals freiwillig um 6 Uhr aufgestanden bin) : den orangen, fetten Kater Garfield. Nun ist gerade Garfield 2004 in die Kinos gekommen und da musste ich dann doch gleich mit meinem Sohn rein...
/// Randdaten ///
GARFIELD - DER FILM
Komödie/Trickfilm - USA 2004
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Dauer: - 80 Min.
Verleih: Fox
Start: 19.08.2004
Quelle: http://www.kino.de/kinofilm.php4?nr=73920
/// Handlung ///
Garfield\'s Leben ist der reinste Luxus: Geliebt, gehegt und gepflegt verbringt er sein Katerdasein an der Seite seines Herrchens John (Breckon Meyer): Lasagne essen, durch die TV - Kanäle zappen, in einem kuscheligen Bettchen schlafen und den Leuten die MIlch klauen, die der Milchmann soeben gebracht hat.
Doch Garfield\'s bequemes Leben findet ein jähes Ende, als John ein Hundebaby names Odie adoptiert, um bei seiner Traumfrau (Jennifer Love Hewitt), der Tierärztin Liz, Eindruck zu schinden. Garfield fürchtet um seinen Status - zu recht - , denn plötzlich scheint sich John nur noch um Odie zu kümmern. Zunächst versucht er alles, um Odie loszuwerden, doch als dieser nach einer ausgesperrten Nacht von einem skrupellosen TV - Star Happy Chadmann (Stephen Tobolowsky) entführt wird, der ihn für eine Hunde-Show mibrauchen möchte erwacht in Garfield der Retterinstinkt...
/// Bewertung ///
\"Garfield\" ist ohne Frage ein Film für Groß und Klein. Die Story ist simple gestrickt und selbst für die Kleinsten leicht nachvollziehbar.
\"Garfield\" setzt nicht auf differenzierte Charaktere und Handlungsumschwünge, sondern schlicht und einfach darauf zu unterhalten und Sympathien für den niedlichen Protagonisten zu wecken, der schon seit Generationen Kinder begeistert.
Garfield, dem Thomas Gottschalk in der deutschen Übersetzung seine Stimme geliehen hat, ist eine animierte Computerfigur in einem realen Spielfilm, der alles - einfach alles - sarkastisch kommentiert. Fett, faul und verwöhnt versucht er ständig dafür zu sorgen, dass alle Aufmerksamkeit ihm zukommt. Thomas Gottschalk hab ich erstmal gar nicht erkannt, doch er hat seine Sache gut gemacht, selbst wenn es mich natürlich mehr gefreut hätte, hätte man die Originalstimme aus dem Cartoon entnommen...
Sein Herrchen John kann ihn nicht hören (gerade diese Tatsache reizt die Lachmuskeln), nur seine Freunde, die ebenfalls in seiner Straße wohnen: die Nußsüchtige Maus Luis, der Kettenhund Luca und zwei andere Katzen sind seine Gesprächs - und Spielgefährten. Garfield hat trotz seine Egozentrismus sofort alle Symphatien eingeheimst - hey, wer träumt nicht von so einem Leben, hm?
Manchmal schlich sich bei doch etwas Mitleid für den Dackel Odie ein, doch wenn man bedenkt, wie Garfield sich schließlich nach einem schweren, inneren Kampf auf die Suche macht, um Odie zu retten, wird wieder sehr deutlich, dass in Garfield doch ein sehr guter Kern steckt...
Hab mich kurzeitig mal gefragt, weshalb Odie nicht mit den anderen Tieren sprechen kann, doch mein bester Freund erinnerte mich daran, dass Odie in den alten \"Garfield .- Cartoons\" klischeehaftig auch als dummer, nerviger, sabbernder Hund dargestellt wurde, der keinen Ton von sich gab und sich stattdessen ständig versuchte selbst in den Schwanz zu beißen...
Neben dem orangen Fellknäul gehen Breckon Meyer und Jennifer Love Hewitt absolut unter, obwohl man zugeben muss, dass die Tierärztin Liz den Vätern unter den Kindobesuchern doch schon zugesagt haben müsste...Breckon Meyer alias Jon wirkt wirklich - wie Garfield zu sagen pflegt - als ein Looser, der sich sowohl von seinen Haustieren als auch von der Frau seines Herzens um den Finger wickeln lässt...
Keine Frage, Garfield ist eine Kultfigur und wird es wohl auch immer bleiben. Auch in dieser Neuauflage bleibt der fette Kater seinem Image treu.
Das einzige, was ich neben der Tatsache, dass nicht die Originalstimme aus dem alten Cartoon gewählt wurde, zu bemängeln habe, ist dass der Film für einen Kinofilm doch etwas kurz war - nur 80 Minuten. Die Zeit verging viel zu schnell, die Handlung hätte noch etwas mehr ausgedehnt werden können - selbst wenn es in Ordnung war, dass das Ende so voraussehbar war.
;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-)
Von mir gibt es 4 Sterne und eine Empfehlung für \"Garfield\". Vielen Dank für eure Lesungen, Bewertungen und Kommenare.
Die böse Maus
(Mausimausmaus bei ciao)
Wir kennen ihn noch aus dem Kinderprogramm (für das ich damals freiwillig um 6 Uhr aufgestanden bin) : den orangen, fetten Kater Garfield. Nun ist gerade Garfield 2004 in die Kinos gekommen und da musste ich dann doch gleich mit meinem Sohn rein...
/// Randdaten ///
GARFIELD - DER FILM
Komödie/Trickfilm - USA 2004
FSK: Ohne Altersbeschränkung
Dauer: - 80 Min.
Verleih: Fox
Start: 19.08.2004
Quelle: http://www.kino.de/kinofilm.php4?nr=73920
/// Handlung ///
Garfield\'s Leben ist der reinste Luxus: Geliebt, gehegt und gepflegt verbringt er sein Katerdasein an der Seite seines Herrchens John (Breckon Meyer): Lasagne essen, durch die TV - Kanäle zappen, in einem kuscheligen Bettchen schlafen und den Leuten die MIlch klauen, die der Milchmann soeben gebracht hat.
Doch Garfield\'s bequemes Leben findet ein jähes Ende, als John ein Hundebaby names Odie adoptiert, um bei seiner Traumfrau (Jennifer Love Hewitt), der Tierärztin Liz, Eindruck zu schinden. Garfield fürchtet um seinen Status - zu recht - , denn plötzlich scheint sich John nur noch um Odie zu kümmern. Zunächst versucht er alles, um Odie loszuwerden, doch als dieser nach einer ausgesperrten Nacht von einem skrupellosen TV - Star Happy Chadmann (Stephen Tobolowsky) entführt wird, der ihn für eine Hunde-Show mibrauchen möchte erwacht in Garfield der Retterinstinkt...
/// Bewertung ///
\"Garfield\" ist ohne Frage ein Film für Groß und Klein. Die Story ist simple gestrickt und selbst für die Kleinsten leicht nachvollziehbar.
\"Garfield\" setzt nicht auf differenzierte Charaktere und Handlungsumschwünge, sondern schlicht und einfach darauf zu unterhalten und Sympathien für den niedlichen Protagonisten zu wecken, der schon seit Generationen Kinder begeistert.
Garfield, dem Thomas Gottschalk in der deutschen Übersetzung seine Stimme geliehen hat, ist eine animierte Computerfigur in einem realen Spielfilm, der alles - einfach alles - sarkastisch kommentiert. Fett, faul und verwöhnt versucht er ständig dafür zu sorgen, dass alle Aufmerksamkeit ihm zukommt. Thomas Gottschalk hab ich erstmal gar nicht erkannt, doch er hat seine Sache gut gemacht, selbst wenn es mich natürlich mehr gefreut hätte, hätte man die Originalstimme aus dem Cartoon entnommen...
Sein Herrchen John kann ihn nicht hören (gerade diese Tatsache reizt die Lachmuskeln), nur seine Freunde, die ebenfalls in seiner Straße wohnen: die Nußsüchtige Maus Luis, der Kettenhund Luca und zwei andere Katzen sind seine Gesprächs - und Spielgefährten. Garfield hat trotz seine Egozentrismus sofort alle Symphatien eingeheimst - hey, wer träumt nicht von so einem Leben, hm?
Manchmal schlich sich bei doch etwas Mitleid für den Dackel Odie ein, doch wenn man bedenkt, wie Garfield sich schließlich nach einem schweren, inneren Kampf auf die Suche macht, um Odie zu retten, wird wieder sehr deutlich, dass in Garfield doch ein sehr guter Kern steckt...
Hab mich kurzeitig mal gefragt, weshalb Odie nicht mit den anderen Tieren sprechen kann, doch mein bester Freund erinnerte mich daran, dass Odie in den alten \"Garfield .- Cartoons\" klischeehaftig auch als dummer, nerviger, sabbernder Hund dargestellt wurde, der keinen Ton von sich gab und sich stattdessen ständig versuchte selbst in den Schwanz zu beißen...
Neben dem orangen Fellknäul gehen Breckon Meyer und Jennifer Love Hewitt absolut unter, obwohl man zugeben muss, dass die Tierärztin Liz den Vätern unter den Kindobesuchern doch schon zugesagt haben müsste...Breckon Meyer alias Jon wirkt wirklich - wie Garfield zu sagen pflegt - als ein Looser, der sich sowohl von seinen Haustieren als auch von der Frau seines Herzens um den Finger wickeln lässt...
Keine Frage, Garfield ist eine Kultfigur und wird es wohl auch immer bleiben. Auch in dieser Neuauflage bleibt der fette Kater seinem Image treu.
Das einzige, was ich neben der Tatsache, dass nicht die Originalstimme aus dem alten Cartoon gewählt wurde, zu bemängeln habe, ist dass der Film für einen Kinofilm doch etwas kurz war - nur 80 Minuten. Die Zeit verging viel zu schnell, die Handlung hätte noch etwas mehr ausgedehnt werden können - selbst wenn es in Ordnung war, dass das Ende so voraussehbar war.
;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-)
Von mir gibt es 4 Sterne und eine Empfehlung für \"Garfield\". Vielen Dank für eure Lesungen, Bewertungen und Kommenare.
Die böse Maus
(Mausimausmaus bei ciao)
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