Glauben ist Alles! (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Dobby
Sex mit dem Rabbi
Pro:
Witzig ohne Ende, nie Langeweile
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Keine Angst, dies ist kein Fick-Filmchen, aber es geht natürlich um Sex. Aber ich meine auch: Wer diesen Film noch nicht im Kino gesehen hat, sollte dies noch schleunigst nachholen, besonders wenn man auf lustige und gut gemachte Komödien und gute Unterhaltung steht.
Zur Story:
In der 8. Klasse wird das unzertrennliche New Yorker Trio aus Jake, Brian und Anna gesprengt, weil Anna’s Vater nach San Francisco zieht. Danach sind Jake und Brian weiter die besten Freunde und beide entschließen sich, Seelsorger zu werden. Dummerweise ist Jake Jude und Brian Katholik, so dass beide in New York beinahe gleichzeitig als Rabbi und Priester ihren religiösen Dienst mit lockeren Sprüchen und frischem Wind für ihre Gemeinden antreten, was ihrer Freundschaft keinen Abbruch tut. Anna wird eine unglaublich hübsche super-erfolgreiche Powerfrau und kehrt eines Tages beruflich nach New York zurück und verdreht nach und nach Jake und Brian den Kopf. Brians Problem ist dadurch das Zölibat und Jake hat mit den unverheirateten Frauen seiner Gemeinde zu kämpfen. Er kann sich vor Dates kaum retten und wagt keine abzusagen, da er seiner Gemeinde eine jüdische Frau präsentieren soll.
Mit wem der beiden Anna nun im Bett und später in einer festen Beziehung landet, verrate ich noch nicht.
Fazit:
Dieser Film lebt von seinen drei brillanten Hauptdarstellern Jenna Elfman, Ben Stiller (Jake) und Edward Norton und zumeist leisen Ironie (Ausnahme: Brians Priestergewand fängt beim Hantieren mit dem Weihrauchschwänker Feuer). Die Probleme von Rabbi und Priester im Umgang mit Frauen beleben die Story und machen sie trotz ihrer gut zwei Stunden nie langweilig, man bedauert sogar, dass es nach 128 Minuten vorbei ist. Wer sich ein bisschen mit dem christlichen und jüdischen Glauben auskennt und slapstickfreie Komödien mag, der darf diesen Film nicht verpassen.
(bei ciao unter Rrambo)
Zur Story:
In der 8. Klasse wird das unzertrennliche New Yorker Trio aus Jake, Brian und Anna gesprengt, weil Anna’s Vater nach San Francisco zieht. Danach sind Jake und Brian weiter die besten Freunde und beide entschließen sich, Seelsorger zu werden. Dummerweise ist Jake Jude und Brian Katholik, so dass beide in New York beinahe gleichzeitig als Rabbi und Priester ihren religiösen Dienst mit lockeren Sprüchen und frischem Wind für ihre Gemeinden antreten, was ihrer Freundschaft keinen Abbruch tut. Anna wird eine unglaublich hübsche super-erfolgreiche Powerfrau und kehrt eines Tages beruflich nach New York zurück und verdreht nach und nach Jake und Brian den Kopf. Brians Problem ist dadurch das Zölibat und Jake hat mit den unverheirateten Frauen seiner Gemeinde zu kämpfen. Er kann sich vor Dates kaum retten und wagt keine abzusagen, da er seiner Gemeinde eine jüdische Frau präsentieren soll.
Mit wem der beiden Anna nun im Bett und später in einer festen Beziehung landet, verrate ich noch nicht.
Fazit:
Dieser Film lebt von seinen drei brillanten Hauptdarstellern Jenna Elfman, Ben Stiller (Jake) und Edward Norton und zumeist leisen Ironie (Ausnahme: Brians Priestergewand fängt beim Hantieren mit dem Weihrauchschwänker Feuer). Die Probleme von Rabbi und Priester im Umgang mit Frauen beleben die Story und machen sie trotz ihrer gut zwei Stunden nie langweilig, man bedauert sogar, dass es nach 128 Minuten vorbei ist. Wer sich ein bisschen mit dem christlichen und jüdischen Glauben auskennt und slapstickfreie Komödien mag, der darf diesen Film nicht verpassen.
(bei ciao unter Rrambo)
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