Erfahrungsbericht von Marc12
Harry und der erste Zauberstreich!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
- - - Z u m F i l m - - -
Harrys Potters leben ist nun wirklich nicht das Leben eines Superhelden. Als Waisenkind lebt er bei seiner kaltherzigen Tante Petunia, seinem rabiaten Onkel Vernon und seinem verzogenen und gierigen Cousin Dudley. Da er nicht weiß, dass er in einer anderen Welt ein Superstar ist, stört es ihn auch nicht weiter, dass er in einem Schrank unter der Treppe sein Schlafzimmer hat.
An Harrys elfen Geburtstag soll sich aber sein ganzes Leben ändern. Was bisher noch nie geschah – er bekommt Geburtstagskarten. Diese werden jedoch nicht von der britischen Post geliefert, sondern von Eulen. Seine Pflegefamilie versucht alles, damit Harry diese Post nicht bekommt.
Doch dann erscheint ein großer Mann auf der Bildfläche. Es ist Hagrid. Mit ihm zusammen geht Harry erst mal auf große Shoppingtour. Diese ist in einer versteckten Gasse zu der nur keine Muggle (normale Menschen) Zugang haben.
Auf dem Weg zu seiner neuen Schule – einer Schule für Zauberer trifft Harry seine neuen Freunde, Ron und Hermine. Jedoch trifft Harry auch auf seine neuen Feinde. Dem bösen Professor Snaps und Draco einem Mitschüler.
Mit Hermine und Ron macht er sich auf die Suche nach dem Stein der Weisen. Beim Stein trifft Harry auf seinen größten Feind – den Mann, dessen Name niemand in den Mund zu nehmen wagt.
- - - D a r s t e l l e r - - -
Daniel Radcliffe – Harry Potter
Rupert Grint – Ron Weasley
Emma Watson – Hermine Granger
Robbie Coltrane – Rubeus Hagrid
Richard Harris – Albus Dumbledore
Tom Felton – Draco Malfoy
Alan Rickman – Serverus Snape
- - - F i l m s t a b - - -
Regie: Chris Columbus
Drehbuch: Steven Kloves
Vorlage: J. K. Rowling
Musik: John Williams
- - - w e i t e r e I n f o s - - -
US-Titel: Harry Potter and the Sorcerer’s Stone
Genre: Fantasy Abenteuer
Land: USA & UK
Jahr: 2000
Länge: 152 Minuten
FSK: ab 6 Jahren
Anbieter: Warner Brothers.
- - - M e i n e M e i n u n g - - -
Ich gebe es zu! Ich habe den ersten Harry Potter Roman gelesen. Ja ich bin völlig schuldfähig. Ich habe diesen Roman von der ersten bis zur letzten Seite gelesen und das in Rekordzeit. Nun war ich natürlich sehr gespannt, wie man dieses Buch in einem Film umsetzen wird.
Ich bin nicht gerade mit großen Erwartungen an diesen Film ran gegangen und das war vielleicht gar nicht mal so schlecht. Somit ist meine Enttäuschung über den Film nicht ganz so drastisch ausgefallen.
Hilfreich war es sicher erst das Buch gelesen zu haben. Als ganz normaler Muggle wäre man sicher nicht so leicht hinter die Geschichte gestiegen. Mit großartigen Erklärungen gibt man sich in diesem Streifen nun wirklich nicht ab. Man hat sich vielmehr darauf beschränkt einfach die wichtigsten Teile des Buches auf Bildband zu ziehen. Das dafür schon 152 Minuten benötig wurden, spricht für den Einfallsreichtum von Frau Rowling.
Nun aber zu den drei Hauptdarstellern. Sie sind beide jung und unerfahren. Am meisten konnte mich Emma Watson überzeugen. Sie spielt die Rolle der Streberin wirklich hervorragend. Auch Rupert Grint nimmt man den etwas tollpatschigen Ron wirklich ab. Meine kleinen Probleme hatte ich mit dem viel zu blassen Auftritt von Daniel Radcliffe. Zu keinem Zeitpunkt im Film ging er wirklich in der Rolle des Harry Potters auf. Da haben die Macher es Films sich leider für den falschen Jungen entschieden, wenn man es mal ganz hart und drastisch ausdrücken will. Absolut deutlich wird das kleine schauspielerische Talent von Daniel, wenn man die großartigen Nebendarsteller sieht. Sie alle füllen ihren Charakter wirklich aus. Um da jemanden zu nennen, der wirklich heraus ragt, muss man wohl Richard Harris als Albus Dumbledore und Robbie Coltrane als Hagrid nennen.
All die kleinen Potter Fans waren sicher neugierig, ob ihre Fantasie, also wie sie ich die Schauplätze des Film vorgestellt haben, auch ungefähr so umgesetzt wurden. Viele werden sich wahrscheinlich gewundert haben, dass ihre Fantasie so was nicht zustande bekommen hat. Die Schauplätze wurden einfach gigantisch umgesetzt. Als ein kleines Manko in diesen Bildern muss man wohl die Effekte nennen, die sind oftmals nicht all zu gut gelungen und werden von Aufmerksamen Augen schnell enttarnt.
Mit der Umsetzung des Buches kann man im Großen und Ganzen sehr zufrieden sein. Auch wenn ein paar Kleinigkeiten das Bild trügen und man nicht alles richtig genießen kann, sollte man sich diesen Film auf keine Fall entgehen lassen. Auch wenn man ein normaler Muggle ist, wird man sich irgendwie in diesen Film zurechtfinden. Vor allem ist man, selbst wenn man das Buch gelesen hat, nicht all zu sehr enttäuscht. Damit ist der Film schon eine kleine Ausnahme.
Harrys Potters leben ist nun wirklich nicht das Leben eines Superhelden. Als Waisenkind lebt er bei seiner kaltherzigen Tante Petunia, seinem rabiaten Onkel Vernon und seinem verzogenen und gierigen Cousin Dudley. Da er nicht weiß, dass er in einer anderen Welt ein Superstar ist, stört es ihn auch nicht weiter, dass er in einem Schrank unter der Treppe sein Schlafzimmer hat.
An Harrys elfen Geburtstag soll sich aber sein ganzes Leben ändern. Was bisher noch nie geschah – er bekommt Geburtstagskarten. Diese werden jedoch nicht von der britischen Post geliefert, sondern von Eulen. Seine Pflegefamilie versucht alles, damit Harry diese Post nicht bekommt.
Doch dann erscheint ein großer Mann auf der Bildfläche. Es ist Hagrid. Mit ihm zusammen geht Harry erst mal auf große Shoppingtour. Diese ist in einer versteckten Gasse zu der nur keine Muggle (normale Menschen) Zugang haben.
Auf dem Weg zu seiner neuen Schule – einer Schule für Zauberer trifft Harry seine neuen Freunde, Ron und Hermine. Jedoch trifft Harry auch auf seine neuen Feinde. Dem bösen Professor Snaps und Draco einem Mitschüler.
Mit Hermine und Ron macht er sich auf die Suche nach dem Stein der Weisen. Beim Stein trifft Harry auf seinen größten Feind – den Mann, dessen Name niemand in den Mund zu nehmen wagt.
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Daniel Radcliffe – Harry Potter
Rupert Grint – Ron Weasley
Emma Watson – Hermine Granger
Robbie Coltrane – Rubeus Hagrid
Richard Harris – Albus Dumbledore
Tom Felton – Draco Malfoy
Alan Rickman – Serverus Snape
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Regie: Chris Columbus
Drehbuch: Steven Kloves
Vorlage: J. K. Rowling
Musik: John Williams
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US-Titel: Harry Potter and the Sorcerer’s Stone
Genre: Fantasy Abenteuer
Land: USA & UK
Jahr: 2000
Länge: 152 Minuten
FSK: ab 6 Jahren
Anbieter: Warner Brothers.
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Ich gebe es zu! Ich habe den ersten Harry Potter Roman gelesen. Ja ich bin völlig schuldfähig. Ich habe diesen Roman von der ersten bis zur letzten Seite gelesen und das in Rekordzeit. Nun war ich natürlich sehr gespannt, wie man dieses Buch in einem Film umsetzen wird.
Ich bin nicht gerade mit großen Erwartungen an diesen Film ran gegangen und das war vielleicht gar nicht mal so schlecht. Somit ist meine Enttäuschung über den Film nicht ganz so drastisch ausgefallen.
Hilfreich war es sicher erst das Buch gelesen zu haben. Als ganz normaler Muggle wäre man sicher nicht so leicht hinter die Geschichte gestiegen. Mit großartigen Erklärungen gibt man sich in diesem Streifen nun wirklich nicht ab. Man hat sich vielmehr darauf beschränkt einfach die wichtigsten Teile des Buches auf Bildband zu ziehen. Das dafür schon 152 Minuten benötig wurden, spricht für den Einfallsreichtum von Frau Rowling.
Nun aber zu den drei Hauptdarstellern. Sie sind beide jung und unerfahren. Am meisten konnte mich Emma Watson überzeugen. Sie spielt die Rolle der Streberin wirklich hervorragend. Auch Rupert Grint nimmt man den etwas tollpatschigen Ron wirklich ab. Meine kleinen Probleme hatte ich mit dem viel zu blassen Auftritt von Daniel Radcliffe. Zu keinem Zeitpunkt im Film ging er wirklich in der Rolle des Harry Potters auf. Da haben die Macher es Films sich leider für den falschen Jungen entschieden, wenn man es mal ganz hart und drastisch ausdrücken will. Absolut deutlich wird das kleine schauspielerische Talent von Daniel, wenn man die großartigen Nebendarsteller sieht. Sie alle füllen ihren Charakter wirklich aus. Um da jemanden zu nennen, der wirklich heraus ragt, muss man wohl Richard Harris als Albus Dumbledore und Robbie Coltrane als Hagrid nennen.
All die kleinen Potter Fans waren sicher neugierig, ob ihre Fantasie, also wie sie ich die Schauplätze des Film vorgestellt haben, auch ungefähr so umgesetzt wurden. Viele werden sich wahrscheinlich gewundert haben, dass ihre Fantasie so was nicht zustande bekommen hat. Die Schauplätze wurden einfach gigantisch umgesetzt. Als ein kleines Manko in diesen Bildern muss man wohl die Effekte nennen, die sind oftmals nicht all zu gut gelungen und werden von Aufmerksamen Augen schnell enttarnt.
Mit der Umsetzung des Buches kann man im Großen und Ganzen sehr zufrieden sein. Auch wenn ein paar Kleinigkeiten das Bild trügen und man nicht alles richtig genießen kann, sollte man sich diesen Film auf keine Fall entgehen lassen. Auch wenn man ein normaler Muggle ist, wird man sich irgendwie in diesen Film zurechtfinden. Vor allem ist man, selbst wenn man das Buch gelesen hat, nicht all zu sehr enttäuscht. Damit ist der Film schon eine kleine Ausnahme.
18 Bewertungen, 2 Kommentare
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30.06.2004, 18:32 Uhr von Tris.
Bewertung: sehr hilfreichBin kein Fan von Harry. Aber Dein Bericht gefällt mir sehr.
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30.06.2004, 18:26 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichIch find Harry Potter toll, auch den fünften Band hatte ich nach einer Woche durch, und das sind 1021 Seiten *fg*...
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