Erfahrungsbericht von Anne1987
Ein warhaft bezaubernder Film
Pro:
teilweise coole Umsetzung des Buches, gute Spezialeffekte, super Schauspieler
Kontra:
Verkürzung des eigentlichen Geschehens im Buch
Empfehlung:
Ja
Ich war wirklich angenehm überrascht als ich den Film gesehen hatte. Normalerweise sind Verfilmungen nicht so gut wie die Bücher. Aber in diesem Fall war ist die Umsetzung echt klasse. Das einzige was ich negativ bewerten muss ist, dass einige Stellen im Film gekürzt oder sogar ganz herausgelassen wurden. Doch wenn alles aus dem Buch in den Film integriert worden wäre, würde der Film fast doppelt so lange brauchen. Ich kann den Film trotzdem empfehlen, die wesentlichen Elemente des Buches sind enthalten, auch der, der das Buch nicht gelesen hat kommt problemlos in der Handlung mit.
Das Quidditchspiel hat es mir besonders angetan, die Spezialeffekte und die Umsetzung des Stadions sind wirklich erste Klasse. Die Darsteller passen auch perfekt zu den Rollen, ich kann mir dafür niemand besseres vorstellen. Er enthält von mir das Urteil empfehlenswert.
Handlung:
Es wird natürlich nicht alles verraten, da sonst die Spannung weg ist, doch da die meisten das Buch sowieso schon gelesen haben werde ic hein bisschen weiter erzählen als es sonst meine Art ist. Die wenigen die das Buch noch nicht gelesen haben müssen ja nicht alles lesen.
Die Geschichte beginnt an einem dunklen schicksalhaften Abend, an dem eine Katze und ein alter Mann zusammentreffen. Im Ligusterweg, wo sich die beiden befinden entscheidet sich der weitere Lebensweg eines kleinen Jungen namens Harry Potter. Dieser wird von einem Riesen auf einem fliegenden Motorrad im Ligusterweg abgegeben. Die Eltern des Jungen sind bei einem schrecklichen Unfall getötet, jetzt muss er zu seinen nächsten Verwandten, den Dursleys in den Ligusterweg ziehen.
Schon immer zog Harry unangenehme Dinge wie ein Magnet an, so auch am Geburtstag von Dudley, dem Sohn der Dursleys. Bei einem Besuch im Zoo lässt Harry auf wundersame Weise eine Riesenschlange aus ihrem Terrarium frei. Wie immer hört ihm niemand zu. Keiner glaubt ihm das er dafür überhaupt nichts kann. Kurz vor seinem 11. Geburtstag passieren viele merkwürdige Dinge, Harry bekommt zum ersten mal in seinem Leben Post, doch er kommt gar nicht dazu seinen Brief zu öffnen. Seine Tante und Onkel wissen sofort woher der Brief kommt und wollen damit absolut nichts zu tun haben. Die Briefe häufen sich, jeden Tag kommen mehr Briefe. Mr. Dursley fasst den Entschluss, dass seine Familie und Harry für kurze Zeit in eine einsame Holzhütte auf einer kleinen Insel im Meer ziehen. Zusammengekauert auf dem harten Holzboden liegt Harry und fiebert seinem 11. Geburtstag entgegen, auch wenn keiner der Dursleys an ihn denken wird ist es trotzdem ein besonderer Tag für ihn, man wird schließlich nur einmal 11. Endlich ist es soweit 00:00 Uhr. Harry schreckt von einem lauten krachen an der Tür hoch. Auch Dudley und die Dursleys haben es gehört. Und noch mal kracht es an der Tür, plötzlich fällt sie aus den Angeln. Vor der Tür steht ein riesiger Mann. Er erzählt Harry, dass er ein Zauberer ist. Harry kann das alles gar nicht so recht glauben. Er hat überhaupt keine Ahnung von Zauberern oder ähnlichem. Der Riese Hagrid bringt ihn nach London in die Winkelgasse, wo er seine Schulausrüstung für Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei, auf der er aufgenommen wurde, kaufen muss. Als er alles zusammen hat geht es auf nach Hogwarts, wo er schnell neue Freunde findet. Harry findet auch heraus, dass seine Eltern nicht bei einem Autounfall gestorben sind, sondern von einem bösen Zauberer namens Voldemort umgebracht wurden. Da Harry den Angriff überstanden hat und nur eine Blitzförmige Narbe auf seiner Stirn zurückbehalten hat, ist er in der Zauberwelt eine Berühmtheit. Doch auch sein Ruhm bringt ihn nicht um die schwere Arbeit die ihm auf Hogwarts begegnet. Harry muss sich zusammen mit seinen Freunden Hermine und Ron, als sich das Jahr dem Ende zuneigt, der bisher größten Herausforderung stellen. Jemand will den Stein des ewigen Lebens, den Stein der Weisen stehlen. Wer oder besser gesagt was es ist erstaunt Harry nicht wenig. Wird er sich dem bösen gegenüberstellen und auch noch gewinnen?
Fazit:
Auch für Leute die das Buch nicht gelesen haben ist er durchaus empfehlenswert. Er ist abwechslungsreich und spannend Das Buch wurde sehr gut umgesetzt
Leistung der Schauspieler:
Die Schauspieler sowie die Regisseure haben in diesem Film großartige Leistungen vollbracht. Vor allem der Hauptdarsteller Harry Potter, gespielt von Daniel Radcliff hat großartige Arbeit geleistet. Er wurde unter unglaublich vielen Bewerbern ausgewählt.
Die Figuren die im Film dargestellt wurden entsprechen allerdings den Englischen Büchern. Viele Sachen kommen nicht in den deutschen Ausgaben vor. Dennoch ist der Film erstklassig, trotz einiger kleiner Schönheitsfehler (die total glatten Haare von Harry etc.) man kann ihn wirklich weiter empfehlen.
Schauspieler:
Daniel Radcliffe, er spielt den Harry Potter. Er ist wirklich die Idealbesetzung, er sieht dem Harry Potter, der in den Englischen Büchern vorkommt total ähnlich. Den Rest zu Daniel habe ich ja schon im Teil Leistung der Schauspieler gesagt.
Emma Watson, sie spielt Hermine Granger, die zu Anfangs etwas zickige und eingebildete Freundin von Ron und Harry. Sie ist die klügste im ersten Jahrgang, kennt Zaubersprüche von denen die anderen noch nie etwas gehört haben. Sie ist ideal für die Besetzung der Hermine, sie hat ein ziemlich hochnäsiges Auftreten, dass sie während des gesamten Filmes nicht so richtig ablegen kann. Doch als Hermine von Ron und Harry vor einem fiesen Troll gerettet wird, taut sie auf und freundet sich mit ihnen an.
Rupert Grint spielt Ron Weasly, den rothaarigen Freund von Harry und Hermine. Er entstammt einer langen Ahnenreihe von Zauberern. Diese Rolle wurde auch sehr gut besetzt, die meisten Potterfans haben sich Ron so vorgestellt. Die Regisseure haben großartige Arbeit geleistet.
Auch die anderen Schauspieler sind genial ausgewählt, fast alle entsprechen den Vorstellungen der Kinogänger. Großes Lob an alle Mitwirkenden.
Fehlende Szenen:
Ich kann jetzt nicht alle Szenen aufzählen die fehlen. Ich werde jetzt ein paar aufzählen die mir besonders stark in Erinnerung geblieben sind.
1. Im Buch fährt Dudley mit seinem Freund in den Zoo, Harry sollte eigentlich bei der alten Nachbarin Misses Figg bleiben, da diese sich ein Bein gebrochen hat kann sie nicht auf Harry aufpassen, deswegen darf er mit. Auch die Geschichte mit dem Zoobesuch wird anders im Film gezeigt als im Buch geschildert. Die einzige Zooszene ist die mit der Boa Konstriktor, normalerweise sind es mehr.
2. Als die ganze Zeit Briefe für Harry ankommen versucht es Mr. Dursley noch in verschiedenen anderen Unterschlupfen, bevor er mit seiner Familie zu der Holzhütte am Meer fährt.
3. Es wird nicht geschildert, wie Harry von seiner Behausung im Schrank in das kleinste Zimmer des Hauses verlegt wird. Was ich sehr schade finde, mich hätte interessiert wie die Regisseure den Rest des Hauses darstellen, im Film sieht man ja nur die Treppe, den Schrank und die Küche.
4. Die Aufgaben die Harry am Ende auf der Suche nach dem Stein der Weisen machen muss sind extrem verkürzt, die Zaubertrankprüfung und andere fehlen komplett. Das finde ich auch wieder sehr schade, da ich die Ausführung der einzelnen Aufgaben gerne gesehen hätte.
5. Harry sieht nicht so aus wie in den deutschen Büchern beschrieben, er hat total glatte Haare, keine rot – gelbe Brille und die Narbe sitzt auch nicht da, wo sie die deutschen Leser gewohnt sind.
6. Für Norbert den Drachen wurden auch nicht viele Szenen gemacht, im Buch ist das ein ganzes Kapitel.
Spezialeffekte:
Besonders das Quidditchspiel faszinieren, das fliegen mit den Besen war nicht gerade einfach darzustellen. Auch Wesen wie Fluffy oder der Troll wurden aufwendig am Computer dargestellt. Der kleine Drache Norbert und seine Feuerstöße wurden auch sehr eindrucksvoll in Szene gesetzt.
Das Quidditchspiel hat es mir besonders angetan, die Spezialeffekte und die Umsetzung des Stadions sind wirklich erste Klasse. Die Darsteller passen auch perfekt zu den Rollen, ich kann mir dafür niemand besseres vorstellen. Er enthält von mir das Urteil empfehlenswert.
Handlung:
Es wird natürlich nicht alles verraten, da sonst die Spannung weg ist, doch da die meisten das Buch sowieso schon gelesen haben werde ic hein bisschen weiter erzählen als es sonst meine Art ist. Die wenigen die das Buch noch nicht gelesen haben müssen ja nicht alles lesen.
Die Geschichte beginnt an einem dunklen schicksalhaften Abend, an dem eine Katze und ein alter Mann zusammentreffen. Im Ligusterweg, wo sich die beiden befinden entscheidet sich der weitere Lebensweg eines kleinen Jungen namens Harry Potter. Dieser wird von einem Riesen auf einem fliegenden Motorrad im Ligusterweg abgegeben. Die Eltern des Jungen sind bei einem schrecklichen Unfall getötet, jetzt muss er zu seinen nächsten Verwandten, den Dursleys in den Ligusterweg ziehen.
Schon immer zog Harry unangenehme Dinge wie ein Magnet an, so auch am Geburtstag von Dudley, dem Sohn der Dursleys. Bei einem Besuch im Zoo lässt Harry auf wundersame Weise eine Riesenschlange aus ihrem Terrarium frei. Wie immer hört ihm niemand zu. Keiner glaubt ihm das er dafür überhaupt nichts kann. Kurz vor seinem 11. Geburtstag passieren viele merkwürdige Dinge, Harry bekommt zum ersten mal in seinem Leben Post, doch er kommt gar nicht dazu seinen Brief zu öffnen. Seine Tante und Onkel wissen sofort woher der Brief kommt und wollen damit absolut nichts zu tun haben. Die Briefe häufen sich, jeden Tag kommen mehr Briefe. Mr. Dursley fasst den Entschluss, dass seine Familie und Harry für kurze Zeit in eine einsame Holzhütte auf einer kleinen Insel im Meer ziehen. Zusammengekauert auf dem harten Holzboden liegt Harry und fiebert seinem 11. Geburtstag entgegen, auch wenn keiner der Dursleys an ihn denken wird ist es trotzdem ein besonderer Tag für ihn, man wird schließlich nur einmal 11. Endlich ist es soweit 00:00 Uhr. Harry schreckt von einem lauten krachen an der Tür hoch. Auch Dudley und die Dursleys haben es gehört. Und noch mal kracht es an der Tür, plötzlich fällt sie aus den Angeln. Vor der Tür steht ein riesiger Mann. Er erzählt Harry, dass er ein Zauberer ist. Harry kann das alles gar nicht so recht glauben. Er hat überhaupt keine Ahnung von Zauberern oder ähnlichem. Der Riese Hagrid bringt ihn nach London in die Winkelgasse, wo er seine Schulausrüstung für Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei, auf der er aufgenommen wurde, kaufen muss. Als er alles zusammen hat geht es auf nach Hogwarts, wo er schnell neue Freunde findet. Harry findet auch heraus, dass seine Eltern nicht bei einem Autounfall gestorben sind, sondern von einem bösen Zauberer namens Voldemort umgebracht wurden. Da Harry den Angriff überstanden hat und nur eine Blitzförmige Narbe auf seiner Stirn zurückbehalten hat, ist er in der Zauberwelt eine Berühmtheit. Doch auch sein Ruhm bringt ihn nicht um die schwere Arbeit die ihm auf Hogwarts begegnet. Harry muss sich zusammen mit seinen Freunden Hermine und Ron, als sich das Jahr dem Ende zuneigt, der bisher größten Herausforderung stellen. Jemand will den Stein des ewigen Lebens, den Stein der Weisen stehlen. Wer oder besser gesagt was es ist erstaunt Harry nicht wenig. Wird er sich dem bösen gegenüberstellen und auch noch gewinnen?
Fazit:
Auch für Leute die das Buch nicht gelesen haben ist er durchaus empfehlenswert. Er ist abwechslungsreich und spannend Das Buch wurde sehr gut umgesetzt
Leistung der Schauspieler:
Die Schauspieler sowie die Regisseure haben in diesem Film großartige Leistungen vollbracht. Vor allem der Hauptdarsteller Harry Potter, gespielt von Daniel Radcliff hat großartige Arbeit geleistet. Er wurde unter unglaublich vielen Bewerbern ausgewählt.
Die Figuren die im Film dargestellt wurden entsprechen allerdings den Englischen Büchern. Viele Sachen kommen nicht in den deutschen Ausgaben vor. Dennoch ist der Film erstklassig, trotz einiger kleiner Schönheitsfehler (die total glatten Haare von Harry etc.) man kann ihn wirklich weiter empfehlen.
Schauspieler:
Daniel Radcliffe, er spielt den Harry Potter. Er ist wirklich die Idealbesetzung, er sieht dem Harry Potter, der in den Englischen Büchern vorkommt total ähnlich. Den Rest zu Daniel habe ich ja schon im Teil Leistung der Schauspieler gesagt.
Emma Watson, sie spielt Hermine Granger, die zu Anfangs etwas zickige und eingebildete Freundin von Ron und Harry. Sie ist die klügste im ersten Jahrgang, kennt Zaubersprüche von denen die anderen noch nie etwas gehört haben. Sie ist ideal für die Besetzung der Hermine, sie hat ein ziemlich hochnäsiges Auftreten, dass sie während des gesamten Filmes nicht so richtig ablegen kann. Doch als Hermine von Ron und Harry vor einem fiesen Troll gerettet wird, taut sie auf und freundet sich mit ihnen an.
Rupert Grint spielt Ron Weasly, den rothaarigen Freund von Harry und Hermine. Er entstammt einer langen Ahnenreihe von Zauberern. Diese Rolle wurde auch sehr gut besetzt, die meisten Potterfans haben sich Ron so vorgestellt. Die Regisseure haben großartige Arbeit geleistet.
Auch die anderen Schauspieler sind genial ausgewählt, fast alle entsprechen den Vorstellungen der Kinogänger. Großes Lob an alle Mitwirkenden.
Fehlende Szenen:
Ich kann jetzt nicht alle Szenen aufzählen die fehlen. Ich werde jetzt ein paar aufzählen die mir besonders stark in Erinnerung geblieben sind.
1. Im Buch fährt Dudley mit seinem Freund in den Zoo, Harry sollte eigentlich bei der alten Nachbarin Misses Figg bleiben, da diese sich ein Bein gebrochen hat kann sie nicht auf Harry aufpassen, deswegen darf er mit. Auch die Geschichte mit dem Zoobesuch wird anders im Film gezeigt als im Buch geschildert. Die einzige Zooszene ist die mit der Boa Konstriktor, normalerweise sind es mehr.
2. Als die ganze Zeit Briefe für Harry ankommen versucht es Mr. Dursley noch in verschiedenen anderen Unterschlupfen, bevor er mit seiner Familie zu der Holzhütte am Meer fährt.
3. Es wird nicht geschildert, wie Harry von seiner Behausung im Schrank in das kleinste Zimmer des Hauses verlegt wird. Was ich sehr schade finde, mich hätte interessiert wie die Regisseure den Rest des Hauses darstellen, im Film sieht man ja nur die Treppe, den Schrank und die Küche.
4. Die Aufgaben die Harry am Ende auf der Suche nach dem Stein der Weisen machen muss sind extrem verkürzt, die Zaubertrankprüfung und andere fehlen komplett. Das finde ich auch wieder sehr schade, da ich die Ausführung der einzelnen Aufgaben gerne gesehen hätte.
5. Harry sieht nicht so aus wie in den deutschen Büchern beschrieben, er hat total glatte Haare, keine rot – gelbe Brille und die Narbe sitzt auch nicht da, wo sie die deutschen Leser gewohnt sind.
6. Für Norbert den Drachen wurden auch nicht viele Szenen gemacht, im Buch ist das ein ganzes Kapitel.
Spezialeffekte:
Besonders das Quidditchspiel faszinieren, das fliegen mit den Besen war nicht gerade einfach darzustellen. Auch Wesen wie Fluffy oder der Troll wurden aufwendig am Computer dargestellt. Der kleine Drache Norbert und seine Feuerstöße wurden auch sehr eindrucksvoll in Szene gesetzt.
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