Erfahrungsbericht von Lionely
Eine Reise in die Phantasie eines jeden Einzelnen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich schwimme sehr selten mit auf der Welle, der Massenbegeisterung und hatte dadurch auch nicht die Bücher von Harry Potter gelesen. Aber als der Film heraus kam, pakte mich doch die Neugierde.
Für Phantasie und Märchen bin ich immer zu haben und liebe es auch sie mir anzuschauen. Somit stand es fest, ich musste ins Kino.
So wie der Medienrummel, es vorher schon profezeite, war es bei mir im Kino nicht anders. Es war voll und zudem noch die unterschiedlichesten Altersgruppen. Ich dachte mir nur -wauw-, es war fast eine Stimmung wie (so könnte ich sie mir vorstellen) in den Stuben früher, wo jeder dem Geschichtenerzähler aufmerksam lauschte.
Leider ist man einwenig schon verwöhnt von den Special-Effekts und Grausamkeiten aus anderen Filmen, dennoch sollte hier beachtet werden das es ja für alle Altersgruppen zugänglich sein sollte. Und das ist voll und ganz gelungen. Spannung, Freude und Mitgefühl wurden bei den Zuschauern erregt.
Denn in diesem Film geht es um einen kleinen Jungen, der es bis zu einem bestimmten Tag wirklich nicht sehr leicht hat. Er lebt seit dem Tod seiner Eltern bei seinem Onkel und da auch nur geduldet. Er hat ein Zimmer oder eher eine Kammer unter der Treppe und ist ansonsten auch voll und ganz mit Aschenputtel zu vergleichen. Doch an seinem 11 Geburtstag soll sich das Blatt für ihn wenden, denn dann ist er bereit für die Kunst der Magie. Er bekommt eine Einladung ein Schüler an der Hogwarts-Zauberschule zu werden. Und egal wie stark sich sein Onkel und seine Familie dagegen streuben, das er diese Einladung erhält. Er bekommt sie und geht somit dort zur Schule. Erst jetzt erfährt er alles das über sich und seine Eltern, was bis jetzt ihm verborgen geblieben war. Es beginnt die Reise in die Phantasie und Magie.
Ich finde den Film einfach Klasse, egal für wen. Er muss nur an die Phantasie glauben.
Eure Lionely
P.S.: Wie immer erzähl ich nicht alles aus dem Film, da ich denke, das der jenige der ihn noch nicht gesehn hat auch nicht schon alles wissen will. Sonst wäre es ja langweilig. Zudem bekommt man alle Werbetechninchendaten übers Fernsehen schon vermittelt, aber wie derjenige es erlebt hat eben nicht.
Für Phantasie und Märchen bin ich immer zu haben und liebe es auch sie mir anzuschauen. Somit stand es fest, ich musste ins Kino.
So wie der Medienrummel, es vorher schon profezeite, war es bei mir im Kino nicht anders. Es war voll und zudem noch die unterschiedlichesten Altersgruppen. Ich dachte mir nur -wauw-, es war fast eine Stimmung wie (so könnte ich sie mir vorstellen) in den Stuben früher, wo jeder dem Geschichtenerzähler aufmerksam lauschte.
Leider ist man einwenig schon verwöhnt von den Special-Effekts und Grausamkeiten aus anderen Filmen, dennoch sollte hier beachtet werden das es ja für alle Altersgruppen zugänglich sein sollte. Und das ist voll und ganz gelungen. Spannung, Freude und Mitgefühl wurden bei den Zuschauern erregt.
Denn in diesem Film geht es um einen kleinen Jungen, der es bis zu einem bestimmten Tag wirklich nicht sehr leicht hat. Er lebt seit dem Tod seiner Eltern bei seinem Onkel und da auch nur geduldet. Er hat ein Zimmer oder eher eine Kammer unter der Treppe und ist ansonsten auch voll und ganz mit Aschenputtel zu vergleichen. Doch an seinem 11 Geburtstag soll sich das Blatt für ihn wenden, denn dann ist er bereit für die Kunst der Magie. Er bekommt eine Einladung ein Schüler an der Hogwarts-Zauberschule zu werden. Und egal wie stark sich sein Onkel und seine Familie dagegen streuben, das er diese Einladung erhält. Er bekommt sie und geht somit dort zur Schule. Erst jetzt erfährt er alles das über sich und seine Eltern, was bis jetzt ihm verborgen geblieben war. Es beginnt die Reise in die Phantasie und Magie.
Ich finde den Film einfach Klasse, egal für wen. Er muss nur an die Phantasie glauben.
Eure Lionely
P.S.: Wie immer erzähl ich nicht alles aus dem Film, da ich denke, das der jenige der ihn noch nicht gesehn hat auch nicht schon alles wissen will. Sonst wäre es ja langweilig. Zudem bekommt man alle Werbetechninchendaten übers Fernsehen schon vermittelt, aber wie derjenige es erlebt hat eben nicht.
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