Harry Potter und der Stein der Weisen (VHS) Testbericht

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ab 7,50
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Erfahrungsbericht von Prinzissin

Prinzissin hat Harry gesehen

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Geil einfach geil !

Endlich ist der Film da. Ich komme mir vor wie ein kleines Kind vor Weihnachten !
Ich habe die Tage rückwärts gezählt. Und dann mußte ich noch einen Tag warten, weil meine Tochter ja erst am Freitag mitkonnte, wegen der Schule.
Auch war es gar nicht so einfach an eine Karte zu kommen. Wo wir wohnen gibt es kein Kino und Vorbestellungen wollten sie nicht annehmen. Also sind wir am Donnerstag 20 km in den nächsten Ort gefahren, um die Karten für Freitag zu kaufen. Der Verkäufer rückte aber keine Platzkarten raus. Da wir ( 4 Personen ) aber beisammen sitzen wollten, mußten wir schon 1 Stunde vor Einlaß da sein. Aber es hat sich gelohnt.

Wer ist Harry ?
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Harry Potter, kein normaler Junge, seine Eltern waren Zauberer. Sie wurden ermordet als Harry noch ein Baby war. Harry hat als einziger Mensch den Angriff durch einen Todesfluch überlebt. Einzig eine Narbe in Form eines Blitzes erinnert noch an dieses schreckliche Ereignis.

Der Film
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Eine Verfilmung des ersten Teiles, einer Reihe, der schönsten Bücher die ich seit langem gelesen habe.

„ Harry Potter und der Stein der Weisen“

Am Anfang sieht man einen weißhaarigen alten Mann, ( Professor Dumbledore ) wie er die Lichter aus allen Laternen der Straße einsammelt. Eine Katze die sich in eine Hexe verwandelt. ( Professor Mc Gonagall ) Und schließlich kommt ein fliegendes Motorrad durch die Wolken angebraust. Hagrid, der Wildhüter von Hogwarts, bringt ein Baby. ( Harry Potter ) Die drei legen ihn vor die Tür der Dursleys. ( Harrys Onkel und Tante )

Kurz sieht man wie Harry in der Kammer unter der Treppe lebt. Auch wie er unter seinem Cousin Dudley zu leiden hat wird kurz angeschnitten.
Auf einem Ausflug in den Zoo merkt Harry das er zu einer Schlange sprechen kann und sie ihn sowie er sie auch verstehen kann.
Kurz vor seinem 11. Geburtstag bekommt Harry den ersten Brief seines Lebens. Da sein Onkel den Brief vernichtet, bringen eine Menge Eulen Tausende von Briefen, die durch alle Öffnungen des Hauses hereingeflattert kommen. Denn die Briefe stammen von der Zauberschule Hogwarts, in der Harry zum Zauberer ausgebildet werden soll.

Zu seinem 11. Geburtstag wird er von Hagrid abgeholt, der zum Abschied, Harrys Cousin ein Schweineschwänzchen an den Hintern zaubert. Obwohl er nicht Zaubern darf.

Nach einem Besuch bei Gringotts, der Bank in der Zauberwelt und einigen Geschäften in der Winkelgasse, bringt Hagrid Harry zum Bahnhof, wo er sich auf die Suche von Gleis 9 ¾ macht. Mit dem Hogwarts – Express werden die Schüler nach Hogwarts gebracht.

Für Harry beginnt nicht nur ein spannendes Schuljahr, viele Eindrücke rieseln auf ihn ein, Sachen die er noch nicht kannte. Sattessen, Freunde haben und ein Bett was nicht unter einer Treppe eingefercht ist.

Wer weitere Einzelheiten wissen möchte, soll sich den Bericht über das Buch durchlesen oder einfach in den Film gehen.

Die Schauspieler
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Harry Potter - Daniel Radcliffe
Vermon Dursley - Richard Griffiths
Petunia Dursley - Fiona Shaw
Dudley Dursley - Harry Melling
Rubeus Hagrid - Robbie Coltrane
Ron Weasley - Rupert Grint
Hermine Granger - Emma Watson
Malfoy - Tom Felton
Albus Dumbledore – Richard Harris
Professor Snape - Alan Rickman
Professor Quirrell - Jan Hart
Mr. Filch - David Bradley
Fast Kopfloser Nick – John Cleese

Die Umsetzung vom Buch zum Film
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Die Verfilmung hielt sich nahe an die Buchvorlage. Die Autorin J. K. Rowling hat höchstpersönlich die Umsetzung überwacht. Trotz der Überlänge konnten nicht alle Details des Buches im Film untergebracht werden. Einige Sachen wurden bloß kurz angeschnitten, wie etwa Norbert, der Drache, der bei Hagrid geschlüpft ist. Wer das Buch nicht gelesen hat, kann mit diesem Teil des Filmes nicht viel anfangen.

Andere Sachen, wie der Eingang zu Gleis 9 ¾ oder der sprechende Hut, hat man sich beim lesen nicht besser vorstellen können. Beeindruckend ist das Quidditch – Spiel dargestellt, wo ich mir vorher nicht vorstellen konnte, wie man das im Film umsetzen könnte. Der Blick vom See zur Schule, die vielen beleuchteten Fenster, das ist so beeindruckend, das man selbst das Popkorn essen vergißt.

Besser hätte man den Film nicht machen können. Mit allen Einzelheiten des Buches wäre er bestimmt 4 Stunden gegangen und wohlmöglich wäre dann von der Spannung und der Fastzination verloren gegangen.

Was Prinzissin besonders gefallen hat
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Wie schon erwähnt, ist das Quidditch – Spiel super gewesen. Man hatte das Gefühl als säße man in einer Achterbahn. Die Effekte sind bei diesem Spiel so klasse gemacht, das man am liebsten diese Sportart selber ausüben möchte. Rührend fand ich die Ecke im Film, als Harry den Spiegel fand und dort seine Eltern traf.

Auch zum Schluß wie Hagrid Harry ein Fotoalbum von ihm und seinen Eltern gibt, kann man die Ruhe im Kino förmlich spüren. Fluffi der dreiköpfige Hund, sieht genau so süß aus, wie sich sein Name anhört. Aber bloß bis man ihn in Aktion sieht. Da hat sich Prinzissin doch ganz schön erschreckt.
Ich fand den Film so toll, das ich gar nicht sagen kann was mir nun am besten gefallen hat.

Was Prinzissin nicht so gefallen hat
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Da fallen mir eigentlich bloß die Mützen ein , die von den Schülern getragen wurden. Hätten sie noch eine Bommel darauf getan, wären es Pudelmützen gewesen. Also absolut nicht so wie ich mir die bei Zauberern oder Hexen vorstelle. Ach ja, und das Ende vom Film, das kam ja irgendwie viel zu plötzlich. Die 2 ½ Stunden hätten ruhig länger dauern können.

Fazit
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Ein bezaubernder Film, schon nach den ersten Minuten überkam mich ein wunderbares Glücksgefühl. So mit leuchtenden Augen, wie bei einem Kind zu Weihnachten. Wie beim lesen der Bücher, befindet man sich auch beim schauen des Filmes, mitten drin und auch dabei. Die 13,- DM haben sich wirklich gelohnt.

Zum ersten mal habe ich beschlossen, einen Film im Kino noch einmal anzusehen.
Nicht nur Kindheitsträume werden in diesen Film war. Der Traum vom Fliegen ist schon sehr alt, beim Quidditch – Spiel wird er für eine kurze Zeit war. Mir ist bei den wagemutigen Manövern fast schlecht geworden. Ein Gefühl wie in einer Achterbahn.

Oder der Traum einer jeden Hausfrau, einen Tisch der sich von selbst deckt und Schüsseln die immer wieder von alleine voll werden. Ach, wie könnte Prinzissin das so manches mal gebrauchen. Auf einen riesigen dreiköpfigen Hund kann ich allerdings gut verzichten. Und wenn ich mir vorstelle, der Hausmeister unserer Schule wäre wie Filch, bin ich froh, das ich nicht mehr zur Schule gehe.

Jetzt warte ich sehnsüchtig auf die Verfilmung des zweiten Teiles „ Die Kammer des Schreckens“ . Ich frage mich wie lang wohl dieser Film wird. Hoffentlich muß nicht noch mehr von dem Buch gekürzt werden. Es ist ja um einiges länger als das Erste.


Viel Spaß im Kino
wünscht Prinzissin

25 Bewertungen, 5 Kommentare

  • melle7484

    03.12.2004, 18:38 Uhr von melle7484
    Bewertung: sehr hilfreich

    Guter Bericht!

  • Jakini

    16.04.2002, 12:26 Uhr von Jakini
    Bewertung: nicht hilfreich

    Eigentlich ein netter Bericht, aber hier ging es um den Film, nicht um das Buch.

  • blackserver

    13.04.2002, 22:39 Uhr von blackserver
    Bewertung: sehr hilfreich

    Falsche Kategorie :-(

  • _Woman_

    13.04.2002, 22:36 Uhr von _Woman_
    Bewertung: nicht hilfreich

    falsche Kategorie----->nicht nützlich.Sorry. ciao

  • Annna13

    13.04.2002, 22:28 Uhr von Annna13
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich würde mich auch gern infizieren lassen;-) Gruß aus Sofia