Erfahrungsbericht von desertrose
Buch vs. Film
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich hatte mich ja schon lange auf den hochgepriesenen Film "Harry Potter und der Stein der Weisen" gefreut, da ich alle 4 Harry Potter Bücher innerhalb kürzester Zeit verschlungen hatte. Mit etwas Verspätung hatte ich es dann irgendwann auch mal geschafft, ins Kino zu kommen.
Die Story:
**********
Nach dem Tode seiner Eltern, wuchs der junge Harry Potter bei seinem Onkel Vernon und seiner schrecklichen Tante Petunia auf. Doch obwohl diese beiden eigentlich relativ viel Geld haben und ihren eigenen Sohn hegen und pflegen, muss Harry in einer Kammer unter der Treppe hausen und wird von ihnen eher als ein unerwünschter Sklave angesehen, als ein Familienmitglied.
Und irgendwie schafft es Harry auch immer wieder in Schwierigkeiten zu geraten, wie zum Beispiel im Zoo, als er sich mir einer Schlange unterhält - Harry selbst ist sehr überrascht, dass er das kann - und auf wundersame Weise plötzlich die Scheibe des Terrariums verschwindet.
Und kurz vor Harrys elften Geburtstag geschehen seltsame Dinge. Harry erhält zum ersten Mal in seinem Leben einen Brief - das ist ja noch nichts Ungewöhnliches - aber als Onkel Vernon Harry diesen Brief wegnimmt, kommen immer mehr Briefe und diese Brife werden nicht vom Postboten, sondern von Eulen gebracht! Schließlich sind Vernon und Petunia so verzweifelt, dass sie mit den beiden Jungen auf eine kleine Insel in ein altes Haus fahren, weil sie hoffen, dort nicht mehr gefunden zu werden. Doch genau um Mitternacht - in dem Moment in dem Harry gerade elf wird - bricht ein riesiger, bedrohlich wirkender Mann die Tür auf, und schenkt Harry eine Geburtstagstorte. Dieser Mann namens Hagrid klärt Harry nun erst einmal über seine Herkunft auf. Harrys Eltern waren mächtige Zauberer, die versuchten den bösen und gefürchteten Zauberer Lord Voldemoort aufzuhalten. Doch der Einzige, der einen Angriff Voldemoorts jemals überlebt hat, war der kleine Harry. Aufgrund dieser Tatsache ist Harry in der Welt der Zauberer schon eine richtige Berühmtheit.
Nun wurde Harry in die Zauberschule Hoghwarts aufgenommen, und Hagrid ist gekommen, um ihn abzuholen. Harry kann zunächst gar nicht glauben, dass er ein Zauberer ist, doch da weist ihn Hagrid darauf hin, dass er sicherlich schon einmal Dinge geschehen lies, wenn er ängstlich oder wütend war - so wie diese Sache im Zoo.
Einen ersten Einblick in die Zaubererwelt bekommt Harry bei einem Einkaufsbummel mit Hagrid, bei dem er alle Dinge kauft, die er für die Schule braucht: einen Kessel, einen Umhang, einen Zauberstab, eine Eule für die Post ...
Doch auch in Hoghwarts erwarten Harry eine Menge Abenteuer. Denn irgendwie schafft es Harry auch hier immer wieder in Schwierigkeiten zu geraten, so dass er schließlich mit seinen neu gewonnen Freunden Hermine und Ron gegen einen Troll kämpft und schließlich sogar den Stein der Weisen - einen Stein mit dessen Hilfe man Gold herstellen und ein Lebenselixier brauen kann - vor dem bösen Lord Voldemoort beschützen muss.
Die Umsetzung:
**************
Wie ihr wohl alle wissen werdet, wurde der Film Harry Potter und der Stein der Weisen nach dem gleichnamigen Buch von J.K. Rowling gedreht.
Zunächst einmal muss ich sagen, dass der Film wirklich gut gemacht wurde. Die Zaubererschule Hoghwarts wurde wirklich klasse dargestellt, und eine Menge Details aus dem Buch wurden sehr schön umgesetzt. So bewegen sich beispielsweise schon mal die Treppen in Hoghwarts und verändern ihre Richtung. Und auch an Spezialeffekten und Computeranimationen wurde nicht gespart. Diese Effekte und Animationen sind dabei so gut gemacht, dass einerseits sehr gut aussehen, andererseits aber kaum auffallen. Das hat mir besonders gut gefallen. So sehen zum Beispiel die Schlange im Zoo oder der dreiköpfige Wachhund Fluffy täuschend echt aus.Auch wenn es hierbei einen kleinen Fehler gab: Die Schlange hat mit einem Auge gezwinkert, was Schlangen nunmal nicht können, da sie keine Augenlider haben, aber ich glaube, dass dies auch schon so im Buch stand. Auch das Quidditch-Spiel (ein rasantes Ballspiel auf fliegenden Besen) wurde einmalig umgesetzt, so dass man wirklich den Eindruck hat, dass Harry und seine Freunde auf den Besen durch die Luft wirbeln.
Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, war die Umsetzung der Story. Ich hatte den Eindruck, dass sehr viel gekürzt wurde und jemand, der das Buch nicht gelesen hatte, vielleicht einen anderen Eindruck von einigen Dingen bekommen könnte. So bin ich mir beispielsweise nicht sicher, ob jemand, der das Buch nicht kennt, nach diesem Film wirklich verstanden hätte, wie sehr Lord Voldemoort von den Zauberern gefürchtet wird und wie gefährlich er doch ist. Und es gab noch ein, zwei weitere Szenen die meiner Meinung nach nicht deutlich genug wurden.
Fazit:
******
Alles in allem kann ich "Harry Potter und der Stein der Weisen" aber durchaus Jedem empfehlen, auch wenn ich das Buch doch besser fand. Allerdings weiß ich nicht, ob man wirklich mit einem 6-jährigen Kind in diesen Film gehen sollte, da dort einige Monster vorkommen. Das muss man dann wahrscheinlich von Fall zu Fall selbst entscheiden.
Dann wünsche ich euch allen viel Spaß beim Anschauen (falls ihr den Film nicht schon längst gesehen habt).
Die Story:
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Nach dem Tode seiner Eltern, wuchs der junge Harry Potter bei seinem Onkel Vernon und seiner schrecklichen Tante Petunia auf. Doch obwohl diese beiden eigentlich relativ viel Geld haben und ihren eigenen Sohn hegen und pflegen, muss Harry in einer Kammer unter der Treppe hausen und wird von ihnen eher als ein unerwünschter Sklave angesehen, als ein Familienmitglied.
Und irgendwie schafft es Harry auch immer wieder in Schwierigkeiten zu geraten, wie zum Beispiel im Zoo, als er sich mir einer Schlange unterhält - Harry selbst ist sehr überrascht, dass er das kann - und auf wundersame Weise plötzlich die Scheibe des Terrariums verschwindet.
Und kurz vor Harrys elften Geburtstag geschehen seltsame Dinge. Harry erhält zum ersten Mal in seinem Leben einen Brief - das ist ja noch nichts Ungewöhnliches - aber als Onkel Vernon Harry diesen Brief wegnimmt, kommen immer mehr Briefe und diese Brife werden nicht vom Postboten, sondern von Eulen gebracht! Schließlich sind Vernon und Petunia so verzweifelt, dass sie mit den beiden Jungen auf eine kleine Insel in ein altes Haus fahren, weil sie hoffen, dort nicht mehr gefunden zu werden. Doch genau um Mitternacht - in dem Moment in dem Harry gerade elf wird - bricht ein riesiger, bedrohlich wirkender Mann die Tür auf, und schenkt Harry eine Geburtstagstorte. Dieser Mann namens Hagrid klärt Harry nun erst einmal über seine Herkunft auf. Harrys Eltern waren mächtige Zauberer, die versuchten den bösen und gefürchteten Zauberer Lord Voldemoort aufzuhalten. Doch der Einzige, der einen Angriff Voldemoorts jemals überlebt hat, war der kleine Harry. Aufgrund dieser Tatsache ist Harry in der Welt der Zauberer schon eine richtige Berühmtheit.
Nun wurde Harry in die Zauberschule Hoghwarts aufgenommen, und Hagrid ist gekommen, um ihn abzuholen. Harry kann zunächst gar nicht glauben, dass er ein Zauberer ist, doch da weist ihn Hagrid darauf hin, dass er sicherlich schon einmal Dinge geschehen lies, wenn er ängstlich oder wütend war - so wie diese Sache im Zoo.
Einen ersten Einblick in die Zaubererwelt bekommt Harry bei einem Einkaufsbummel mit Hagrid, bei dem er alle Dinge kauft, die er für die Schule braucht: einen Kessel, einen Umhang, einen Zauberstab, eine Eule für die Post ...
Doch auch in Hoghwarts erwarten Harry eine Menge Abenteuer. Denn irgendwie schafft es Harry auch hier immer wieder in Schwierigkeiten zu geraten, so dass er schließlich mit seinen neu gewonnen Freunden Hermine und Ron gegen einen Troll kämpft und schließlich sogar den Stein der Weisen - einen Stein mit dessen Hilfe man Gold herstellen und ein Lebenselixier brauen kann - vor dem bösen Lord Voldemoort beschützen muss.
Die Umsetzung:
**************
Wie ihr wohl alle wissen werdet, wurde der Film Harry Potter und der Stein der Weisen nach dem gleichnamigen Buch von J.K. Rowling gedreht.
Zunächst einmal muss ich sagen, dass der Film wirklich gut gemacht wurde. Die Zaubererschule Hoghwarts wurde wirklich klasse dargestellt, und eine Menge Details aus dem Buch wurden sehr schön umgesetzt. So bewegen sich beispielsweise schon mal die Treppen in Hoghwarts und verändern ihre Richtung. Und auch an Spezialeffekten und Computeranimationen wurde nicht gespart. Diese Effekte und Animationen sind dabei so gut gemacht, dass einerseits sehr gut aussehen, andererseits aber kaum auffallen. Das hat mir besonders gut gefallen. So sehen zum Beispiel die Schlange im Zoo oder der dreiköpfige Wachhund Fluffy täuschend echt aus.Auch wenn es hierbei einen kleinen Fehler gab: Die Schlange hat mit einem Auge gezwinkert, was Schlangen nunmal nicht können, da sie keine Augenlider haben, aber ich glaube, dass dies auch schon so im Buch stand. Auch das Quidditch-Spiel (ein rasantes Ballspiel auf fliegenden Besen) wurde einmalig umgesetzt, so dass man wirklich den Eindruck hat, dass Harry und seine Freunde auf den Besen durch die Luft wirbeln.
Was mir nicht ganz so gut gefallen hat, war die Umsetzung der Story. Ich hatte den Eindruck, dass sehr viel gekürzt wurde und jemand, der das Buch nicht gelesen hatte, vielleicht einen anderen Eindruck von einigen Dingen bekommen könnte. So bin ich mir beispielsweise nicht sicher, ob jemand, der das Buch nicht kennt, nach diesem Film wirklich verstanden hätte, wie sehr Lord Voldemoort von den Zauberern gefürchtet wird und wie gefährlich er doch ist. Und es gab noch ein, zwei weitere Szenen die meiner Meinung nach nicht deutlich genug wurden.
Fazit:
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Alles in allem kann ich "Harry Potter und der Stein der Weisen" aber durchaus Jedem empfehlen, auch wenn ich das Buch doch besser fand. Allerdings weiß ich nicht, ob man wirklich mit einem 6-jährigen Kind in diesen Film gehen sollte, da dort einige Monster vorkommen. Das muss man dann wahrscheinlich von Fall zu Fall selbst entscheiden.
Dann wünsche ich euch allen viel Spaß beim Anschauen (falls ihr den Film nicht schon längst gesehen habt).
21 Bewertungen, 3 Kommentare
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15.05.2006, 10:52 Uhr von Sayenna
Bewertung: sehr hilfreichSh…...‹(•¿•)›…..LG Ela
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12.03.2002, 11:26 Uhr von elektronaut
Bewertung: sehr hilfreichbedenke das wenn du das buch komplett verfilmen wuerdest, wuerde der film 70 stunden gehen...fuer einen regisseur ist es bei literaturverfilmungen immer schwer auf szenen zu verzichten...that' business :)
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12.03.2002, 11:21 Uhr von IvoryB
Bewertung: sehr hilfreichObwohl ich das Buch vorher nicht gelesen habe war ich von dem Film ziemlich enttäuscht. Hätte mehr erwartet ... jetzt muß ich erstmal das Buch lesen ... Du fandest es also auch so gut wie fast alle ... das reizt mich ja noch mehr! Lieben Gr
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