Erfahrungsbericht von PMaier
Ausführliche Rezension des ersten Harry Potter-Films
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Für absolut Harry Potter-Unkundige folgt zunächst eine Kurzzusammenfassung des Films und erkläre, was das Besondere der Harry Potter-Bücher ist, anschließend gehe ich ausführlich auf Dinge im Film ein, die mir gefallen oder nicht gefallen haben. Da ich sowohl die englischen Bücher gelesen habe als auch die englische Fassung des Film gesehen habe, werde ich einige englische Ausdrücke verwenden.
Warnung: Wer sich den Film noch anschauen möchte (er lohnt sich wirklich!), sollte sich den zweiten Teil dieses Bericht vielleicht erst hinterher durchlesen. Insgesamt nehme ich bei der Besprechung des Films an, daß zumindest ein Buch gelesen wurde, da ich doch etwas ins Detail gehen werde.
++ Zusammenfassung des Film ++
Harry Potter ist ein ungeliebtes Waisenkind und wächst bei Verwandten auf. An seinem 11. Geburtstag erfährt er, daß er kein normales Kind, sondern ein Zauberer ist. Er darf zur "Hogwarts School of Witchcraft and Wizardry", wo er als Berühmtheit empfangen wird: Nach und nach erfährt er, daß es gute und böse Zauberer gibt und daß er als Baby zum Niedergang des größten bösen Zauberers, Lord Voldemort, beigetragen hat - seitdem hat er eine charakteristische Narbe auf der Stirn.
In Hogwarts lernt Harry nicht nur allerlei über Zauberei, sondern findet mit Ron und Hermione auch zwei gute Freunde. Wie wichtig Freunde sind, spürt Harry, als sich herausstellt, daß Voldemort immer noch lebt - und ihm an den Kragen will...
++ Das Geheimnis der Bücher ++
Oberflächlich betrachtet sind die Harry Potter-Bücher Kinderbücher. Doch das stimmt nicht ganz, denn die Geschichten sind so geschrieben, daß sie für Kinder und Erwachsenen gleichermaßen interessant sind. So wird zum Beispiel das Leben in im Internat Hogwarts ausführlich beschrieben: Die jungen Zauberer kämpfen mit genau den gleichen Problemen, wie man sie auch als "normales" Schulkind hat, etwa dem Lernen auf schwierige Prüfungen, nur daß hier nicht Mathematik oder Grammatik gelehrt wird, sondern das Zubereiten von Zaubertränken, das Fliegen auf Besen oder das Schwebenlassen von Objekten. Somit findet sich sowohl Kind als auch Erwachsener in der Welt wieder.
Über Kommentare zu meiner ersten "neuen" Yopi-Meinung würde ich mich freuen...
Richtig klasse ist aber, wenn man nicht nur ein Buch, sondern alle liest, denn in den folgenden Bänden (vier sind bisher erschienen) werden allerlei Dinge erklärt, die im ersten Band nur angedeutet werden. Beim Schreiben des ersten Buches hatte die Autorin, J. K. Rowling, bereits die Absicht, eine Geschichte in sieben Bänden zu schreiben - und hat so allerlei versteckte Andeutungen und "Mini-Geschichten" eingebaut, die es nach und nach zu entschlüsseln gilt.
Kurzum: Ich kenne eigentlich niemand, der die Bücher gelesen hat und dem sie *nicht* gefallen haben. Dies gilt trotz des ganzen Marketing-Rummels, der mir z.B. äußerst suspekt ist.
++ Die Umsetzung des Buchs im Film ++
Der Film basiert sehr streng auf dem Buch. J.K. Rowling hatte sich ein sehr weitgehendes Mitspracherecht ausbedungen und z.B. darauf bestanden, daß die Geschichte in England (und nicht etwa in Amerika) spielt. Somit ist die Verfilmung sehr "werksgetreu" - und das ist auch gut so, denn das Buch ist wirklich erstklassig.
Die wichtigsten Daten zum Film im Stenogrammstil:
- Drehbuch: J.K. Rowling und Steven Kloves;
- Regisseur: Chris Columbus (bekannt fuer Kinderfilme - der Regisseur hat auch 'Mrs. Doubtfire' oder 'Kevin allein zu Hause' gedreht);
- wichtige Schaupieler: Daniel Radcliffe (Harry Potter), Rupert Grint (Ron Weasley), Emma Watson (Hermione Granger), Robbie Coltrane (Rubeus Hagrid), Richard Harris (Albus Dumbledore), Alan Rickman(Severus Snape)
- 152 Minuten lang.
Übrigens: Auf www.harrypotter.com ist der Trailer zum Film downzuloaden. Er gibt Zweiflern einen ersten Eindruck von der Umsetzung des Buchs.
Bemerkung am Rande: Fuer Kinder ist der Film selbstverstaendlich geeignet, auch wenn einige Szenen vielleicht etwas 'gruselig' sein moegen.
++ Was mir gefallen hat ++
Insgesamt fand ich den Film klasse. Es war einfach schön, die ganze Szenerie animiert zu sehen, etwa Diagon Alley, wo Harry seine Zauberutensilien einkauft. Viele Dinge habe ich mir komplett anders vorgestellt, doch das macht ja nix (deshalb empfehle ich übrigens dringend, erst das Buch zu lesen!). Die Kostüme sind irre, viele Details des Buchs wurden wunderbar im Film wiedergegeben (etwa die Figuren in den Bildern, die sich bewegen). Die Special-Effects sind absolut "mindblowing" - und die Darstellung von Quidditich hat mich wirklich begeistert! So gesehen kann ich den Film jedem nur dringend anraten!
Von den Schauspielern hat mich insbesondere Professor Snape überzeugt. Die Ambivalenz dieser Person wird hervorragend dargestellt - kalt und unnahbar. Auch Hermione und Ron sind klasse - und Hagrid allein rechtfertig den Kauf der Kinokarte! Er sieht völlig anders aus als in meiner Vorstellung, doch verkörpert Hagrid im Film perfekt einerseits die Liebenswürdigkeit der Buchperson - und auch der Schusseligkeit, als er etwa über "Fluffy" spricht und verrät, daß man ihn mit Musik besänftigen kann.
Die Szene im "Forbidden Forest" übrigens ist erklassig dargestellt - gruselig und doch so eindrucksvoll, daß man die Bilder genießen kann und nicht nur von irgendwelchen Action-Szenen gefesselt ist.
Sehr eingaengig ist uebrigens auch die Filmusik - prima! Auch hier bekommt man einen guten Eindruck im Trailer. Den Soundtrack kaufen wuerde ich mir allerdings nicht...
Im übrigen werde ich mir den Film sicherlich noch einmal anschauen - es gibt einfach so viele Details im Hintergrund, die einfach perfekt animiert sind und die man bei der Fülle der Bilder gar nicht auf einmal verarbeiten kann.
++ Was mir nicht gefallen hat ++
Bereits in eine der ersten Szenen taucht Professor Dumbledore auf. Ihn mag ich überhaut nicht - er sieht von weitem vielleicht wie "mein" Dumbledore auf, aber der Mund und seine Art zu sprechen haben mich nicht überzeugt. Harry Potter ist gut, aber die Mimik ist etwas beschränkt - schade!
Grundsätzlich: Viele kleine Details des Buchs konnten nicht übernommen werden - etwa die Zweifel Harrys, ob er dem Druck der Schule standhalten kann. Dadurch blieben sehr viele Personen recht eindimensional, etwa Draco Malfoy, dessen "Bösartigkeit" nur angedeutet wird. Ich selbst habe mich im Kino keine Minute gelangweilt - und doch fand ich die "Action-lastigkeit" des Films ärgerlich. Die Faszination des Buchs besteht auch daraus, daß Harry, Ron und Hermione keine Helden im klassischen Sinn sind, sondern von Zweifeln geplagt werden, nicht immer alles können etc. - und das kommt im Film eigentlich sehr wenig rüber. Die einzige Persönlichkeit, die "richtig bei der Sache" zu sein scheint, ist Wood - der Quidditch-Trainer.
Richtig schade fand ich, daß das Leben in der Schule nur sehr knapp dargestellt wurde. Man erfährt sehr wenig über die einzelnen Fächer, etwa Quirrells Eigenschaft, nach Knoblauch zu stinken, wird überhaupt nicht aufgegriffen. Insofern ist auch das Ende (das ich hier nicht verraten werde) etwas überraschend, denn Quirrell taucht im Film sonst eigentlich überhaupt nicht auf.
Überhaupt nicht gefallen haben mir Harrys Eltern. Man sieht sie mehrfach (etwa im Spiegel) - und speziell sein Vater sieht einfach langweilig aus. Das war ein "damn fine wizzard" - doch er wirkt wie ein langweiliger Buchhalter.
So gesehen ist der Film gut - aber nicht überragend. Etwas "herzlos" in dem Sinn, daß die Persönlichkeiten nicht ausführlicher dargestellt werden.
++ Am Rande ++
Was mich wirklich aergert, ist das Marketing-Spektakel rund um den Film. Das ist eine nette Geschichte, keine Lizenz zum Gelddrucken!!
Ausserdem gefallen mir die Figuren etc. ueberhaupt nicht. Mir sind sie viel zu amerikanisch - brrr...!
Sorry, aber das musste mal gesagt werden...
++ Fazit ++
Selten habe ich mich so sehr auf einen Film gefreut - und selten habe ich mich in einem Film so wenig "gelangweilt", sondern hatte nach zwei Stunden nur eine Frage: Wo bleibt die Verfilmung von Band 2? Die Kritik, die ich oben geäußert habe, schmälert nicht eine wirklich gelungene Verfilmung, sondern ist einfach Ausdruck des "Mehrwerts", den man erhält, wenn man nicht nur den Kinofilm "konsumiert" - sondern die Bücher liest.
Warnung: Wer sich den Film noch anschauen möchte (er lohnt sich wirklich!), sollte sich den zweiten Teil dieses Bericht vielleicht erst hinterher durchlesen. Insgesamt nehme ich bei der Besprechung des Films an, daß zumindest ein Buch gelesen wurde, da ich doch etwas ins Detail gehen werde.
++ Zusammenfassung des Film ++
Harry Potter ist ein ungeliebtes Waisenkind und wächst bei Verwandten auf. An seinem 11. Geburtstag erfährt er, daß er kein normales Kind, sondern ein Zauberer ist. Er darf zur "Hogwarts School of Witchcraft and Wizardry", wo er als Berühmtheit empfangen wird: Nach und nach erfährt er, daß es gute und böse Zauberer gibt und daß er als Baby zum Niedergang des größten bösen Zauberers, Lord Voldemort, beigetragen hat - seitdem hat er eine charakteristische Narbe auf der Stirn.
In Hogwarts lernt Harry nicht nur allerlei über Zauberei, sondern findet mit Ron und Hermione auch zwei gute Freunde. Wie wichtig Freunde sind, spürt Harry, als sich herausstellt, daß Voldemort immer noch lebt - und ihm an den Kragen will...
++ Das Geheimnis der Bücher ++
Oberflächlich betrachtet sind die Harry Potter-Bücher Kinderbücher. Doch das stimmt nicht ganz, denn die Geschichten sind so geschrieben, daß sie für Kinder und Erwachsenen gleichermaßen interessant sind. So wird zum Beispiel das Leben in im Internat Hogwarts ausführlich beschrieben: Die jungen Zauberer kämpfen mit genau den gleichen Problemen, wie man sie auch als "normales" Schulkind hat, etwa dem Lernen auf schwierige Prüfungen, nur daß hier nicht Mathematik oder Grammatik gelehrt wird, sondern das Zubereiten von Zaubertränken, das Fliegen auf Besen oder das Schwebenlassen von Objekten. Somit findet sich sowohl Kind als auch Erwachsener in der Welt wieder.
Über Kommentare zu meiner ersten "neuen" Yopi-Meinung würde ich mich freuen...
Richtig klasse ist aber, wenn man nicht nur ein Buch, sondern alle liest, denn in den folgenden Bänden (vier sind bisher erschienen) werden allerlei Dinge erklärt, die im ersten Band nur angedeutet werden. Beim Schreiben des ersten Buches hatte die Autorin, J. K. Rowling, bereits die Absicht, eine Geschichte in sieben Bänden zu schreiben - und hat so allerlei versteckte Andeutungen und "Mini-Geschichten" eingebaut, die es nach und nach zu entschlüsseln gilt.
Kurzum: Ich kenne eigentlich niemand, der die Bücher gelesen hat und dem sie *nicht* gefallen haben. Dies gilt trotz des ganzen Marketing-Rummels, der mir z.B. äußerst suspekt ist.
++ Die Umsetzung des Buchs im Film ++
Der Film basiert sehr streng auf dem Buch. J.K. Rowling hatte sich ein sehr weitgehendes Mitspracherecht ausbedungen und z.B. darauf bestanden, daß die Geschichte in England (und nicht etwa in Amerika) spielt. Somit ist die Verfilmung sehr "werksgetreu" - und das ist auch gut so, denn das Buch ist wirklich erstklassig.
Die wichtigsten Daten zum Film im Stenogrammstil:
- Drehbuch: J.K. Rowling und Steven Kloves;
- Regisseur: Chris Columbus (bekannt fuer Kinderfilme - der Regisseur hat auch 'Mrs. Doubtfire' oder 'Kevin allein zu Hause' gedreht);
- wichtige Schaupieler: Daniel Radcliffe (Harry Potter), Rupert Grint (Ron Weasley), Emma Watson (Hermione Granger), Robbie Coltrane (Rubeus Hagrid), Richard Harris (Albus Dumbledore), Alan Rickman(Severus Snape)
- 152 Minuten lang.
Übrigens: Auf www.harrypotter.com ist der Trailer zum Film downzuloaden. Er gibt Zweiflern einen ersten Eindruck von der Umsetzung des Buchs.
Bemerkung am Rande: Fuer Kinder ist der Film selbstverstaendlich geeignet, auch wenn einige Szenen vielleicht etwas 'gruselig' sein moegen.
++ Was mir gefallen hat ++
Insgesamt fand ich den Film klasse. Es war einfach schön, die ganze Szenerie animiert zu sehen, etwa Diagon Alley, wo Harry seine Zauberutensilien einkauft. Viele Dinge habe ich mir komplett anders vorgestellt, doch das macht ja nix (deshalb empfehle ich übrigens dringend, erst das Buch zu lesen!). Die Kostüme sind irre, viele Details des Buchs wurden wunderbar im Film wiedergegeben (etwa die Figuren in den Bildern, die sich bewegen). Die Special-Effects sind absolut "mindblowing" - und die Darstellung von Quidditich hat mich wirklich begeistert! So gesehen kann ich den Film jedem nur dringend anraten!
Von den Schauspielern hat mich insbesondere Professor Snape überzeugt. Die Ambivalenz dieser Person wird hervorragend dargestellt - kalt und unnahbar. Auch Hermione und Ron sind klasse - und Hagrid allein rechtfertig den Kauf der Kinokarte! Er sieht völlig anders aus als in meiner Vorstellung, doch verkörpert Hagrid im Film perfekt einerseits die Liebenswürdigkeit der Buchperson - und auch der Schusseligkeit, als er etwa über "Fluffy" spricht und verrät, daß man ihn mit Musik besänftigen kann.
Die Szene im "Forbidden Forest" übrigens ist erklassig dargestellt - gruselig und doch so eindrucksvoll, daß man die Bilder genießen kann und nicht nur von irgendwelchen Action-Szenen gefesselt ist.
Sehr eingaengig ist uebrigens auch die Filmusik - prima! Auch hier bekommt man einen guten Eindruck im Trailer. Den Soundtrack kaufen wuerde ich mir allerdings nicht...
Im übrigen werde ich mir den Film sicherlich noch einmal anschauen - es gibt einfach so viele Details im Hintergrund, die einfach perfekt animiert sind und die man bei der Fülle der Bilder gar nicht auf einmal verarbeiten kann.
++ Was mir nicht gefallen hat ++
Bereits in eine der ersten Szenen taucht Professor Dumbledore auf. Ihn mag ich überhaut nicht - er sieht von weitem vielleicht wie "mein" Dumbledore auf, aber der Mund und seine Art zu sprechen haben mich nicht überzeugt. Harry Potter ist gut, aber die Mimik ist etwas beschränkt - schade!
Grundsätzlich: Viele kleine Details des Buchs konnten nicht übernommen werden - etwa die Zweifel Harrys, ob er dem Druck der Schule standhalten kann. Dadurch blieben sehr viele Personen recht eindimensional, etwa Draco Malfoy, dessen "Bösartigkeit" nur angedeutet wird. Ich selbst habe mich im Kino keine Minute gelangweilt - und doch fand ich die "Action-lastigkeit" des Films ärgerlich. Die Faszination des Buchs besteht auch daraus, daß Harry, Ron und Hermione keine Helden im klassischen Sinn sind, sondern von Zweifeln geplagt werden, nicht immer alles können etc. - und das kommt im Film eigentlich sehr wenig rüber. Die einzige Persönlichkeit, die "richtig bei der Sache" zu sein scheint, ist Wood - der Quidditch-Trainer.
Richtig schade fand ich, daß das Leben in der Schule nur sehr knapp dargestellt wurde. Man erfährt sehr wenig über die einzelnen Fächer, etwa Quirrells Eigenschaft, nach Knoblauch zu stinken, wird überhaupt nicht aufgegriffen. Insofern ist auch das Ende (das ich hier nicht verraten werde) etwas überraschend, denn Quirrell taucht im Film sonst eigentlich überhaupt nicht auf.
Überhaupt nicht gefallen haben mir Harrys Eltern. Man sieht sie mehrfach (etwa im Spiegel) - und speziell sein Vater sieht einfach langweilig aus. Das war ein "damn fine wizzard" - doch er wirkt wie ein langweiliger Buchhalter.
So gesehen ist der Film gut - aber nicht überragend. Etwas "herzlos" in dem Sinn, daß die Persönlichkeiten nicht ausführlicher dargestellt werden.
++ Am Rande ++
Was mich wirklich aergert, ist das Marketing-Spektakel rund um den Film. Das ist eine nette Geschichte, keine Lizenz zum Gelddrucken!!
Ausserdem gefallen mir die Figuren etc. ueberhaupt nicht. Mir sind sie viel zu amerikanisch - brrr...!
Sorry, aber das musste mal gesagt werden...
++ Fazit ++
Selten habe ich mich so sehr auf einen Film gefreut - und selten habe ich mich in einem Film so wenig "gelangweilt", sondern hatte nach zwei Stunden nur eine Frage: Wo bleibt die Verfilmung von Band 2? Die Kritik, die ich oben geäußert habe, schmälert nicht eine wirklich gelungene Verfilmung, sondern ist einfach Ausdruck des "Mehrwerts", den man erhält, wenn man nicht nur den Kinofilm "konsumiert" - sondern die Bücher liest.
7 Bewertungen, 2 Kommentare
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25.02.2002, 12:08 Uhr von Tammy1977
Bewertung: sehr hilfreichHallo, mir hat Dumbledore im Film sehr gut gefallen. Aber die tatsache das Harry so brav aussah stimmte mich schon etwas entäuschent! Und wo wa der "geliebte" Poltergeist im Film, den habe ich auch tierisch vermißt, er hatte im Buch do
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24.02.2002, 01:16 Uhr von Nanooky
Bewertung: sehr hilfreichSehr guter Bericht. der Film ist echt klasse. Gruß Nanooky
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