Erfahrungsbericht von clubby
MAGIE FÜR DIE GANZE FAMILIE
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Früher oder später scheint jeden das „Harry Potter“-Fieber zu packen. Ich persönlich hatte mich auch erst ein wenig dagegen gewehrt und mit dem Lesen der Bücher erst Anfang diesen Jahres angefangen. Eigentlich wollte ich einfach nur ein Buch auf Französisch lesen, dass nicht zu schwierig ist, aber interessant genug ist, es auch zu Ende zu lesen. Vielleicht ein wenig ungewöhnlich, sich deswegen diesen englischen Bestseller auszusuchen, aber es hat sich gelohnt.
Natürlich war ich auch gleich am Donnerstag in der Abendvorstellung von Harry Potter in Originalversion im Frankfurter Turmkino dabei. Es war ziemlich voll, aber nicht überfüllt.
Dafür waren überraschend viele Familien mit Kindern da, die kaum älter als 6 wirkten.
Ersteinmal zur Story – wer sie noch nicht kennt. Harry Potter wächst als ungeliebtes und eher vernachlässigtes Waisenkind bei seinen Verwandten den Dursleys auf.
Durch seltsame Vorfälle erfährt er an seinem 11. Geburtstag, dass mehr in ihm steckt, als er je gewagt hat zu glauben. Er ist das Kind eines Zaubererpaares ist und am renommierten Zaubererkollege „Hogwarts“ aufgenommen worden. Selbstverständlich haben ihm seine Eltern genug hinterlassen, um die Schulgebühr und noch mehr in der Welt der Zauberer bezahlen zu können und zudem ist der kleine Harry Potter in dieser Welt eine regelrechte Berühmtheit.
Hier trifft Harry auch seine ersten Freunde Ron & Hermine und natürlich lassen auch die Abenteuer auf Hogwarts nicht auf sich zu warten...
Mehr will ich über die Story hier nicht schreiben, da ich davon ausgehe, dass die meisten sie kennen und wer sie noch nicht kennt, dem wird der Film noch mehr gefallen, umso weniger er darüber weiß.
Der Film selber hat mich angenehm überrascht. Ich hatte natürlich auch schon die Sorge, dass der Film nicht annähernd den hohen Erwartungen stand halten kann, die durch das Buch gestellt wurde. Aber er kann durchaus mithalten. Die Story ist zwar teilweise „verkürzt“, aber nicht abgeändert worden.
Die Special Effects sind atemberaubend gut und erlauben die perfekte Illusion der Magie. Das geht über die klassischen Zaubertrick, über die magischen Wesen bis hin zum Spiel der Zauberer „Quiddich“.
Die Requisite und die Drehorte hätten ebenfalls nicht liebevoller und besser ausgesucht werden können. Man merkt durchaus, dass die Autorin selber bei den Dreharbeiten mitgeholfen hat, damit ihr Buch bestmöglich umgesetzt werden kann und in der Tat ist es, als ob das Buch „real“ geworden ist.
Die Liebe zum Detail geht auch bis in die Besetzung der Schauspieler hinein. Ich habe bei einem „Making-of“ gehört, dass jede Besetzung die „1.Wunsch-Besetzung“ gewesen ist und in der Tat hat man auch als Zuschauer für jede Rolle dieses Gefühl.
So spielt Maggie Smith Professorin McGonegall, Alan Rickman den Professor Snape oder Richard Harris den brühmten Zauberer und Direktor von Hogwarts Dubledore. Den jungen Schauspielern Daniel Radcliffe (Harry), Rupert Grint (Ron) und Emma Watson „Hermine“ ist mit Sicherheit ebenfalls ein Durchbruch in die Riege der Superstars gelungen, ähnlich wie wohl damals bei Drew Berrymoore mit E.T..
Dem Regisseur Chris Columbus ist mit diesem Film ein Werk der Superlative gelungen, dass Groß und Klein in seinen Bann ziehen kann, wenn man es nur zulässt. Daher ist er meiner Ansicht absolut geeignet für die Weihnachtszeit und auch für ein Familienerlebnis zusammen. Der Film wird zwar in vieler Hinsicht kritisiert, dass er ab 6 Jahren erlaubt ist, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass die jüngeren Zuschauer eben in dieser Altergruppe von ca. 6 Jahren in irgend einer Weise verstört gewirkt haben. Im Gegenteil, sie kannten ja die Story besser wohl als die meisten Erwachsenen und monierten die „fehlenden“ Szenen aus dem Buch.
Natürlich war ich auch gleich am Donnerstag in der Abendvorstellung von Harry Potter in Originalversion im Frankfurter Turmkino dabei. Es war ziemlich voll, aber nicht überfüllt.
Dafür waren überraschend viele Familien mit Kindern da, die kaum älter als 6 wirkten.
Ersteinmal zur Story – wer sie noch nicht kennt. Harry Potter wächst als ungeliebtes und eher vernachlässigtes Waisenkind bei seinen Verwandten den Dursleys auf.
Durch seltsame Vorfälle erfährt er an seinem 11. Geburtstag, dass mehr in ihm steckt, als er je gewagt hat zu glauben. Er ist das Kind eines Zaubererpaares ist und am renommierten Zaubererkollege „Hogwarts“ aufgenommen worden. Selbstverständlich haben ihm seine Eltern genug hinterlassen, um die Schulgebühr und noch mehr in der Welt der Zauberer bezahlen zu können und zudem ist der kleine Harry Potter in dieser Welt eine regelrechte Berühmtheit.
Hier trifft Harry auch seine ersten Freunde Ron & Hermine und natürlich lassen auch die Abenteuer auf Hogwarts nicht auf sich zu warten...
Mehr will ich über die Story hier nicht schreiben, da ich davon ausgehe, dass die meisten sie kennen und wer sie noch nicht kennt, dem wird der Film noch mehr gefallen, umso weniger er darüber weiß.
Der Film selber hat mich angenehm überrascht. Ich hatte natürlich auch schon die Sorge, dass der Film nicht annähernd den hohen Erwartungen stand halten kann, die durch das Buch gestellt wurde. Aber er kann durchaus mithalten. Die Story ist zwar teilweise „verkürzt“, aber nicht abgeändert worden.
Die Special Effects sind atemberaubend gut und erlauben die perfekte Illusion der Magie. Das geht über die klassischen Zaubertrick, über die magischen Wesen bis hin zum Spiel der Zauberer „Quiddich“.
Die Requisite und die Drehorte hätten ebenfalls nicht liebevoller und besser ausgesucht werden können. Man merkt durchaus, dass die Autorin selber bei den Dreharbeiten mitgeholfen hat, damit ihr Buch bestmöglich umgesetzt werden kann und in der Tat ist es, als ob das Buch „real“ geworden ist.
Die Liebe zum Detail geht auch bis in die Besetzung der Schauspieler hinein. Ich habe bei einem „Making-of“ gehört, dass jede Besetzung die „1.Wunsch-Besetzung“ gewesen ist und in der Tat hat man auch als Zuschauer für jede Rolle dieses Gefühl.
So spielt Maggie Smith Professorin McGonegall, Alan Rickman den Professor Snape oder Richard Harris den brühmten Zauberer und Direktor von Hogwarts Dubledore. Den jungen Schauspielern Daniel Radcliffe (Harry), Rupert Grint (Ron) und Emma Watson „Hermine“ ist mit Sicherheit ebenfalls ein Durchbruch in die Riege der Superstars gelungen, ähnlich wie wohl damals bei Drew Berrymoore mit E.T..
Dem Regisseur Chris Columbus ist mit diesem Film ein Werk der Superlative gelungen, dass Groß und Klein in seinen Bann ziehen kann, wenn man es nur zulässt. Daher ist er meiner Ansicht absolut geeignet für die Weihnachtszeit und auch für ein Familienerlebnis zusammen. Der Film wird zwar in vieler Hinsicht kritisiert, dass er ab 6 Jahren erlaubt ist, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass die jüngeren Zuschauer eben in dieser Altergruppe von ca. 6 Jahren in irgend einer Weise verstört gewirkt haben. Im Gegenteil, sie kannten ja die Story besser wohl als die meisten Erwachsenen und monierten die „fehlenden“ Szenen aus dem Buch.
10 Bewertungen, 2 Kommentare
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16.02.2002, 12:43 Uhr von ute161
Bewertung: sehr hilfreichNachdem ich die Bücher auf Deutsch gelesen und den Film gesehen habe, hat mich nun das Harry-Potter-Fieber erneut gepackt: Ich lese gerade die englische Originalversion... Viele Grüße, Ute
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15.02.2002, 19:17 Uhr von Juliaroberts13
Bewertung: sehr hilfreichIch fand das Buch auch klasse!!!1
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