Harte Jungs (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von nEOnfIrE
Inhalt + Empfehlung
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Obwohl ich fest davon überzeugt bin, dass dieser Film im Normalfall nie der Realität entspricht, finde ich ihn recht amüsant und habe ihn schon mehrmals gesehen.
Wie fühlt ein Junge, wenn er anfängt erwachsen zu werden? Was stellt er sich für Fragen? Was hat er für Ängste? Was für Fantasien und Wünsche? Was erwartet er von sich selbst? Ganz besonders, wenn sein "gutes Stück" auf einmal beginnt mit ihm zu reden???
Allerdings, das führt zu einem Chaos³. Das ist eine sehr verwirrende und schwere Zeit, die wirklich harte Jungs erfordert. Im ständigen Streit zwischen Junge und Geschlechsteil, oder auch Verstand und Lust, ist es schwer, immer richtig zu handeln, so dass man schnell aus dem Konzept gerät oder bei einer blühenden Fantasie während der Pubertät oft schon mal die Fassung verliert.
Und wenn der beste Freund, der sehnsüchtig darauf wartet, dass sein "Teil" endlich mit ihm redet, einem auch noch erschreckende Lügenmärchen über Frauen und deren Erwartungen vorgaulkelt, weil er nicht zugeben möchte, dass er im Endeffekt gar keine Ahnung hat, kann das für einen männlichen Teenie schon ein wahrhaftiger Höllentrip werden, in dem man selbst sich schon verrückt genug macht, um am Ende völlig überrascht, aber ja erleichtert, festzustellen, dass alles doch nicht so ist. Und dabei hilft ihm so manches Mädel schnell, ob groß oder klein. Dann sollte es am Ende eigentlich auch mit der ersten festen Freundin und der vorgenommenen Treue funktionieren... kommt denn dann hoffentlich irgendwann die Erkenntnis, was wahre Schönheit ausmacht!
"Harte Jungs" erhält aufgrund der Unerfahrenheit und Unsicherheit der Jungen lustige und interessante Szenen. Die Geschichte generell finde ich sehr gut. An der Umsetzung (Layout, Schauspieler), gibt es für mich nirgendwo etwas zu meckern. Also, es lohnt sich!
Kleine Information für das Hintergrundwissen: Das Titellied wird von den zwei Schauspielern, die die beiden Jungs spielen, gesungen, die nämlich ihre eigene Band haben.
Wie fühlt ein Junge, wenn er anfängt erwachsen zu werden? Was stellt er sich für Fragen? Was hat er für Ängste? Was für Fantasien und Wünsche? Was erwartet er von sich selbst? Ganz besonders, wenn sein "gutes Stück" auf einmal beginnt mit ihm zu reden???
Allerdings, das führt zu einem Chaos³. Das ist eine sehr verwirrende und schwere Zeit, die wirklich harte Jungs erfordert. Im ständigen Streit zwischen Junge und Geschlechsteil, oder auch Verstand und Lust, ist es schwer, immer richtig zu handeln, so dass man schnell aus dem Konzept gerät oder bei einer blühenden Fantasie während der Pubertät oft schon mal die Fassung verliert.
Und wenn der beste Freund, der sehnsüchtig darauf wartet, dass sein "Teil" endlich mit ihm redet, einem auch noch erschreckende Lügenmärchen über Frauen und deren Erwartungen vorgaulkelt, weil er nicht zugeben möchte, dass er im Endeffekt gar keine Ahnung hat, kann das für einen männlichen Teenie schon ein wahrhaftiger Höllentrip werden, in dem man selbst sich schon verrückt genug macht, um am Ende völlig überrascht, aber ja erleichtert, festzustellen, dass alles doch nicht so ist. Und dabei hilft ihm so manches Mädel schnell, ob groß oder klein. Dann sollte es am Ende eigentlich auch mit der ersten festen Freundin und der vorgenommenen Treue funktionieren... kommt denn dann hoffentlich irgendwann die Erkenntnis, was wahre Schönheit ausmacht!
"Harte Jungs" erhält aufgrund der Unerfahrenheit und Unsicherheit der Jungen lustige und interessante Szenen. Die Geschichte generell finde ich sehr gut. An der Umsetzung (Layout, Schauspieler), gibt es für mich nirgendwo etwas zu meckern. Also, es lohnt sich!
Kleine Information für das Hintergrundwissen: Das Titellied wird von den zwei Schauspielern, die die beiden Jungs spielen, gesungen, die nämlich ihre eigene Band haben.
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