Highlander 2 - Die Rückkehr (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Tom_Araya
Schlagt den Verantwortlichen die Rübe ab...
Pro:
?
Kontra:
einfach alles
Empfehlung:
Nein
Originaltitel: Highlander 2, the Quickening, USA 1991
Regie: Russell Mulcahy
Genre: Fantasy/Action
FSK: 16
Laufzeit: 91 Minuten
Der erste Teil handelt hiervon:
Der Highlander(Christopher Lambert) und eine Handvoll anderer Unsterblicher duellieren sich schon seit Jahrhunderten, nur einer kann überleben und den grossen Preis der Götter gewinnen. Besiegt kann ein Unsterblicher nur dann werdem wenn man ihm den Kopf abschlägt.
Genau das tut der böse Kurgan mit den meisten dieser alten Herren, er ist der stärkste und für das Treffen mit ihm bereitet sich der Highlander zusammen mit Ramirez (Sean Connery) vor.
Das besondere an dem Film sind die gelungenen Rückblenden in die Vergangenheit des Highlanders, die Schwertkämpfe und die Musik von Queen.
Story des 2ten Teils:
Wir befinden uns auf dem Planeten Zeist, 500 Jahre in der Vergangenheit. Die beiden ehemaligen(?) Unsterblichen Connor McLeod (Christopher Lambert) und Juan Ramirez (Sean Connery) führen eine Armee von Rebellen gegen den fiesen General Katana(Michael Ironside) an.
Dabei ziehen die Rebellen jedoch den kürzeren, Connor und Ramirez werden gefangen genommen...
als Strafe werden die beiden auf den Planeten Erde verbannt, und Sie werden unsterblich sein.
Der letzte der dieses Martyrium überlebt (offenichtlich hat diese harte Strafe noch andere getroffen, man hält es aber nicht für notwenidig uns das zu erzählen) wird dann begnadigt.
Auf die Erde gehts also, wir befinden uns in einer fernen Zukunft, alles sieht aus wie in einem Science Fiction Roman. Connor McLoad ist inzwischen ein alter Mann (sollte er nicht unsterblich sein?).
General Katana fand die Strafe die Connor und Ramirez bekommen haben wohl auch zu milde, und er schickt ihnen ein paar Freaks hinterher (die Jäger wirken wie echte Irre) auf die Erde, mögen die Kämpfe beginnen...
Durch das töten eines dieser Schergen bekommt Connor so richtig was ab von einer \"göttlichen Ölung\", plötzlich ist er wieder der junge Mann wie wir ihn aus Teil 1 kennen...
Jetzt ist es natürlich ein Kinderspiel für ihn jedes Hinderniss zu meistern, ganz besonderes weil er bald seinen alten Freund Ramirez wiedertrifft und mit der schönen Louise(Virginia Madsen) eine ansprechende Freundin hat.
Kritik
******
Hmmm wo fängt man bei diesem Machwerk wohl am besten an mit meckern, ja genau bei der Verbindung zum ersten Teil.
Die ist praktisch nicht vorhanden, denn von einem Planeten Zeist war dort am Schluss wohl eher nicht die Rede:
der Highlander hat den Preis gewonnen, und darf als ganz besonderer Erdling normal leben.
Ramirez wurde von Khurgan getötet, und die Story ist eigentlich abgeschlossen, kein Wunder also das man nun irgendeinen Mist an den Haaren herbei ziehen musste um sie wieder zu beleben.
Die Highlands wurden durch den Planeten Zeist ersetzt, von dem beeindruckenden Flair von damals ist hier natürlich nichts mehr übrig.
Die Einfälle des Regisseurs sind einfach nur lächerlich, wie kann ein alter Mann unsterblich sein und durch das töten irgendeines beliebigen Freaks plötzlich wieder jung und voller Elan sein.
Oder gleich am Anfang, die Rebellenarmee zieht in den Krieg und das mit Schwertern. Rumms, da ballert der Feind plötzlich mit autmomatischen Waffen gegen die jedes Maschinengewehr zur Spritzpistole wird los, wie sinnvoll...
Alle Dialoge wirken grausig unecht und aufgesetzt, und vorgestellt werden einem die Charaktere auch in keinster Weise, sie sind einfach da wie Belzebub aus der Hölle.
Wozu erklären was eigentlich genau auf Zeist passiert? Da ist ein General, da sind Rebellen, da ist ein hohes Jedi-Tribunal das Leute unsterblich machen kann...
also das muss dem armen Zuschauer doch schon langen oder?
Das der Film keine Spannung enthält dürfte klar sein, oder wer bekommt schon Angst wenn beispielsweise 2 Freaks (Ich kann die Kerle nicht anders beschreiben, sie reden wie Irre und sehen auch so aus...) jagt auf den armen alten Connor machen?
Witzig ist der Film stellenweise, allerdings ungewollt...
mal ehrlich, wenn man mit der richtigen Einstellung rangeht kann man sich durchaus ab und zu auf die Schenkel klopfen vor lachen. Über die herrlichen logischen Fehler oder einfach nur über die Dummdreistigkeit eines Films der sich vermutlich selbst auch noch ernst nimmt.
Wie sich Schauspieler wie Sean Connery, Christopher Lambert (obwohl Ich den noch nie mochte) oder Virginia Madsen für so einen Blödsinn hergeben können ist mir absolut schleierhaft. Ich glaub ich hab Connery noch nie so schlecht und künstlich wirkend gesehn, alle passen sich dem Niveau des Films an, schrecklich.
Fazit
*****
Bei einem B-Movie mit unbekannten Darstellern verzeiht man ja gerne mal den ein oder anderen amateurhaften Fehler, wenn denn der Spass am Film so einigermassen stimmt.
Aber Highlander 2 ist einer der grössten Schundfilme aus Hollywood die ich jemals gesehen hab.
Hier kommt wirklich keine Freude auf, ausser wenn man in der Stimmung für einen lächerlichen Film ist der so mies ist das er fast schon wieder unterhaltsam wird.
Regie: Russell Mulcahy
Genre: Fantasy/Action
FSK: 16
Laufzeit: 91 Minuten
Der erste Teil handelt hiervon:
Der Highlander(Christopher Lambert) und eine Handvoll anderer Unsterblicher duellieren sich schon seit Jahrhunderten, nur einer kann überleben und den grossen Preis der Götter gewinnen. Besiegt kann ein Unsterblicher nur dann werdem wenn man ihm den Kopf abschlägt.
Genau das tut der böse Kurgan mit den meisten dieser alten Herren, er ist der stärkste und für das Treffen mit ihm bereitet sich der Highlander zusammen mit Ramirez (Sean Connery) vor.
Das besondere an dem Film sind die gelungenen Rückblenden in die Vergangenheit des Highlanders, die Schwertkämpfe und die Musik von Queen.
Story des 2ten Teils:
Wir befinden uns auf dem Planeten Zeist, 500 Jahre in der Vergangenheit. Die beiden ehemaligen(?) Unsterblichen Connor McLeod (Christopher Lambert) und Juan Ramirez (Sean Connery) führen eine Armee von Rebellen gegen den fiesen General Katana(Michael Ironside) an.
Dabei ziehen die Rebellen jedoch den kürzeren, Connor und Ramirez werden gefangen genommen...
als Strafe werden die beiden auf den Planeten Erde verbannt, und Sie werden unsterblich sein.
Der letzte der dieses Martyrium überlebt (offenichtlich hat diese harte Strafe noch andere getroffen, man hält es aber nicht für notwenidig uns das zu erzählen) wird dann begnadigt.
Auf die Erde gehts also, wir befinden uns in einer fernen Zukunft, alles sieht aus wie in einem Science Fiction Roman. Connor McLoad ist inzwischen ein alter Mann (sollte er nicht unsterblich sein?).
General Katana fand die Strafe die Connor und Ramirez bekommen haben wohl auch zu milde, und er schickt ihnen ein paar Freaks hinterher (die Jäger wirken wie echte Irre) auf die Erde, mögen die Kämpfe beginnen...
Durch das töten eines dieser Schergen bekommt Connor so richtig was ab von einer \"göttlichen Ölung\", plötzlich ist er wieder der junge Mann wie wir ihn aus Teil 1 kennen...
Jetzt ist es natürlich ein Kinderspiel für ihn jedes Hinderniss zu meistern, ganz besonderes weil er bald seinen alten Freund Ramirez wiedertrifft und mit der schönen Louise(Virginia Madsen) eine ansprechende Freundin hat.
Kritik
******
Hmmm wo fängt man bei diesem Machwerk wohl am besten an mit meckern, ja genau bei der Verbindung zum ersten Teil.
Die ist praktisch nicht vorhanden, denn von einem Planeten Zeist war dort am Schluss wohl eher nicht die Rede:
der Highlander hat den Preis gewonnen, und darf als ganz besonderer Erdling normal leben.
Ramirez wurde von Khurgan getötet, und die Story ist eigentlich abgeschlossen, kein Wunder also das man nun irgendeinen Mist an den Haaren herbei ziehen musste um sie wieder zu beleben.
Die Highlands wurden durch den Planeten Zeist ersetzt, von dem beeindruckenden Flair von damals ist hier natürlich nichts mehr übrig.
Die Einfälle des Regisseurs sind einfach nur lächerlich, wie kann ein alter Mann unsterblich sein und durch das töten irgendeines beliebigen Freaks plötzlich wieder jung und voller Elan sein.
Oder gleich am Anfang, die Rebellenarmee zieht in den Krieg und das mit Schwertern. Rumms, da ballert der Feind plötzlich mit autmomatischen Waffen gegen die jedes Maschinengewehr zur Spritzpistole wird los, wie sinnvoll...
Alle Dialoge wirken grausig unecht und aufgesetzt, und vorgestellt werden einem die Charaktere auch in keinster Weise, sie sind einfach da wie Belzebub aus der Hölle.
Wozu erklären was eigentlich genau auf Zeist passiert? Da ist ein General, da sind Rebellen, da ist ein hohes Jedi-Tribunal das Leute unsterblich machen kann...
also das muss dem armen Zuschauer doch schon langen oder?
Das der Film keine Spannung enthält dürfte klar sein, oder wer bekommt schon Angst wenn beispielsweise 2 Freaks (Ich kann die Kerle nicht anders beschreiben, sie reden wie Irre und sehen auch so aus...) jagt auf den armen alten Connor machen?
Witzig ist der Film stellenweise, allerdings ungewollt...
mal ehrlich, wenn man mit der richtigen Einstellung rangeht kann man sich durchaus ab und zu auf die Schenkel klopfen vor lachen. Über die herrlichen logischen Fehler oder einfach nur über die Dummdreistigkeit eines Films der sich vermutlich selbst auch noch ernst nimmt.
Wie sich Schauspieler wie Sean Connery, Christopher Lambert (obwohl Ich den noch nie mochte) oder Virginia Madsen für so einen Blödsinn hergeben können ist mir absolut schleierhaft. Ich glaub ich hab Connery noch nie so schlecht und künstlich wirkend gesehn, alle passen sich dem Niveau des Films an, schrecklich.
Fazit
*****
Bei einem B-Movie mit unbekannten Darstellern verzeiht man ja gerne mal den ein oder anderen amateurhaften Fehler, wenn denn der Spass am Film so einigermassen stimmt.
Aber Highlander 2 ist einer der grössten Schundfilme aus Hollywood die ich jemals gesehen hab.
Hier kommt wirklich keine Freude auf, ausser wenn man in der Stimmung für einen lächerlichen Film ist der so mies ist das er fast schon wieder unterhaltsam wird.
16 Bewertungen, 2 Kommentare
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26.12.2004, 09:23 Uhr von LordSinister
Bewertung: sehr hilfreichJa, dieser Teil war wirklich mies hoch zwölf.
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22.12.2004, 17:20 Uhr von LittleGiant
Bewertung: sehr hilfreichfand ich enttäuschend.
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