House of the Dead (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von brainbug1602
Titten, Zombies und jede Menge Handlungslöcher....
Pro:
Titten ;-)
Kontra:
Story...hö?
Empfehlung:
Nein
Zur Story:
Ein paar Teenies machen sich auf den weg zu einer Rave Party auf einer mysteriösen Insel. Dumm nur, dass sie ihr Schiff dorthin verpassen. So heuern sie Kapitän Kirk (haha!) und an, der sie mit seinem Kutter auf die Insel bringt. Dort angekommen müssen sie feststellen, dass die Party von ein paar Zombies, die nun scharf auf ihr Fleisch sind, beendet wurden. Da hilft nur eins: Knarre raus und ab die Party...
Meinung:
Im Vorfeld habe ich nur negatives über den Film gehört, trotzdem dachte ich mir: werfen wir mal einen Blick rein.
Die Story ist absolut dämlich. Die hätte selbst ich in fünf Minuten auf der Toilette schreiben könne. Mich wunderte echt, dass im Vorspann tatsächlich Leute genannt wurden, die dafür ein Drehbuch geschrieben haben sollen. Ich meine, für so was hätte es auch ein Affe und eine Schreibmaschine getan.
Die Schauspieler sind auch nicht gerade A-Liga und Jürgen Prochnow (er spielt den Kapitän Kirk) hatte auch schon bessere Tage.
Wo der Film storytechnisch erbärmlich (aber wirklich erbärmlich!) abstinkt, macht er handwerklich einiges wieder gut.
Zum einen gibt es des Öfteren Titten zu sehen. Fand ich persönlich nicht mal so schlecht. Das lenkt wenigstens von den grottigen Dialogen und den gigantischen Handlungslöchern ab. Da springt unsere Heldin recht offenherzig durch die Gegend, ihr Vorbau wackelt auf und ab und auf und ab und auf und ab usw. ...wenn juckt es da schon, dass eine Handgrante eine Explosion wie von 10 kg Plastiksprengstoff auslöst? Mich nicht. :-)
Nach ca. 50 Min. gibt es dann die beste Szene des Films zu sehen, mal abgesehen von dem Tittengehopse. Unsere Helden laufen schwer bewaffnet auf einen Friedhof und ballern ca. 10 Min. nur Zombies um. Da wird nicht etwa nachgeladen, warum auch?...das würde ja nur den Handlungsverlauf bremsen ;-).... es wird einfach nur die ganze Zeit geballert. Damit das nicht langweilig wird, bekommen wir auch noch ein paar ganz nette Kamerafahrten zu sehen. Erinnert zwar ein wenig an Matrix, aber egal...solange es halbwegs cool aussieht.
Eine der Tänzerinnen am Anfang war, glaube ich, US-Pornostar Miko Lee. Kann auch sein, dass ich mich irre, aber zumindest sieht sie ihr dann sehr ähnlich.
Mehr positives gibt es über den Film nun auch nicht zu berichten.
Um es noch mal zusammenzufassen: Der Film lohnt wegen: Titten, der 10 Min. Ballerei und Miko Lee (?). Den Rest könnt ihr kicken.
Fazit:
Recht unterhaltsamer Müll.
Ein paar Teenies machen sich auf den weg zu einer Rave Party auf einer mysteriösen Insel. Dumm nur, dass sie ihr Schiff dorthin verpassen. So heuern sie Kapitän Kirk (haha!) und an, der sie mit seinem Kutter auf die Insel bringt. Dort angekommen müssen sie feststellen, dass die Party von ein paar Zombies, die nun scharf auf ihr Fleisch sind, beendet wurden. Da hilft nur eins: Knarre raus und ab die Party...
Meinung:
Im Vorfeld habe ich nur negatives über den Film gehört, trotzdem dachte ich mir: werfen wir mal einen Blick rein.
Die Story ist absolut dämlich. Die hätte selbst ich in fünf Minuten auf der Toilette schreiben könne. Mich wunderte echt, dass im Vorspann tatsächlich Leute genannt wurden, die dafür ein Drehbuch geschrieben haben sollen. Ich meine, für so was hätte es auch ein Affe und eine Schreibmaschine getan.
Die Schauspieler sind auch nicht gerade A-Liga und Jürgen Prochnow (er spielt den Kapitän Kirk) hatte auch schon bessere Tage.
Wo der Film storytechnisch erbärmlich (aber wirklich erbärmlich!) abstinkt, macht er handwerklich einiges wieder gut.
Zum einen gibt es des Öfteren Titten zu sehen. Fand ich persönlich nicht mal so schlecht. Das lenkt wenigstens von den grottigen Dialogen und den gigantischen Handlungslöchern ab. Da springt unsere Heldin recht offenherzig durch die Gegend, ihr Vorbau wackelt auf und ab und auf und ab und auf und ab usw. ...wenn juckt es da schon, dass eine Handgrante eine Explosion wie von 10 kg Plastiksprengstoff auslöst? Mich nicht. :-)
Nach ca. 50 Min. gibt es dann die beste Szene des Films zu sehen, mal abgesehen von dem Tittengehopse. Unsere Helden laufen schwer bewaffnet auf einen Friedhof und ballern ca. 10 Min. nur Zombies um. Da wird nicht etwa nachgeladen, warum auch?...das würde ja nur den Handlungsverlauf bremsen ;-).... es wird einfach nur die ganze Zeit geballert. Damit das nicht langweilig wird, bekommen wir auch noch ein paar ganz nette Kamerafahrten zu sehen. Erinnert zwar ein wenig an Matrix, aber egal...solange es halbwegs cool aussieht.
Eine der Tänzerinnen am Anfang war, glaube ich, US-Pornostar Miko Lee. Kann auch sein, dass ich mich irre, aber zumindest sieht sie ihr dann sehr ähnlich.
Mehr positives gibt es über den Film nun auch nicht zu berichten.
Um es noch mal zusammenzufassen: Der Film lohnt wegen: Titten, der 10 Min. Ballerei und Miko Lee (?). Den Rest könnt ihr kicken.
Fazit:
Recht unterhaltsamer Müll.
15 Bewertungen, 1 Kommentar
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02.03.2006, 19:30 Uhr von guts2607
Bewertung: sehr hilfreichFand den Film bis auf das Blut auch doof....und die Titten..naja...da kann ich auchn Porno gucken, hät ich mehr von ;-)
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