Im Fadenkreuz - Allein gegen alle (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Erfahrungsbericht von LangneseBär
Rambo Teil 77 - Amerika die Supermacht!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Im Fadenkreuz – Allein gegen alle, so der Titel dieses Films, der einen Bezug zur Realität entwickelt durch die angesprochene Problematik des Bosnienkonflikts. Doch was macht der Film daraus und ist er wirklich sehenswert?
Zur Handlung:
Um nicht all zu viel zu verraten, erzähle ich euch vom Beginn des Films, bis zu einem bestimmten Punkt.
Schauplatz ist Bosnien. Genauer genommen ein amerikanisches Kriegsschiff, dass in der Adria liegt. Auf diesem Flugzeugträger sind amerikanische Soldaten stationiert um den Frieden zu sichern.
An Bord ist der Kapitän, gespielt von Gene Hackman und darunter ein Pilot namens Chris. Der Film beginnt damit, dass Chris und sein Kollege starten sollen mit einem Jet, da sich ein Flugzeug nähert. Da dieses jedoch ein Natoflugzeug ist, brauchen sie nicht fliegen.
Chris hat die Schnauze voll von diesem Einsatz, da er als Kampfpilot ausgebildet wurde und kämpfen möchte. Er darf jedoch immer nur Beobachtungsflüge durchführen.
Er will seinen Dienst mit sofortiger Wirkung quittieren, dies lässt der Kapitän jedoch nicht zu.
10 Tage vor Ende der Operation ist Weihnachten. Chris und sein Kollege sollen am heiligen Abend einen Beobachtungsflug durchführen.
Nach dem beide zusammen gestartet sind, fliegen sie über das Festland. Da Chris die Langeweile satt hat, weicht er vom Kurs ab.
Durch Zufall sehen sie Bosnische Soldaten und Gräber, in denen Zivilisten liegen, die ermordet wurden.
Daraufhin filmen sie das ganze aus der Luft. Schlecht nur, dass die Bosnier sie gesehen haben.
Raketen werden abgeschossen und der Jet wird getroffen. Beide überleben und landen im feindlichen Gebiet. Chris sucht Deckung, sein Kollege wird hingerichtet.
Von nun an ist er auf der Flucht...
Technik und Musik:
Alles in allem nichts spektakuläres. Einige Special effects, zum Beispiel als der Jet getroffen wird oder wenn Panzer schießen. Was wirklich gut gelungen ist, ist der Darstellung der Landschaft.
Kahle Felder, Dschungelartiger Wald und viel Matsch erzeugen die richtige Atmosphäre. Die Kameraführung ist weniger auf einzelne Personen fokussiert, sie fängt vielmehr die gesamte Umgebung immer ein.
Die Musik ist abwechslungsreich. Mal pompöse Orchester Musik, dann wieder poppiger Sound.
Eigene Erfahrungen und Bewertung:
Zu erst möchte ich mal erwähnen, dass mir dieser Film nicht besonders gefallen hat, doch das geschah erst durch den späteren Verlauf des Films.
Am Anfang wird erst mal die Problematik des Bosnienkonflikts aufgegriffen, was für einen Realitätsbezug sorgt. Das gefiel mir recht gut.
Doch je länger der Film lief, desto unrealistischer wurde alles.
Das fing beim Abschuß des Jets an. Wenn eine Sam Rakete einen Jet trifft, dann bricht dieser nicht in der Mitte durch, sondern zerberstet in tausend Stücke.
Chris wird dann verfolgt, von Panzern und Soldaten beschossen und nicht ein einziges Mal getroffen.
Gegen Ende, zieht er es vor, noch mal durch den Kugelhagel zu rennen, nur um die Video Aufnahmen zu sichern. Er kann alles und ist der Beste. Wie der Titel schon sagt Allein gegen alle. Das Ende erinnerte auch ein wenig an Independence day. Auf einmal wird der General zum Held (Gene Hackman), fliegt den Helikopter selber und rettet selbstlos seinen Soldaten Chris.
Sein Job ist ihm natürlich egal, denn er kämpft ja für das ach so tolle Vaterland Amerika.
Der ganze Patriotismus ist sowieso sehr nervtötend, wenn man die ganze Zeit vorgeführt bekommt, wie toll Amerikaner sind.
Die Story des Films begann gut, beschränkte sich nachher aber nur noch auf die Flucht von Chris. Der eigentliche Konflikt, nämlich Nato gegen Bosnien wird ausser acht gelassen und es geht nur noch um Chris.
Die Musik des Films ist unpassend. Wenns spannend wird, kommt eine Art Techno Musik, und wenn mal nichts ist eine pathetische Orchester Musik.
Die Umgebung wurde sehr authentisch dargestellt.
Chris als Hauptdarsteller, sorgte für Komik durch seine Nase, war nicht überzeugend. Ich habe ihm den Superhelden nicht abgenommen. Gene Hackman spielte seine Rolle ganz gut.
Der Film war wie jeder schlechte Ami Film. Held gegen Boss, dann allein Kämpfer, am Ende Held und Boss Freunde , alle Gegner tot und Amerika ist die Supermacht, die beste von allen.
So ist dieser Film aufgebaut.
Insgesamt:
Schwache, unrealistische Story, schwacher Hauptdarsteller, zu viel Patriotismus, keine Überraschungen, vorhersehbares Ende!
Zur Handlung:
Um nicht all zu viel zu verraten, erzähle ich euch vom Beginn des Films, bis zu einem bestimmten Punkt.
Schauplatz ist Bosnien. Genauer genommen ein amerikanisches Kriegsschiff, dass in der Adria liegt. Auf diesem Flugzeugträger sind amerikanische Soldaten stationiert um den Frieden zu sichern.
An Bord ist der Kapitän, gespielt von Gene Hackman und darunter ein Pilot namens Chris. Der Film beginnt damit, dass Chris und sein Kollege starten sollen mit einem Jet, da sich ein Flugzeug nähert. Da dieses jedoch ein Natoflugzeug ist, brauchen sie nicht fliegen.
Chris hat die Schnauze voll von diesem Einsatz, da er als Kampfpilot ausgebildet wurde und kämpfen möchte. Er darf jedoch immer nur Beobachtungsflüge durchführen.
Er will seinen Dienst mit sofortiger Wirkung quittieren, dies lässt der Kapitän jedoch nicht zu.
10 Tage vor Ende der Operation ist Weihnachten. Chris und sein Kollege sollen am heiligen Abend einen Beobachtungsflug durchführen.
Nach dem beide zusammen gestartet sind, fliegen sie über das Festland. Da Chris die Langeweile satt hat, weicht er vom Kurs ab.
Durch Zufall sehen sie Bosnische Soldaten und Gräber, in denen Zivilisten liegen, die ermordet wurden.
Daraufhin filmen sie das ganze aus der Luft. Schlecht nur, dass die Bosnier sie gesehen haben.
Raketen werden abgeschossen und der Jet wird getroffen. Beide überleben und landen im feindlichen Gebiet. Chris sucht Deckung, sein Kollege wird hingerichtet.
Von nun an ist er auf der Flucht...
Technik und Musik:
Alles in allem nichts spektakuläres. Einige Special effects, zum Beispiel als der Jet getroffen wird oder wenn Panzer schießen. Was wirklich gut gelungen ist, ist der Darstellung der Landschaft.
Kahle Felder, Dschungelartiger Wald und viel Matsch erzeugen die richtige Atmosphäre. Die Kameraführung ist weniger auf einzelne Personen fokussiert, sie fängt vielmehr die gesamte Umgebung immer ein.
Die Musik ist abwechslungsreich. Mal pompöse Orchester Musik, dann wieder poppiger Sound.
Eigene Erfahrungen und Bewertung:
Zu erst möchte ich mal erwähnen, dass mir dieser Film nicht besonders gefallen hat, doch das geschah erst durch den späteren Verlauf des Films.
Am Anfang wird erst mal die Problematik des Bosnienkonflikts aufgegriffen, was für einen Realitätsbezug sorgt. Das gefiel mir recht gut.
Doch je länger der Film lief, desto unrealistischer wurde alles.
Das fing beim Abschuß des Jets an. Wenn eine Sam Rakete einen Jet trifft, dann bricht dieser nicht in der Mitte durch, sondern zerberstet in tausend Stücke.
Chris wird dann verfolgt, von Panzern und Soldaten beschossen und nicht ein einziges Mal getroffen.
Gegen Ende, zieht er es vor, noch mal durch den Kugelhagel zu rennen, nur um die Video Aufnahmen zu sichern. Er kann alles und ist der Beste. Wie der Titel schon sagt Allein gegen alle. Das Ende erinnerte auch ein wenig an Independence day. Auf einmal wird der General zum Held (Gene Hackman), fliegt den Helikopter selber und rettet selbstlos seinen Soldaten Chris.
Sein Job ist ihm natürlich egal, denn er kämpft ja für das ach so tolle Vaterland Amerika.
Der ganze Patriotismus ist sowieso sehr nervtötend, wenn man die ganze Zeit vorgeführt bekommt, wie toll Amerikaner sind.
Die Story des Films begann gut, beschränkte sich nachher aber nur noch auf die Flucht von Chris. Der eigentliche Konflikt, nämlich Nato gegen Bosnien wird ausser acht gelassen und es geht nur noch um Chris.
Die Musik des Films ist unpassend. Wenns spannend wird, kommt eine Art Techno Musik, und wenn mal nichts ist eine pathetische Orchester Musik.
Die Umgebung wurde sehr authentisch dargestellt.
Chris als Hauptdarsteller, sorgte für Komik durch seine Nase, war nicht überzeugend. Ich habe ihm den Superhelden nicht abgenommen. Gene Hackman spielte seine Rolle ganz gut.
Der Film war wie jeder schlechte Ami Film. Held gegen Boss, dann allein Kämpfer, am Ende Held und Boss Freunde , alle Gegner tot und Amerika ist die Supermacht, die beste von allen.
So ist dieser Film aufgebaut.
Insgesamt:
Schwache, unrealistische Story, schwacher Hauptdarsteller, zu viel Patriotismus, keine Überraschungen, vorhersehbares Ende!
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