Indiana Jones - Jäger des verlorenen Schatzes (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von letsthommes
Die Abenteuer des Dr. Jones
Pro:
sehr spannend, toller Hauptdarsteller, bester Film der Indy - Triologie
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Wir schreiben das Jahr 1936. Der Archäologe Dr. Henry Jones junior ist auf der Suche nach der Bundeslade. Seine Gegner sind die Nazis, welche ebenfalls hinter der Bundeslade her sind. Mit Hilfe der temperament-vollen Marion Ravenwood versucht \"Indy\" den Nazis zuvorzukommen.
Zur Story:
Die beginnt im Urwald Südamerikas. Indy ist mit Begleitern auf der Suche nach einem Indianerschatz. Ein weiterer, der diesen Schatz in den Händen halten will ist Emile Belloq, ein französischer Archäologe.
Nachdem Indy diesen Schatz gefunden und durch einige Fallen aus seinem Versteck gerettet hat, taucht Belloq mit indianischer Verstärkung auf, reisst den Schatz an sich und Indy muss flüchten.
Wieder in den USA in Utah angekommen, erfährt Indy, dessen Hauptberuf Lehrer ist, von seinem Kollegen Marcus Brody von der Suche der Nazis nach der Bundeslade. Doch die Nazis brauchen ein Medallion, welches die Tochter von Indy\'s altem Freund Dr. Ravenwood besitzt.
Um dieses Medallion vor den Nazis zu bekommen reist Indy nach Nepal. Dort trifft er Marion Ravenwood, die Tochter seines alten Freundes, welche nebenbei auch seine Ex-Geliebte ist, wieder. Die ist nach dem Tod ihres Vaters im Besitz des Medallions. Nach einem Überfall der Nazis auf ihr Zuhause folgt sie Indy nach Ägypten, wo dieser seinen Freund Sallah trifft. Der arbeitet gezwungenermaßen für die Nazis als Gräber.
Er erzählt Indy, dass Belloq nun für die Nazis arbeitet und sie das Versteck der Bundeslade, welches sich nahe Kairo befindet fast gefunden haben. Marion wird kurze Zeit nach der Ankunft der beiden in Kairo von den Nazis entführt. Danach begibt sich Indy mit Sallah zur Ausgrabungsstädte. Dort findet er mittels des Medallions das Versteck der Bundeslade. Die befindet sich in einer Schlangengrube. Trotz seiner Angst vor Schlangen begibt sich Indy hinein und schafft die Lade hinaus. Die Nazis und Belloq erwischen ihn dabei und holen sich die Lade. Marion wird mit Indy in der Grube eingesperrt und kann schließlich fliehen.
Bei einer abenteuerlichen Autofahrt holt Indy sich die Lade zurück und flieht, in Kairo angekommen, mit einem Schiff Richtung USA. Doch noch im Mittelmeer spüren die Nazis Indy wieder auf. Per U-Boot bringen die Nazis die Lade und Marion auf eine Insel im Mittelmeer. Indy folgt ihnen und auf der Insel kommt es zum Showdown.
Regie: Steven Spielberg
Story: George Lucas
Darsteller:
Indiana Jones: Harrison Ford
Marion Ravenwood: Karen Allen
Emile Belloq: Paul Freeman
Sallah: John Rhys-Davis
Marcus Brody: Denholm Elliot
Länge: 115 Minuten
Deutsche Erstaufführung: 30.10.1981
Persöhnliche Meinung:
Der Film ist der beste der Triologie. Leider gibt es einige unglaubwürdige Szenen. Können sie sich vielleicht über hunderte von Seemeilen an einem Periskop eines U-Bootes festhalten. Verwunderlich ist außerdem, dass Indy nur durch eine Lederjacke geschützt mit tausenden von Giftpfeilen beschossen wird und keinen Kratzer abbekommt. Trotz einiger Ungereimtheiten gehört Indiana Jones-Jäger des verlorenen Schatzes zu meinen Lieblingsfilmen.
Die Titelmusik ist eine echter Ohrwurm.
Der erste Teil der Indiana-Jones-Triologie ist gleichzeitig auch der beste. Sehr humorvoll und mit guter Hintergrund-/Titelmusik ist der Film heute noch sehenswert.
LETSTHOMMES
Zur Story:
Die beginnt im Urwald Südamerikas. Indy ist mit Begleitern auf der Suche nach einem Indianerschatz. Ein weiterer, der diesen Schatz in den Händen halten will ist Emile Belloq, ein französischer Archäologe.
Nachdem Indy diesen Schatz gefunden und durch einige Fallen aus seinem Versteck gerettet hat, taucht Belloq mit indianischer Verstärkung auf, reisst den Schatz an sich und Indy muss flüchten.
Wieder in den USA in Utah angekommen, erfährt Indy, dessen Hauptberuf Lehrer ist, von seinem Kollegen Marcus Brody von der Suche der Nazis nach der Bundeslade. Doch die Nazis brauchen ein Medallion, welches die Tochter von Indy\'s altem Freund Dr. Ravenwood besitzt.
Um dieses Medallion vor den Nazis zu bekommen reist Indy nach Nepal. Dort trifft er Marion Ravenwood, die Tochter seines alten Freundes, welche nebenbei auch seine Ex-Geliebte ist, wieder. Die ist nach dem Tod ihres Vaters im Besitz des Medallions. Nach einem Überfall der Nazis auf ihr Zuhause folgt sie Indy nach Ägypten, wo dieser seinen Freund Sallah trifft. Der arbeitet gezwungenermaßen für die Nazis als Gräber.
Er erzählt Indy, dass Belloq nun für die Nazis arbeitet und sie das Versteck der Bundeslade, welches sich nahe Kairo befindet fast gefunden haben. Marion wird kurze Zeit nach der Ankunft der beiden in Kairo von den Nazis entführt. Danach begibt sich Indy mit Sallah zur Ausgrabungsstädte. Dort findet er mittels des Medallions das Versteck der Bundeslade. Die befindet sich in einer Schlangengrube. Trotz seiner Angst vor Schlangen begibt sich Indy hinein und schafft die Lade hinaus. Die Nazis und Belloq erwischen ihn dabei und holen sich die Lade. Marion wird mit Indy in der Grube eingesperrt und kann schließlich fliehen.
Bei einer abenteuerlichen Autofahrt holt Indy sich die Lade zurück und flieht, in Kairo angekommen, mit einem Schiff Richtung USA. Doch noch im Mittelmeer spüren die Nazis Indy wieder auf. Per U-Boot bringen die Nazis die Lade und Marion auf eine Insel im Mittelmeer. Indy folgt ihnen und auf der Insel kommt es zum Showdown.
Regie: Steven Spielberg
Story: George Lucas
Darsteller:
Indiana Jones: Harrison Ford
Marion Ravenwood: Karen Allen
Emile Belloq: Paul Freeman
Sallah: John Rhys-Davis
Marcus Brody: Denholm Elliot
Länge: 115 Minuten
Deutsche Erstaufführung: 30.10.1981
Persöhnliche Meinung:
Der Film ist der beste der Triologie. Leider gibt es einige unglaubwürdige Szenen. Können sie sich vielleicht über hunderte von Seemeilen an einem Periskop eines U-Bootes festhalten. Verwunderlich ist außerdem, dass Indy nur durch eine Lederjacke geschützt mit tausenden von Giftpfeilen beschossen wird und keinen Kratzer abbekommt. Trotz einiger Ungereimtheiten gehört Indiana Jones-Jäger des verlorenen Schatzes zu meinen Lieblingsfilmen.
Die Titelmusik ist eine echter Ohrwurm.
Der erste Teil der Indiana-Jones-Triologie ist gleichzeitig auch der beste. Sehr humorvoll und mit guter Hintergrund-/Titelmusik ist der Film heute noch sehenswert.
LETSTHOMMES
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